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SUMMARY:MATRIMONIA Feministisches Tango Tanz Theater
DESCRIPTION:Feministisches Tango Tanz Theater\nMATRIMONIAKünstlerInnen und Publikumsgespräch mit anschließender MILONGA\nDatum Sonntag\, 11. Mai 2025Uhrzeit 19:00 – 20.00 Uhr\, Einlass ab 18:50 Uhr\, ab 20 Uhr MilongaOrt Halle 2 im Einstein Kultur. Einsteinstrasse 42\, 81675 München\nIdee I Konzept I Choreographie I Interpretation Fatma Oussaifi und Rosalie WankaModeration Dr. Corina ToledoFörderer Kulturreferat München\, Association Al Badil\, Centre des Arts Vivants de Radès\, Goethe Institut Tunis\, Österreichische Botschaft Tunis\, Studio Bendixen. \nDiese Veranstaltung kostet Eintritt:Vorstellung & Diskussion: 15€ / 8€ ermäßigtVorstellung & Diskussion + Milonga: 20€ / 10€ ermäßigt*Nur Milonga: 10€ / *5€*Studierende\, Kolleg*innen\, Arbeitslose \nTickets: Reservierung per E-Mail an produktion.qsa@gmail.com\nHier Informationen auf der Website des Einstein Kultur \nVeranstaltet von Rosalie Wanka in Kooperation mit frau-kunst-politik e. V. \nEvaluation dieser Veranstaltung HIER\nOder unter diesem Code: \n\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Link zum Stück auf der Website: Matrimonia\nVeranstaltet von Rosalie Wanka in Kooperation mit frau-kunst-politik e. V.  e. V. www.rosaliewanka.com/matrimonia“\nIm Anschluss an die Vorstellung lädt Dr. Corina Toledo zur Diskussion mit dem Publikum in einem KünstlerInnengespräch und ab 20 Uhr wird auf der anschließenden Milonga bis 23 Uhr getanzt!\n			\n				\n				\n				\n				\n				In MATRIMONIA\, einer Tanztheaterproduktion von Rosalie Wanka und Fatma Oussaifi\, wird am Beispiel des Tangos "Un Crimen" -”Ein Verbrechen” der Begriff und der Umgang mit dem sogenannten kulturellen Erbe hinterfragt.\n				In diesem Tango beschreibt der Erzähler die eigenhändige Ermordung seiner Lebensgefährtin. Dieser Tango\, der eindeutig einen Femizid als ‘Ehrenmord’ poetisch verherrlicht\, wird nach wie vor auf Tanzveranstaltungen gespielt und ist bei weitem nicht der einzige Tango mit misogynen oder gewaltverherrlichendem Text.\nOussaifi und Wanka haben diesen Tango gewählt\, um das patriarchalische Prinzip und die Legitimität des Begriffs Erbe/Patrimoine (von Pater – dem Vater) durch den Tango\, der 2009 von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe erklärt wurde\, zu hinterfragen und nach Spuren spezifisch weiblichen Erbes (eines MATRI – MOINE) in unserem so genannten „universellen“ Kulturerbe zu suchen.\nMATRIMONIA verbindet Tango mit zeitgenössischem Tanz und physischem Theater. Mit der Unterstützung von Tanz und Videoprojektion entführen uns Oussaifi und Wanka in ein zeitgenössisches feministisches Universum.\nMATRIMONIA: Tango Tanz Theater – Diskussion – Milonga| Einstein Kultur München \n			\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützer: Kulturreferat München\, Association Al Badil\, Centre desArts Vivants de Radès\, Goethe Institut Tunis\, Österreichische Botschaft Tunis\, Studio Bendixen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referentinnen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fatma Oussaifi \nFatma Oussaifi ist eine tunesische Tänzerin\, Choreografin und Schauspielerin und lebt in Frankreich. Nach einer multidisziplinären Tanzausbildung und einem Master in Politikwissenschaften an der Sorbonne widmet sie sich der pädagogischen Forschung\, der soziokulturellen Analyse und der künstlerischen Umsetzung mit gesellschaftspolitischem Bezug. Seit 2013 ist sie als Tänzerin\, Lehrerin und Choreografin bei Residencetango tätig und arbeitet mit Künstlern aus Europa und Südamerika zusammen. Ihre Faszination für die Kamera spiegelt sich in ihren Video-Tanz-Projekten wider\, insbesondere im Tango\, dessen intime Dynamik sie filmisch erforscht.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Rosalie Wanka\n‚Wir sind immer noch weit entfernt von Gleichberechtigung. Mein Körper ist immer noch ein Schlachtfeld. Mein Tanz ist mein Protest”\nKultur? Geschlecht? Identität? Grenzen und Konzepte lösen sich auf\, je mehr wir unsere Perspektive ändern. Was verbirgt sich hinter unserem gesellschaftlich gewünschten Avatar\, der unseren Namen trägt? Wer ist eigentlich bereit\, einen Blick darauf zu werfen? Die vielfach ausgezeichnete Tänzerin Rosalie Wanka spielt mit Elementen soziokultureller Herkunft und geschlechtlicher Identität\, mit Ironie und Humor und kreiert einen Tanz\, der sich selbst nicht definieren will: schwankend zwischen der Sinnlichkeit des Tangos und der Konkretheit der halbakrobatischen zeitgenössischen Bodenarbeit.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Beegrüßung: Dr. Corina Toledo\nDr. Corina Toledo wurde in Chile geboren und begann dort das Studiums der Physik und Mathematik. Mit 22 Jahren wanderte sie nach Venezuela aus\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Corina Toledo studierte in München Politikwissenschaft und promovierte in Augsburg. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde. In München war sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.\nDr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und später den Verein „frau-kunst-politik“\, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen\, insbesondere für Migrantinnen.
