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SUMMARY:Seminar Women‘s Empowerment
DESCRIPTION:Hart in der Sache\, weich zu den Menschen\, treu zu sich selbst (Inge Bell)\nReferentin: Inge Bell\, deutsche Journalistin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin\, Unternehmerin\, Moderatorin\, Trainerin für Medienauftritte und Business-Coach. Inge Bell ist in verschiedenen Vereinen und Organisationen europaweit als Mitglied und Vortragsrednerin zu Prostitution und Menschenhandel aktiv. \nLeitung und Moderation: Dr. Corina Toledo \nBitte anmelden: Anmeldung@frau-kunst-politik.de \nDie Referentin Inge Bell\, ist eine renommierte Frauenrechtlerin\, Unternehmensberaterin und Coach. Inge Bell wird aus ihrer langjährigen und intensiven Erfahrung als Menschenbildnerin bei diversen Organisationen\, Institutionen und Teams aufzeigen\, wie Mädchen und Frauen lernen können\, ihre Talente und Potentiale zu erkennen und in die Praxis umzusetzen. Ebenso erfahren die Teilnehmenden\, wie sie souverän mit Konflikten umgehen und sie bewältigen können. \nAnhand praktischer Übungen wird Frau Bell aufzeigen\, dass Konflikte\, Knatsch und Krisen eines gemeinsam haben: Sie kosten enorme Energie! Hier wird sie mit ihrer Methode aufzeigen\, wie Energie zurückgewonnen und erstarrte Energie wieder freigesetzt werden kann\, so dass selbstbestimmte Entscheidungen und Lösungen ermöglicht werden. \n\nWir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO
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SUMMARY:Podiumsdiskussion Modellprojekt Hashtag #miasanda und #miagehennichtweg
DESCRIPTION:Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltung:  Podiumsdiskussion Modellprojekt Hashtag #miasanda und #miagehennichtweg\nVeranstaltungsort: FKP Büro\,Amalienstr. 72\, 2. RGB\, München\nDatum / Uhrzeit:  Donnerstag 17.10.2024 von 15:00 bis 18:00 Uhr\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					Nicht die Farbe der Haut\, sondern die Farbe der Macht entscheidet für oder gegen das Leben!\n					Quelle: May Ayim-die Farbe der Macht\n					 \n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation & Leitung: Dr. Corina Toledo\n			\n				\n				\n				\n				\n				Modellprojekt Hashtag #miasanda und #miagehennichtweg – PodiumsdiskussionDeutschland schafft sich nicht ab! Deutschland bereichert sich durch Migration!\nDie Hashtags #miasanda und #miagehennichtweg haben sich zum Ziel gesetzt\, Mädchen und Frauen mit migrantischen Wurzeln und Fluchterfahrungen sichtbar zu machen\, so dass deren Leistungen in Staat und Gesellschaft von der Politik gebührend anerkannt werden. In diesem Hashtag bekommen Frauen eine Stimme\, um ihre Geschichte\, Erfahrungen und Perspektiven als bewusste Subjekte selbst zu erzählen\, anstatt wie unmündige „Objekte“ behandelt zu werden. Ihre Geschichten müssen gehört werden! Das bedeutet Empowerment für Mädchen und Frauen sowie Selbstachtung und Selbstbestimmung im Alltag. \nMitwirkende: \nAriyamala Ebinger (Deutschland mit äthiopischen Wurzeln) Referentin in migrantischen Communities für Themen wie Armut\, Entwicklungszusammenarbeit\, Ernährung\, Fairer Handel\, Vorurteile und Rassismus.Sabina Maktoub-Mirza\, Frau mit Migrationsgeschichte\, zweifache Mutter und engagierte Bürgerin\, Doppelstaaterin\, Politikberaterin\, ehrenamtliches Engagement für eine gerechtere Welt.Maryam Shirinsokhan (Deutschland mit iranischen Wurzeln). Referentin zu den Themen Politik\, Migration\, Feminismus\, Rassismus\, etc.Günseli Yilmaz (Deutschland mit türkischen Wurzeln) Philosophin\, Referentin bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung zu den Themen Politik\, Migration\, Feminismus\, Rassismus\, etc. \nDer Hashtag #miasanda und #miagehennichtweg möchte die Sichtbarkeit von Mädchen und Frauen mit migrantischen Wurzeln und Fluchterfahrungen fördern sowie die Anerkennung ihrer Leistungen\, die sie zur Entwicklung der deutschen Gesellschaft beigetragen haben. Historisch gesehen war und ist Deutschland ein Land mit einer bedeutenden Migrationsgeschichte – derzeit leben Menschen