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SUMMARY:"Komm mit mir wandern\, ich habe Wanderlust ..." Filmvorführung mit Diskussion
DESCRIPTION:Töchter des Aufbruchs“ beflügelt von Freiheitsliebe\n„Komm mit mir wandern\, ich habe Wanderlust …“\nDatum Donnerstag\, 08. Mai 2026Uhrzeit 19:00-21:30 UhrOrt Bellevue di MonacoLeitung und Moderation Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V.Regisseurin Ulrike BetzProtagonistin Inciser Gülnar\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit kraftvoller Stimme und dem poetischen Flow von Ebows Musik verwebt der Film die Migrationsgeschichte von Frauen in Deutschland zu einem vielschichtigen Panorama: von den ersten „Gastarbeiterinnen“\, über politische Flüchtlinge bis hin zu einer jungen Generation\, die ihre Herkunft selbstbewusst in kreative Energie verwandelt.Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, dass es einen bleibenden Schmerz gibt: Die Beziehung zu ihren Kindern\, die daheim im Dorf bleiben mussten und die heute der Mutter entfremdet sind. Entstanden ist ein vielstimmiges Bild von Mut\, Schmerz und Hoffnung – von Frauen\, die mit Beharrlichkeit Brücken zwischen Welten schlagen.Mehr Informationen\, weitere Termine und den Trailer finden sie auf der offiziellen Homepage: https://toechterdesaufbruchs.de/\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Uli Bez\, Filmmacherin\nUlrike Bez als passionierte und überzeugte audiovisuelle „Geschichtserzählerin“ trägt entscheidend zur kritischen Vermittlung unseres „Geschichtsbewusstseins“ bei. Aus dieser Perspektive vermag sie das „kollektive Gedächtnis“ zu beeinflussen. Uli Bez versteht sich als Komplizin ihres Filmstoffs und sie bezeichnet ihre Arbeit als „Filmemachen ohne Geländer“\, angelegt an die philosophische Praxis Hannah Arends: „Denken ohne Geländer“. www.bezmedien.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Inciser Gülnar \nAngetrieben von Freiheitsliebe und Abenteuerlust kommt Inciser Gülnar vor ziemlich genau 60 Jahren am 10.Mai 1966 aus Istanbul im Rahmen  des Anwerbeabkommens nach Deutschland; zunächst in Ochsenfurt in einer Textilfabrik\, dann in einer Münchner Klinik als Reinigungskraft\, später im Service. Sie lebt in einer Wohngemeinschaft und das Reisen ist ihre große Leidenschaft. Auch nach Gründung ihrer Familie legt sie großen Wert auf ein selbstbestimmtes Leben und macht sich selbständig. Um gerechte Bildungschancen für ihre beiden Töchter kämpft sie mit gewitzter Rebellion und im Alter von 60 Jahren wirft sie die letzten Fesseln ab und lässt sich scheiden. Inciser ist ein großes Vorbild für die junge Generation. Ihre mitreissende Erzählung  ist von Lebensweisheit und Humor geprägt.\n  \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo\, Vorstandsvorsitzende FKP e.V.\nCorina Toledo ist Politikwissenschaftlerin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie engagiert sich für Antirassismus\, Gleichstellung und die Selbstbestimmung von Frauen – insbesondere im Kontext migrantischer Lebensgeschichten. Künstlerisch tritt sie unter dem Namen Coto auf: als Gestalterin\, inspirierende Persönlichkeit und unverwechselbare Stimme mit transkulturellem Blick. In ihren Projekten schafft Coto Räume\, in denen sich Menschen und Kulturen begegnen können. Sie entwickelt Bildwelten\, die transkulturelle Geschichten erzählen und weit über das Sichtbare hinausweisen. Ihre Werke wirken wie leise\, intensive Dialoge zwischen Farbe\, Form und Gefühl – jenseits von Zeit und Raum.Ein zentraler Bestandteil ihres Schaffens ist der feministische Blick: Coto macht weibliche Perspektiven sichtbar\, öffnet Räume für Selbstbestimmung und legt verborgene Narrative frei\, die in gesellschaftlichen Bildern oft unsichtbar bleiben. In ihren Arbeiten hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und stellt der Reduktion weiblicher Identitäten kraftvolle\, vielschichtige Ausdrucksformen entgegen. Kunst wird für sie so zum Medium des Empowerments – für Frauen\, für marginalisierte Stimmen und für alle\, die neue Formen des Sehens suchen. Ihr Stil vereint internationale Erfahrung\, ausdrucksstarke Farbkompositionen und eine klare\, zeitgemäße Formensprache zu einer unverwechselbaren Leichtigkeit. So entstehen Werke\, die das Außergewöhnliche sichtbar und erlebbar machen – in München und weit darüber hinaus. In München verwurzelt und in der Welt zuhause\, verbindet Coto künstlerische Sensibilität mit mutigem Gestaltungswillen – und schafft Momente\, die bleiben.