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SUMMARY:ECHOS - Reisespuren migrantischer Frauen
DESCRIPTION:Empowerment durch Kunst\nECHOS\nEin Kunst- und Empowermentprojekt des Künstlerinnenkollektivs AMALAS für Frauen mit Migrations- und/oder Fluchterfahrung in München.\nIn verschiedenen kostenlosen Workshops können Frauen gemeinsam singen\, Musik machen\, tanzen\, schreiben und kreativ arbeiten. Dabei können sie ihre eigenen Migrationsgeschichten\, einbringen und daraus gemeinsam etwas Neues entwickeln. Es entstehen Texte\, Musik\, Bewegungen und Bilder\, die später Teil einer gemeinsamen Abschlussperformance werden. \nIm Mittelpunkt steht dabei die Freude am gemeinsamen kreativen Arbeiten. ECHOS möchte Frauen stärken\, ihnen Raum für ihre Stimme geben und sie ermutigen\, sichtbar zu werden. Durch die gemeinsame künstlerische Arbeit können sie Selbstvertrauen entwickeln\, neue Kontakte knüpfen und Gemeinschaft erleben. \nVorkenntnisse sind nicht notwendig – jede Frau ist willkommen und kann ihre eigenen Ideen und Erfahrungen einbringen. \n Fragen an Roberta Ragonese\, info@amalas.art\, Tel.: +49 (0) 1578 1715518 \nAnmeldung über die Website https://amalas.art/index.php/project-echos/ \n \nPROJEKT TERMINE:18. Oktober 2026 | 15. November 2026 | 29. November 2026 | 13. Dezember 2026jeweils10:00 – 11:00 Workshop Poesie – Roberta Ragonese11:00 – 13:00 Workshop Tanz – Roberta Ragonese14:00 – 16:00 Workshop Gesang & Musik – María José Rodríguez16:00 – 18:00 Workshop Videokunst – Katrin Richthofer (Bildungswerk München) \n17. Januar 2027 | 24. Januar 2027  jeweils 10:00 – 13:00 & 14:00 – 17:00 UhrProbe mit Roberta Ragonese\, Monica Sardi\, María José Rodríguez\, Ruth Golic\, Eleanna Pitsikaki\, Eva-Maria Richter\, Katrin Richthofer. \n31. Januar 2027 Generalprobe & Aufführung11:00 – 13:00 Uhr: Generalprobe & Soundcheck15:30 Uhr: Einlass15:45 -16:00 Uhr: Projektpräsentation16:00 – 17:00 Uhr: Performance18:00 – 19:00 Uhr: Podiumsdiskussion mit Frau Dr. Corina Toledo Frau-Kunst-Politik e.V.Ab 19:30 Uhr – Begegnung & internationales Essen \n  \nWORKSHOP\, PROBEN UND AUFFÜHRUNGSORT\nFrauenprojekt der InitiativGruppe e.V. Interkulturelle Begegnung und Bildung\, Karlstr. 50\, 80333 München\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ECHOS / Projektbeschreibung\nWorkshop Poesie – Roberta RagoneseIn diesem Workshop geht es um Worte\, Geschichten und Gefühle. Die Teilnehmerinnen können eigene Texte schreiben und ihre Gedanken und Erfahrungen kreativ ausdrücken. Es geht nicht um perfektes Schreiben\, sondern darum\, die eigenen Worte zu finden.(Foto Credits: Bodo Mertoglu) \n\n \nGesang & Musik Workshop\n\nWorkshop Gesang & Musik – María José RodríguezHier steht die Stimme und die gemeinsame Musik im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen singen gemeinsam\, probieren verschiedene Klänge aus und können eigene musikalische Ideen einbringen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.(Foto Credits Monica Sardi – CoMadres) \n\n \nTanz Workshop\n\nWorkshop Tanz – Roberta Ragonese & Eva-Maria Richter (Impetus gGmbH)Im Tanzworkshop geht es um Bewegung\, Körper und Ausdruck. Die Teilnehmerinnen können verschiedene Bewegungen ausprobieren und gemeinsam kleine Choreografien entwickeln. Dabei geht es um Freude an der Bewegung und darum\, den eigenen Körper neu zu erleben.(Foto Credits: Impetus gGmbH) \n\n \n\nVideokunst Workshop \n\n\nWorkshop Videokunst – Katrin Richthofer (Bildungswerk München)In diesem Workshop lernen die Teilnehmerinnen\, mit Bildern und Videos Geschichten zu erzählen. Sie können eigene Ideen entwickeln\, filmen und kreativ mit Video arbeiten. Dabei entstehen kurze Bilder und Videos\, die Teil des gemeinsamen Projekts werden können.(Foto Credits: Impetus gGmbH) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Informationen\n– Für Frauen ab 18 Jahren mit Migrations- und/oder Fluchterfahrung aus München und Umgebung– Kostenlose Teilnahme an allen Workshops– Kinder können mitgebracht werden. Eine kostenlose Kinderbetreuung ist vor Ort vorgesehen.– Keine Vorkenntnisse notwendig– Teilnahme auch bei eingeschränkter Mobilität möglich– Bequeme Kleidung wird empfohlen– Sprache: Deutsch; bei Bedarf auch Englisch\, Italienisch\, Französisch und Spanisch\n____________________________________________________\nKonditionen\n– Die Teilnehmerinnen können sich für einen oder mehrere Workshops anmelden– Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldungsformular (unten)– Die Anmeldung ist verbindlich.– Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmerinnen bereit\, regelmäßig an den gewähten Workshops teilzunehmen und bis zur Aufführung dabei zu sein.– Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmerinnen damit einverstanden\, dass im Rahmen des Projekts Foto- und Videoaufnahmen zu Dokumentationszwecken sowie für die Erstellung eines Trailers gemacht und verwendet werden.\n____________________________________________________\nPROJEKT CREDITS\nECHOS | Reisespuren migrantischer Frauen\, ist ein Projekt des interdisziplinären Kollektivs für darstellende Künste AMALAS.\nKünstlerische Leitung & Projektmanagement: Monica Sardi & Roberta RagoneseLeitung Gesang & Musik Workshop : Monica Sardi & María José RodríguezLeitung Tanz Workshop: Roberta Ragonese & Eva-Maria Richter (Impetus gGmbH)Leitung Poesie & Bühnenbild Workshop: Roberta RagoneseLeitung Video-Kunst Workshop: Katrin Richthofer (Bildungswerk München)Regie: Ruth GolicMusik: Eleanna PitsikakiKostüme: Laura MarinoPR: Monica Sardi und Roberta RagoneseTechnik: Ismael BetawiiVideo & Foto Dokumentation: Ruan Martins\nKooperationspartners: Frauenprojekt der InitiativGruppe e.V.\, Frau-Kunst-Politik e.V.