ausetwa194Ländern in Deutschland. Uns geht es dabei um einen interaktiven und transkulturellen Austausch und Reflektionsprozess über die individuellen Erlebnisse\, Erfahrungen und Begegnungen von Mädchen und Frauen. Im Rahmen dieses Projekts bekommen Frauen eine Stimme\, damit sie ihre Geschichte als bewusstes Subjekt selbst erzählen können. Anstatt als unmündige „Objekte“ behandelt zu werden\, über die hinweg Entscheidungen getroffen werden! Das bedeutet Empowerment für Mädchen und Frauen und auch Selbstachtung und Selbstbestimmung im Alltag. \nDas Projekt bzw. der Hashtag #miasandaleistet darüber hinaus einen unverzichtbaren Beitrag zur Aufklärung\, Sensibilisierung und Sichtbarmachung der unterschiedlichsten Formen von Anfeindungen\, Frauenfeindlichkeit\, Rassismus oder Rechtsextremismus sowie genereller Menschenfeindlichkeit. Trotz der Tatsache\, dass Millionen von Migranten*innen und deren Nachkommen sich in Deutschland heimisch fühlen\, werden sie oft mit diskriminierenden Adjektiven definiert: mal als Ausländer*innen\, mal als Fremde\, oder Migranten*innen u.v.a. \nUm über einige dieser komplexen Aspekte von Einwanderung bzw. Migration zu reflektieren\, stützen wir uns auf die deutsche Verfassung\, Artikel1 des Grundgesetzes\, der besagt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dies impliziert für uns\, dass es eine „Wahrheit“ gibt\, also Werte\, die allen Menscheninhärent sind . \n„Gemeinsam können wir eine Welt schaffen\, in der jeder Mensch die gleichen Chancen und Möglichkeiten hat\, sein volles Potenzial zu entfalten.“ Sabina Maktoub-Mirza. \nKurz-und langfristig kann Integration und Partizipation von Menschen mit migrantischen Wurzeln nur über gezielte gemeinschaftliche Aktivitäten gelingen und zwar über alle Grenzen und Barrieren hinweg. Auslangjähriger Erfahrung wissen wir\, dass unsere Veranstaltungsformate dialogfördernd sind und zur Sensibilisierung für komplexe migrationsbedingte Themen beitragen. Unsere erprobten Methoden bestätigen die Effektivität und Nachhaltigkeit unserer Aufklärungs-und Bildungsarbeit gegen Frauenfeindlichkeit\, Fremdenfeindlichkeit\, Rassismus oder Rechtsextremismus. Die Projekte von frau-kunst-politik e.V. basieren nicht auf eingleisiger\, frontaler Wissensvermittlung\, sondern fördern über den Weg des gemeinsamen\, kreativen Ausdruckes (d.h. über direkte Interaktion und Partizipation der Teilnehmenden) gezielt die Integration. Allein auf der Grundlage von wechselseitigen Leistungen und gegenseitiger Anerkennung der Diversität bzw. Vielfalt des „Anderssein“ kann Integration gelingen. \nWir sind überzeugt davon\, dass eine nachhaltige Integration und der Kampf gegen Rassismus\, Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und ein fortwährender gesamtgesellschaftlicher Prozess sind\, zu dem wir unseren Beitrag leisten wollen. \nWir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt durcht:
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SUMMARY:„Die (Ur-) Kraft des Weiblichen“ Theaterworkshop
DESCRIPTION:Veranstaltung:  Theaterworkshop\nDie (Ur-) Kraft des Weiblichen\nTheaterworkshop\nVeranstaltungsort: FKP-Räume\nMünchen\, Amalienstr. 71\, 2 RGB\nDatum / Uhrzeit:  Samstag\, 19.10. 2024 15 bis 18 Uhr\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referentin: Malika Kilgus\nSchauspielerin\, Regisseurin\, Vorstandsfrau und Referentin bei frau-kunst-politik e.V.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In diesem Workshop wollen wir anhand von Schauspielübungen unsere kulturellen Prägungen erforschen und spielerisch unser verborgenes Potential entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte Neugierde und bequeme Kleidung mitbringen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				In diesem Workshop wollen wir anhand von Schauspielübungen unsere kulturellen Prägungen erforschen und spielerisch unser verborgenes Potential entdecken. Wir werden uns mit den 12 weiblichen Archetypen beschäftigen und freudig überrascht sein über die Kräfte\, die in uns schlummern. \nWilde Frau–Kriegerin–Priesterin–Mutter–Weggefährtin–Heilerin–Liebende–Künstlerin–Jungfrau–Alte Weise–Wandlerin–Königin \nMalika Kilgus ist seit über 30 Jahren professionelle Schauspielerin in Theater und Film\, moderiert\, inszeniert und arbeitet zudem als Jugendcoach. Sie ist Mitglied im „Ensemble la Vie“ und spielt an bayerischen Schulen mit dem Theater „die Trampelmuse“ Gewaltpräventionstheater. Sie lebt nach dem Motto „Die ganze Welt ist Bühne“und vermittelt mit Freude und Humor ihre langjährigen und vielfältigen künstlerischen Erfahrungen. \n\nWir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt durcht:
