ECHOS – Reisespuren migrantischer Frauen

Empowerment durch Kunst
ECHOS
Ein Kunst- und Empowermentprojekt des Künstlerinnenkollektivs AMALAS für Frauen mit Migrations- und/oder Fluchterfahrung in München.
In verschiedenen kostenlosen Workshops können Frauen gemeinsam singen, Musik machen, tanzen, schreiben und kreativ arbeiten. Dabei können sie ihre eigenen Migrationsgeschichten, einbringen und daraus gemeinsam etwas Neues entwickeln. Es entstehen Texte, Musik, Bewegungen und Bilder, die später Teil einer gemeinsamen Abschlussperformance werden.
Im Mittelpunkt steht dabei die Freude am gemeinsamen kreativen Arbeiten. ECHOS möchte Frauen stärken, ihnen Raum für ihre Stimme geben und sie ermutigen, sichtbar zu werden. Durch die gemeinsame künstlerische Arbeit können sie Selbstvertrauen entwickeln, neue Kontakte knüpfen und Gemeinschaft erleben.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig – jede Frau ist willkommen und kann ihre eigenen Ideen und Erfahrungen einbringen.
Fragen an Roberta Ragonese, info@amalas.art, Tel.: +49 (0) 1578 1715518
Anmeldung über die Website https://amalas.art/index.php/project-echos/
PROJEKT TERMINE:
18. Oktober 2026 | 15. November 2026 | 29. November 2026 | 13. Dezember 2026
jeweils
10:00 – 11:00 Workshop Poesie – Roberta Ragonese
11:00 – 13:00 Workshop Tanz – Roberta Ragonese
14:00 – 16:00 Workshop Gesang & Musik – María José Rodríguez
16:00 – 18:00 Workshop Videokunst – Katrin Richthofer (Bildungswerk München)
17. Januar 2027 | 24. Januar 2027 jeweils 10:00 – 13:00 & 14:00 – 17:00 Uhr
Probe mit Roberta Ragonese, Monica Sardi, María José Rodríguez, Ruth Golic, Eleanna Pitsikaki, Eva-Maria Richter, Katrin Richthofer.
31. Januar 2027 Generalprobe & Aufführung
11:00 – 13:00 Uhr: Generalprobe & Soundcheck
15:30 Uhr: Einlass
15:45 -16:00 Uhr: Projektpräsentation
16:00 – 17:00 Uhr: Performance
18:00 – 19:00 Uhr: Podiumsdiskussion mit Frau Dr. Corina Toledo Frau-Kunst-Politik e.V.
Ab 19:30 Uhr – Begegnung & internationales Essen
WORKSHOP, PROBEN UND AUFFÜHRUNGSORT
Frauenprojekt der InitiativGruppe e.V. Interkulturelle Begegnung und Bildung, Karlstr. 50, 80333 München
ECHOS / Projektbeschreibung
Workshop Poesie – Roberta Ragonese
In diesem Workshop geht es um Worte, Geschichten und Gefühle. Die Teilnehmerinnen können eigene Texte schreiben und ihre Gedanken und Erfahrungen kreativ ausdrücken. Es geht nicht um perfektes Schreiben, sondern darum, die eigenen Worte zu finden.
(Foto Credits: Bodo Mertoglu)

Workshop Gesang & Musik – María José Rodríguez
Hier steht die Stimme und die gemeinsame Musik im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen singen gemeinsam, probieren verschiedene Klänge aus und können eigene musikalische Ideen einbringen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
(Foto Credits Monica Sardi – CoMadres)

Workshop Tanz – Roberta Ragonese & Eva-Maria Richter (Impetus gGmbH)
Im Tanzworkshop geht es um Bewegung, Körper und Ausdruck. Die Teilnehmerinnen können verschiedene Bewegungen ausprobieren und gemeinsam kleine Choreografien entwickeln. Dabei geht es um Freude an der Bewegung und darum, den eigenen Körper neu zu erleben.(Foto Credits: Impetus gGmbH)

Videokunst Workshop
Workshop Videokunst – Katrin Richthofer (Bildungswerk München)
In diesem Workshop lernen die Teilnehmerinnen, mit Bildern und Videos Geschichten zu erzählen. Sie können eigene Ideen entwickeln, filmen und kreativ mit Video arbeiten. Dabei entstehen kurze Bilder und Videos, die Teil des gemeinsamen Projekts werden können.
(Foto Credits: Impetus gGmbH)
Informationen
– Für Frauen ab 18 Jahren mit Migrations- und/oder Fluchterfahrung aus München und Umgebung
– Kostenlose Teilnahme an allen Workshops
– Kinder können mitgebracht werden. Eine kostenlose Kinderbetreuung ist vor Ort vorgesehen.
