Wer sich nicht bewegt,
der spürt auch seine Fesseln nicht.

Rosa Luxemburg
Wer sich nicht bewegt,
der spürt auch seine Fesseln nicht.
Rosa Luxenburg
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Rosa Luxenburg

Der Verein

frau - kunst - politik

freut sich über Ihr Interesse an den hier präsentierten Kunstprojekten.

Die Kunst und der Reflexionsprozess sollen inspirieren und motivieren, die eigene Wahrheit zu hinterfragen – ganz im Sinne von Rosa Luxemburg.

Events


München
Mohr-Villa Freimann
Situlistraße 75
27.10.2022 bis
04.12.2022

Feminismus für Männer – Feminismus geht uns alle an!

Ausstellung 27.10. - 02.12.2022
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Ausstellung: „Feminismus für Männer“

Fünf Männer, fünf Kulturen, fünf Blicke auf Feminismus

Vernissage am Donnerstag, den 27. Oktober 2022, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 27. Oktober 2022 bis 4. Dezember 2022
Finissage am 4. Dezember 2022, um 16-18 Uhr Kaminzimmer und Dachstudio
Ausstellungszeiten: montags 13-16 Uhr, donnerstags 17-19.30 Uhr sowie nach Vereinbarung; in den Schulferien nur nach Vereinbarung

Kuratorin: Dr. Corina Toledo
Musik: Carlos Mateos (Argentinien-Deutschland)

Ich bin Feminist

Der Street-Art Künstler Inan Ercik (Kurdistan-Deutschland), der Afro-ArtKünstler Ambali Bamgbola (Nigeria-Deutschland), der Fotograf Mariano von Plocki (Argentinien-Deutschland), der Filmschaffende und Autor Prof. Kurt Rittig (Deutschland) und der Graffiti-Künstler Angel Acevedo Alfaro (Kolumbien-Deutschland) setzen sich als Künstler mit den politischen Themen des Feminismus auseinander.


Aus ihrer Erfahrungen in Staat und Gesellschaft wollen sie mit der Ausstellung ein Zeichen setzen. Welche Rollenbilder prägen die eigene Kultur und die Kultur ihrer zweiten Heimat Deutschland? Welche Blickwinkel, Fragen und Antworten finden sie auf die feministischen Forderungen nach Gleichberechtigung, Gewaltfreiheit und vor allem Macht?

Dr. Corina Toledo hat die Künstler über das Projekt „Die Zukunft ist weiblich“ zusammengeführt. Zusammen setzen sie ein Ausrufezeichen in der Mohr-Villa.

Videoeinladung zur Veranstaltung


Über die Aussteller

Der gebürtige Münchner mit kurdischer Herkunft Inan Ercik sprüht unter dem Namen InoxInk politische Streetart-Bilder und gibt Rap- und Graffiti-Workshops.

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Ambali Bamgbola, geboren und aufgewachsen in Nigeria, kam mit 25 Jahren nach München. Mal in zurückhaltender, mal in äußerst expressiver Farb- und Formgebung setzt sich Bamgbola mit den gesellschaftlichen Verhältnissen in seiner Heimat und mit Menschen, die ihn auf seinem Lebensweg begleitet haben, in seinen Bildern auseinander.

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Mariano von Plocki kam nach seinem Studium aus Argentinien nach Deutschland, um auch hier die Welt der Fotografie mit seinem ganz eigenen Blickwinkel und kreativen Experimenten entdeckte. Seine Arbeit konzentriert sich insbesondere auf Erlebnis- und Dokumentarfotografie, in der er seine besondere Stärke und seinen ganz persönlichen Ausdruck umsetzt.

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Der kolumbianische Graffiti-Künstler Angel Acevedo Alfaro ist 2017 von seiner Heimat Kolumbien nach München gezogen und hat seither nicht nur der Minna Thiel und Alten Utting einen neuen Anstrich verpasst. Seine ausdrucksstarke Kunst spiegelt Angels karibischen Hintergrund wider und findet auch in Form von Tattoos, Skulpturen, Bekleidung und einigem mehr Ausdruck.

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Prof. Kurt Rittig war Fernsehprogrammdirektor des Senders Freies Berlin (SFB) und des Südwestfunks Baden-Baden (SWF). Er hatte bei der Gründung des Kulturkanals ARTE die programmliche Federführung, schrieb und schreibt Bücher und Drehbücher, produzierte Filme und Serien und widmet sich seit Jahren der Fotografie.

Eintritt frei

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München
Mohr-Villa Freimann
Situlistraße 75
Do. 24.11. & Fr. 25.11.22
jeweils 18 - 21 Uhr

Einführung in die feministischen Theorien und Praktiken Lateinamerikas!

Theater - Workshop
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München
Malteser-Ausbildungszent.
Riedgaustr. 4
Do. 26.11
15 - 18 Uhr

Diversity – Antirassismus – Integration

Workshop mit Malaktion

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Workshop mit Malaktion

Diversity – Antirassismus – Integration

Die Zukunft ist weiblich! 2022 !