\, Impetus Tanz gGmbH\, Münchner Bildungswerk\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Künstlerinnen & Mitwirkende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Monica SardiKünstlerische Leitung\, Konzept\, Gesang.Mezzosopran\, Meister Diplom Sängerin\, Tangosängerin\, Gesangspädagogin und Stimmimprovisatorin. Sie kommt aus einer Familie italienischen Ursprungs in Argentinien. Pendelt aber seit 16 Jahren zwischen München und Buenos Aires. Sie singt mehr als 55 Solistische Rollen in Argentinien\, Chile\, Uruguay\, USA\, Deutschland\, Belgien\, Qatar\, u.a. Im berühmte Teatro Colón in Buenos Aires debutierte sie mit Le Nozze di Figaro und dann singt sie z. Beispiel die Hauptrolle des Hänsel in Hänsel und Gretel\, Fyodor in Boris Godunov\, Flora in La Traviata\, Cherubino aus Le nozze di Figaro\, Suzuki aus M. Butterfly\, Mercedes aus Carmen\, Nicklausse aus Les Contes d´Hoffman\, Maddalena aus Rigoletto\, Olga aus Eugene Oniegin; Dido (Dido & Eneas) und Ciesca (Gianni Schicchi).  Sie eröffnet die Saison 2008 in der Rolle der Carmen bei den beeindruckenden Open Air Festspielen inChile vor mehr als 8.000 Zuschauern.  Sie tourt auch für die Oper Jacob Lenz von W. Rihm durch Europa und spielt zum Beispiel in der Opera Bastille\, dem Grand Theatre de Louxemburg und in La Monnaie in Brüssel. Sie sang Die Dritte Dame aus der Zauberflöte singt sie auf den Gut-Immling-Festspielen und zusammen mit dem Qatar Philarmonic Orchestra in Qatar\, sowie im Gasteig in München mit den Münchner Philarmonikern. Monica veröffentlicht eine CD mit Musik aus Lateinamerika und hat auch ein Buch mit ihren Stimmimprovisationen gestaltet. Zudem hat sie an mehreren Poesiefestivals mitgewirkt. Seit drei Jahren kreiert\, produziert und singt sie Kinderkonzerte mit Musik aus aller Welt in ganz Deutschland.\nWebseite: www.monicasardi.com\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Roberta RagoneseKünstlerische Leitung\, Konzept\, Choreographie\, Texte\, Bühnenbild.\nRoberta Ragonese ist eine interdisziplinäre Künstlerin\, Choreografin und Performerin aus Palermo. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Tanz\, Musik\, Literatur\, Bildender Kunst\, Raum und Design. Ihre Ausbildung begann früh: Mit vier Jahren entdeckte sie den Tanz\, mit elf das Schreiben. Eine intensive Schulung in Zeichnung und Malerei beim sizilianischen Künstler und Professor Carlo Lauricella prägte nachhaltig ihre visuelle Sprache. Sie studierte Kunst und Architektur und absolvierte eine umfassende Ausbildung in zeitgenössischem Tanz\, Ballett\, Flamenco\, Hip-Hop\, Tango Argentino und Tanzpädagogik – u. a. am Freien Musikzentrum München bei Ruth Golic und Urte Gudian. Ergänzend studierte sie Gesang und Liedkomposition an der Vocal Academy in Italien bei Maestro Riccardo und Ermes Russo. Ragonese entwickelt spartenübergreifende Performances\, in denen Bewegung\, Stimme\, Sprache\, Klang und Raum ineinandergreifen. Ihre Arbeiten basieren auf intuitivem\, visuellem Denken und sind häufig interdisziplinär und partizipativ angelegt. 2025 wurde ihr Projekt MIGRA – Migrantin der Identität\, in Kooperation mit der Opernsängerin Monica Sardi\, vom Kulturreferat München gefördert und im Rahmen der Reihe „Sie inspiriert mich“ präsentiert. Als Performerin ist sie Teil verschiedener Ensembles\, darunter Ricardo Volkert & Ensemble\, El Haddawi Dance Company\, Faber Sanna & Friends und Jardin Flotando. Beim Immling Opernfestival übernahm sie 2024 die Choreografie der Kinderoper Barbier von Sevilla. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet sie kreativen Tanz und interdisziplinäre Kunstprozesse an verschiedenen Institutionen. Zudem ist sie als Design-Direktorin im Architekturbüro WOU-Design München tätig. Ihre Arbeiten verstehen sich als lebendige Forschungsräume zwischen Kunstformen – sinnlich\, offen\, politisch und poetisch zugleich.\nWebseite: www.pajarita.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eleanna Pitsikaki: Musik\nEleanna Pitzsikaki ist eine international konzertierende Kanun-Virtuosin\, Komponistin und Musikpädagogin. Sie erforscht transkulturelle Klangwelten und schafft faszinierende musikalische Erlebnisse. Seit 2024 lehrt sie interkulturellen Musikaustausch an der Hochschule für Musik Mainz und Kanun am Freien Musikzentrum München. Zuvor war sie Dozentin für Orientalische Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Mit bedeutendem Musiker*innen wie Ross Daly und Yasmin Levy hat sie zahlreiche Projekte realisiert. 2020 war sie Hauptdarstellerin in einer ZDF-Dokumentation über Kreta und das Kanun. Im Jahr 2019 vertrat sie Griechenland und Deutschland beim Internationalen Festival Sharq Taronalari in Usbekistan.Ihr Studium begann autodidaktisch\, gefolgt von Weltmusik an der Popakademie Mannheim und einem Master in Jazz-Improvisation an der HfMT Köln. Zudem hat sie eine Ausbildung in Systemischer Psychotherapie und Elementarer Musikpädagogik absolviert. Ihre Expertise umfasst auch Byzantinische Musik\, in der sie 2018 ein Diplom erhielt. 2015 war sie Solistin im Plovdiv Orchester und trat beim Kanun-Festival in Ankara auf.\nWebseite: www.eleannapitsikaki.com\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ruth Golic: Regie\nRuth Golic ist Freischaffende Tänzerin\, Choreografin\, Regisseurin\, Tanzpädagogin\, Qigong Kursleiterin. Geboren und ausgebildete in Buenos Aires in zeitgenössischem Tanz\, Improvisation und Komposition. Weiterbildung in verschiedenen Tanz und Bewegungs-Techniken und Bewegungs- Anatomie. Qigong Ausbildung in Deutschland und Weiterbildungen in Deutschland und Argentinien. Tänzerin\, Regisseurin und Choreographin für Tanz und Theater Produktionen in Deutschland\, Österreich\, Argentinien und USA\, auch für Film und Fernsehen. Produktion eigener Solo- und Gruppenchoreographien in In- und Ausland. Zusammenarbeit mit Musikerinnen\, SchauspielerInnen und Bildender Künstlerinnen. Seit 1998 Mitglied der Tanztendenz München. Lehrtätigkeit: Dozentin für zeitgenössischen Tanz\, Improvisation und Choreographie\, Tango Argentino. Tanz\, Bewegung\, Performance und Projekte für die 1. bis. 3. Jahrgang in der Akademie für Darstellende Kunst Bayern in Regensburg (seit 2001). Fortbildung für Moderner Kreativer Tanz. Letzte Inszenierungen: „Sur“\, „Ein Weg“\, „Therese“\, „K wie Kassandra“ (Schwere Reiter – München) (Filme/BühnenBild: Ulrike Kaiser). Ruth Golic ist Mitglied der Tanztendenz München e.V.\nWebseite: www.ruth-golic.