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mit Charme und Tiefgang erzählen die Frauen ihre oft abenteuerlichen Geschichten. Es sind Geschichten von der beharrlichen Anstrengung\, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Sie verhehlen auch nicht\, daß es einen bleibenden Schmerz gibt: wenn die Kinder daheim im Dorf bleiben mußten und heute der Mutter entfremdet sind. Entstanden ist ein vielstimmiges Bild von Mut\, Schmerz und Hoffnung – von Frauen\, die mit Beharrlichkeit Brücken zwischen Welten schlagen
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SUMMARY:Antifeminismus – Frauen in rechtsextremen Ideologien und Parteien
DESCRIPTION:Impulsvortrag mit Diskussion\nAntifeminismus – Frauen in rechtsextremen Ideologien und Parteien\nDatum Donnerstag\, 14. Mai 2026Uhrzeit 19:00-21:30 UhrOrt Fat Cat Black BoxLeitung Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V.\nBegrüßungsrede Stephan Dünnwald\, Bellevue di MonacoReferentin Gilda SahebiModeration Naciye Özsu\nMusik Lazy Maryam feat. Tina Menger\nIn Kooperation mit: Bellevue di Monaco und Münchner Bildungswerk. Mit Unterstützung von Fat Cat gGmbH\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Welche sind die zentralen ideologischen Grundlagen des Rechtsextremismus? Welche Rolle spielen Frauen in rechtsextremen Strukturen? Sind sie nur „Anhängerinnen“ – die scheinbar harmlosen „Weichspülerinnen“\, die die menschenverachtende Ideologie in die Mitte der Gesellschaft tragen – oder sind sie aktive Trägerinnen und Multiplikatorinnen\, die dem Rechtsextremismus ein vermeintlich harmloseres Gesicht verleihen und so dessen gesellschaftliche Verankerung und die Bedrohung für die Demokratie verstärken? \n			\n				\n				\n				\n				\n				In unserer Veranstaltung wollen wir untersuchen\, welche Funktionen Antifeminismus erfüllt\, wie er als „Brückenideologie“ zwischen konservativen und rechtsextremen Strömungen wirkt und warum er nicht nur Frauen\, sondern die offene Gesellschaft insgesamt gefährdet.\n				Besonders deutlich zeigt sich die zerstörerische Wirkung bei Migrantinnen\, die gleich mehrfach betroffen sind: als Frauen und als Menschen mit Migrationsgeschichte. Antifeministische Narrative verschränken sich hier oft mit rassistischen und fremdenfeindlichen Vorstellungen.  Migrantinnen werden einerseits unsichtbar gemacht und aus gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen\, andererseits gezielt instrumentalisiert – zum Beispiel indem ihre vermeintliche „Unterdrückung“ als Beweis für die Überlegenheit einer „westlichen Kultur“ missbraucht wird. Statt echter Gleichberechtigung geht es dabei um Abwertung\, Kontrolle und Ausschluss ganzer Communities. \nWir laden herzlich ein\, diese Fragen gemeinsam zu diskutieren: Welche Rolle spielen antifeministische Narrative bei der Normalisierung rechter Ideologien? Wie wirken sie in sozialen Medien oder in neuen Siedlungsbewegungen? Welche Verantwortung tragen wir alle\, um antifeministischen und rassistischen Erzählungen entgegenzuwirken? \nUnd vor allem: Welche Strategien können wir entwickeln\, um demokratische Werte wie Vielfalt\, Respekt und Gleichheit zu verteidigen und progressive Gegenentwürfe zu stärken? Gemeinsam möchten wir Antworten finden\, Erfahrungen austauschen und konkrete Handlungsmöglichkeiten entwickeln.\nAnalyse einiger Fragen\, auf die eingehen möchten: \nØ  Wie wirkt sich die doppelte Diskriminierung auf Migrantinnen aus\, die sowohl als Frauen als auch als Menschen mit Migrationsgeschichte abgewertet werden? \nØ  In welcher Weise verbinden sich antifeministische Narrative mit rassistischen und fremdenfeindlichen Vorstellungen – und welches Bild von Migrantinnen entsteht dadurch? \nØ  Wie und warum werden Frauen mit Migrationsgeschichte in rechtsextremen Diskursen instrumentalisiert? \nØ  Welche Folgen hat die Unsichtbarmachung von Migrantinnen\, die sich politisch oder gesellschaftlich engagieren\, während rechtsextreme Strömungen ein Bild „traditioneller deutscher Frauen“ propagieren? \nØ  Wie schränkt Antifeminismus die gesellschaftliche Teilhabe von Migrantinnen ein – insbesondere in Bezug auf Führungsrollen und politische Mitsprache? \nØ  Welche Gefahren entstehen durch die Allianz von Antifeminismus und Rassismus für Migrantinnen und für die demokratische Gesellschaft insgesamt?