Die Referentin Inge Bell, ist eine renommierte Frauenrechtlerin, Unternehmensberaterin und Coach. Inge Bell wird aus ihrer langjährigen und intensiven Erfahrung als Menschenbildnerin bei diversen Organisationen, Institutionen und Teams aufzeigen, wie Mädchen und Frauen lernen können, ihre Talente und Potentiale zu erkennen und in die Praxis umzusetzen.
Die Hashtags #miasanda und #miagehennichtweg haben sich zum Ziel gesetzt, Mädchen und Frauen mit migrantischen Wurzeln und Fluchterfahrungen sichtbar zu machen, so dass deren Leistungen in Staat und Gesellschaft von der Politik gebührend anerkannt werden.
In diesem Workshop wollen wir anhand von Schauspielübungen unsere kulturellen Prägungen erforschen und spielerisch unser verborgenes Potenzial entdecken.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte Neugierde und bequeme Kleidung mitbringen.
So vielschichtig wie die Geschichten von Paloma, Vicky, Agata, Melis und Nadira sind auch ihre Identitäten. Allesamt sind sie Powerfrauen und haben einen so genannten Migrationshintergrund.
Vernissage: 24. Oktober 2024, ab 19 Uhr Gewölbesaal der Mohr-Villa Freimann, Situlistrasse 73, München | Ausstellungsdauer: 25. Oktober bis 01. Dezember 2024
Wenn wir über Journalistinnen in Mexiko sprechen wollen, müssen wir über die Unsicherheit unserer Arbeit, die Räume, die wir in den Redaktionen und Medien einnehmen, und die verschiedenen ungünstigen Kontexte nachdenken.