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SUMMARY:Film & Gespräch: Heimaten der Töchter
DESCRIPTION:Veranstaltung:  Film & Gespräch\nHeimaten der Töchter\nFilm & Gespräch\nVeranstaltungsort: Neues Rottmann Kino\nMünchen\, Rottmannstr. 15\nDatum / Uhrzeit:  Mittwoch\, 23.10. 2024 18:15 Uhr\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Filmproduzentin/Regisseurin: Uli BezProtagonistin: Melis BoğaModeration: Dr. Corina Toledo\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				So vielschichtig wie die Geschichten von Paloma\, Vicky\, Agata\, Melis und Nadira sind auch ihre Identitäten. Allesamt sind sie Powerfrauen und haben einen so genannten Migrationshintergrund.\nDoch nicht der Hintergrund steht im Mittelpunkt\, sondern die bereichernde Wechselwirkung zwischen den kulturellen Vorder- und Hintergründen. Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen von Zugehörigkeit und Entfremdung in einer globalisierten Welt.Die Filmemacherin Uli Bez verwebt die Erzählungen der Frauen\, die in Deutschland leben und ihre familiären Wurzeln in Brasilien\, Griechenland\, Polen\, der Türkei und Usbekistan haben. Zusammen mit ihren Protagonistinnen kommt sie zu der Erkenntnis\, dass es nicht nur Heimat\, sondern sogar Heimaten gibt und dass diese Erfahrung beglückend sein kann. Herausgekommen ist ein unterhaltsamer Film über Empathie\, Zuversicht und Zusammenhalt. \nIm Anschluss findet ein Publikumsgespräch mit der Filmemacherin Uli Bez und einer Protagonistin statt. \nD 2023\, 90 Min.\, Farbe\, FSK 0 \nWir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt durcht:
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SUMMARY:Vernissage: Mexiko in München
DESCRIPTION:Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Vernissage\nMexiko in MünchenMexiko zwischen Hoffen und Bangen\n\n\n24. Oktober 2024\, ab 19 UhrGewölbesaal der Mohr-Villa\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation:Paula Lochtefreie Journalistin \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begrüßung und Dankesrede:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nicole SchwengerLeiterin der Mohr-Villa Freimann \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Schirmherr Karl StraubMdL\, Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo Vorstandsvorsitzende\, frau-kunst-politik e.V. München \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Yolanda Gutierréz \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				N.N.\, Petra-Kelly-StiftungSimultan-Dolmetscherin: Patricia Viegas-Louro \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musikalische Begleitung:Mexikanisches DuoScherhezada Cruz\, dramatischeSopranistin undDiego Mallen\, klassischer Pianist. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt durcht:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO
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SUMMARY:Vernissage: Mexiko in München