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Maria-José Rofriguez: Gesang\nMaría José Rodríguez ist eine mexikanische Sopranistin von internationalem Ruf. Sie studierte Gesang an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet\, darunter der Gesangswettbewerb „Francisco Araiza“. Ihr europäisches Debüt gab sie in der Rolle der Arminda in Mozarts „La finta giardiniera“ beim Opernfestival in Gut Immling. Seitdem hat sie Rollen wie Norina (Donizetti)\, Rosina (Rossini) und Carmen (Bizet) verkörpert. Sie ist Mitbegründerin der Ensembles „Opera Momento“ und „Breakout Ensemble“ in München und engagiert sich stark für zeitgenössische Musik und den interkulturellen Austausch. María José Rodríguez ist zudem Mitglied bei „frau-kunst-politik e.V.“\, wo sie die wichtigsten Veranstaltungen des Vereins musikalisch begleitet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Katrin Richthofer: VideokunstNach Ihrem Dokumentarfilmstudium an der Münchner Filmhochschule hat Katrin 22 Jahre dort gearbeitet – erst im Bereich Kamera\, dann als Geschäftsführerin des Studienzentrums für Filmtechnologie. Zum Thema “Green Shooting” gibt sie europaweit Vorlesungen. Heute arbeitet sie – neben freiberuflichen Imagefilmaufträgen und Vorlesungen –  im Bereich Ethik der evangelischen Landeskirche und im Münchner Bildungswerk im Bereich Demokratiebildung\, Flucht & Ehrenamt. Für frau-kunst-politik filmte und schnitt sie die Videokunst zum Projekt MUT\, die das Konzert von Mirjam Hanika untermalte.Neben dem Vermitteln von Basics des Filmens möchte sie mit den Frauen experimentieren und gemeinsam bildnerische Ausdrucksformen suchen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eva-Maria Richter – Tanz\nEva-Maria Richter ist Initiatorin von Impetus-Tanz. Ihr Engagement für Tanzprojekte mit Laien ist das Ergebnis eines langen Weges\, der sich aus vielen einzelnen Pflastersteinen zusammensetzt. In die Tätigkeit bei der Impetus Tanz gGmbH bringt sie neben ihrer Begeisterung die Summe ihrer Erfahrungen und Kenntnisse der vergangenen Jahre ein.\n\nAls sie 2014 begann\, Kurse in zeitgenössischem Tanz zu belegen\, entdeckte sie das starke transformative Potential des Tanzes – völlig neue Räume und Erfahrungen\nAktuell ist ihr Anliegen\, Menschen in schwierigen Situationen zu erreichen und zu unterstützen.\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo: Podiumsdiskussion nach der Aufführung\nDr. Corina Toledo wurde in Chile geboren und begann dort das Studiums der Physik und Mathematik. Mit 22 Jahren wanderte sie nach Venezuela aus\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Corina Toledo studierte in München Politikwissenschaft und promovierte in Augsburg. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde. In München war sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.Dr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und später den Verein „frau-kunst-politik“\, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen\, insbesondere für Migrantinnen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nIsmael BetawiLicht und Ton Technik\nIsmael Betawi ist ein vielseitiger Musiker\, Produzent und Audio Engineer mit multikulturellem Hintergrund und genreübergreifenden Einflüssen. In Jordanien geboren\, als jüngster von drei Brüdern in einer multikulturellen Familie\, wuchs er mit einem palästinensischen Vater und einer deutschen Mutter auf – umgeben von einem reichen Mix musikalischer Traditionen\, die seinen heutigen Sound noch immer prägen. Seine Liebe zur Musik entdeckte er im Alter von sieben Jahren\, als er Geigenunterricht erhielt. Diese Leidenschaft führte ihn unter anderem zu Auftritten mit dem Orchester des National Music Conservatory in Amman und dem Palestinian Youth Orchestra im Jahr 2004. Nach seinem Umzug nach Deutschland im Jahr 2005 studierte Ismael Ingenieurwesen\, setzte seine musikalischen Ambitionen jedoch nie beiseite. Er schloss sich Bands an\, spielte Geige\, Bass\, Percussion oder sang Backing-Vocals und erkundete Genres wie arabische Musik\, Flamenco\, Rock\, Acoustic Pop\, Reggae\, Singer-Songwriter und mehr – stets auf der Suche nach neuen Wegen\, Klänge und Kulturen miteinander zu verbinden. Neugierig auf alle Aspekte der Musikproduktion erwarb Ismael ein Audio-Engineering-Zertifikat am HOFA-College. Heute arbeitet er mit Künstlerinnen und Künstlern weltweit als Instrumentalist\, Produzent\, Arrangeur sowie Mixing- und Mastering-Engineer. Er ist Mitglied von MAQAMUNDO\, einer Band\, die arabisch-orientalische und spanisch-flamenco-inspirierte Musik in ihren Kompositionen und Live-Shows vereint. Instrumente: Geige\, Bass\, Percussion\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Laura Marino –Kostüme\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eine Veranstaltung von:\nInitiativGruppe e.V.\, Interkulturelle Begegnung und Bildung\nMonica Sardi & Roberta Ragonese\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt von:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Frau Kunst Politk e.V. wird durch das Sozialreferat der LHM gefördert
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SUMMARY:Frauen in Afghanistan und die Verantwortung der Weltgemeinschaft
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion\nFrauen in Afghanistan und die Verantwortung der Weltgemeinschaft\nDatum Mittwoch\, 21. Oktober 2026Uhrzeit 19:00 – 21:30 UhrOrt Seidlvilla\nGrußwort Dr. Stephan DünnwaldModeration Dr. Corina Toledo\, FKP e.V.Referentinnen Mahbuba Maqsoodi\, Laya Rahmany\, Nabila Lalee\nDie Rechte von Frauen sind keine kulturelle Frage\, sondern universelle Menschenrechte.\nVeranstalter: Bellevue di Monaco in Kooperation mit Frau-Kunst-Politik e.V.\nDownload Flyer zur Veranstaltung\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n				\n			\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Flyer Frauen in Afghanistan und die Verantwortung der Weltgemeinschaft \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Afghanistan ist kein Einzelfall. Weltweit kämpfen Frauen um ihr Land\, ihre Körper\, ihre Kinder und ihre Rechte. Sie werden kriminalisiert\, vertrieben oder ermordet\, weil sie sich gegen Gewalt\, gegen Landraub\, gegen Umweltzerstörung oder gegen ein Wirtschaftssystem stellen\, das Profite über Leben stellt und Macht in den Händen weniger konzentriert – meist in den Händen von Männern.