In MATRIMONIA, einer Tanztheaterproduktion von Rosalie Wanka und Fatma Oussaifi, wird am Beispiel des Tangos „Un Crimen“ -”Ein Verbrechen” der Begriff und der Umgang mit dem sogenannten kulturellen Erbe hinterfragt. Diese Veranstaltung kostet Eintritt.
Im Kampf gegen Intersektionalität und fehlende Anerkennung startet der Verein die Kampagne #weiblichevorbilder, die herausragenden interkulturellen Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland einem breiten Publikum in Form eines narrativen Interviews vorstellt.
Wer in den bisherigen Ansätzen des Marxismus-Feminismus nicht fündig geworden ist, wird in dieser Veranstaltung einen vielversprechenden Ansatz zur Erörterung der Situation der Frauen entdecken.
Wenn wir die Natur erforschen und dabei erleben, wie sie sich ständig verändert, lernen wir, dass wir ein Teil der Natur sind. So fühlen wir uns mehr mit der Natur verbunden und übernehmen mehr Verantwortung für sie. Dabei ist es wichtig, dass wir uns mit ihr auseinandersetzen und kreativ sind.
Es ist mittlerweile evident, dass Frauen und Männer unterschiedlich auf Krankheiten und Behandlungen reagieren. Dies betrifft sowohl die Prävalenz bestimmter Krankheiten, als auch die Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Medikamenten. Frauen waren historisch in klinischen Studien oft unterrepräsentiert, was zu einem Mangel an Daten über die Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamenten bei Frauen führte.
Wenn wir die Natur erforschen und dabei erleben, wie sie sich ständig verändert, lernen wir, dass wir ein Teil der Natur sind. So fühlen wir uns mehr mit der Natur verbunden und übernehmen mehr Verantwortung für sie. Dabei ist es wichtig, dass wir uns mit ihr auseinandersetzen und kreativ sind.
In dieser Podiumsdiskussion widmen wir uns einem wichtigen, aber oft übersehenen Thema: den psychischen und körperlichen Auswirkungen von Migration und Flucht auf Mädchen und Frauen.