Angeleitetes Schreiben mit Miriam Hanika. Angeleitetes Malen des Bühnenbildes: persönliche Mut-Momente, Wünsche, Erfahrungen mit einer Künstlerin des Münchner Bildungswerkes.
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Angeleitetes Schreiben mit Miriam Hanika. Angeleitetes Malen des Bühnenbildes: persönliche Mut-Momente, Wünsche, Erfahrungen mit einer Künstlerin des Münchner Bildungswerkes. |
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Die Theaterdarstellerinnen, allesamt berufstätige Mütter, verhandeln mit ihrer Eigenproduktion auf sehr kreative Art, was |
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Im Zentrum dieses Abends steht der Mut – leise oder laut, individuell oder kollektiv, alltäglich oder außergewöhnlich. Durch die Verbindung von Musik, Tanz, Storytelling und bildender Kunst entsteht ein Abend, der unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen zusammenführt und Raum für Resonanz, Austausch und Sichtbarkeit schafft. |
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Was heißt es, wenn ein Frauenkörper heute die Figurationen längst vergangener Rollenbilder verkörpert? Was bleibt von der „perfekten Hausfrau“ in der Gegenwart? Mit der Tanzperformance fem:me lädt das DIPHTHONG Kollektiv zu einer intensiven Auseinandersetzung mit überlieferten Frauenbildern ein. |
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Mit unserer Solidaritätsaktion auf dem Odeonsplatz – begleitet von Plakaten, die die Zahl der in verschiedenen Ländern ermordeten Frauen sichtbar machen – schaffen wir einen Raum des Gedenkens, der Aufklärung und des kollektiven Widerstands. Wir haben den Mut, die Ursachen von Gewalt klar zu benennen – und den Mut, nicht wegzusehen. |
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Angesichts politischer Entwicklungen und neuer gesellschaftlicher Narrative wird die Frage „Wer ist deutsch?“ immer zentraler für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Sie ist keine juristische Formalität, sondern eine Herausforderung an unser demokratisches Miteinander und an die Gestaltung einer inklusiven Zukunft. In diesem Kontext traf die Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz zum „Stadtbild“ im Oktober 2025 den Kern einer hochsensiblen Debatte. Rechtlich schafft die Staatsangehörigkeit formale Zugehörigkeit. Doch gesellschaftliche Zugehörigkeit geht darüber hinaus: Sie entsteht durch soziale Anerkennung, kulturelle Teilhabe und das Gefühl, selbstverständlicher Teil des Ganzen zu sein. |
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Die Herausforderung unserer Zeit liegt darin, die Macht der Tradition nicht länger als Hindernis, sondern als Ressource für |
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