26. November 2022 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Malteser Ausbildungszentrum – Begegnungsraum,

Riedgaustr. 4, 81673 München

Teilnahme ab 18 Jahren und kostenlos

Wir bitten um Anmeldung
Bis einschließlich 22. November formlos per E-Mail an mitra.shateri@malteser.org (Betreff: Mal-Workshop)

Referentinnen:
Marie-Jules Mimbang (Kamerun-Deutschland) Dottore Magistrale in Politikwissenschaft, Trainerin in der polit. Jugend- und Erwachsenenbildung.
Dr. Corina Toledo (Chile-Deutschland) Leiterin des fraukunst-politik e.V., Referentin in der polit. Jugend- und Erwachsenenbildung für Ökofeminismus, Antirassismus, Matriarchatsforschung.

Deutschland schafft sich nicht ab!
Deutschland bereichert sich durch Migration!

In diesem Workshop möchten wir gemeinsam über die Themen Diversity, Antirassismus und Integration reflektieren. Was versteht die Öffentlichkeit unter diesen Begriffen? Was verbinde ich damit?

Die Erkenntnisse, die wir gemeinsam erzielen, werden wir mittels Kunst zum Ausdruck bringen. Danach folgt ein interaktiver Austausch zwischen den TeilnehmerInnen.

Malkenntnisse sind nicht notwendig, nur Motivation und Neugier zum Mitwirken sind wichtig. Material wird zur Verfügung gestellt.

frau-kunst-politik e. V. setzt sich für die Förderung von Gleichberechtigung, Kunst und Kultur sowie für die Förderung des Völkerverständigungsgedankens ein.

Nicht die Farbe der Haut, sondern die Farbe der Macht entscheidet für oder gegen das Leben!
– May Ayim - die farbe der macht

www.malteser-empowerment-muenchen.de



Alle für dieses Jahr geplanten Veranstaltungen sind kompakt in unserem aktuellen Flyer zusammengefasst.

Eine ausführlichere Beschreibung aller Projekte in diesem Jahr befindet sich im aktuellen Katalog



Vorschau auf Events in 2023


München
Amerikahaus
Karolinenplatz 3
Fr. 24.02.2023
ab 19 Uhr
Gemeinschaftsausstellung

"Putas Vírgenes"

Vernisagge am 24.02.2023 ab 19 Uhr
Ausstellung vom 24.2. bis 25.05.2023
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Gemeinschaftsausstellung "Putas Vírgenes"

Gemeinschaftsausstellung
"Putas Vírgenes"

Das Sichtbare im Unsichtbaren


Vernissage am Donnerstag, den 24. Februar 2023, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 24. Februar 2023 bis 25. Mai 2023
Künstlerinnen: Claudia Barbera (Chile)
Musikalische Begleitung: ViVace Più Ensemble
Kuratorin: Dr. Corina Toledo
Kokurator: Dr. Markus Faltermeiner, Amerikahaus

Konzept dieser Ausstellung im Rahmen der Veranstaltungsreihe 2023
„Frauen in Krisenzeiten“


Im Rahmen der frau-kunst-politik e.V. Veranstaltungsreihe 2023 “Frauen in Krisenzeiten”, findet eine Ausstellung und ein darauf abgestimmtes Begleitprogramm statt. Die ausgestellten Werke und Objekte setzen sich mit der Einflussnahme der männlich dominierten, monotheistischen Weltreligionen auf die gesellschaftliche Wahrnehmung von Mädchen und Frauen, auseinander.

Aufgrund dieser einseitig-beeinflussten Wahrnehmung zum Frauenbild, wurden und werden den Mädchen und Frauen nahezu weltweit(!) immer noch bestimme Rollen, Funktionen oder geschlechtsspezifische Aufgaben zugewiesen. Diese Rollenzuweisungen führen weiter zu einer systematischen Institutionalisierung von Diskriminierung, Unterdrückung, Ausbeutung, gar Entmenschlichung oder zum Tod, wie bei den weltweiten Femiziden.

  • Auf welche Mythen oder Überzeugungen basieren diese als richtig, weiblichen, gesellschaftlichen, akzeptierten Verhaltensweisen?
  • Welchen Einfluss hat z.B. das ikonische Bild, der von der Jungfrau vertretenen weiblichen Figur, auf die aus Jahrtausenden erlebten, hunderten an Erfahrungen von Diskriminierung und geschlechtsspezifischer Gewalt?
  • Wie kam es zu einem exotisierenden Blick auf Mädchen und Frauen des sogenannten globalen Südens?
  • Und aus welcher Perspektive wird eine Person exotisch wahrgenommen bzw. dementsprechend diskriminiert, ausgeschlossen, isoliert?
  • Wie ist die Entwicklung zu erklären, dass einerseits Mädchen und Frauen in den modernen, “semi-sekulären, westlichen, aufgeklärten” Gesellschaften auf dem
  • Warenmarkt des Kapitals “gehandelt” werden: Sei es in der Pornoindustrie, in der Prostitution (verstanden als legalisierte sexualisierte) Gewalt, als Leihmutter oder als laufende Werbeträgerin, sprich Influencerin?
  • Auf der anderen Seite, ist die Frau in fast allen muslimisch geprägten Gesellschaften strengen religiösen Regeln unterworfen – ihr Körper, als Objekt der Begierde, wird unter einer Verhüllung – Dschilbab, Tschador oder Burka – versteckt.
  • Wie kommt es dazu, dass Männer in fast allen Geselschaften der festen Meinung sind, sie müssten Sexualität und Reproduktion von Frauen kontrollieren und dazu Gesetze schaffen, die gar Verfassungsrang erlangen?
  • Wie verwoben ist Gewalt mit den Gewaltinstitutionen der Rechtsstaaten?
  • Wie dem staatlichen Gewaltmonopol und deren Institutionen wie Polizei und Gefängnis, aber mit dem Justizappart?