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SUMMARY:Weibliche Vorbilder - LIVE mit Gülseren Demirel\, MdL
DESCRIPTION:Live-Reihe – Weibliche Vorbilder\n„Weibliche Vorbilder“ mit Gülseren Demirel\, MdLLive übertragene Interviews\nDatum 14. Mai 2025Uhrzeit 18:00 – 18.30 UhrOrt Online Leitung / Moderation Dr. Corina Toledo\, Vorsitzende frau-kunst-politik e.V.Mit Gülseren Demirel\, MdL\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Weibliche Vorbilder“\nLive-Übertragung via Youtube\n			\n				\n				\n				\n				\n				Frauen haben es trotz der Errungenschaften der letzten Jahre nicht immer leicht\, wenn es...\n				…um gesellschaftliche Anerkennung geht. Insbesondere Frauen mit Migrationshintergrund\, mit ausländisch klingendem Familiennamen oder mit Merkmalen\, Aussehen oder Einstellungen\, die nicht in das gesellschaftlich vorgegebene Setting passen\, sind mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert. Ein zentrales Anliegen\, für das sich der Verein frau-kunst-politik e.V. seit Jahren einsetzt\, ist der Kampf gegen die Unsichtbarkeit: Obwohl Einwanderung in Deutschland eine lange Tradition hat\, erfahren auch hochbegabte\, hochgebildete Frauen mit ausländischen Wurzeln oft nicht die Anerkennung\, die sie eigentlich verdienen – selbst wenn sie Koryphäen auf ihrem Gebiet sind. Dennoch ist es nicht wenigen Frauen mit ausländischen Wurzeln gelungen\, einen sehr wichtigen Beitrag in der deutschen Gesellschaft zu leisten und sich sogar in männerdominierten Branchen zu bewähren – Ansporn und Vorbild für andere Frauen und Mädchen!\nIm Kampf gegen Intersektionalität und fehlende Anerkennung startet der Verein die Kampagne #weiblichevorbilder\, die herausragenden interkulturellen Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland einem breiten Publikum in Form eines narrativen Interviews vorstellt.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gülseren Demirel\, MdL\nGülseren Demirel\, Landtagsabgeordnete für Münchens Süden\, Sprecherin für Integration\, migrationspolitische Sprecherin der grünen Fraktion. „Als migrationspolitische Sprecherin der Fraktion setze ich mich dafür ein\, dass Menschen\, die nach Deutschland kommen\, gut integriert werden. Ich möchte\, dass sie schnell arbeiten dürfen\, sich hier wohlfühlen und gut aufgenommen werden. Dafür arbeite ich an Gesetzesvorschlägen im Landtag mit!“ betont sie \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Leitung / Moderation:Dr. Corina Toledo\, Vorstandsvorsitzende FKP e.V.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Weibliche Vorbilder“\nGülseren Demirels Politische Reise\nGülseren Demirel\, eine heute 60-jährige Sozialpädagogin und Politikerin der Grünen\, teilte ihre Erfahrungen als Migrantin und ihre politische Laufbahn. Sie betonte die Bedeutung der Repräsentation von Frauen mit Migrationsgeschichte in der Politik .\nIhre eigene „deutsche Geschichte“ begann mit ihrer Ankunft in Deutschland als 7-Jährige. Heute bewundert sie die Leistungen der Gastarbeitergeneration und das Meistern der Herausforderungen\, denen Migrantinnen gegenüberstanden\, insbesondere im Bildungsbereich und in der Arbeitswelt.\nSichtbarkeit von Migrationsgeschichten\nAls Politikerin mit Migrationshintergrund betont Gülseren Demirel die Bedeutung von Vorbildern für junge Menschen mit ähnlichem Hintergrund. Dies ist der Grund\, dass sie gerne ihre persönliche Bildungs- und Karrieregeschichte teilt. Ihr ist es sehr wichtig\, dass die zweite\, dritte und vierte Generation von Einwanderern\, insbesondere Frauen\, sich aktiv in die Gesellschaft einbringen. Auch die Arbeit ivon frau-kunst-politik zielt darauf ab\, positive Aspekte der Migration sichtbar zu machen und Räume für Menschen mit Migrationsgeschichte zu schaffen.\nGülseren Demirels politische ErfolgsgeschichteGülseren hat sich über Jahre bei den Grünen eingesetzt und langsam bis zur heutigen Situation als Landtagsabgeordnete hochgearbeitet. Ihr Weg ging über Ortsgruppen und den Münchner Stadtrat bis in den bayerischen Landtag . Auch ihr Bildungsweg verlief in Etappen: Nach einem Hauptschulabschluss in Gütersloh absolvierte sie bei der Arbeiterwohlfahrt in München die Ausbildung zur Sozialbetreuerin und arbeitete nach Abschluss der Ausbildung und der Geburt ihrer Tochter in verschiedenen sozialen Beratungs- und Betreuungsdiensten für Migranten. Gülseren Demirel engagierte sich zudem ehrenamtlich in verschiedenen Migrantengruppen und für deren Interessenvertretung. Parallel holte sie auf dem 2. Bildungsweg 2003 ihr Abitur nach. Sie studierte im Anschluss Sozialpädagogik an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie in Hamburg . Mit großem Einsatz meisterte sie die Herausforderungen\, denen sie als Frau mit Migrationsgeschichte in der Politik begegnete. Den Austausch mit anderen Frauen hält sie für elementar\, um mit Stereotypen und persönlichen Angriffen umzugehen. Neben der Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ist die einzigen Frauen mit Migrationsgeschichte im bayerischen Landtag.\n Es ist ihr ein Anliegen\, die positiven Aspekte der Diversität in der Öffentlichkeit besser darzustellen. Frauen mit Migrationsbiografie sollten in der Politik und Gesellschaft sichtbarer werden und sich stärker organisieren. Sie sieht die Zukunft in Diversität – in der Wirtschaft wurde dies bereits als Vorteil erkannt.\n Gülseren Demirel ermutigte die Teilnehmerinnen\, sich den demokratischen Parteien anzuschließen\, insbesondere den Grünen\, und bot an\, besonders junge Frauen mit Migrationshintergrund für Praktika im Landtagsbüro zu empfehlen. Austausch und Zusammenarbeit zwischen Frauen in der Politik helfen\, Druck von außen zu erzeugen und echte Veränderungen herbeizuführen.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Frauen haben es trotz der Errungenschaften der letzten Jahre nicht immer leicht\, wenn es...\n				…um gesellschaftliche Anerkennung geht. Insbesondere Frauen mit Migrationshintergrund\, mit ausländisch klingendem Familiennamen oder mit Merkmalen\, Aussehen oder Einstellungen\, die nicht in das gesellschaftlich vorgegebene Setting passen\, sind mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert. Ein zentrales Anliegen\, für das sich der Verein frau-kunst-politik e.V. seit Jahren einsetzt\, ist der Kampf gegen die Unsichtbarkeit: Obwohl Einwanderung in Deutschland eine lange Tradition hat\, erfahren auch hochbegabte\, hochgebildete Frauen mit ausländischen Wurzeln oft nicht die Anerkennung\, die sie eigentlich verdienen – selbst wenn sie Koryphäen auf ihrem Gebiet sind. Dennoch ist es nicht wenigen Frauen mit ausländischen Wurzeln gelungen\, einen sehr wichtigen Beitrag in der deutschen Gesellschaft zu leisten und sich sogar in männerdominierten Branchen zu bewähren – Ansporn und Vorbild für andere Frauen und Mädchen!\nIm Kampf gegen Intersektionalität und fehlende Anerkennung startet der Verein die Kampagne #weiblichevorbilder\, die herausragenden interkulturellen Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland einem breiten Publikum in Form eines narrativen Interviews vorstellt.