– Keine Vorkenntnisse notwendig
– Teilnahme auch bei eingeschränkter Mobilität möglich
– Bequeme Kleidung wird empfohlen
– Sprache: Deutsch; bei Bedarf auch Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch
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Konditionen
– Die Teilnehmerinnen können sich für einen oder mehrere Workshops anmelden
– Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldungsformular (unten)
– Die Anmeldung ist verbindlich.
– Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmerinnen bereit, regelmäßig an den gewähten Workshops teilzunehmen und bis zur Aufführung dabei zu sein.
– Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmerinnen damit einverstanden, dass im Rahmen des Projekts Foto- und Videoaufnahmen zu Dokumentationszwecken sowie für die Erstellung eines Trailers gemacht und verwendet werden.
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PROJEKT CREDITS
ECHOS | Reisespuren migrantischer Frauen, ist ein Projekt des interdisziplinären Kollektivs für darstellende Künste AMALAS.
Künstlerische Leitung & Projektmanagement: Monica Sardi & Roberta Ragonese
Leitung Gesang & Musik Workshop : Monica Sardi & María José Rodríguez
Leitung Tanz Workshop: Roberta Ragonese & Eva-Maria Richter (Impetus gGmbH)
Leitung Poesie & Bühnenbild Workshop: Roberta Ragonese
Leitung Video-Kunst Workshop: Katrin Richthofer (Bildungswerk München)
Regie: Ruth Golic
Musik: Eleanna Pitsikaki
Kostüme: Laura Marino
PR: Monica Sardi und Roberta Ragonese
Technik: Ismael Betawii
Video & Foto Dokumentation: Ruan Martins
Kooperationspartners: Frauenprojekt der InitiativGruppe e.V., Frau-Kunst-Politik e.V., Impetus Tanz gGmbH, Münchner Bildungswerk
Künstlerinnen & Mitwirkende
Monica Sardi
Künstlerische Leitung, Konzept, Gesang.
Mezzosopran, Meister Diplom Sängerin, Tangosängerin, Gesangspädagogin und Stimmimprovisatorin. Sie kommt aus einer Familie italienischen Ursprungs in Argentinien. Pendelt aber seit 16 Jahren zwischen München und Buenos Aires. Sie singt mehr als 55 Solistische Rollen in Argentinien, Chile, Uruguay, USA, Deutschland, Belgien, Qatar, u.a. Im berühmte Teatro Colón in Buenos Aires debutierte sie mit Le Nozze di Figaro und dann singt sie z. Beispiel die Hauptrolle des Hänsel in Hänsel und Gretel, Fyodor in Boris Godunov, Flora in La Traviata, Cherubino aus Le nozze di Figaro, Suzuki aus M. Butterfly, Mercedes aus Carmen, Nicklausse aus Les Contes d´Hoffman, Maddalena aus Rigoletto, Olga aus Eugene Oniegin; Dido (Dido & Eneas) und Ciesca (Gianni Schicchi). Sie eröffnet die Saison 2008 in der Rolle der Carmen bei den beeindruckenden Open Air Festspielen inChile vor mehr als 8.000 Zuschauern. Sie tourt auch für die Oper Jacob Lenz von W. Rihm durch Europa und spielt zum Beispiel in der Opera Bastille, dem Grand Theatre de Louxemburg und in La Monnaie in Brüssel. Sie sang Die Dritte Dame aus der Zauberflöte singt sie auf den Gut-Immling-Festspielen und zusammen mit dem Qatar Philarmonic Orchestra in Qatar, sowie im Gasteig in München mit den Münchner Philarmonikern. Monica veröffentlicht eine CD mit Musik aus Lateinamerika und hat auch ein Buch mit ihren Stimmimprovisationen gestaltet. Zudem hat sie an mehreren Poesiefestivals mitgewirkt. Seit drei Jahren kreiert, produziert und singt sie Kinderkonzerte mit Musik aus aller Welt in ganz Deutschland.
Webseite: www.monicasardi.com
Roberta Ragonese
Künstlerische Leitung, Konzept, Choreographie, Texte, Bühnenbild.