Mit diesen Impulsen möchten wir alle Personen einladen darüber nachzudenken, mit welchen festtradierten Traditionen, Denkmustern, Symbolen, Stereotypen oder Vorurteilen wir alle
konfrontiert sind.

Um im Rahmen dieses Projekts darüber reflektieren zu können, bieten wir eine Veranstaltungsreihe zur Vertiefung der Thematik an. Hierzu möchten wir keine frontale Wissensvermittlung betreiben, sondern werden auf die modernen Methoden der bildungspolitischen, künstlerischen, und kulturellen Arbeit zugreifen, da diese interaktiv, partizipativ und somit integrativ sind.

Das Amerikahaus und der Verein frau-kunst-politik e.V. haben die chilenische Künstlerin Claudia Barbera eingeladen, ihr konzeptionell dazu passendes Kunstprojekt „Putas Vírgenes“
(Jungfräuliche Hure) in den schönen Räumen des Kulturzentrums Amerikahaus zu präsentieren.
Sie wird direkt aus Chile zur Vernissage einfliegen. Am Tag darauf wird sie einen kreativen und partizipativen Workshop leiten.

München
Amerikahaus
Karolinenplatz 3
Sa. 25.02.2023
15 - 17 Uhr

kreativer und partizipativer Workshop

als Begleitprogramm zur Ausstellung
"Putas Virgenes"
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kreativer und partizipativer Workshop

als Begleitprogramm zur Ausstellung "Putas Vírgenes"

Datum: Samstag, 25. Februar 2023
Uhrzeit: 15 bis 17 Uhr
Referentin: Claudia Barbera (Chile)

Im Rahmen der Ausstellung findet ein kreativer und partizipativer Workshop statt. Die Teilnehmenden werden eingeladen über geschlechtsspezifische Gewalt zu reflektieren und sich darüber mit der Künstlerin persönlich auszutauschen.

Diese Erfahrungen werden mit Hilfe der Stickerei-Kunst zum Ausdruck gebracht. Claudia Barbera wird dabei auch auf die konkreten Zusammenhänge zwischen religiösem Brauch und frauenfeindlicher Praxis in Chile eingehen.

Insbesondere wird über die Rolle der Institutionen in der Reproduktion von Gewalt gegen die Frauen und der Reproduktion von mysogynen Diskursen nachgedacht.

Ebenso wird versucht herauszufinden, wie und warum der religiöse Glaube auch heute noch als Mittel zur Kontrolle und Unsichtbarmachung von psychischem und sexuellem Missbrauch oder Gewalt eingesetzt wird - insbesondere gegen Mädchen und Frauen!

Stickerei-Kenntnisse sind nicht notwendig, nur Motivation und Neugier zum Mitwirken sind wichtig.

Material wird zur Verfügung gestellt.

München
Amerikahaus
Karolinenplatz 3
Do. 16.03.2023
18:30 - 20:30 Uhr

kreativer und partizipativer Workshop

Marianismus – Heilige oder Hure
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kreativer und partizipativer Workshop

Marianismus – Heilige oder Hure

Datum: Donnerstag, 16.März 2023
Uhrzeit: 18.30 bis 20.30 Uhr
Referentin: Dr. Corina Toledo

Wir werden gemeinsam über die unterschiedlichen Faktoren, die auf institutioneller, religiöser oder generell gesellschaftlicher Ebene Mädchen und Frauen in ihren mentalen Dispositionen
formen, reflektieren.
Seit der von Gewalt geprägten spanischen Kolonialisierung Lateinamerikas hat sich das Bild der
exotischen, sexuell freizügigen Frau, der kräuterkundigen Hexe, der kriegerischen Amazone oder der tugendhaften Jungfrau im kulturellen Gedächtnis verfestigt.
Dies führte zur systematischen Institutionalisierung ihrer Diskriminierung, Unterdrückung bis zur Entmenschlichung. Die Missionierung und christliche Herrschaft führte zur Dämonisierung der lokalen spirituellen Praxen, was Teil der kolonialen Strategien der Eroberung, der Unterwerfung und Vernichtung der „anderen“ Amerikaner war. Seitdem bewegen sich Frauen zwischen Huren oder Heilige, die dazu den Männern moralisch und intellektuell unterlegen, angesehen werden.

Der “Marianismus” ist auch heute noch ein fester Bestandteil der Kategorisierung von Frauen, was die Vorstellung und Interpretation des “Anderen” entschieden prägte und somit der
juristischen, politischen und ökonomischen Grundlage diente. Darum ist die Dimension der Spiritualität in diesem Kontext sehr wichtig.

Frauen, die offen über Sexualität sprechen, die Kommerzialisierung der Erotik anprangern, über die Zusammenhänge zwischen männlicher Macht und sexueller Gewalt reflektieren und die christlichen Religionen für ihre dogmatische Haltung kritisieren, leben gefährlich, sehr gefährlich!