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SUMMARY:Die Frauenfrage innerhalb des marxistischen Denksystems Philosophische Begegnung
DESCRIPTION:Philosophische Begegnung\nDie Frauenfrage innerhalb des marxistischen Denksystems\nDatum Donnerstag\, 15. Mai 2025Uhrzeit 18:30 – 20.30 UhrOrt Eine-Welt-Haus\, Schwanthalerstr. 80 Rgb.\, 80336 München\, Raum 211/212\nBegrüßung Marie-Jules MimbangModeration Vera ZieglerReferentin Günseli Yilmaz\nMusikalische Begegnung Tamara Banez \n\nEvaluation dieser Veranstaltung HIER \noder unter diesem Code: \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Nur ein Ansatz mit diesem Anspruch an Ganzheitlichkeit wird der Relevanz der Frauenfrage gerecht.“ Vera Ziegler\nWer in den bisherigen Ansätzen des Marxismus-Feminismus nicht fündig geworden ist\, wird in dieser Veranstaltung einen vielversprechenden Ansatz zur Erörterung der Situation der Frauen entdecken.\nWir freuen uns auf alle Interessierten am Feminismus in Verbindung mit dem Marxismus. Es sind keine Vorkenntnisse nötig\, da Günseli Yilmaz uns einen einleitenden Vortrag zum Thema halten wird.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Günseli Yilmaz\nGünseli Yilmaz hat ihren Master in Philosophie erworben. Ihre Schwerpunkte sind feministische Theorie und Praxis und der Marxismus. Zuletzt beschäftigte sie sich im Rahmen ihrer Masterarbeit mit dem Arbeitsbegriff und der Frauenfrage im Marxismus. Neben ihrem Studium hält sie Vorträge und Schulungen zu Marxismus\, Feminismus und Antirassismus. Nebenbei schreibt sie für Zeitungen und ist auch im Radio zu hören. Ihr Ansatz ist ein Vorschlag\, die Frauenfrage innerhalb des marxistischen Denksystems zu erörtern und die theoretische Ursache der Frauenunterdrückung zu explizieren.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Vera Ziegler\n\nVera Ziegler beschäftigte sich im Rahmen ihrer Abschlussarbeit mit dialektisch materialistischer Pädagogik und promoviert aktuell in der empirischen Sonderpädagogik.\n„Ich freue mich darauf\, diese Veranstaltung zu moderieren\, da ich mich bereits mit vielen Ansätzen zur Beantwortung der Frauenfrage bzw. der Frage des Geschlechts auseinandergesetzt habe und Günseli Yilmaz‘ Beitrag für einen vielversprechenden halte. Ich sehe in ihrem Weg ein großes Potential\, da sie die Frage in einem ganzheitlichen Denksystem logisch hergeleitet beantwortet. Nur ein Ansatz mit diesem Anspruch an Ganzheitlichkeit wird der Relevanz der Frauenfrage gerecht.“\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tamara Banez\nEinerseits ist Tamara Banez waschechte Liedermacherin*:\nSie teilt die Bühne mit Konstantin Wecker und bezaubert ihr Publikum entweder solo oder als „die Politische“ im Frauen*Trio Hanika Straub Banez. Dabei begleitet sie sich selbst am Klavier. Bewegt von dem Wunsch\, marginalisierte Stimmen hörbar zu machen\, spielt sie zudem seit Jahren regelmäßig bei Klimastreiks\, Pride- und FLINTA*-Veranstaltungen sowie Demos gegen Rechtsextremismus.\nSeit einiger Zeit widmet sich die Münchnerin* aber auch elektronischen Klangsphären und kreiert so ihren ganz eigenen Sound: ein stilistisch spannendes Wechselspiel zwischen Klavier- und Clubabend. Mal unaufgeregt-alltagspoetisch wie Danger Dan\, mal eindrücklich und aufrüttelnd wie Konstantin Wecker\, ergänzt durch Einflüsse aus Techno und deutschem FLINTA*-Pop à la Blond.\nTextlich nimmt Tamara Banez dabei kein Blatt vor den Mund: Themen wie der Klimawandel\, Rechtspopulismus und Flucht kommen in ihren Songs ebenso zur Sprache\, wie Frauen*Power\, Liebe und Sex Positivity. So besingt sie das Leben in all seinen Facetten.\nNach drei viel gelobten Veröffentlichungen im Liedermacher-Genre\, auf Konstantin Weckers Label „Sturm und Klang“\, überrascht sie zuletzt mit der elektronisch inspirierten EP „Endzeitdisko“ – inklusive prominentem Feature.\nLinks:\ntamara-banez.de\nhanikastraubbanez.de\nYoutube + Social Media:\nlinktr.ee/tamarabanez\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begrüßung: Marie-Jules MimbangMarie-Jules Mimbang\, Politikwissenschaftlerin\, Referentin und Beraterin für Antirassismus- und Antidiskriminierung\, frau-kunst-politik e.V.Geboren in Kamerun\, aufgewachsen in Frankreich\, lange wohnhaft in Italien. Marie-Jules Mimbang studierte Politikwissenschaften an der Université Catholique de Milan. Heute lebt sie in München und arbeitet als Respekt-Coach\, als Projekt-Koordinatorin und als Trainerin in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung.Als Frau mit Migrationshintergrund\, Mutter und Politikwissenschaftlerin sieht sie sich besonders berufen\, die spezifischen Probleme von Menschen mit Migrationsgeschichte in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und ihre Interessen zu vertreten. Sie setzt sich besonders für die Selbstbestimmung\, Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau auf allen Ebenen und in allen Bereichen in Staat und Gesellschaft ein. Seit 2018 ist sie Moderatorin und Referentin für frau-kunst-politik tätig und aktives Mitglied im Verein.
