Mit kraftvoller Stimme und dem poetischen Flow von Ebows Musik verwebt der Film die Migrationsgeschichte von Frauen in Deutschland zu einem vielschichtigen Panorama: von den ersten „Gastarbeiterinnen“, über politische Flüchtlinge bis hin zu einer jungen Generation, die ihre Herkunft selbstbewusst in kreative Energie verwandelt.
Mit Gilda Sahebi. Antifeminismus ist eine zentrale ideologische Grundlage des Rechtsextremismus. Doch wie genau wirkt er, und warum ist er so gefährlich? In unserer Veranstaltung wollen wir gemeinsam ergründen, welche Funktionen Antifeminismus erfüllt, wie er zur „Brückenideologie“ zwischen konservativen und rechtsextremen Strömungen wird und weshalb er nicht nur Frauen, sondern die offene Gesellschaft insgesamt bedroht.
Están invitados todos aquellos que estén interesados en los temas de literatura, feminismo, migración y género. La velada literaria está dedicada a las experiencias de mujeres que se ven obligadas a abandonar su patria y, a menudo, también a sus hijos, para construir una nueva vida en un país extranjero. El evento se centra en la presentación de una colección de relatos cuya historia principal trata sobre una mujer que huye de la violencia doméstica, deja a su hija al cuidado de su abuela y sufre discriminación, soledad y desarraigo durante su migración.
#miasanda zielt darauf ab, die öffentliche Debatte über Migration grundlegend zu verändern. Anstatt Migration weiterhin primär durch eine Defizitbrille zu betrachten, rücken wir die Potenziale und Talente von Migrantinnen in den Vordergrund. Wir treten für eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema ein, die sachlich und respektvoll ist, und lehnen fremdenfeindliche Hetze, Vorurteile und Stereotypen entschieden ab. Diese verhindern ein friedliches Zusammenleben und eine erfolgreiche gesellschaftliche Entwicklung.aDer Dokumentarfilm „Vivi – I'm Alive“ (25:50 Minuten) ist ein Porträt von Vivi Luisa Charlotta Haggren, einer 52-jährigen Frau. Sie wurde 1974 von einem schwedischen Paar adoptiert. Doch die Adoption hat sich als unrechtmäßig erwiesen. Eltern wie Adoptivkind wurde klar: Viví ist eines der 20.000 bis zu 50.000 Babys und Kinder, die in Chile während der Pinochet-Diktatur (1973–1990) ihren Müttern unter Vorspiegelung falscher Gründe systematisch weggenommen und zur Adoption – oft ins Ausland – freigegeben wurden.
Der Dokumentarfilm „Vivi – I'm Alive“ (25:50 Minuten) ist ein Porträt von Vivi Luisa Charlotta Haggren, einer 52-jährigen Frau. Sie wurde 1974 von einem schwedischen Paar adoptiert. Doch die Adoption hat sich als unrechtmäßig erwiesen. Eltern wie Adoptivkind wurde klar: Viví ist eines der 20.000 bis zu 50.000 Babys und Kinder, die in Chile während der Pinochet-Diktatur (1973–1990) ihren Müttern unter Vorspiegelung falscher Gründe systematisch weggenommen und zur Adoption – oft ins Ausland – freigegeben wurden.