\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gilda Sahebi\nGilda Sahebi ist ausgebildete Ärztin und studierte Politikwissenschaftlerin. Ihr journalistisches Volontariat absolvierte sie beim Bayerischen Rundfunk\, als freie Journalistin arbeitet sie mit den Schwerpunkten Innen- und Außenpolitik\, autoritäre Systeme und Polarisierung. Sie ist Autorin für die »taz« und den »Spiegel« und arbeitet unter anderem für die ARD. Ihre Bücher »Unser Schwert ist Liebe« Die feministische Revolte im Iran“ und „Wie wir uns Rassismus beibringen. Eine Analyse deutscher Debatten“ erschienen 2023 und 2024 beim S. Fischer Verlag. Ihr aktuelles Buch „Verbinden statt spalten. Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung“ erschien im September 2025. Gilda Sahebi lebt in Berlin.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Naciye Özsu\nNaciye Özsu ist Redakteurin und politische Beraterin. Die Diplom-Designerin mit den Schwerpunkten Kunst und Film verfügt über langjährige Erfahrung in verschiedenen Redaktionen. Ihr Weg verbindet journalistische Erfahrung mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Teilhabe.\nEin wichtiger Bezugspunkt ist der Verein frau-kunst-politik e.V.\, der Frauen-Empowerment und Völkerverständigung in den Mittelpunkt stellt. Dort entstehen Projekte\, die Kunst und Politik miteinander verknüpfen und Räume für Begegnung und Austausch eröffnen. Naciye Özsu ist Vorstandsvorsitzende der Volkshochschule (VHS) Taufkirchen.\nFoto: Monika Wrba
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SUMMARY:Voces que cruzan fronteras: mujeres migrantes y memorias del desarraigo
DESCRIPTION:Tertulia literaria\n“Voces que cruzan fronteras: mujeres migrantes y memorias del desarraigo”\nDatum Jueves\, 21 de mayo de 2026​Uhrzeit 19:00 a 21:00 hOrt Bellevue di Monaco\, sala 1 a planta​Dirección Dra. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V.Moderación Covadonga JiménezPonente Elsa Mogollón WendebornMúsica Maria José Rodriguez\nIdioma español\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Lectura de fragmentos del relato «Como yo te amo» del libro Voces de amor y desamor (Editorial Éride 2025).\nEstán invitados todos aquellos que estén interesados en los temas de literatura\, feminismo\, migración y género. La velada literaria está dedicada a las experiencias de mujeres que se ven obligadas a abandonar su patria y\, a menudo\, también a sus hijos\, para construir una nueva vida en un país extranjero. El evento se centra en la presentación de una colección de relatos cuya historia principal trata sobre una mujer que huye de la violencia doméstica\, deja a su hija al cuidado de su abuela y sufre discriminación\, soledad y desarraigo durante su migración.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Autora: Elsa Mogollón Wendeborn\n(Cartagena\, Colombia) Periodista y escritora. Es licenciada en Ciencias de la Información por la Universidad Externado de Colombia y ha trabajado para prensa\, radio y televisión. Fue ganadora del premio de periodismo Ciudad de Cartagena por un trabajo colectivo para televisión. Ha sido jefa de redacción de la revista ECOS\, en Alemania\, (de la editorial ZeitSprachen) por más de dos décadas y durante tres años asesora en relaciones con los medios de comunicación del Instituto Cervantes en Bremen.\nEs coautora del libro colectivo Microcosmos: 58 microrrelatos de vida\, amor y muerte (Posidonia\, 2024) y de Voces de amor y desamor (Èride\, 2025). Actualmente escribe su primera novela y trabaja para varios medios de comunicación en Colombia y Alemania.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderadora: Covadonga Jiménez\nCovadonga Jiménez\, periodista española residente en Alemania. Ha sido redactora del programa de español del Bayerischer Rundfunk y coordinadora de ECOS-Audio\, la revista auditiva del magazín ECOS\, de la editorial Zeitsprachen. Actualmente trabaja como periodista freelance para varios medios en España\, y es creadora del podcast de actualidad sobre el mundo hispano: Conecta español radio.