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SUMMARY:Die Farbe Grün – Veranstaltungsreihe kreative Begegnung
DESCRIPTION:Die Farbe Grün – Veranstaltungsreihe kreative Begegnung\nDie Farbe Grün I & II:„So viel Grün in meiner Stadt“\nDatum Samstag\, 17. und 24. Mai (Teil III 20.9.2025)Uhrzeit 14.00 – 17.00 UhrOrt FKP-Räume\, Amalienstr. 71\, 2. Rgb\nBegrüßung: Marie-Jules Mimbang\nModeration: Kathrin Göttlich\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Die kreative Naturvermittlung bietet eine wundervolle Art des Verstehens.“ Kathrin Göttlich\nIm Rahmen des Kunstprojektes „Natur im Sinn“ wird die Farbe Grün mit ihren vielen Aspekten und Möglichkeiten ergründet und fantasievoll in Objekten und Bildern umgesetzt. Es wird an vorhandenes Wissen\, Erfahrungen und Vorstellungen angeknüpft\, bereits erworbene Kompetenzen werden unterstützt. Der Fokus auf das Thema Farbe hilft\, die Umwelt bewusster wahrzunehmen\, Zusammenhänge zu erkennen und zu referenzieren.\nEs entstehen „Stadtbilder“\, die dem Wunsch nach einer spannenden Welt\, mehr wundervoller Natur und vielleicht auch geheimnisvollen Begegnungen entspringen. Die Farbe Grün bietet dabei viele Möglichkeiten\, Geschichten in die Kunstwerke einzubauen.Die Verwendung von Wellpappe\, Karton und anderen Naturmaterialien bilden die Basis für diese Stadtobjekte. Verschiedene natürlichen Materialien wie Papiere\, Stoff\, Holzteile\, Fotos\, Draht\, gemalte Bilder\, getrocknete Pflanzen und besonders grüne Elemente ergänzen die Bildgestaltung.Es werden kreative Techniken erlernt und das Spektrum abstrakter und gegenständlicher Ausdrucksmöglichkeiten erweitert. Diese Art der Gestaltung fördert einen fantasievollen und verspielten Umgang mit Fragmenten der Natur\, der viel Raum für Assoziationen im Kontext des Betrachters lässt.\nDas Projekt Die Farbe Grün ermöglicht ein ganzheitliches\, lebensnahes und exemplarisches Erleben und stärkt damit die Freude am Forschen und die Wahrnehmung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Kathrin Göttlich\nGeboren in Dresden\, Studium Grafik-Design\, Typografie und Fotografie\, Berlin Schöneweide. Ab 1987 freiberuflich als Grafik-Designerin\, Ausstellungsgestalterin\, Fotografin u.a. für den VBK Berlin und Kinderfilmfestspiele BERLINALE\, Berlin\, Lehrauftrag der Stadt München\, Fotoprojekte und Ausstellungen wie „Psychiatrie – na und?“\, Bezirk Oberbayern\, München\, “Anti-Stigma” Fotoprojekt\, Bezirk Oberbayern\, München\, Fotoprojekt und Workshop\, „lend a hand society“\, Gambia.\n2012 – 2022 Geschäftsführerin im Kulturzentrum 2411\, München\, Veranstaltungs-\, Projekt- und Ausstellungsmanagement.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begrüßung: Marie-Jules MimbangMarie-Jules Mimbang\, Politikwissenschaftlerin\, Referentin und Beraterin für Antirassismus- und Antidiskriminierung\, frau-kunst-politik e.V.Geboren in Kamerun\, aufgewachsen in Frankreich\, lange wohnhaft in Italien. Marie-Jules Mimbang studierte Politikwissenschaften an der Université Catholique de Milan. Heute lebt sie in München und arbeitet als Respekt-Coach\, als Projekt-Koordinatorin und als Trainerin in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung.Als Frau mit Migrationshintergrund\, Mutter und Politikwissenschaftlerin sieht sie sich besonders berufen\, die spezifischen Probleme von Menschen mit Migrationsgeschichte in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und ihre Interessen zu vertreten. Sie setzt sich besonders für die Selbstbestimmung\, Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau auf allen Ebenen und in allen Bereichen in Staat und Gesellschaft ein. Seit 2018 ist sie Moderatorin und Referentin für frau-kunst-politik tätig und aktives Mitglied im Verein.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Natur im Sinn: Partizipative Kunstprojekte für Frauen.\nDas Entdecken und Erforschen und das „Sich begreifen als Teil des Ganzen“ im Kreislauf der Natur schafft eine sinnliche Verbindung zu unseren natürlichen Lebensräumen. Die Erkenntnisse einer aktiven und reflektierenden Naturwahrnehmung stärken die Verantwortung für unsere Umwelt und das Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensführung im sensiblen Zusammenspiel zwischen Menschen und Natur. Die kreative Auseinandersetzung spielt in diesem Prozess eine bedeutende Rolle. Das Projekt „Natur im Sinn“ bietet Frauen die Möglichkeit\, Naturwahrnehmungen künstlerisch auszudrücken und darüber das Verstehen der Biodiversität zu vertiefen. Mit ihrer eigenen Originalität schaffen sie Kunstobjekte\, die zur Bewusstseinsbildung beitragen und die Freude am Gestalten und am Kommunizieren ihrer Ideen fördern.\nProjekt: Die Farbe GrünFarben besitzen eine große Bandbreite an Bedeutungen. Die Farbsymbolik interpretiert den Sinn und Symbolgehalt von Farben über politische\, religiöse\, mythologische\, historische\, linguistische und andere Assoziationen. Oft hat sich durch Erfahrung der Sinngehalt einer Farbe über Jahrtausende entwickelt und findet noch heute in unserem Alltag Anwendung. Grün ist eine der häufigsten\, vielfältigsten und ambivalenten Farben im Alltag. Sie ist die Farbe von Leben und Wachstum\, Hoffnung\, Frieden und Stabilität. Grün ist die Farbe der Mitte\, des Ausgleichs und der Neutralität\, sie steht in der Farblehre zwischen Hell und Dunkel\, zwischen Gelb und Blau. Grün wird heute mit Nachhaltigkeit\, Umwelt und Naturschutz assoziiert. Grün ist auch die Farbe der Bewegung\, Zustimmung und der Möglichkeiten\, z. B. „freie Fahrt“\, „grünes Licht für Projekte“ oder die „Greencard“. Auf der anderen Seite ist Grün aber negativ besetzt\, wie zum Beispiel mit unreif\, neidisch\, giftig oder gruselig.