\nMit der gesetzlichen Verankerung von Gewalt hat das Taliban-Regime eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ein Strafgesetzbuch\, das Frauen weiter entrechtet und männliche Gewalt institutionell absichert. Körperliche Bestrafung durch Ehemänner wird legitimiert\, die Bewegungsfreiheit von Frauen eingeschränkt und ihre ge-sellschaftliche und rechtliche Stellung weiter beschnitten. Gewalt ist damit nicht mehr nur Realität – sie wird zum Gesetz.Und doch dürfen wir Frauen nicht allein als Opfer dieser Verhältnisse betrachten. Diese Veranstaltung will genau diese Perspektive bewusst erweitern. Sie will nicht bei der Beschreibung von Unterdrückung\, Gewalt und existenzieller Bedrohung stehen bleiben\, sondern den Kampfgeist\, die Widerstandskraft und die Hand-lungsmacht von Frauen sichtbar machen. Frauen\, die trotz lebensgefährlicher Bedingungen weiterlernen\, lehren\, arbeiten\, organisieren\, protestieren\, dokumentieren und für ihre Kinder und ihre Zukunft kämpfen. Frauen\, die sich Räume schaffen\, wo ihnen Räume genommen werden.\nDiese Veranstaltung soll deshalb nicht bei der Ohnmacht enden. Sie soll den Widerstand sichtbar machen\, Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und Wege aus der Gewalt suchen.\nDenn Frauenrechte sind keine Frage der Kultur. Sie sind universelle Menschenrechte.\nDr. Corina Toledo\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gemeinsam wollen wir folgenden Fragen nachgehen: Haben wir uns bereits an die Schlagzeilen gewöhnt? \n				\nHaben wir uns bereits an die Schlagzeilen gewöhnt – oder spüren wir noch\, was sie tatsächlich bedeuten?\nWas geschieht mit einer Gesellschaft\, in der die Hälfte ihrer Stimmen verstummt?\nDie Fakten liegen offen – deshalb stellt sich nicht die Frage\, was dort geschieht\, sondern: Wie lange schauen wir noch zu?\nWas sagt unser Schweigen über die Welt aus\, die wir zu verteidigen vorgeben?\nWelche Verantwortung tragen Politik\, Zivilgesellschaft und die internationale Gemeinschaft?\nWie engagieren sich afghanische Geflüchtete – auch hier in Deutschland – für Menschenrechte und neue Zukunftsperspektiven?\nWas können wir selbst konkret tun?\nWelche Rolle sollte die Weltgemeinschaft einnehmen\, um nicht nur zu verwalten\, sondern zu verändern?\nDie Veranstaltung möchte Raum schaffen für Austausch\, Perspektiven und neue Denkanstöße – ohne ein-fache Antworten vorzugeben.\nWir laden Sie herzlich ein\, mitzudiskutieren\, zuzuhören und gemeinsam Perspektiven zu entwickeln. Denn Wegsehen ist keine Option.\nDie Rechte von Frauen sind nicht verhandelbar.\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Frauenrechte sind keine kulturelle Frage\, sondern universelle Menschenrechte.  Zwischen Machtpolitik und Menschenrechten\n				Was geschieht\, wenn geopolitische Strategien über Menschenleben gestellt werden? Wenn Machtinteressen wichtiger sind als Würde\, Sicherheit und Zukunft?\nPolitische Entscheidungen sind keine abstrakten Planspiele. Sie entschei-den darüber\, wer leben darf\, wer verstummt und wessen Existenz aus-gelöscht wird. Am Beispiel Afghanistans zeigt sich in brutaler Klarheit\, wie schnell Rechte verschwinden können\, die über Jahrzehnte erkämpft wurden. Bildung\, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe – für Frauen sind sie dort innerhalb weniger Jahre wieder zu verbotenen Möglich-keiten geworden.Doch Afghanistan ist kein Einzelfall. Weltweit kämpfen Frauen um ihr Land\, ihre Körper\, ihre Kinder und ihre Rechte. Sie werden kriminalisiert\, vertrieben oder ermordet\, weil sie sich gegen Gewalt\, gegen Landraub\, gegen Umweltzerstörung oder gegen ein Wirtschaftssystem stellen\, das Profite über Leben stellt und Macht in den Händen weniger konzentriert – meist in den Händen von Männern.\nMit der gesetzlichen Verankerung von Gewalt hat das Taliban-Regime eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ein Strafgesetzbuch\, das Frauen weiter entrechtet und männliche Gewalt institutionell absichert. Körperliche Bestrafung durch Ehemänner wird legitimiert\, die Bewegungsfreiheit von Frauen eingeschränkt und ihre ge-sellschaftliche und rechtliche Stellung weiter beschnitten. Gewalt ist damit nicht mehr nur Realität – sie wird zum Gesetz.Und doch dürfen wir Frauen nicht allein als Opfer dieser Verhältnisse betrachten. Diese Veranstaltung will genau diese Perspektive bewusst erweitern. Sie will nicht bei der Beschreibung von Unterdrückung\, Gewalt und existenzieller Bedrohung stehen bleiben\, sondern den Kampfgeist\, die Widerstandskraft und die Hand-lungsmacht von Frauen sichtbar machen. Frauen\, die trotz lebensgefährlicher Bedingungen weiterlernen\, lehren\, arbeiten\, organisieren\, protestieren\, dokumentieren und für ihre Kinder und ihre Zukunft kämpfen. Frauen\, die sich Räume schaffen\, wo ihnen Räume genommen werden.Die Filmemacherin und Autorin Siba Shakib hat über Jahrzehnte hinweg über Afghanistan\, Krieg und die Lebensrealität afghanischer Frauen gearbeitet. Ihre dokumentarischen und literarischen Arbeiten machen sichtbar\, was politische Entscheidungen im Alltag bedeuten: für Frauen\, für Familien und für ganze Genera-tionen.