Roberta Ragonese ist eine interdisziplinäre Künstlerin, Choreografin und Performerin aus Palermo. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Tanz, Musik, Literatur, Bildender Kunst, Raum und Design. Ihre Ausbildung begann früh: Mit vier Jahren entdeckte sie den Tanz, mit elf das Schreiben. Eine intensive Schulung in Zeichnung und Malerei beim sizilianischen Künstler und Professor Carlo Lauricella prägte nachhaltig ihre visuelle Sprache. Sie studierte Kunst und Architektur und absolvierte eine umfassende Ausbildung in zeitgenössischem Tanz, Ballett, Flamenco, Hip-Hop, Tango Argentino und Tanzpädagogik – u. a. am Freien Musikzentrum München bei Ruth Golic und Urte Gudian. Ergänzend studierte sie Gesang und Liedkomposition an der Vocal Academy in Italien bei Maestro Riccardo und Ermes Russo. Ragonese entwickelt spartenübergreifende Performances, in denen Bewegung, Stimme, Sprache, Klang und Raum ineinandergreifen. Ihre Arbeiten basieren auf intuitivem, visuellem Denken und sind häufig interdisziplinär und partizipativ angelegt. 2025 wurde ihr Projekt MIGRA – Migrantin der Identität, in Kooperation mit der Opernsängerin Monica Sardi, vom Kulturreferat München gefördert und im Rahmen der Reihe „Sie inspiriert mich“ präsentiert. Als Performerin ist sie Teil verschiedener Ensembles, darunter Ricardo Volkert & Ensemble, El Haddawi Dance Company, Faber Sanna & Friends und Jardin Flotando. Beim Immling Opernfestival übernahm sie 2024 die Choreografie der Kinderoper Barbier von Sevilla. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet sie kreativen Tanz und interdisziplinäre Kunstprozesse an verschiedenen Institutionen. Zudem ist sie als Design-Direktorin im Architekturbüro WOU-Design München tätig. Ihre Arbeiten verstehen sich als lebendige Forschungsräume zwischen Kunstformen – sinnlich, offen, politisch und poetisch zugleich.
Webseite: www.pajarita.de
Eleanna Pitsikaki: Musik
Eleanna Pitzsikaki ist eine international konzertierende Kanun-Virtuosin, Komponistin und Musikpädagogin. Sie erforscht transkulturelle Klangwelten und schafft faszinierende musikalische Erlebnisse. Seit 2024 lehrt sie interkulturellen Musikaustausch an der Hochschule für Musik Mainz und Kanun am Freien Musikzentrum München. Zuvor war sie Dozentin für Orientalische Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Mit bedeutendem Musiker*innen wie Ross Daly und Yasmin Levy hat sie zahlreiche Projekte realisiert. 2020 war sie Hauptdarstellerin in einer ZDF-Dokumentation über Kreta und das Kanun. Im Jahr 2019 vertrat sie Griechenland und Deutschland beim Internationalen Festival Sharq Taronalari in Usbekistan.Ihr Studium begann autodidaktisch, gefolgt von Weltmusik an der Popakademie Mannheim und einem Master in Jazz-Improvisation an der HfMT Köln. Zudem hat sie eine Ausbildung in Systemischer Psychotherapie und Elementarer Musikpädagogik absolviert. Ihre Expertise umfasst auch Byzantinische Musik, in der sie 2018 ein Diplom erhielt. 2015 war sie Solistin im Plovdiv Orchester und trat beim Kanun-Festival in Ankara auf.
Webseite: www.eleannapitsikaki.com
Ruth Golic: Regie
Ruth Golic ist Freischaffende Tänzerin, Choreografin, Regisseurin, Tanzpädagogin, Qigong Kursleiterin. Geboren und ausgebildete in Buenos Aires in zeitgenössischem Tanz, Improvisation und Komposition. Weiterbildung in verschiedenen Tanz und Bewegungs-Techniken und Bewegungs- Anatomie. Qigong Ausbildung in Deutschland und Weiterbildungen in Deutschland und Argentinien. Tänzerin, Regisseurin und Choreographin für Tanz und Theater Produktionen in Deutschland, Österreich, Argentinien und USA, auch für Film und Fernsehen. Produktion eigener Solo- und Gruppenchoreographien in In- und Ausland. Zusammenarbeit mit Musikerinnen, SchauspielerInnen und Bildender Künstlerinnen. Seit 1998 Mitglied der Tanztendenz München. Lehrtätigkeit: Dozentin für zeitgenössischen Tanz, Improvisation und Choreographie, Tango Argentino. Tanz, Bewegung, Performance und Projekte für die 1. bis. 3. Jahrgang in der Akademie für Darstellende Kunst Bayern in Regensburg (seit 2001). Fortbildung für Moderner Kreativer Tanz. Letzte Inszenierungen: „Sur“, „Ein Weg“, „Therese“, „K wie Kassandra“ (Schwere Reiter – München) (Filme/BühnenBild: Ulrike Kaiser). Ruth Golic ist Mitglied der Tanztendenz München e.V.
Webseite: www.ruth-golic.de
Maria-José Rofriguez: Gesang
María José Rodríguez ist eine mexikanische Sopranistin von internationalem Ruf. Sie studierte Gesang an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter der Gesangswettbewerb „Francisco Araiza“. Ihr europäisches Debüt gab sie in der Rolle der Arminda in Mozarts „La finta giardiniera“ beim Opernfestival in Gut Immling. Seitdem hat sie Rollen wie Norina (Donizetti), Rosina (Rossini) und Carmen (Bizet) verkörpert. Sie ist Mitbegründerin der Ensembles „Opera Momento“ und „Breakout Ensemble“ in München und engagiert sich stark für zeitgenössische Musik und den interkulturellen Austausch. María José Rodríguez ist zudem Mitglied bei „frau-kunst-politik e.V.“, wo sie die wichtigsten Veranstaltungen des Vereins musikalisch begleitet.