DESCRIPTION:Mexiko – ein Land\, das uns fasziniert und uns doch gleichzeitig schockiert.\nWir laden Sie herzlich ein\, zur Eröffnung unserer Veranstaltungsreihe„Mexiko in München 2024 – Mexiko zwischen Hoffen und Bangen“.\nDiese einzigartige Reihe widmet sich den vielfältigen Facetten Mexikos\, beleuchtet die Herausforderungen und Hoffnungen des Landes und schafft\, aus der vergleichenden Perspektive\, Brücken zwischen Mexiko und Deutschland.Insbesondere Aktivistinnen und Künstlerinnen engagieren sich in Mexiko für soziale Gerechtigkeit und haben wiederholt grundlegende gesellschaftliche Veränderungen bewirkt. Ihre Stimmen und Kämpfe sollen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Zu unseren Schwerpunkten gehören u.a. die Feminizide – ein globales und Besorgnis erregendes Problem.\nIm Rahmen des transkulturellen Projekts ist es unser Ziel\, gemeinsam mit allen Beteiligten die Ursachen und Folgen von Gewalt\, Diskriminierung und Ungerechtigkeit zu analysieren\, Parallelen zwischen Mexiko und Deutschland aufzuzeigen und durch Kunst und Austausch eine verbesserte Verständigung für zu fördern.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltung:  Vernissage der Gruppenausstellung\nVeranstaltungsort: Mohr-Villa FreimannSitulistraße 73-7580939 München\nDatum / Uhrzeit:  Donnerstag\, 24. Oktober 2024\, um 19 Uhr\nÖffnungszeiten der Ausstellung: Mo 13-16 Uhr und Do 17- 19 Uhr.Die Ausstellung geht bis zu 1. Dezember 2024.\nWeitere spannende Veranstaltungen begleiten die Ausstellung bis zum 1. Dezember 2024\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Gesamtprogramm wird gefördert durch das Sozialreferat und den Migrationsbeirat der Landeshauptstadt München. Wir danken der Petra-Kelly-Stiftung für die Kooperation. Unterstützt wurden wir von FAM/Kofra/Parité in den Parlamenten/Mexikanisch-Deutscher Kreis in Bayern e.V.\nUnser herzlicher Dank gilt auch Herrn Karl Straub MdL\, der in seiner Funktion als Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung die Schirmherrschaft übernommen hat. Mit seinem Engagement\, Frauen mit Migrationsgeschichte als wichtigen Teil der deutschen Gesellschaft zu stärken\, inspiriert er uns alle.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				 Mitwirkende Künstlerinnen:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Nallely García\nNallely García ist eine mexikanische audiovisuelle Schöpferin\, die verschiedene künstlerische Techniken wie Film\, Zeichnung und Design kombiniert. Ihr Hauptaugenmerk lag in den letzten Jahren auf sozialen Themen wie Geschlechtergleichheit\, Rassismus und Feminiziden. Ihre persönlichsten Recherchen konzentrieren sich auf Weiblichkeit und die verlorene Geschichte der Frauen. Derzeit lebt sie in Deutschland\, nachdem sie zwei Jahre in Frankreich verbracht hat. \nNallely García es una creadora audiovisual mexicana\, que combina diversas técnicas artísticas como el cine\, el dibujo y el diseño. Su enfoque principal en los últimos años ha estado en temas sociales como la igualdad de género\, el racismo y los feminicidios. Sus búsquedas más personales se centran en la feminidad y la historia perdida de las mujeres. Actualmente reside en Alemania después de pasar dos años en Francia. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Yolanda Gutiérrez\nURBAN BODIES PROJECT – MEXIKO-STADTKonzept und Choreografie: Yolanda Gutiérrez \nMit und von: Aime Irasema Sánchez\, Jorge Guillén\, Zurisadai Gonzaléz FuentesDramaturgie: Antonio Salinas\, Audiodesign: ALTOPARLANTEKostüme: Andrea Arrieta\, Fotos: Akaash Mora Sahota \nDas Projekt wurde durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und die Gastspielförderung (Dachverband darstellende Künste-Hamburg) gefördert. \nYolanda Gutiérrez\, in Mexiko geboren\, ist eine in Hamburg lebende Choreografin\, Videokünstlerin\, Kuratorin und Produzentin. Ihre Projekte wurden bisher auf Internationalen Festivals gezeigt. Sie arbeitet mit Tänzer*innen\, Schauspieler*innen\, Wrestler*innen\, Musiker*innen\, DJs\, Komponist*innen\, Laien\, Schüler*innen\, Kostümbildner*innen und Bühnenbilder*innen aus Europa\, Asien\, Lateinamerika\, den USA und Afrika. \nSeit 2017 choreographiert sie regelmäßig dekolonisierende Audiowalks mit Tanzinterventionen\, die unter den Titeln URBAN BODIES PROJECT oder DECOLONYICITES aufgeführt werden. Ihre neu gegründete Plattform SHAPE THE FUTURE produziert diese Projekte. Ein Fokus ihrer Arbeit ist die Frage\, welche politische Rolle der Körper in der Kunst übernimmt\, und wie aus einer künstlerischen Bewegung eine politische werden kann. \nIm Oktober 2022 zeigte sie ihr fünftes Projekt dieser Art