\nEine jüngere\, unmittelbare Perspektive bringt die deutsch-afghanische Journalistin Nabila Lalee ein. In ihren aktuellen Recherchen aus Afghanistan berichtet sie darüber\, wie Frauen trotz immer neuer Verbote versu-chen\, sich Räume der Selbstbestimmung zu bewahren – wie sie heimlich Mädchen unterrichten\, wirtschaft-lich aktiv bleiben oder andere Wege finden\, sich der Kontrolle zu entziehen. Beide Perspektiven zeigen: Frauen sind nicht nur Betroffene von Geschichte. Sie schreiben Geschichte – auch unter Bedingungen\, die ihnen jede Handlungsmöglichkeit nehmen sollen.Krieg\, Machtpolitik und ökonomische Interessen enden nicht auf diplomatischen Bühnen. Sie reichen bis in Küchen\, Klassenzimmer\, Flüchtlingslager und Massengräber. Sie bestimmen darüber\, ob Mädchen lesen lernen dürfen\, ob Mütter ihre Kinder schützen können\, ob Frauen arbeiten und selbst über ihr Leben ent-scheiden können – und ob sie überhaupt sichtbar sein dürfen.Aber genau hier setzt diese Veranstaltung an. Sie will nicht nur fragen: Was wird Frauen angetan? Sie will ebenso fragen: Was tun Frauen dagegen? Was können wir von ihrem Widerstand lernen? Welche Bündnisse\, politischen Strategien und gesellschaftlichen Veränderungen können Wege aus der Gewalt eröffnen? Und was können wir selbst tun\, damit Menschenrechte nicht nur auf dem Papier universell sind\, sondern auch dort gelten\, wo sie am stärksten bedroht werden?Afghanistan führt uns deshalb vor Augen\, was geschieht\, wenn Menschenrechte dem Machtkalkül geopoliti-scher Interessen untergeordnet werden. Zugleich zeigt Afghanistan etwas anderes: Selbst unter Bedingun-gen existenzieller Bedrohung geben Frauen ihre Zukunft nicht freiwillig auf.Diese Veranstaltung soll deshalb nicht bei der Ohnmacht enden. Sie soll den Widerstand sichtbar machen\, Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und Wege aus der Gewalt suchen.Denn Frauenrechte sind keine Frage der Kultur. Sie sind universelle Menschenrechte.\nDr. Corina ToledoPolitikwissenschaftlerin | Ökofeministin | Künstlerin | Matriarchatsforscherin Erste Vorstandsvorsitzende\, frau-kunst-politik e. V. Trägerin der Medaille „München leuchtet – den Freundinnen und Freunden Münchens“ in Bronze.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mahbuba Maqsoodi\nMahbuba Maqsoodi ist eine renommierte deutsch-afghanische Künstlerin und Autorin. In der afghanischen Stadt Herat erlernte sie die traditionelle persische Miniaturmalerei\, bevor sie später Kunst in Sankt Petersburg studierte. 1994 erhielt sie in Deutschland politisches Asyl.\nInternationale Bekanntheit erlangte sie insbesondere durch die Gestaltung von 29 Künstlerfenstern für die Abtei Tholey\, die zu den bedeutendsten zeitgenössischen Glasfensterzyklen Europas zählen. Neben ihrem künstlerischen Schaffen setzt sie sich seit vielen Jahren mit großem Engagement für Frauen- und Menschenrechte ein. So gründete sie unter anderem den Verein Afghanische Frauen in München. Für ihr herausragendes gesellschaftliches Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Bayerischen Verdienstorden.\nFreiheit beginnt dort\, wo Menschen den Mut finden\, die Ketten abzulegen\, die sie selbst gefangen halten – und die Ketten zu erkennen\, die sie anderen anlegen. Erst im Bewusstsein der eigenen Würde und der Verantwortung für das Gegenüber wird Freiheit mehr als ein Wort: Sie wird zu einer Haltung. Der Weg dorthin führt über Bildung.\nEs ist beschämend\, dass die internationale Gemeinschaft den Ereignissen in Afghanistan weitgehend zusieht und in Teilen sogar mit den Taliban kooperiert. Schweigen und Anpassung verleihen der Unterdrückung Dauer.\nVielleicht ist die Kunst der letzte wirklich freie Raum. Ein Raum\, in dem keine Macht das Denken beherrschen kann. Sie hält den Menschen den Spiegel vor – nicht\, um sie zu verurteilen\, sondern damit sie sich selbst erkennen\, ihre Verantwortung annehmen und den Mut finden\, Freiheit nicht nur zu fordern\, sondern zu leben.\nJeder Schritt – so klein er auch erscheinen mag – bedeutet für die Menschen\, insbesondere für die Frauen in Afghanistan\, unendlich viel. Er gleicht einem Tropfen Wasser für Verlassene in der Wüste: Allein vermag er den Durst nicht zu stillen\, doch er schenkt Hoffnung und hilft\, das Leben zu bewahren.\nGenau darin liegt die Bedeutung unseres kleinen\, aber wertvollen Austauschs. Vielleicht können wir die Wüste nicht in einen Garten verwandeln. Doch wir können den Durstenden eine Stimme geben – und dafür sorgen\, dass ihr Ruf nicht im Schweigen verhallt.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nabila Lalee\nAls deutsche Journalistin hat ihren Fokus auf Afghanistan und Pakistan. In ihrer Berichterstattung beleuchtet sie die politische und humanitäre Lage nach der erneuten Machtübernahme der Taliban in Afghanistan. Sie leitete mehr als drei Jahre lang das Regionalbüro in Islamabad für die Deutsche Presse-Agentur und berichtete in dem Zusammenhang regelmäßig über das Schicksal von Afghaninnen und Afghanen\, die im Zusammenhang mit dem Bundesaufnahmeprogramm in Pakistan auf ihre Einreise nach Deutschland warten. Derzeit arbeitet sie als freie Journalistin.\nFür ihre Reportagen reiste sie mehrfach nach Afghanistan und berichtete dort unter anderem über die Lage der Frauen in dem Land unter den Taliban. Zuletzt war sie mehrere Monate vor Ort und gewann intensive Einblicke in das Leben der Menschen unter der Taliban-Herrschaft. Nabila Lalee ist im Ruhrgebiet als Tochter eines afghanischen Vaters und einer polnischen Mutter aufgewachsen.\nWarum ich die Veranstaltung wichtig finde: Während die Taliban die Rechte der Frauen in Afghanistan immer weiter einschränken\, verstärkt die Bundesregierung ihre Zusammenarbeit mit den Machthabern in Kabul für ihre innenpolitische Interessen. Das Schicksal der Menschen – insbesondere der Frauen – in Afghanistan droht dabei aus dem Fokus zu geraten. Afghaninnen stellen sich auf vielfältige Weise den Repressionen des Taliban-Regimes entgegen\, doch kämpfen mit immer mehr Restriktionen. Wir müssen weiter hinschauen und afghanischen Frauen das Signal geben\, dass wir ihren Kampf um Selbstbestimmung wahrnehmen.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Laya Rahmany \n „Wo die systematische Auslöschung der Frau per Gesetz legitimiert wird\, sprechen wir nicht von Tradition\, sondern von Geschlechter-Apartheid\, und vor dieser darf es keine geopolitische Neutralität geben.“ Laya Rahmany \n Als angehende Juristin\, Aktivistin und ehemalige Vorständin für Human Rights beim juristischen Verein ELSA verbinde ich die rechtliche Analyse internationaler Schutzstandards mit einer tiefen gesellschaftspolitischen Pflicht. Mein Weg begann in der zivilgesellschaftlichen Arbeit mit Geflüchteten bei den Vereinen DIFI und Wave Of Hope; heute kämpfe ich auf Demonstrationen und in Fachgremien für die Rechte der Frauen und Mädchen in Afghanistan. Durch meine Familie vor Ort erlebe ich die tägliche Realität eines Regimes\, das Frauen systematisch aus der Gesellschaft tilgt. Es ist mein Anliegen\, insbesondere die junge Generation für die globale Unteilbarkeit der Menschenrechte zu sensibilisieren und denjenigen eine Stimme zu geben\, die systematisch mundtot gemacht werden.