Wie die Frauenbewegungen und Feminismen bis heute versuchen dies zu verändern, werden wir gemeinsam erarbeiten und die Erkenntnisse daraus mittels Kunst zum Ausdruck bringen. Denn Kunst ist im Frauenwiderstand ein fundamentales Element geworden! - Danach folgt der interaktive Austausch.

Mal-Kenntnisse sind nicht notwendig, nur Motivation und Neugier zum Mitwirken sind wichtig.

Material wird zur Verfügung gestellt.

München
Amerikahaus
Karolinenplatz 3
Sa. 25.03.2023
15 - 20 Uhr

Carmen aus feministischer Perspektive

Workshop und Performance
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Carmen aus feministischer Perspektive

Workshop und Performance
"Opera Carmen" (Subt. English) - YouTube

Datum: Sonntag, 12. März 2023
Workshop mit den Teilnehmenden: 15.00 bis 18.00 Uhr
Pause und Probe: 18.00 bis 19.20 Uhr
Performance mit den mitwirkenden Frauen: 19.30 bis 20 Uhr im Theater
Referentin: Isabel Chacón (Kolumbien)


Das Projekt "Carmen" ist eine Performance der Künstlerin Isabel Chacón, die auf der gleichnamigen französischen Novelle von Prosper Mérimée basiert, die später als Inspiration für die berühmte Oper von Georges Bizet diente.

Dieses Projekt entstand als Versuch, Femizide durch den Mythos der "Femme fatale" in unseren Gesellschaften zu hinterfragen. Gesellschaften, in denen der Machismo in unendlichen Formen in der Alltagsdynamik, in den staatlichen Strukturen sowie im kollektiven Unterbewusstsein verankert ist und in denen, in der die Möglichkeiten zur Dekonstruktion bösartiger Gefühls-, Gesellschafts-, Familien- und Arbeitskreise noch immer diffus erscheinen.

Die Performance Carmen ist ein offener poetischer und politischer Akt, der für die Vereinigung und kollektive Beteiligung von Frauen gedacht ist, die an der Inszenierung dieses wichtigen Themas teilhaben wollen. Sie besteht aus einem von der Künstlerin ausgewählten Tonstück sowie einem audiovisuellen und einem choreografischen Stück, die von der Künstlerin geschrieben und strukturiert wurden.

Für die Entwicklung der Performance führt die Künstlerin eine Vorarbeit durch, die die Grundlage für jeden einzelnen Teil bildet, und verbindet diese mit den körperlichen Gesten der eingeladenen Frauen, darunter deutsche Frauen sowie Migrantinnen, unterschiedlichen Alters, Berufen und Nationalität. Vor der Aufführung werden Frauen zu einem vorbereitenden Workshop eingeladen, bei dem wir Erfahrungen und Überlegungen austauschen und Kontakt-, Vorstellungs- und Raumübungen durchführen.

Dabei bringt jede Einzelne ihre persönliche Note in den kreativen Prozess ein, ausgehend von ihrer inneren Welt. Jede der Frauen bringt ihre eigene Sichtweise und Erfahrungen mit ein. Dieser kulturelle Austausch ermöglicht die Suche nach Mitteln und Wegen, um ein sicheres Umfeld zu schaffen, in dem es möglich ist, ohne Angst als freie und autonome Frauen zu leben.

Die Performance wird danach vorgeführt.

Eines der wichtigsten Elemente dieser künstlerischen Arbeit ist die Begegnung mit anderen Frauen, die zusammenkommen, um die schmerzhaften Zahlen der Frauenmorde zu manifestieren, einzufordern, sich zu erinnern und sichtbar zu machen. Auch heute noch finden Femizide in hohen Zahlen statt, nicht nur in Lateinamerika. In vielen Ländern gibt es weder eine genaue Erfassung dieser, noch geeignete Instrumente zur Bekämpfung dieser grausamen Taten.

München
Amerikahaus
Karolinenplatz 3
Do. 27.04.2023
18:30 - 21 Uhr

Interreligiöser Frauendialog

als Begleitprogramm zur Ausstellung
"Putas Virgenes"
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Interreligiöser Frauendialog


Datum: Freitag, 21. April 2023
Uhrzeit: 18.30 bis 21.00 Uhr
Musik: Marlie Glück
Moderation: Professorin Dr. Renate Jost, Feministische Theologie/Genderforschung - Augustana-Hochschule Neuendettelsau
Referentinnen: N.N.

Dass die Position der Frau in den großen Weltreligionen äußerst problematisch ist, wird uns in der gegenwärtigen Welt immer wieder vor Augen geführt. Gerade in den Amerikas beobachten wir Entwicklungen, die zeigen, dass nicht nur das Image der Frau, sondern auch die in den Gesellschaften vorgesehenen Handlungsoptionen für Frauen von vermeintlich christlichen Werten definiert – ja konkret eingeschränkt werden. In den USA ist die nun deutlich erschwerte Option einer Abtreibung unter anderem auf ein erzkonservatives christliches Fundament zurückzuführen.

Auch in Lateinamerika - wo in vielen Ländern gerade die fundamental-konservativen Kirchen starken Zulauf erfahren - prägt der christliche Diskurs das Bild der Frau. In einer
Podiumsdiskussion wollen wir diesen Diskurs näher analysieren und Möglichkeiten aufzeigen, wie er aufzubrechen ist. Wir wollen aber nicht nur auf die Amerikas blicken, sondern konkret die Frage stellen, wie das Verhältnis von Christentum und Frauenbild sich auch in der deutschen bzw. europäischen Gesellschaft entfaltet.

