Veranstaltungsabend „MUT München“ Teil 2
3 März|18:00 - 21:00

Lesung & Storytelling
Veranstaltungsabend „MUT München“
Datum Dienstag, 3. März 2026
Uhrzeit folgt
Ort FatCat Gasteig
Musikalische Eröffnung: Miriam Hanika
Tanzperformance „Mut in Bewegung“: Tanztheatral
Lesung & Storytelling: „Alltägliche Heldinnen*“ – Briefe, Geschichten, Gespräche
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 statt.
Das Projekt MUT- das M steht für Frau* macht Frauen in ihrer Vielfalt, Kreativität und Stärke sichtbar.
Thematischer Fokus ist der Mut – leise oder laut, individuell oder kollektiv, alltäglich und außergewöhnlich.
Zentrale Zielsetzung ist das Sichtbarmachen von Frauen* und ihren künstlerischen Ausdrucksformen. Dazu dient die Verbindung von Musik, Tanz, Storytelling und bildender Kunst mit partizipativer Beteiligung. So fördert das Projekt das Empowerment und die künstlerische Selbstermächtigung von Frauen* und schafft einen sicheren, inspirierenden Raum für Teilhabe.
MUT -das M steht für Frau* ist ein künstlerisch-feministisches Projekt, das in Kooperation mit Kunst, Frau, Politik e.V. realisiert wird. Es stärkt bestehende Netzwerke, fördert kreative Zusammenarbeit und trägt zur nachhaltigen Verankerung feministischer Perspektiven im Münchner Kulturleben bei.
Künstlerinnen & Mitwirkende
Miriam Hanika
Miriam Hanika schreibt „Kunstlieder mit emotionaler Intelligenz“ (Rolling Stone) und
verwebt ihre poetischen Texte mit dem unverwechselbaren Klang ihrer Oboe. Ihre Sprache besitzt eine Klarheit, die an selten gewordene Stimmen wie Mascha Kaléko oder Erich Kästner erinnert (WDR 4). Ihre Musik entfaltet eine unmittelbare Präsenz – solo am Klavier wie auch im Bandkontext.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, erhielt 2024 den Förderpreis für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung sowie zuvor das Musikstipendium der Stadt München. Ihr Album Louise (2021) wurde für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert.
Mit ihrem aktuellen Album *innenleben, erschienen auf ihrem eignen Label LOUISE, öffnet
Hanika weibliche, fein abgestimmte Räume zwischen Intimität und Humanismus
Bild: Jakob Klinger