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SUMMARY:Gendermedizin Teil 2- Frauenherzen schlagen höher
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion Teil 2 der Reihe Gendermedizin\nFrauenherzen schlagen höherWarum wir frauen­spezifische Medizin brauchen\nDatum Donnerstag. 22. Mai 2025Uhrzeit 18.30 – 21.30 UhrOrt Bellevue di Monaco\, Müllerstr.2\, 80469 München\, OG-Saal\nReferentinnen:Frau Prof. Dr. med. Margarethe Hochleitner\, Expertin für Frauen- und GendermedizinFrau Prof. Dr. med. Vanadin Seifer-Klauss\, Leiterin des Interdisziplinären Osteoporose- und Endometriosezentrums in der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde der TUMNatascha Sagorski\,Speakerin und familienpolitische Aktivistin. Initiatorin des Gestaffelten Mutterschutz und Gründerin der gemeinnützigen Organisation Familie sind alle\nModeration Dr. Hildegard Seidl\, Fachreferentin für GendermedizinBegrüßung: Naciye Özsu\nMexikanisches Duo: Scherhezada Cruz\, dramatische Sopranistin & Diego Mallén\, klassischer Pianist\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Einleitung\nEs ist mittlerweile evident\, dass Frauen und Männer unterschiedlich auf Krankheiten und Behandlungen reagieren. Dies betrifft sowohl die Prävalenz bestimmter Krankheiten\, als auch die Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Medikamenten.\nFrauen waren historisch in klinischen Studien oft unterrepräsentiert\, was zu einem Mangel an Daten über die Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamenten bei Frauen führte. Eine umfassende Medizinforschung sollte diese Unterschiede berücksichtigen und spezifische Forschungsinitiativen fördern\, die sich auf die Gesundheit von Frauen konzentrieren. Gendermedizin ist immer noch nicht fester Bestandteil der medizinischen Ausbildung in Deutschland.\nWarum wirken Medikamente bei Frauen anders als bei Männern? Wieso sind Frauen in klinischen Studien nach wie vor unterrepräsentiert? Und weshalb ist Gendermedizin in Deutschland immer noch nicht Bestandteil der medizinischen Ausbildung?\nDiese Veranstaltung verdeutlicht den dringenden Bedarf\, geschlechtersensible Perspektiven in Forschung\, Lehre und Pflege zu berücksichtigen. Krankheiten wie Brustkrebs\, Eierstockkrebs\, Endometriose und andere gynäkologische Erkrankungen betreffen Frauen und benötigen gezielte Forschung. Die Erfassung und Analyse von Gesundheitsdaten sollte geschlechtsspezifisch erfolgen\, um Unterschiede und spezifische Bedürfnisse besser verstehen und berücksichtigen zu können.\nIn der Veranstaltungsreihe „Gendermedizin“ sind folgende Veranstaltungen geplant:\nTeil 1: Musica Medicina – Traumatherapie mittels klassischer Musik\nAm Samstag\, den 05. April 2025\, 17.00 bis 20.30 Uhr\nTeil 2: Frauenherzen schlagen höher – Warum wir frauenspezifische Medizin brauchen\nAm Donnerstag\, den 22. Mai 2025\, 18.30 bis 21.30 Uhr\nTeil 3: Psychische\, emotionale und körperliche\nAuswirkungen von Migration und Flucht – Podiumsdiskussion\nAm Samstag\, den 31. Mai 2025\, 14.00 bis 17.30 Uhr\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referentinnen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Prof. Dr. med. Vanadin Seifert-KlaussFrau Prof. Dr. med. Vanadin Seifert-Klauss ist Weiterbildungsbefugte Ärztin für Gynäkologische Endokrinologie und Leiterin des Interdisziplinären Osteoporose- und Endometriosezentrums in der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde der TUM (Direktorin Prof. Dr. M. Kiechle) im TUM Klinikum rechts der Isar.\nProf. Seifert-Klauss arbeitet seit 2016 in der Ethik-Kommission der TUM und war 8 Jahre lang Frauenbeauftragte der Fakultät für Medizin. Sie ist 2. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF)\, und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Menopausen Gesellschaft (DMG). Sie ist verheiratet und hat drei Kinder.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Prof. Dr. med. Margarethe Hochleitner\nProf. Dr. med. Margarethe Hochleitner ist eine renommierte österreichische Medizinerin und Expertin für Gender-Medizin. Sie war eine der ersten Professorinnen in diesem Bereich und hat sich an der Medizinischen Universität Innsbruck über Jahrzehnte hinweg intensiv für die Integration von Geschlechterperspektiven in Forschung\, Lehre und medizinische Praxis eingesetzt. Als Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie entwickelte sie neue Ansätze in der Herzschrittmachertherapie.\nFrau Prof. Dr. Hochleitner leitete das Frauengesundheitszentrum der Innsbrucker Universitätskliniken sowie die Koordinationsstelle für Gleichstellung\, Frauenförderung und Geschlechterforschung. Ihre Professur in Gender-Medizin wurde 2014 eingerichtet\, um dieses Fachgebiet als Querschnittsmaterie in alle medizinischen Disziplinen zu integrieren und die Diversitätsforschung zu fördern. Seit ihrer Pensionierung bleibt sie durch ihre Arbeit und ihr Engagement für Gleichstellungsfragen eine bedeutende Persönlichkeit in der akademischen und medizinischen Gemeinschaft in Österreich.\nIhre beeindruckende Karriere wurde mit zahlreichen renommierten Auszeichnungen gewürdigt\, darunter der Gabriele-Possanner-Staatspreis (2005) für ihren Einsatz für Frauen in der Wissenschaft und die EIGE-Ehrung „Women Inspiring Europe“ (2013)\, die ihr Engagement für Gleichstellung und Frauenförderung auf europäischer Ebene anerkennt.  