Der „Interreligiöser Frauendialog“ wurde von Frau Dr. Corina Toledo zum ersten Mal 2016 im Rahmen des Hohen Friedensfestes und der Ausstellung „Wahrnehmung von Frauen“ in Augsburg ins Leben gerufen. Der Interreligiöser Frauendialog ist inzwischen eine Institution im Rahmen des Hohen Friedensfestes in Augsburg! Wie wir seit Jahrtausenden wissen, haben Männer in allen Weltreligionen das Sagen. Frauen müssen bis heute kämpfen, dass sie nicht mehr als untergeordnetes Geschlecht wahrgenommen werden. Dass Gleichberechtigung und Gleichstellung innerhalb der Institutionen erreicht werden kann, erscheint heute noch als ein sehr schwieriges Unterfangen.
Unser Ziel ist es, Expertinnen aus den drei wichtigsten Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam einzuladen, sich mit Respekt und auf Augenhöhe zu begegnen, sich über Glaubensfragen und die jeweilige religiöse Praxis auszutauschen.

  • Auch Fragen, wie die Referentinnen die jeweiligen weiblichen Figuren – insbesondere der Heiligen: Heilige Maria als Mutter Jesus, wahrnehmen? Maria diente und dient heute noch als Symbol des Kolonialismus und somit der Vernichtung kultureller Geschlechtervielfalt wie die Matriarchatsforschung aufzeigt?
  • Wie erleben die Referentinnen die traditionell institutionell organisierte Unterordnung der Frau unter der „männlichen Autorität“ innerhalb ihrer Glaubensgemeinschaft Torah, Bibel und Koran?
  • Wie sind die Positionen zum Wandel in eine „neue Wahrnehmung der Geschlechterordnung“ in den jeweiligen Glaubensrichtungen?
  • Haben sich die Referentinnen mit Sexualität, Homosexualität, Diversität im Zusammenhang mit den „Heiligen Texte“ auseinandergesetzt?
  • Sind diese auslegungsfähig?
  • Auf welchen Mythen oder Stereotypen über Weiblichkeit und damit Moral und Tabu basieren die Hegemonie der männlichen Priester seit Jahrtausenden?
  • Wie können die Narrative der dichotomen Figur der Heiligen, Jungfrau, Mutter versus Wüstling, Prostituierte, Ketzerin oder Hexe umgewandelt werden?
  • Woran liegt die Zementierung von Machtverhältnissen der monotheistischen Weltreligionen?
  • Welche Frauengestalten aus den jeweiligen religiösen Traditionen sind für sie Vorbilder?
  • Was können sie aus der persönlichen Erfahrung im Blick auf ihren Glauben berichten?
  • Wie stehen sie zum politischen Feminismus, zu den feministischen Forderungen nach fundamentalen Veränderungen?

Die evangelische Theologin Petra Bosse-Huber meint zu dieser Thematik: „Der Kampf um Emanzipation findet heute nicht zwischen Männern und Frauen statt, sondern zwischen modernen und erzkonservativen Menschen!“
Wichtig ist die Einbeziehung der verschiedenen Zielgruppen und Organisationen wie christlichen Verbänden, muslimischen Verbänden und Gemeinschaften, Kirchen, Frauenorganisationen und Universitäten ….


Wir danken allen, die diese Veranstaltungsreihe möglich gemacht haben.


Verein

Zweck des Vereins frau-kunst-politik e.V. ist die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, die Förderung der Kunst und Kultur sowie die Förderung des Völkerverständigungsgedankens.

Dazu veranstalten wir verschiedene Projekte in Form von Podiumsdiskussionen, Solidaraktionen, Workshops, Performances und Kunstausstellungen.


Unsere Ziele

  • Die Kunstprojekte sind Denkprojekte, bei denen sowohl die mitwirkenden Künstler:innen als auch das Publikum eingeladen werden, über Vorurteile oder Stereotypen zu reflektieren und evtl. eigene strukturelle Denkmuster zu verändern
  • Die Ausstellungen sind als eine außerparlamentarische und außeruniversitäre Diskussionsplattform zu verstehen.
  • Durch die interaktive Teilnahme von Kunstinteressierten und BesucherI:innen leisten die Ausstellungen einen Beitrag zum multikulturellen Dialog.
  • Die Kunstprojekte sind außerdem als eine erlebnisorientierte Veranstaltung angelegt, denn es werden interaktive und interkulturelle Gruppenführungen angeboten.
  • Da die Kunstprojekte interdisziplinär und transkulturell angelegt sind, sind sie ferner Begegnungs-Projekte der verschiedenen Kulturen.
  • In diesem Sinne sind Kunstprojekte als ein Beitrag zur Sichtbarkeit der Geschichte von Frauen und Migranten zu sehen.
  • Die Kunstprojekte können als Anstoß für einen Bewusstseinswandel, ja gar für eine Erneuerung in dieser Gesellschaft wahrgenommen werden.
  • Nicht zuletzt sind Kunstprojekte ein Beitrag zur Überwindung der Politikverdrossenheit

Unseren aktuellen Vereinsflyer gibt es hier


Förderung

Wir freuen uns im Verein über jegliche Unterstützung in Form von Mitarbeit, Sachspenden oder Spenden. Bitte kontaktieren Sie uns dazu. Wir freuen uns schon auf Ihre Zuschriften.