in Mexiko-Stadt im Rahmen des Internationalen Festivals „Teatro en tu Barrio“. Dabei hat sie über die unterschiedlichen Biographien der Akteur*innen Themen behandelt wie: die koloniale Vergangenheit Mexikos\, Dekolonisierung\, die fehlende Präsenz von weiblichen Figuren im öffentlichen Raum\, der Begriff Männlichkeit in der mexikanischen Gesellschaft\, Identität\, Mestizaje und vieles mehr. Mittels Audiodesign\, Tanz\, Musik\, historischen Fakten und der eigenen Biographie behandelt sie aktuelle Themen\, die heute die mexikanische Gesellschaft interessieren. Die Vergangenheit wird durch die Körper in die Gegenwart gebracht\, die Erinnerungen im Körper werden erweckt. Eine eigene Reflexion der Zuschauer*innen findet statt auf einer künstlerischen Basis\, die aber die Verbindung zu aktuellen Themen in Mexiko nicht außer Acht lässt. Diese stehen in enger Verbindung mit dem Symposium „Migrantischer Feminismus“. Ein feministischer Kampf findet überall statt. \nwww.yolandagutierrez.de\, www.shape-the-future.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Patricia Lopez\nGewalt als globales Phänomen \nFamilien\, die Opfer einer Gewalttat oder eines Feminizides geworden sind\, sehen sich zahlreichen Schwierigkeiten ausgesetzt\, wenn es darum geht\, Gerechtigkeit zu erlangen: langwierige bürokratische Verfahren\, Verweigerung des Zugangs zu den Ermittlungsakten\, übermäßig lange Wartezeiten\, Nachlässigkeit\, Misshandlung\, mangelndes Interesse\, Korruption\, Unterlassungen seitens der zuständigen Institutionen. In den meisten Fällen müssen die Familien aufgrund der mangelnden Unterstützung durch Institutionen die Kosten für private Ermittlungen\, Gutachten und Reisekosten selbst übernehmen. \nHinzu kommt\, dass psychische Traumata meist unbehandelt bleiben und deren emotionale Folgen mit einer kumulativen Wirkung die Lebensqualität der Betroffenen negativ beeinträchtigen. \nIn vielen Elternhäusern auf der ganzen Welt werden Kinder mit Gewalt erzogen. Diese Verhaltensweisen werden über Generationen hinweg vererbt und bilden so einen Teufelskreis (Circulus vitiosus) von körperlicher\, emotionaler oder verbaler Gewalt\, die zu Depressionen und schwersten psychischen Traumata und den daraus resultierenden Aus- und Nachwirkungen führt. Diese Erfahrungen können sich in zwei Richtungen entwickeln\, die Betroffenen werden entweder zu potenziellen Aggressoren oder zu Opfern! Beide\, Aggressoren und Opfer\, wachsen mit intensiven Traumata auf\, wobei sie diese oft selbst nicht erkennen\,wenn sie keine Hilfe erhalten. \nDie Fotografin Patricia Lopez meint\, dass Gewalt heute eine Dimension erreicht hat\, die Individuen\, Gruppen\, Gesellschaften\, Institutionen und Regierungen radikal verändert. Gewalt kontaminiert alles! Gewalt erzeugt Ohnmacht\, Wut\, Ärger\, Sorgen\, Groll\, Angst\, Traurigkeit\, Schmerz und provoziert stille Gewalt\, die unsere Freiheit einschränkt\, ohne dass wir es merken. \nWie kann dieser immerwährende Kreislauf von Gewalt durchbrochen werden? Darübermüssen wir nachdenken und nicht vergessen\, dass in unseren Städten die Kinder früheralleine spielen gehen konnten\, ohne Angst haben zu müssen.Gewalt ist uns allen nichts Fremdes! \nAuch wenn es in den letzten Jahren starke Bemühungen gegen Gewalt gibt\, sagt die Aktivistin\, dass Gewalt uns alle betrifft und jede Person die Pflicht hat\, alles zu unternehmen\, damit Gewalt beendet wird. Die Bemühungen gegen Gewalt sollten nicht individuelle Anstrengungen der Familien der Opfer sein\, sondern sie müssten Ausdruck einer kollektiven Aufgabe sein\, die wir als Gesellschaft nicht ignorieren können. Wir als Gemeinschaft müssen Verantwortung übernehmen und Druck auf die Institutionen und Regierungen ausüben\, die gegenüber den diversen Aspekten der Gewalt immun und vergesslich zu sein scheinen. \nDie Fotoserie von Patricia Lopez versucht\, die Folgen und Traumata darzustellen\, die oft unsichtbar bleiben. Diese „alltäglichen Situationen“ des vernachlässigten und stillen Leids\, dem in den meisten Fällen nicht die Aufmerksamkeit und Hilfe zuteil