Frau Prof. Dr. Hochleitner gilt als Vorkämpferin für Frauenförderung in der Medizin und als Stimme für Diversität in der Gesundheitsversorgung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Dr. in Hildegard Seidl\, Fachreferentin für Gendermedizin\n Unser Verhalten kann Ausgangslage eines gesundheitsfördernden oder krankheitsfördernden Lebensstils sein und Unterschiede zwischen Frauen und Männern aufweisen. Darüber hinaus stellen sich viele Fragen im Hinblick auf Erkrankungen und Therapien: Haben Frauen und Männer die gleichen Symptome? Wirken Medikamente bei Frauen und Männer gleich?Haben Frauen und Männer dieselben Nebenwirkungen oder müssen die Dosierungen angepasst werden? Wie wichtig ist die Aufklärung und welche Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es – auch beim medizinischen Personal?\nDiese Fragen möchten Frau Dr. in Hildegard Seidl\, Fachreferentin für Gendermedizin\, gemeinsam mit Frau Professorin Dr.in Margarethe Hochleitner und Frau Professorin Dr.in Vanadin Seifert-Klauss beantworten. Frau Dr.in Seidl ist ausgebildete Intensivpflegekraft\, Volkswirtin\, Gesundheitswissenschaftlerin und promovierte Humanbiologin. Sie arbeitet in der München Klinik und leitet verschiedene Projekte zur Sicherstellung einer geschlechtersensiblen Versorgung der Patientinnen und Patienten.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Natascha Sagorski \nNatascha Sagorski ist familienpolitische Aktivistin\, Autorin und Speakerin. Sie hat die Gesetzesinitiative für einen gestaffelten Mutterschutz ins Leben gerufen und setzt sich u.a. für mehr Aufklärung rund um das Thema Fehlgeburten und einen höheren Stellenwert von Familienpolitik ein. Dazu hat sie die gemeinnützige Organisation „Familie sind alle“ gegründet\, organisiert politische Veranstaltungen und arbeitet eng mit PolitikerInnen aller demokratischen Parteien zusammen. Die Autorin und zweifache Mutter hält Vorträge zu Themen wie politischem Engagement\, Familienpolitik und Vereinbarkeit und wohnt mit ihrer Familie bei München. Ihr aktuelles Buch „Wie wir mit unseren Kindern die Demokratie verteidigen“ wird im April 2025 im Beltz Verlag erscheinen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				 Leitung: Naciye Özsu\nNaciye Özsu ist Redakteurin und politische Beraterin. Sie schloss ihr Studium der Kunst (Visuelle Kommunikation) mit Diplom ab und studierte Film und Dokumentarfilm. Sie befasst sich mit Fragestellungen der politischen Partizipation und des Empowerments von Frauen. Naciye Özsu ist aktives Mitglied des Vereins frau-kunst-politik und leitet als Vorsitzende eine Frauenarbeitsgruppe.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musik: Mexikanisches DuoDuo Scherhezada Cruz\, dramatische Sopranistin &Diego Mallén\, klassischer Pianist\nScherhezada Cruz Mendoza Die mexikanische Koloratur­sopranistin Scherhezada Cruz absolvierte ihren Master in Gesang bei Prof. Cheryl Studer an der Hochschule für Musik Würzburg\, in Deutschland. Zur gleichen Zeit nahm sie an einigen Opern- und Operetten-Produktionen des Mainfranken Theaters Würzburg als Solosängerin teil und gewann den Gesang­wett­bewerb der Stiftung Concerto. (Foto: Marianna Uzankichyan)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Diego Mallén Mendoza begann seine musikalische Laufbahn als Schüler von Alberto Cruzprieto und Ana Maria Tradatti. Sein Bachelor Klavierstudium absolvierte er 2022 bei Ana Mirabela Dina an der Musikhochschule Würzburg. 2014 erreichte er den zweiten Platz des vierten nationalen und internationalen Wettbewerbs für Klavier „José Jacinto Cuevas“ sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation des obligatorisches Stücks\, geschrieben von Javier Álvarez. Im Jahre 2015 debütierte Mallén im Hauptsaal des „Palacio de Bellas Artes“ mit dem Nationalen Sinfonieorchester aus Mexiko. \nDiego Mallén nahm an Meisterkursen bei renommierten Künstlern wie Cyprien Katsaris\, Lars Vogt\, Grigory Gruzman\, Robert Holl\, Thomas Quasthoff\, Werner Güra und Jacques Rouvier teil. Im Jahr 2020 erhielt er den Sonderpreis für die beste Liedbegleitung im Seraphin-Wettbewerb der Hochschule für Musik Würzburg\, und 2024 gewann er denselben Sonderpreis beim 19. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb. Er hat mit verschiedenen Künstlern gearbeitet\, wie z. B. Anna Lucia Richter\, Samuel Hasselhorn\, Julian Prégardien\, Jakob Ewert\, Nikola Hillebrand und Ammiel Bushakevitz. Mallén hat Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater München unter der Anleitung von Prof. Gerold Huber und Prof. Christian Gerhaher studiert.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit Unterstützung von
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DESCRIPTION:Die Farbe Grün – Veranstaltungsreihe kreative Begegnung\nDie Farbe Grün I & II:\n„So viel Grün in meiner Stadt“\nDatum Samstag\, 17.  und  24. Mai\nUhrzeit 14.00 – 17.00 Uhr\nOrt FKP-Räume\, Amalienstr. 71\, 2. Rgb\nBegrüßung Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende von Frau-kunst-politik e.V.\nModeration Kathrin Göttlich\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Die kreative Naturvermittlung bietet eine wundervolle Art des Verstehens.“ Kathrin Göttlich\nIm Rahmen des Kunstprojektes „Natur im Sinn“ wird die Farbe Grün mit ihren vielen Aspekten und Möglichkeiten ergründet und fantasievoll in Objekten und Bildern umgesetzt. Es wird an vorhandenes Wissen\, Erfahrungen und Vorstellungen angeknüpft\, bereits erworbene Kompetenzen werden unterstützt. Der Fokus auf das Thema Farbe hilft\, die Umwelt bewusster wahrzunehmen\, Zusammenhänge zu erkennen und zu referenzieren.\nEs entstehen „Stadtbilder“\, die dem Wunsch nach einer spannenden Welt\, mehr wundervoller Natur und vielleicht auch geheimnisvollen Begegnungen entspringen. Die Farbe Grün bietet dabei viele Möglichkeiten\, Geschichten in die Kunstwerke einzubauen.Die Verwendung von Wellpappe\, Karton und anderen Naturmaterialien bilden die Basis für diese Stadtobjekte. Verschiedene natürlichen Materialien wie Papiere\, Stoff\, Holzteile\, Fotos\, Draht\, gemalte Bilder\, getrocknete Pflanzen und besonders grüne Elemente ergänzen die Bildgestaltung.Es werden kreative Techniken erlernt und das Spektrum abstrakter und gegenständlicher Ausdrucksmöglichkeiten erweitert. Diese Art der Gestaltung fördert einen fantasievollen und verspielten Umgang mit Fragmenten der Natur\, der viel Raum für Assoziationen im Kontext des Betrachters lässt.