Über uns

Auch unser Verein lebt vom Engagement und der Mitarbeit vieler ehrenamtlicher Unterstützerinnen und Unterstützer.
Hier stellen wir einen kleinen Teil des Teams vor.


Corina Toledo

Corina Toledo

Was sind meine Überzeugungen, Talente und Potenziale, die ich in FRAU-KUNST-POLITIK einbringen kann? Zuerst mein konstantes Engagement für Verwirklichung der Geschlechtergerechtigkeit in ....read more

Corina Toledo

Was sind meine Überzeugungen, Talente und Potenziale, die ich in FRAU-KUNST-POLITIK einbringen kann? Zuerst mein konstantes Engagement für Verwirklichung der Geschlechtergerechtigkeit in und mit diversen (Frauen-)Initiativen. Darum habe ich zuerst die Initiative FRAU-KUNST-POLITIK ins Leben gerufen und später den Verein gegründet.

Seit meiner Promotion an der Universität Augsburg zur Rolle des feministischen Widerstandes während der chilenischen Militärdiktatur, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung gefördert wurde, habe ich in ehrenamtlicher Arbeit über annähernd zwei Jahrzehnte eine Vielzahl an interdisziplinären und transkulturellen Projekten organisiert und kuratiert.

Dass ich diese realisieren konnte, verdanke ich auch der finanziellen und ideellen Förderung der Landeshauptstadt München sowie enge Kooperation mit verschiedenen feministischen Organisationen und Kulturzentren, aber auch engagierten Einzelpersonen aus Deutschland und dem Ausland. Dafür und für die damit verbundene Wertschätzung meiner Arbeit bedanke ich mich hiermit ausdrücklich. Dadurch wurde mir ermöglicht, mit den Projekten, meinem Denken und Handeln die mentalen Dispositionen oder Lebensbedingungen vieler Frauen und Mädchen nachhaltig positiv zu beeinflussen. Das positive Feedback meiner Teilnehmerinnen ist für mich Impuls, an der Wirklichkeitswerdung meiner Zukunftsversion zu arbeiten: Ein Leben in Würde und Frieden für alle.

Kunstprojekte ermöglichen einen multikulturellen Austausch, ein Reflektieren über die eigenen Verhaltens-, oder Denkmuster, Vorurteile oder Stereotypen und tragen so zu deren Bewusstwerdung bei. In diesem Sinne sind die Projekte bzw. die Veranstaltungen Denkprojekte, Begegnungsprojekte, ein „Wandern“ in verschiedenen Kulturen. Insbesondere ist mir dabei wichtig, „Erzählungen“ zu Frauen mit Migrationsgeschichte als Opfer, als Fremde, Unterdrückte, Integrationsbedürftige zu beenden, dabei aber ebenso offen und ehrlich über das Potenzial für Spannungen und Konflikte zu sprechen, die sich mit Einwanderung ergeben. Als notwendig erachte ich auch eine Debatte darüber, wie etwa, inwieweit Zuschreibungen von Migrantinnen in politischen Diskursen und in gesellschaftlich etablierten Sichtweisen als die „Anderen“, „Fremden“, „People of Color“ oder die Bezeichnung „Menschen mit Migrationshintergrund“ eher zur Segregation, zur Stigmatisierung führen als zur Integration.

Ich betrachte eine gelungene Integration von ausländischen Mitbürgerinnen definitiv als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und als einen fortwährenden gesamtgesellschaftlichen Prozess, der uns alle angeht und sicher über Generationen verläuft. Integration kann aber nur gelingen, wenn Migrantinnen ein akzeptierter Teil der Gesellschaft sind, sowohl als Individuen als auch als Gruppe. Die Relevanz der Wechselseitigkeit des Integrationsprozesses muss heute mehr denn je unterstrichen werden. Migrantinnen sind in den letzten Jahrzehnten zu handelnden Akteurinnen in politischen Prozessen geworden und sie nehmen nicht nur Verantwortung für die eigenen Belange und Interessen, sondern haben oft zudem Verantwortung für Gesellschaft und Gemeinschaft als Ganzes übernommen, sei es in der Kunst, Bildungsarbeit, der Pflege, den Krippen und Kindergärten. Wichtig sind dabei praktikable Lösungen für eine friedliche Koexistenz. Nur so kann Integration, respektvolle Begegnung und Völkerverständigung besser gelingen.

Eine meiner Überzeugungen ist dabei, dass die individuelle Persönlichkeit jedes Menschen von Werten und Lebensvorstellungen geprägt ist und deshalb die Teilhabe an solchen gemeinschaftlichen Aktivitäten und Interaktionen die Integration und Partizipation in der (neuen) Gemeinschaft fördern. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, dass jede Person sich – ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Klasse, Ethnie oder ihres Alters – entfalten kann.

Eine aktive Teilhabe ist fundamental für ein friedliches, soziales, demokratisches Zusammenleben. Dabei ist es mir auch sehr wichtig festzumachen, wer und von wem auf welcher Ebene repräsentiert wird, wer über finanziellen Ressourcen verfügt und darüber entscheidet oder wie und wofür die finanziellen Ressourcen verwendet werden? Denn auch die Kunst agiert im kapitalistisch-patriarchalischen System, welches Ausgrenzung und Abgrenzung gegenüber einer Vielzahl von Personengruppen ausübt.