\n Warum ich die Veranstaltung wichtig und notwendig finde: Das Regime der Taliban führt uns in brutalster Konsequenz vor Augen\, wie schutzlos Grundrechte werden\, wenn Machtpolitik über Menschenleben gestellt wird. Die jüngste gesetzliche Kodifizierung von Gewalt gegen Frauen ist kein lokales Sonderthema und keine „kulturelle Eigenheit“\, sie ist ein zivilisatorischer Rückschritt\, der unser aller Schweigen hinterfragt.\nDiese Veranstaltung von Frau Kunst Politik e.V. ist von unschätzbarer Wichtigkeit\, weil sie dem gefährlichsten Verbündeten des Unrechts entgegentritt: der schleichenden Gewöhnung. Sie holt das Schicksal von Millionen Frauen aus der Abstraktion geopolitischer Schlagzeilen zurück in das Zentrum unseres ethischen Bewusstseins. Sie schafft Raum für den dringenden Diskurs darüber\, wie aus Betroffenheit konkrete Haltung und internationales Handeln erwachsen können. Wegsehen ist ein Privileg\, das wir uns nicht mehr leisten dürfen\, und genau hier setzt dieses Forum ein unmissverständliches Zeichen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo\, FKP e.V. \nDr. Corina Toledo ist Politikwissenschaftlerin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie engagiert sich für Antirassismus\, Gleichstellung und die Selbstbestimmung von Frauen – insbesondere im Kontext migrantischer Lebensgeschichten. Künstlerisch tritt sie unter dem Namen Coto auf: als Gestalterin\, inspirierende Persönlichkeit und unverwechselbare Stimme mit transkulturellem Blick. \nIn ihren Projekten schafft Coto Räume\, in denen sich Menschen und Kulturen begegnen können. Sie entwickelt Bildwelten\, die transkulturelle Geschichten erzählen und weit über das Sichtbare hinausweisen. Ihre Werke wirken wie leise\, intensive Dialoge zwischen Farbe\, Form und Gefühl – jenseits von Zeit und Raum. Ein zentraler Bestandteil ihres Schaffens ist der feministische Blick: Coto macht weibliche Perspektiven sichtbar\, öffnet Räume für Selbstbestimmung und legt verborgene Narrative frei\, die in gesellschaftlichen Bildern oft unsichtbar bleiben. In ihren Arbeiten hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und stellt der Reduktion weiblicher Identitäten kraftvolle\, vielschichtige Ausdrucksformen entgegen. Kunst wird für sie so zum Medium des Empowerments – für Frauen\, für marginalisierte Stimmen und für alle\, die neue Formen des Sehens suchen. Ihr Stil vereint internationale Erfahrung\, ausdrucksstarke Farbkompositionen und eine klare\, zeitgemäße Formensprache zu einer unverwechselbaren Leichtigkeit. So entstehen Werke\, die das Außergewöhnliche sichtbar und erlebbar machen – in München und weit darüber hinaus. \nIn München verwurzelt und in der Welt zuhause\, verbindet Coto künstlerische Sensibilität mit mutigem Gestaltungswillen – und schafft Momente\, die bleiben.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltet von:
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SUMMARY:Live-Interview mit Gülseren Demirel\, MdL
DESCRIPTION:Live-Interviews\n#weibliche Vorbilder mit Gülseren Demirel\, MdL\nDatum Donnerstag\, 22. Oktober 2026  Uhrzeit 19:00 – 19:30 UhrOrt ZoomLeitung und Moderation Naciye Özsu\, FKP e.V.Referentin Gülseren Demirel\, MdL\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nFrauen sind in vielen Bereichen des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens noch immer nicht gleichermaßen sichtbar\, anerkannt und beteiligt. Zusätzliche Hürden erleben insbesondere Frauen\, die aufgrund ihrer Herkunft\, ihres Namens\, ihres Aussehens oder ihrer Biografie nicht den gesellschaftlichen Mehrheitsvorstellungen entsprechen.\nMit der Landtagsabgeordneten Gülseren Demirel sprechen wir am 22. Oktober im Rahmen unserer Live-Interviewreihe #weibliche Vorbilder über Erfahrungen\, die prägen\, über gesellschaftliche Zuschreibungen und darüber\, was es braucht\, den eigenen Weg trotzdem zu gehen.\nJetzt anmelden: Anmeldung@frau-kunst-politik.de  \nUnser nächstes Live-Interview 2026 per Zoom:17. November mit Freweini ZeraiZum Zoom-Linkoder auf www.frau-kunst-politik.de \nWir freuen uns auf inspirierende Gespräche mit außergewöhnlichen Frauen und auf eure Teilnahme. Der Verein frau-kunst-politik e. V. hat im Jahr 2025 mit der Live-Kampagne #weiblichevorbilder eine wichtige Initiative ins Leben gerufen. Diese rückt herausragende interkulturelle Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland in den Fokus. In einer Welt\, in der Erfolg und Anerkennung oft von Herkunft und Aussehen abhängen\, ist es wichtiger denn je\, jene Stimmen zu hören\, die beweisen\, dass Talent\, Bildung und Durchhaltevermögen keine Grenzen kennen.\nReferentinnen 2026: Gülseren Demirel\, MdL\, Gilda Sahebi\, Modupe Laja\, Mahbuba Maqsoodi\, Freweini Zerai\nIm Mittelpunkt stehen Frauen aus unterschiedlichen biografischen und kulturellen Kontexten\, die das öffentliche Leben in Deutschland aktiv mitgestalten.\nWir laden Sie ein\, ihnen zuzuhören und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Entdecken Sie die beeindruckenden Lebenswege\, die trotz aller Hindernisse und Vorurteile zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt haben. Diese Frauen sind Vorbilder für alle Mädchen und Frauen\, insbesondere für diejenigen mit Migrationsgeschichte. Sie zeigen uns\, was es bedeutet\, die eigene Identität zu leben\, sich durchzusetzen und die Person zu werden\, die man wirklich sein möchte.\nDie Live-Interviews werden 2027 fortgeführt.\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein besonderer Fokus der Veranstaltungsreihe liegt zudem auf den unterschiedlichen Strömungen des Feminismus...