\nDas Projekt Die Farbe Grün ermöglicht ein ganzheitliches\, lebensnahes und exemplarisches Erleben und stärkt damit die Freude am Forschen und die Wahrnehmung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Kathrin Göttlich\nGeboren in Dresden\, Studium Grafik-Design\, Typografie und Fotografie\, Berlin Schöneweide. Ab 1987 freiberuflich als Grafik-Designerin\, Ausstellungsgestalterin\, Fotografin u.a. für den VBK Berlin und Kinderfilmfestspiele BERLINALE\, Berlin\, Lehrauftrag der Stadt München\, Fotoprojekte und Ausstellungen wie „Psychiatrie – na und?“\, Bezirk Oberbayern\, München\, “Anti-Stigma” Fotoprojekt\, Bezirk Oberbayern\, München\, Fotoprojekt und Workshop\, „lend a hand society“\, Gambia.\n2012 – 2022 Geschäftsführerin im Kulturzentrum 2411\, München\, Veranstaltungs-\, Projekt- und Ausstellungsmanagement.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Natur im Sinn: Partizipative Kunstprojekte für Frauen.\nDas Entdecken und Erforschen und das „Sich begreifen als Teil des Ganzen“ im Kreislauf der Natur schafft eine sinnliche Verbindung zu unseren natürlichen Lebensräumen. Die Erkenntnisse einer aktiven und reflektierenden Naturwahrnehmung stärken die Verantwortung für unsere Umwelt und das Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensführung im sensiblen Zusammenspiel zwischen Menschen und Natur. Die kreative Auseinandersetzung spielt in diesem Prozess eine bedeutende Rolle. Das Projekt „Natur im Sinn“ bietet Frauen die Möglichkeit\, Naturwahrnehmungen künstlerisch auszudrücken und darüber das Verstehen der Biodiversität zu vertiefen. Mit ihrer eigenen Originalität schaffen sie Kunstobjekte\, die zur Bewusstseinsbildung beitragen und die Freude am Gestalten und am Kommunizieren ihrer Ideen fördern.\nProjekt: Die Farbe GrünFarben besitzen eine große Bandbreite an Bedeutungen. Die Farbsymbolik interpretiert den Sinn und Symbolgehalt von Farben über politische\, religiöse\, mythologische\, historische\, linguistische und andere Assoziationen. Oft hat sich durch Erfahrung der Sinngehalt einer Farbe über Jahrtausende entwickelt und findet noch heute in unserem Alltag Anwendung. Grün ist eine der häufigsten\, vielfältigsten und ambivalenten Farben im Alltag. Sie ist die Farbe von Leben und Wachstum\, Hoffnung\, Frieden und Stabilität. Grün ist die Farbe der Mitte\, des Ausgleichs und der Neutralität\, sie steht in der Farblehre zwischen Hell und Dunkel\, zwischen Gelb und Blau. Grün wird heute mit Nachhaltigkeit\, Umwelt und Naturschutz assoziiert. Grün ist auch die Farbe der Bewegung\, Zustimmung und der Möglichkeiten\, z. B. „freie Fahrt“\, „grünes Licht für Projekte“ oder die „Greencard“. Auf der anderen Seite ist Grün aber negativ besetzt\, wie zum Beispiel mit unreif\, neidisch\, giftig oder gruselig.
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SUMMARY:Gendermedizin Teil 3 - Psychische\, emotionale und körperliche Auswirkungen von Migration und Flucht
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion Teil 3 der Reihe Gendermedizin\nPsychische\, emotionale und körperliche Auswirkungen von Migration\nund Flucht\nDatum Samstag. 31. Mai 2025\nUhrzeit 14.00 – 17.30 Uhr\nOrt Seidlvilla\, Nikolaiplatz 1b\, München\nGrußworte:  Dr. Corina Toledo\, frau-kunst-politik e.V.\, Bernhard Seidenath\, MdL CSU\, Vorsitzender des Landtags-Ausschusses Gesundheit und Pflege\, Karl Straub\, MdL\, Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung\,\nReferentinnen: Daniela Enescu\, Mathilda Legitimus-Schleicher\, Frau Prof. Dr. Nicole Schmidt\nReferent: Prof. Dr. Zekeriya Aktürk\nLeitung und Moderation: Dr. Corina Toledo\, Prof. Dr. med. Antonius Schneider\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In dieser Podiumsdiskussion wollen wir uns einem wichtigen\, aber oft übersehenen Thema widmen: den psychischen und körperlichen Auswirkungen von Migration und Flucht auf Mädchen und Frauen. In unserer globalisierten Welt sind Migration und Flucht allgegenwärtige Phänomene. Während in der Politik oder Ökonomie oft die politischen und sozialen Aspekte dieser Entwicklungen diskutiert werden\, bleiben die individuellen Auswirkungen auf die Betroffenen häufig unsichtbar.\nDas wollen wir mit dieser Podiumsdiskussion ändern. Wir möchten uns einigen wichtigen Aspekten dieser Entwicklung widmen: den psychischen und körperlichen Folgen von Migration und Flucht für Mädchen und Frauen. Unsere Fachreferentinnen werden uns helfen zu verstehen\, welche spezifischen Herausforderungen insbesondere Mädchen und Frauen mit migrantischen Wurzeln und/oder Fluchtgeschichte meistern müssen und welche Faktoren dabei eine entscheidende Rolle spielen.