wird\, die zur Heilung und zum Durchbrechen des Kreislaufs der Gewalt erforderlich wären\, stehen im Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens. Jedes Foto wurde nach Gesprächen mit Familienmitgliedern und Verwandten eines Opfers von Frauenmorden erstellt\, die über die Traumata oder Nachwirkungen berichteten\, die sie zu diesen verschiedenen Szenen geführt haben. \nDie Männer\, Frauen\, Jugendlichen und Kinder\, die mit ihren Familien auf diesen Fotos zu sehen sind\, sind Menschen\, die in ihrem Leben noch nicht direkt um Gerechtigkeit für einen Feminizid kämpfen mussten\, sich aber verpflichtet fühlen\, sich diesem Kampf von ihrem Wohnort aus anzuschließen\, um Druck auf die Behörden auszuüben\, damit sie sich engagieren und mehr Aufmerksamkeit darauf richten\, diese bedauerliche Realität\, die wir alle erleben\, zu verändern. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Azucena Sánchez\nAzucena Sánchez ist eine visuelle Künstlerin aus Mexiko-Stadt. Sie lebt und arbeitet derzeit in Deutschland. Ihre künstlerische Praxis konzentriert sich auf die Schnittstelle von Leben\, Wissenschaft und Technologie. Ihre Arbeiten waren Teil internationaler Gruppenausstellungen in Berlin\, Linz\, Österreich\, und Mexiko-Stadt. Sie sieht die Natur als ihre Hauptinspiration und glaubt an eine kollaborative Beziehung zwischen lebenden und nichtlebenden Organismen\, um neue Formen der Infrastruktur und Resilienzgegenüber ökologischen und sozialen Krisen zu schaffen. \nDie Künstlerin verkörpert und betrachtet die Natur als mächtige und chaotische Entität\, deren Zeitlichkeit und Stimme anerkannt werden sollten. So wie die Natur gedeihen auch die Frauen. Sie fordert dazu auf\, Frauenstimmen in sozialen Krisen ernst zu nehmen\, um die Welt zu verändern und zu überdenken. \nIn der Gruppenausstellung „Mexiko in München“ plant sie die Präsentation von „Narco Cultivos“ und Collagen\, die Mexikos soziopolitisches Panorama und die unterschiedlichen Realitäten eines Landes\, das von Gewalt und Tod beherrscht wird\, reflektieren. „Narco Cultivos“ (2016) behandelt organisierte Kriminalität und Drogenhandel und wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit der Medien auf. Das Kunstwerk ermutigt zur Auseinandersetzung mit den Folgen der organisierten Kriminalität\, von allgegenwärtiger Gewalt über Korruption bis hin zu geschlechtsspezifischer Gewalt\, die besonders vulnerable Frauen betrifft. \nNARCO CULTIVOS (2016)\nNarco Cultivos ist ein achtminütiges Zeitraffervideo\, das in Zusammenarbeit mit Physarum polycephalum erstellt wurde und als Metapher für den gewalttätigen und kriminellen Kontext Mexikos dient. Die Bewegung von Physarum symbolisiert die primitiven Dynamiken der Macht\, die besonders Frauen in prekären Verhältnissen betreffen. Sie leiden unter Missbrauch\, Drogenkonsum\, Gewalt und sogar Familienzerfall aufgrund des Drogenhandels in Mexiko. Der sogenannte „Krieg gegen Drogen“ hat geschlechtsspezifische Gewalt und Feminizide verstärkt. Es wird geschätzt\, dass zwischen 2019 und 2022 mehr als 15.000 Frauen aufgrund ihres Geschlechtsstatus gestorben sind. Die Daten sind jedoch aufgrund von Korruption und Unsicherheit seitens der mexikanischen Regierung nicht zuverlässig. Regierungsquellen sind nicht vertrauenswürdig\, und jede Medienorganisation oder jeder Journalist\, der versucht\, eine Untersuchung durchzuführen\, wird verfolgt\, ins Exil geschickt oder sogar getötet. \nDieses Werk visualisiert die Gewalt\, den Tod und die Zerstörung\, die Mexikaner täglich erleben und irgendwie assimiliert haben. Physarum polycephalum ernährt sich von Mikroorganismen und zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus\, Labyrinthe zu lösen. Der Organismus wurde auf einer 3D-Karte Mexikos platziert\, wobei wichtige Städte mit Hafer markiert wurden. Die Bewegung von Physarum wurde über acht Tage dokumentiert\, wobei täglich Hafer in bestimmten Städten platziert wurde. Hafer symbolisiert Macht. Das Verhalten des Organismus gibt Einblick in mögliche Szenarien bei Angriffen auf Drogenkartelle. \nNarco Cultivos visualisiert die tägliche Gewalt und Zerstörung in Mexiko und wirft Licht auf die Unsicherheiten der Bevölkerung. Es ist nicht nur eine künstlerische Erkundung\, sondern auch ein Kommentar zu den komplexen Realitäten des Landes\, die insbesondere Frauen unter den patriarchalen und machistischen Idealen der Narco-Kultur betreffen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				  Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. 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Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO
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Oktober 2024\, 19 Uhr\nAn der Podiumsdiskussion nehmen renommierte Referentinnen teil\, die ihr Wissen\, ihre Expertise und ihre langjährige Erfahrung in feministischen Kämpfen einbringen.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation:Claudia StammJournalistin und ehemalige(Landtags-)Abgeordnete \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Inge BellJournalistin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin\, Unternehmerin\, Moderatorin \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Asha HedayatiRechtsanwältin und Autorin \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Yolanda GutiérrezChoreografin und Künstlerin \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Patricia LopezFotografin und Aktivistin \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musikalische Begleitung: Scherhezada Cruz\, dramatische SopranistinSimultan-Dolmetscher: Patricia Viegas-Louro und Claudia WagnerLeitung: Dr. Corina Toledo \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Der Kampf für Gleichberechtigung und gegen Gewalt\nDer Kampf der Mädchen und Frauen für Gleichberechtigung und gegen Gewalt hat sowohl in Mexiko alsauch in Deutschland eine lange Geschichte. In Mexiko ist dieser Kampf besonders stark von der kollektivenOrganisation und dem Widerstand gegen die vielfältigen Formen von Gewalt gegen Frauen geprägt. \nFortschritte und Herausforderungen\nIn Mexiko wurden in den letzten Jahren wichtige Erfolge erzielt\, wie die Entkriminalisierung von Abtreibung\,die Einführung eines Gesetzes zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen und die Verankerung von Femizid alsStraftatbestand im Strafgesetzbuch.Trotz dieser Fortschritte gibt es weiterhin große Herausforderungen. Sexistische und patriarchaleTraditionen\, Praktiken und Methoden sind tief verwurzelt und Frauen und Mädchen sind weiterhin vielfältigenFormen von Gewalt ausgesetzt. \nDie Rolle der Kunst\nDie jüngere Generation von Frauen in Mexiko nutzt die Kunst als soziales und politisches Instrument gegendie patriarchalischen Strukturen. Lieder\, Kunstaktionen und Installationen mit politischen Aussagen undForderungen werden zu einem wichtigen Vehikel des Widerstands. \nPodiumsdiskussion\nIn einer Podiumsdiskussion mit fachlichen Referentinnen aus Mexiko und Deutschland sollenGemeinsamkeiten und Unterschiede im Kampf für Gleichberechtigung in beiden Ländern beleuchtet werden. \nThemenschwerpunkte:\n\nEinflussfaktoren auf individueller und gesellschaftlicher Ebene\nMisogyne Strukturen und Institutionen in Staat und Gesellschaft\nKurze Analyse der unterschiedlichen historischen Wurzeln\nVor welchen Herausforderungen stehen die mexikanischen und deutschen Frauenbewegungen?\nWie kann das gemeinsame Ziel einer geschlechtergerechten Gesellschaft erreicht werden?\n\nZiele\nDie Podiumsdiskussion soll dazu beitragen: \n\nReziproke Lernprozesse und Möglichkeiten für einen fundamentalen Wandel\nHerausforderungen und Chancen für die Entwicklung von Solidarität und Bündnissen zwischen Frauen\nFeminismus im Dialog\nDas Bewusstsein schärfen\nDen Austausch fördern und einen Perspektivwechsel ermöglichen\nSynergieeffekte und gegenseitiges Lernen fördern\nWelche Gemeinsamkeiten können in beiden Ländern festgestellt werden?\nHerausforderungen und Chancen des Feminismus herausfinden\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt durcht:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. 