\n				… insbesondere dem migrantischen Feminismus in Deutschland. Dieser leistet seit Jahrzehnten einen unverzichtbaren Beitrag zum Kampf für Gleichheit vor dem Gesetz\, Gleichberechtigung\, Autarkie und Selbstbestimmung von Frauen mit Migrationsgeschichte\, die oft mit spezifischen und mehrfachen Diskriminierungen konfrontiert sind. Darüber hinaus müssen bei der aktuellen Debatte um Geschlechtergerechtigkeit in Deutschland feministische Forschungsperspektiven aus Lateinamerika\, der arabischen Welt und Afrika einbezogen werden\, um eine tiefere und umfassendere Dimension zu gewinnen. Diese Forschungstraditionen bieten durch die bei der Analyse von Geschlechterverhältnissen berücksichtigten spezifischen\, historischen\, kulturellen und soziopolitischen Kontexten ihrer Regionen wichtige Korrektive und Ergänzungen zu eurozentrischen Ansätzen. \nWir laden Sie ein\, zuzuhören und sich inspirieren zu lassen. Entdecken Sie die beeindruckenden Lebenswege\, die trotz aller Hindernisse und Vorurteile zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt haben. Diese Frauen sind nicht nur Vorbilder für Mädchen und Frauen mit Migrationsgeschichte\, sondern für uns alle. Sie zeigen uns\, was es bedeutet\, die eigene Identität zu leben\, sich durchzusetzen und die Person zu werden\, die man wirklich sein möchte.\n \n			\n				\n				\n				\n				\n				Frauen haben es\, trotz den Errungenschaften der letzten Jahre\, nicht immer einfach\, wenn es um die soziale Anerkennung geht. Insbesondere Frauen mit Migrationsgeschichte\, einem ausländisch klingenden Familiennamen oder mit Charakteristika\, einem Aussehen oder einer Attitude\, die nicht mit dem vorgegebenen Setting der Gesellschaft im Einklang stehen\, sind mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert.\n				Ein Hauptanliegen\, für das sich der Verein frau-kunst-politik e.V. seit Jahren einsetzt\, ist der Kampf gegen die Unsichtbarkeit: Obwohl die Zuwanderung in Deutschland eine lange Tradition hat\, genießen auch äußerst talentierte\, hochgebildete Frauen mit ausländischer Herkunftsgeschichte meist nicht die Anerkennung\, die sie eigentlich verdienen – mögen sie auch Koryphäen auf ihrem Gebiet sein.\n Nichtsdestotrotz haben es nicht wenige Frauen mit ausländischen Wurzeln geschafft\, in der deutschen Gesellschaft einen sehr wichtigen Beitrag zu leisten und sich sogar in männerdominierten Branchen zu beweisen – Ansporn und Vorbild für andere Frauen und Mädchen!\nIm Kampf gegen Intersektionalität und fehlende Anerkennung startet der Verein die Kampagne #weiblichevorbilder\, die herausragende interkulturelle Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland einem breiten Publikum in Form eines narrativen Interviews vorstellt.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gülseren Demirel\, MdL\nGülseren Demirel\, Landtagsabgeordnete für Münchens Süden\, Sprecherin für Integration\, migrationspolitische Sprecherin der grünen Fraktion. „Als migrationspolitische Sprecherin der Fraktion setze ich mich dafür ein\, dass Menschen\, die nach Deutschland kommen\, gut integriert werden. Ich möchte\, dass sie schnell arbeiten dürfen\, sich hier wohlfühlen und gut aufgenommen werden. Dafür arbeite ich an Gesetzesvorschlägen im Landtag mit!\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Naciye Özsu \nNaciye Özsu ist Redakteurin und Projektmanagerin. In ihrer Arbeit verbindet sie ihre journalistische Erfahrung mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Teilhabe. \nEin wichtiger Bezugspunkt ist der Verein frau-kunst-politik e.V.\, der Frauen-Empowerment und Völkerverständigung in den Mittelpunkt stellt. Dort entstehen Projekte\, die Kunst und Politik miteinander verknüpfen und Räume für Begegnung und Austausch eröffnen. \nNaciye Özsu ist Vorstandsvorsitzende der Volkshochschule (VHS) Taufkirchen.\nFotografin: Monika Wrba
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DESCRIPTION:Stammtisch \nBrunch-Stammtisch \nDatum Sonntag\, 25. Oktober 2026Uhrzeit 11:00 – 14:00 Uhr Ort Amalienstr. 71Leitung Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nKOMM ZU UNSEREM STAMMTISCH UND GESTALTE MIT UNS EINEN TEIL DES WANDELS.Ob du einfach Inspiration brauchst\, Geschichten teilen möchtest oder neue Kontakte suchst –bei uns bist du willkommen. Unser Stammtisch ist mehr als nur ein Treffen. Er ist ein Raum für Austausch\, Ideen und Solidarität. Hier kommen Frauen zusammen\, die nicht nur reden\, sondern gemeinsam etwas bewegen wollen.\nWinter-Stammtisch 2026: Mittwoch\, 25.11.26 um 19.00 Uhr – mit WeihnachtsfeierAmalienstrasse 71\, 2. RGB\, 80799 München\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo (kosmopolitische Wurzel)Künstlerin und Vorstandsvoritzende von fraukunstpolitik e.V. \nDr. Corina Toledo ist Politikwissenschaftlerin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie engagiert sich für Antirassismus\, Gleichstellung und die Selbstbestimmung von Frauen – insbesondere im Kontext migrantischer Lebensgeschichten. Künstlerisch tritt sie unter dem Namen Coto auf: als Gestalterin\, inspirierende Persönlichkeit und unverwechselbare Stimme mit transkulturellem Blick. In ihren Projekten schafft Coto Räume\, in denen sich Menschen und Kulturen begegnen können. Sie entwickelt Bildwelten\, die transkulturelle Geschichten erzählen und weit über das Sichtbare hinausweisen. Ihre Werke wirken wie leise\, intensive Dialoge zwischen Farbe\, Form und Gefühl – jenseits von Zeit und Raum. Ein zentraler Bestandteil ihres Schaffens ist der feministische Blick: Coto macht weibliche Perspektiven sichtbar\, öffnet Räume für Selbstbestimmung und legt verborgene Narrative frei\, die in gesellschaftlichen Bildern oft unsichtbar bleiben. In ihren Arbeiten hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und stellt der Reduktion weiblicher Identitäten kraftvolle\, vielschichtige Ausdrucksformen entgegen. Kunst wird für sie so zum Medium des Empowerments – für Frauen\, für marginalisierte Stimmen und für alle\, die neue Formen des Sehens suchen. Ihr Stil vereint internationale Erfahrung\, ausdrucksstarke Farbkompositionen und eine klare\, zeitgemäße Formensprache zu einer unverwechselbaren Leichtigkeit. So entstehen Werke\, die das Außergewöhnliche sichtbar und erlebbar machen – in München und weit darüber hinaus. In München verwurzelt und in der Welt zuhause\, verbindet Coto künstlerische Sensibilität mit mutigem Gestaltungswillen – und schafft Momente\, die bleiben.