\nWir laden Sie ein\, im Anschluss an die Vorträge mit uns zu diskutieren und zu reflektieren\nIn der Veranstaltungsreihe „Gendermedizin“ sind folgende Veranstaltungen geplant:\nTeil 1: Musica Medicina – Traumatherapie mittels klassischer Musik\nAm Samstag\, den 05. April 2025\, 17.00 bis 20.30 Uhr\nTeil 2: Frauenherzen schlagen höher – Warum wir frauenspezifische Medizin brauchen\nAm Donnerstag\, den 22. Mai 2025\, 18.30 bis 21.30 Uhr\nTeil 3: Psychische\, emotionale und körperliche Auswirkungen von Migration und Flucht\nAm Samstag\, den 31. Mai 2025\, 14.00 bis 17.30 Uhr\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mitwirkende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mathilda Legitimus-Schleicher \nMathilda Legitimus-Schleicher lebt seit September 1979 in Deutschland. Sie ist Gemeindedolmetscherin\, Sozialarbeiterin\, Lebenscoach und Gesundheitsmediatorin (MiMi-Projekt). Sie entstammt einer von der Sklaverei des 16./17. Jahrhunderts geprägten Familie aus den französischen Antillen-Inseln Martinique & Guadeloupe (Karibik)\, die sich stets für die Besserung der Lebensqualität und Besserung der Bildung und Lebensbedingungen innerhalb der in Europa immigrierten Bevölkerung einbringt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Karl Straub\, MdL\, Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung\n„Mir als Integrationsbeauftragtem der Bayerischen Staatsregierung ist die Gesundheit von Mädchen und Frauen ein großes Anliegen. Nur wer sich psychisch und körperlich in einem guten Zustand befindet\, kann aktiv und selbstbestimmt am sozialen\, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilnehmen.\nIch danke Frau Dr. Toledo und dem Team von frau-kunst-politik e.V. sehr dafür\, dass sie versuchen\, die Situation dieser durch Migration und Flucht in vielerlei Hinsicht besonders belasteten Gruppe zu verbessern.“\nKarl Straub\, MdL\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bernhard Seidenath\, MdL CSU \n\nGeschlechterspezifische und gendersensible Medizin ist gegenwärtig noch immer eine Randerscheinung im deutschen Gesundheitswesen. Um die Versorgungsqualität und Versorgungseffizienz von Frauen und Männern zu verbessern\, ist es geboten\, biologische und sozial-kulturelle Unterschiede in der Medizin ausreichend zu berücksichtigen. Das gilt im Besonderen auch für Kinder – der Trend in der Medizin geht zum Glück immer mehr in Richtung individualisierte Versorgung\, wenngleich sich Forschung und Lehre schließlich hauptsächlich auf die männliche Physiologie und Pathologie stützen müssen. Dem Verein frau-kunst-politik e.V. bin ich dankbar\, dass er sich dieses Themas in einer eigenen Veranstaltungsreihe annimmt und dabei insbesondere auch auf die psychische Gesundheit eingeht – ein ebenso häufig unterschätztes Feld\, bei dem wir in den letzten Jahren gleichfalls große Anstrengungen unternommen haben\, um es auf Augenhöhe mit der somatischen Gesundheit zu hieven. Da passt es sehr gut\, dass sich das Bayerische Gesundheitsministerium in diesem Jahr besonders mit dem Thema Frauengesundheit auseinandersetzt.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Daniela Enescu \n\nDaniela Enescu wurde 1979 in Bukarest/Rumänien geboren. Seit 1984 lebt sie in Deutschland. Im Rahmen der Weiterbildung zur systemischen Einzel-\, Paar- und Familientherapeutin schrieb Daniela Enescu eine Facharbeit über den Zusammenhang von Migration und psychische Gesundheit. Heute arbeitet sie als Coach im Bereich “Hilfen in Arbeit\, Leben und Organisation”. Dana ist ledig und hat keine Kinder.\n(Foto: Michael Schmid) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Prof. Dr. Nicole Schmidt\, Professorin für Gesundheitswissenschaften\, Katholische Stiftungshochschule München\n\nFrau Prof. Dr. Nicole Schmidt ist seit 2019 Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Katholischen Stiftungshochschule München. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind der Gesundheitszugang für vulnerable Bevölkerungsgruppen und soziale Ungleichheit. Zur Zeit laufen unter ihrer Ägide Forschungs- und Arbeitsprojekte im Bereich Mutter-Kind-Gesundheit\, Female Genitale Mutilation/Cutting (FGM/C) und mHealth u.a. in Deutschland\, Schweiz und Kamerun.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Prof. Dr. Zekeriya Aktürk  \nProf. Dr. Zekeriya Aktürk war Professor für Allgemeinmedizin in der Türkei und wurde unter Erdogan in der Säuberungsbewegung inhaftiert und hat schreckliche Dinge erlebt. Über ein Forschungsprojekt bei Prof. Dr. A. Schneider konnte er unter abenteuerlichen Bedingungen ausreisen. Er hat heute eine eigene Praxis in Augsburg\, ist in Sicherheit und optimal integriert.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Leitung/ Moderation: Prof. Dr. med. Antonius Schneider  \nProf. Dr. med. Antonius Schneider ist seit 2009 Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung am Klinikum rechts der Isar (TU München)\, dem ersten hausärztlichen Lehrstuhl in Bayern. Ein wesentlicher Forschungsschwerpunkt sind Strategien zur Verbesserung der diagnostischen Methoden in der Hausarztpraxis und bei der Erkennung von depressiven Erkrankungen. „Patient Empowerment“ und „Health Literacy“ stellen einen weiteren Schwerpunkt dar. In diese Forschungsaktivitäten sind auch Themen der Versorgungsforschung eingebunden\, wie z. B. die Bedeutung der hausärztlichen Koordination für eine bessere Versorgungssteuerung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Leitung/ Moderation: Dr. Corina Toledo\, Vorstandsvorsitzende frau-kunst-politik e.V. \nDr. Corina Toledo wurde in Chile geboren und begann dort das Studiums der Physik und Mathematik. Mit 22 Jahren wanderte sie nach Venezuela aus\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Corina Toledo studierte in München Politikwissenschaft und promovierte in Augsburg. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde. In München war sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.\nDr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und später den Verein „frau-kunst-politik“\, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen\, insbesondere für Migrantinnen.
URL:https://frau-kunst-politik.de/veranstaltung/gendermedizin-teil-3-psychische-emotionale-und-koerperliche-auswirkungen-von-migration-und-flucht/
LOCATION:Seidlvilla\, Nikolaiplatz 1B\, München
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