Katrin Richthofer: Videokunst
Nach Ihrem Dokumentarfilmstudium an der Münchner Filmhochschule hat Katrin 22 Jahre dort gearbeitet – erst im Bereich Kamera, dann als Geschäftsführerin des Studienzentrums für Filmtechnologie. Zum Thema “Green Shooting” gibt sie europaweit Vorlesungen. Heute arbeitet sie – neben freiberuflichen Imagefilmaufträgen und Vorlesungen – im Bereich Ethik der evangelischen Landeskirche und im Münchner Bildungswerk im Bereich Demokratiebildung, Flucht & Ehrenamt. Für frau-kunst-politik filmte und schnitt sie die Videokunst zum Projekt MUT, die das Konzert von Mirjam Hanika untermalte.
Neben dem Vermitteln von Basics des Filmens möchte sie mit den Frauen experimentieren und gemeinsam bildnerische Ausdrucksformen suchen.
Eva-Maria Richter – Tanz
Eva-Maria Richter ist Initiatorin von Impetus-Tanz. Ihr Engagement für Tanzprojekte mit Laien ist das Ergebnis eines langen Weges, der sich aus vielen einzelnen Pflastersteinen zusammensetzt. In die Tätigkeit bei der Impetus Tanz gGmbH bringt sie neben ihrer Begeisterung die Summe ihrer Erfahrungen und Kenntnisse der vergangenen Jahre ein.
Als sie 2014 begann, Kurse in zeitgenössischem Tanz zu belegen, entdeckte sie das starke transformative Potential des Tanzes – völlig neue Räume und Erfahrungen
Aktuell ist ihr Anliegen, Menschen in schwierigen Situationen zu erreichen und zu unterstützen.
Dr. Corina Toledo: Podiumsdiskussion nach der Aufführung
Dr. Corina Toledo wurde in Chile geboren und begann dort das Studiums der Physik und Mathematik. Mit 22 Jahren wanderte sie nach Venezuela aus, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Corina Toledo studierte in München Politikwissenschaft und promovierte in Augsburg. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde. In München war sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.
Dr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und später den Verein „frau-kunst-politik“, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen, insbesondere für Migrantinnen.
Ismael Betawi
Licht und Ton Technik
Ismael Betawi ist ein vielseitiger Musiker, Produzent und Audio Engineer mit multikulturellem Hintergrund und genreübergreifenden Einflüssen. In Jordanien geboren, als jüngster von drei Brüdern in einer multikulturellen Familie, wuchs er mit einem palästinensischen Vater und einer deutschen Mutter auf – umgeben von einem reichen Mix musikalischer Traditionen, die seinen heutigen Sound noch immer prägen. Seine Liebe zur Musik entdeckte er im Alter von sieben Jahren, als er Geigenunterricht erhielt. Diese Leidenschaft führte ihn unter anderem zu Auftritten mit dem Orchester des National Music Conservatory in Amman und dem Palestinian Youth Orchestra im Jahr 2004. Nach seinem Umzug nach Deutschland im Jahr 2005 studierte Ismael Ingenieurwesen, setzte seine musikalischen Ambitionen jedoch nie beiseite. Er schloss sich Bands an, spielte Geige, Bass, Percussion oder sang Backing-Vocals und erkundete Genres wie arabische Musik, Flamenco, Rock, Acoustic Pop, Reggae, Singer-Songwriter und mehr – stets auf der Suche nach neuen Wegen, Klänge und Kulturen miteinander zu verbinden. Neugierig auf alle Aspekte der Musikproduktion erwarb Ismael ein Audio-Engineering-Zertifikat am HOFA-College. Heute arbeitet er mit Künstlerinnen und Künstlern weltweit als Instrumentalist, Produzent, Arrangeur sowie Mixing- und Mastering-Engineer. Er ist Mitglied von MAQAMUNDO, einer Band, die arabisch-orientalische und spanisch-flamenco-inspirierte Musik in ihren Kompositionen und Live-Shows vereint. Instrumente: Geige, Bass, Percussion
Laura Marino –Kostüme
Eine Veranstaltung von:
InitiativGruppe e.V., Interkulturelle Begegnung und Bildung
Monica Sardi & Roberta Ragonese
Gefördert durch:
Unterstützt von:
Frau Kunst Politk e.V. wird durch das Sozialreferat der LHM gefördert