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SUMMARY:Ein künstlerischer Workshop für Widerstand\, Erinnerung\, Selbstbestimmung und dekolonialer Feminismus
DESCRIPTION:Ein künstlerischer Workshop für Widerstand\, Erinnerung\, Selbstbestimmung und dekolonialer Feminismus\nVon der Wunde zur Stimme – Express Your Feminist Voice! \nDatum Donnerstag\, 29. Oktober 2026Uhrzeit 19:00 – 21:00 Uhr Ort Eine-Welt-Haus\, München\nEin künstlerischer Workshop für Widerstand\, Erinnerung\, Selbstbestimmung und dekolonialerFeminismus. Im Rahmen des Projekts: „Spuren der Vergangenheit – Stimmen der Zukunft“: Sensing Sites – Dekoloniale Gedächtnissuche\nEintritt / Teilnahme: KostenfreiMaterialien werden gestellt\nFlyer \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Kunst ist kein Spiegel\, den man der Wirklichkeit vorhält\, sondern ein Hammer\, mit dem man sie gestaltet.“ – Wann hast du das letzte Mal Kunst als Ausdruck deines Widerstands genutzt?\nWir laden dich herzlich zu einem partizipativen feministischen Kunst-Workshop ein. Gemeinsam schaffen wir einen geschützten Raum der Sororidad – der Solidarität unter Frauen –\, in dem Kreativität auf dekoloniale Erinnerungskultur und transkulturellen Austausch trifft.\nKomm vorbei\, gestalte mit uns und werde Teil eines kreativen\, solidarischen Widerstands. Du brauchst keine Vorkenntnisse. anmeldung@frau-kunst-politik.de\nMit Stoff\, Farbe und Karton gestalten wir Banner und Plakate\, die Haltung zeigen. Wir erinnern an die Kämpfe unserer Ahninnen\, teilen Erfahrungen und verbinden Vergangenheit und Gegenwart\, um gemeinsam Zukunft zu gestalten.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ausgangspunkt ist eine einfache\, kraftvolle Idee: Unser Körper ist unser erstes Territorium. Er ist weder Ressource noch Besitz\, sondern der Ort\, an dem Selbstbestimmung\, Würde und Freiheit beginnen. Die Ausbeutung von Mensch und Natur entspringt ...\n				…  denselben Machtverhältnissen – deshalb setzen wir uns für beides ein: für den Schutz unserer Körper und unserer Lebensgrundlagen.\nGemeinsam schlagen wir eine Brücke von München nach Abya Yala (Lateinamerika). Wir lernen von den Erfahrungen\, dem Wissen und den Kämpfen afrodiasporischer und migrantischer Gemeinschaften  wie auch der verschiedenen Ur- Völkern und fragen\, was sie mit unserem Leben hier verbindet. Dabei begegnen wir dem Konzept des Buen Vivir – der Vision eines guten Lebens für alle\, im Einklang miteinander und mit der Natur.\nMit Stoff\, Farbe und Karton gestalten wir Banner und Plakate\, die Haltung zeigen. Wir erinnern an die Kämpfe unserer Ahninnen\, teilen Erfahrungen und verbinden Vergangenheit und Gegenwart\, um gemeinsam Zukunft zu gestalten.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Im Workshop erwartet dich: Stoff und Farbe\, Karton und Collage\, Perspektiven aus Abya Yala\, Austausch und Empowerment!\n				-Stoff und Farbe: Bedrucke\, bemale und besticke Stoffe mit feministischen Symbolen und Slogans.-Karton und Collage: Erschaffe dreidimensionale Botschaften\, die Raum einfordern und unübersehbar sind.-Perspektiven aus Abya Yala: Lerne von den Widerstandserfahrungen\, Erzählungen und Kunstformen widerständigen Frauen.-Austausch und Empowerment: Du musst gesellschaftliche Ungerechtigkeiten nicht allein tragen – finde Solidarität\, Kraft und Gemeinschaft im gemeinsamen schöpferischen Prozess.\nKunst wird dabei zu einem Werkzeug für Empowerment\, Solidarität und gesellschaftliche Veränderung.\nEgal\, ob du regelmäßig malst\, bastelst oder zum ersten Mal kreativ wirst – du brauchst keine Vorkenntnisse. Was zählt\, sind deine Erfahrungen\, deine Perspektive und deine Stimme.\nKomm vorbei\, gestalte mit uns und werde Teil eines kreativen\, solidarischen Widerstands. Du brauchst keine Vorkenntnisse – bring einfach deine Neugier und Lust am Experimentieren mit. Für alles andere ist gesorgt: Stoffe\, Farben\, Karton\, Pinsel und alle weiteren Materialien stehen für dich bereit. Die Zahl der Plätze ist bewusst begrenzt\, damit eine vertraute\, intensive und geschützte Arbeitsatmosphäre entstehen kann.\nLass uns gemeinsam Raum einnehmen\, Banner gestalten und unsere Stimmen sichtbar machen. Lass uns Spuren hinterlassen\, Präsenz zeigen und den öffentlichen Raum mit unseren Perspektiven füllen.\nWir freuen uns riesig auf dich!\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Flyer: Spuren der Vergangenheit Stimmen der Zukunft
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