Malika Kilgus

Malika Kilgus

Aufgewachsen im Schwarzwald zog es Malika Kilgus nach dem Abitur in die weite Welt. In Israel veränderte sich ihr Weltbild durch das Leben in einem anthroposophischen Kibbuz. Gemeinschaftsbildung, Selbstverwaltung, Kunst – das alles fand sie ....read more


Malika Kilgus

Aufgewachsen im Schwarzwald zog es Malika Kilgus nach dem Abitur in die weite Welt. In Israel veränderte sich ihr Weltbild durch das Leben in einem anthroposophischen Kibbuz. Gemeinschaftsbildung, Selbstverwaltung, Kunst – das alles fand sie schließlich auch in ihrem Studium der Waldorfpädagogik in Witten-Annen wieder, in dem ihre Schwerpunkte Arbeit, Recht Verwaltung sowie Schauspiel waren. An das Waldorflehrerdiplom schloss sie eine Schauspielausbildung an und arbeitet seitdem als Schauspielerin, Regisseurin, Moderatorin, Pädagogin und Jugendcoach.

Politisch aktiv ist sie seit ihrem 19. Lebensjahr, feministisch geprägt hat sie die Auseinandersetzung mit Simone de Beauvoir in ihren Jugendjahren und so findet sie alle ihre Werte vertreten im Verein frau kunst politk, zu dem sie vor einigen Jahren als Teilnehmerin bei Veranstaltungen stieß, um dann schließlich Mitglied sowie Vorstandsmitglied zu werden, da ihr diese so wichtigen gesellschaftspolitischen Themen sehr am Herzen liegen.


Vedia Hayran

Vedia Hayran

Geboren und aufgewachsen bin ich in Hamburg. Nach meinem Abitur in Hamburg studierte ich Sozialwissenschaften in Niedersachen. Nach einigen Berufsjahren ....read more



Vedia Hayran

Geboren und aufgewachsen bin ich in Hamburg. Nach meinem Abitur in Hamburg studierte ich Sozialwissenschaften in Niedersachen.

Nach einigen Berufsjahren studierte ich 1 Jahr Kulturwissenschaften in Istanbul an einer Deutschen Universität. Dort kam ich zum 1. Mal mit internationalen Frauenorganisationen in Verbindung und mich dort bis jetzt für die Belange der Mädchen und Frauen eingesetzt.

Nach meinem Umzug nach München bin ich auf den Verein frau-kunst-politik gestoßen und bin seit Ende 2019 in der Projektorganisation, der Planung, Durchführung und Vorbereitung von Veranstaltungen aktiv.

Als Frauenrechtlerin setze ich mich für die Anerkennung und Sichtbarkeit der Leistung und des enormen Beitrags von Mädchen und Frauen in Gesellschaft und Staat ein. Ebenso möchte ich mit meiner ganzen Energie und Kraft die weltweiten Kämpf unterstützen, die Gerechtigkeit und Gleichheit für Frauen in einer Welt mit ungleich verteilten Chancen anstreben.


Gülistan Tolay

Gülistan Tolay

lebt in Deutschland und hat kulturelle, kurdische Wurzeln. Sie ist Referentin, Feministin und Aktivistin bei frau-kunst politik und dem „Feministischen Frauenrat“ München. Sie setzt sich für ein neues Gesellschaftsmodell ein, ....read more



Gülistan Tolay

lebt in Deutschland und hat kulturelle, kurdische Wurzeln. Sie ist Referentin, Feministin und Aktivistin bei frau-kunst politik und dem „Feministischen Frauenrat“ München.

Gülistan Tolay setzt sich für ein neues Gesellschaftsmodell ein, wo Selbstorganisation als der entscheidende Schlüssel zu sehen ist, um frauenfeindliche Strukturen zu beenden. Darin sieht sie den Hauptwiderspruch und das Haupthindernis für eine gerechtere und friedliche Gesellschaftsform. Frauen müssen ihrer Meinung nach auf allen Ebenen der politischen Gremien und des öffentlichen Lebens vertreten sein, insbesondere die Migrantinnen. Denn sie übernehmen in der Regel Verantwortung für ihre eigenen Belange und Interessen und sie bringen sich auch in der Gesellschaft und Gemeinschaft als Ganzes ein. Auf all diese Aspekte weisen die Projekte von frau-kunst-politik e.V. hin und machen Miststände sichtbar – für ein Leben in Frieden und Würde.

Als Frauenrechtlerin setze ich mich für die Anerkennung und Sichtbarkeit der Leistung und des enormen Beitrags von Mädchen und Frauen in Gesellschaft und Staat ein. Ebenso möchte ich mit meiner ganzen Energie und Kraft die weltweiten Kämpf unterstützen, die Gerechtigkeit und Gleichheit für Frauen in einer Welt mit ungleich verteilten Chancen anstreben.