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DESCRIPTION:Veranstaltung:   Kunst als Widerstand: Gemeinsam weben gegen Gewalt\n\nVeranstaltungsort: Gewölbesaal der Mohr-Villa Freimann\,Situlistraße 7380939 München\nDatum / Uhrzeit:  27. Oktober 2024\, 16:00 – 18:00 Uhr\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Lasst uns die roten Fäden des Widerstands gemeinsam spinnen und eine neue Zukunft weben!\nVeranstaltet von: @fraukunstpolitik und Colectiva Hilos.\n#femizid #frauenrechte #kunstprojekt #solidarität #gemeinschaft #mexiko #lateinamerika #gewaltgegenfrauen #menschenrechte #aktivismus #kunstalswiderstand #hilos #kollektiv #münchen #zusammenhalt #feminismus\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Am 27. Oktober laden wir herzlich dazu ein\, gemeinsam mit der Colectiva Hilos das Kunstprojekt „Sangre de mi Sangre“ zu unterstützen.\nDurch dieses kraftvolle Werk möchten wir auf Femizid und gewaltsames Verschwindenlassen in Mexiko aufmerksam machen und den betroffenen Familien eine Stimme geben.\nDie Einladung ist\, gemeinsam zu weben – als Symbol für den kollektiven Widerstand gegen die Gewalt und Ungerechtigkeiten\, die uns alle betreffen. Jede*r ist willkommen\, unabhängig von Herkunft oder Erfahrung. Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen und eine Gemeinschaft aufbauen\, die füreinander einsteht!\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt durcht:
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SUMMARY:Lokale Geschichten mit globaler Wirkung! Eine feministische Perspektive
DESCRIPTION:Lokale Geschichten mit globaler Wirkung!Eine feministische Perspektive\nVortrag mit DiskussionMohr-Villa FreimannSonntag\, 27. Oktober 2024\, 19 Uhr\nMusikalische Umrahmung: Scherhezada Cruz\, dramatische KoloratursopranistinLeitung: Dr. Corina ToledoModeration: Paula Lochte\, freie JounalistinSimultan-Dolmetscherin: Melanie Herrmann \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Referentin: Vania PigeonuttInvestigativ-Journalistin aus México\, die inBerlin im Exil lebt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wenn wir über Journalistinnen in Mexiko sprechen wollen\,\nmüssen wir über die Unsicherheit unserer Arbeit\, die Räume\, die wir in den Redaktionen und Medien einnehmen\, und die verschiedenen ungünstigen Kontexte nachdenken. Wir müssen darüber berichten\, wie die feministischen Frauennetzwerke den Kampf derjenigen\, die nicht mehr unter uns sind\, unterstützt und sichtbar gemacht haben. \nAls Journalistinnen berichten wir nicht nur aus einer lokalen Perspektive über globale Themen\, sondern auch über Initiativen\, die wir gemeinsam mit anderen Kolleginnen ergriffen haben\, um Gerechtigkeit für die Ermordeten und Verschwundenen innerhalb des journalistischen Berufsstandes zu fordern. \nEs ist wichtig hervorzuheben\, dass die Menschenrechtsberichterstattung\, die die Opfer begleitet\, mit diesem speziellen Fokus auf die Familien\, von Journalistinnen in Mexiko initiiert wurde. \nEs waren die Frauen in Mexiko\, die der Kriegsberichterstattung und der Berichterstattung über rein kriminelle Auseinandersetzungen ein Ende setzten. Es gibt viele Beispiele für Initiativen und Organisationen wie das „Red de Periodistas de a Pie“ (Das Netzwerk der Stand-up-Journalisten) und unabhängige Medien\, die von Frauen geführt und geleitet werden. \nLokale Themen\, die mit der globalen Welt verbunden sind\, haben ein weibliches Gesicht. Die Emotionen\, die Gefühle eines Landes zu dokumentieren\, das leidet und seine eigenen Prozesse der Resilienz und des Schmerzes erlebt\, ist die Aufgabe der Journalistinnen in Mexiko. \nIn diesem Vortrag werden Geschichten\, wie der Fall der 43 Studenten aus Ayotzinapa und der Mohnanbau in Mexiko\, aus der Geschlechterperspektive erläutert. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt durcht:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO
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LOCATION:Mohr-Villa Freimann\, Situlistrasse 73\, München\, Germany
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