Impressum:

Frau-Kunst-Politik e.V.
Vereinsregister des Amtsgerichts München
Registereintrag Nr. VR209281

E-Mail: info@frau-kunst-politik.de

Verantwortlicher im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV
Vorstandsfrauen
Dr. Corina Toledo
Vedia Hayra
Malika Kilgus

www.frau-kunst-politik.de

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Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Verantwortlicher

frau-kunst-politik.de Dr. Corina Toledo Mühlenstr. 20 85778 Haimhausen info@frau-kunst-politik.de https://frau-kunst-politik.de/impressum/

Arten der verarbeiteten Daten:

– Bestandsdaten (z.B., Namen, Adressen). – Kontaktdaten (z.B., E-Mail, Telefonnummern). – Inhaltsdaten (z.B., Texteingaben, Fotografien, Videos). – Nutzungsdaten (z.B., besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten). – Meta-/Kommunikationsdaten (z.B., Geräte-Informationen, IP-Adressen).

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

– Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte. – Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern. – Sicherheitsmaßnahmen. – Reichweitenmessung auf unserem eigenen Server https://analytics-junimuc.de

Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung

Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).

Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

Onlinepräsenzen in sozialen Medien

Wir unterhalten Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und Plattformen, um mit den dort aktiven Kunden, Interessenten und Nutzern kommunizieren und sie dort über unsere Leistungen informieren zu können. Beim Aufruf der jeweiligen Netzwerke und Plattformen gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenverarbeitungsrichtlinien deren jeweiligen Betreiber.

Soweit nicht anders im Rahmen unserer Datenschutzerklärung angegeben, verarbeiten wir die Daten der Nutzer sofern diese mit uns innerhalb der sozialen Netzwerke und Plattformen kommunizieren, z.B. Beiträge auf unseren Onlinepräsenzen verfassen oder uns Nachrichten zusenden.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”).

Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als „Web Beacons“ bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die „Pixel-Tags“ können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.

Vimeo

Wir können die Videos der Plattform “Vimeo” des Anbieters Vimeo Inc., Attention: Legal Department, 555 West 18th Street New York, New York 10011, USA, einbinden. Datenschutzerklärung: https://vimeo.com/privacy. WIr weisen darauf hin, dass Vimeo Google Analytics einsetzen kann und verweisen hierzu auf die Datenschutzerklärung (https://www.google.com/policies/privacy) sowie Opt-Out-Möglichkeiten für Google-Analytics (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) oder die Einstellungen von Google für die Datennutzung zu Marketingzwecken (https://adssettings.google.com/.).

Youtube

Wir binden die Videos der Plattform “YouTube” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.

Google Maps

Wir binden die Landkarten des Dienstes “Google Maps” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Zu den verarbeiteten Daten können insbesondere IP-Adressen und Standortdaten der Nutzer gehören, die jedoch nicht ohne deren Einwilligung (im Regelfall im Rahmen der Einstellungen ihrer Mobilgeräte vollzogen), erhoben werden. Die Daten können in den USA verarbeitet werden. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.

Typekit-Schriftarten von Adobe

Wir setzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) externe „Typekit“-Schriftarten des Anbieters Adobe Systems Software Ireland Limited, 4-6 Riverwalk, Citywest Business Campus, Dublin 24, Republic of Ireland ein. Adobe ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TNo9AAG&status=Active).

Verwendung von Facebook Social Plugins

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Social Plugins („Plugins“) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird („Facebook“). Die Plugins können Interaktionselemente oder Inhalte (z.B. Videos, Grafiken oder Textbeiträge) darstellen und sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen „Like“, „Gefällt mir“ oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz „Facebook Social Plugin“ gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Facebook ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC&status=Active).

Wenn ein Nutzer eine Funktion dieses Onlineangebotes aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Gerät eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an das Gerät des Nutzers übermittelt und von diesem in das Onlineangebot eingebunden. Dabei können aus den verarbeiteten Daten Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden. Wir haben daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend unserem Kenntnisstand.

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Onlineangebotes aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Gerät direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Onlineangebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor der Nutzung unseres Onlineangebotes bei Facebook ausloggen und seine Cookies löschen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads oder über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/. Die Einstellungen erfolgen plattformunabhängig, d.h. sie werden für alle Geräte, wie Desktopcomputer oder mobile Geräte übernommen.

Pinterest

Innerhalb unseres Onlineangebotes können Funktionen und Inhalte des Dienstes Pinterest, angeboten durch die Pinterest Inc., 635 High Street, Palo Alto, CA, 94301, USA, eingebunden werden. Hierzu können z.B. Inhalte wie Bilder, Videos oder Texte und Schaltflächen gehören, mit denen Nutzer Inhalte dieses Onlineangebotes innerhalb von Pinterest teilen können. Sofern die Nutzer Mitglieder der Plattform Pinterest sind, kann Pinterest den Aufruf der o.g. Inhalte und Funktionen den dortigen Profilen der Nutzer zuordnen. Datenschutzerklärung von Pinterest: https://about.pinterest.com/de/privacy-policy.

Google+

Innerhalb unseres Onlineangebotes können Funktionen und Inhalte der Plattform Google+, angeboten durch die Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA („Google“), eingebunden werden. Hierzu können z.B. Inhalte wie Bilder, Videos oder Texte und Schaltflächen gehören, mit denen Nutzer Inhalte dieses Onlineangebotes innerhalb von Twitter teilen können. Sofern die Nutzer Mitglieder der Plattform Google+ sind, kann Google den Aufruf der o.g. Inhalte und Funktionen den dortigen Profilen der Nutzer zuordnen.

Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active). Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).

Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke Alt Text

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