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Maria José Rodriguez (Sopran0) \nMaría José Rodríguez es una soprano mexicana muy solicitada internacionalmente. Estudió canto en la Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) y ha sido galardonada con varios premios\, entre ellos el Concurso de Canto Francisco Araiza. Debutó en Europa interpretando a Arminda en La jardinera por amor\, de Mozart\, en el Festival de Ópera de Gut-Immling. Desde entonces ha interpretado papeles como Norina (Donizetti)\, Rosina (Rossini) y Carmen (Bizet). Es cofundadora de los conjuntos Opera Momento y Breakout Ensemble en Múnich y está comprometida con la música contemporánea y el intercambio intercultural. María José Rodríguez es además miembro de frau-kunst-politik e.V.\, donde ha acompañado musicalmente los eventos más importantes de esta organización.\n \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dra. Corina Toledo \nLa Dra. Corina Toledo es activista feminista\, politóloga y promotora cultural\, y ha dedicado su trayectoria profesional al impulso de la igualdad de género\, a la visibilización de las mujeres migrantes y al uso del arte como herramienta de intervención política y social\, a través de la organización frau-kunst-politik. Desarrolla y coordina iniciativas que abordan problemáticas como la discriminación estructural\, las narrativas culturales y la construcción de identidades migrantes. La Dra. Toledo participa de manera sostenida como moderadora y organizadora en diálogos públicos\, foros culturales y espacios de reflexión que promueven el intercambio intercultural y la equidad de género. Asimismo\, sostiene que la integración no debe entenderse únicamente como una responsabilidad individual de las personas migrantes\, sino como un proceso social colectivo que exige un reconocimiento efectivo de la diversidad. \nComo artista\, Coto desarrolla una práctica interdisciplinaria en la que el arte se concibe como un espacio crítico de reflexión social y política. Por sus destacados méritos honoríficos en los ámbitos de la igualdad de derechos\, la participación democrática\, el antirracismo\, la lucha contra la discriminación\, la diversidad y el empoderamiento de grupos marginados\, la ciudad de Múnich distinguió a la Dra. Corina Toledo con la medalla «München leuchtet – A las amigas y los amigos de Múnich»\, en bronce. La alcaldesa Verena Dietl le entregó la distinción en el Ayuntamiento.
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SUMMARY:#miasanda: Eine neue Perspektive auf Migration und Integration
DESCRIPTION:  Podiumsdiskussion\n#miasanda: Eine neue Perspektive auf Migration und Integration\nDatum Freitag\, 22. Mai 2026Uhrzeit 19:00-21:00 UhrOrt Bellevue di MonacoLeitung Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V.Moderation Naciye ÖzsuReferentinnen Sinem Gökser\, Mursal Noorzai\, Abril Peltz\, Neslihan Köse\, stellvertretende Vorstandsvorsitzende frau-kunst-politik e. V.\nMusikalische Begleitung Lazy Maryam feat. Tina Menger\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				#miasanda  zielt darauf ab\, die öffentliche Debatte über Migration grundlegend zu verändern. Anstatt Migration weiterhin primär durch eine Defizitbrille zu betrachten\, rücken wir die Potenziale und Talente von Migrantinnen in den Vordergrund. Wir treten für eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema ein\, die sachlich und respektvoll ist\, und lehnen fremdenfeindliche Hetze\, Vorurteile und Stereotypen entschieden ab. Diese verhindern ein friedliches Zusammenleben und eine erfolgreiche gesellschaftliche Entwicklung. \nWir wollen bestehende Strukturen kritisch hinterfragen und zeigen\, wie man Migration und Zugehörigkeit in Deutschland neu denkt\, ohne sich von anderen bewerten zu lassen.\n			\n				\n				\n				\n				\n				#miasanda: Eine neue Perspektive auf Migration und Integration\n				\nDie aktuelle Migrationsdebatte in Deutschland ist geprägt von einseitigen Narrativen\, verkürzten Zuschreibungen und einer oftmals defizitorientierten Perspektive auf Menschen mit Migrationserfahrung. Mit #miasanda möchten wir diesem Diskurs eine neue Richtung geben. Unser Ansatz zielt darauf ab\, Migration nicht länger durch die Brille vermeintlicher Probleme zu betrachten\, sondern die vielfältigen Potenziale\, Stärken und Lebensleistungen von Migrantinnen sichtbar zu machen. Wir treten ein für einen offenen\, sachlichen und respektvollen Dialog\, der frei ist von Fremdenfeindlichkeit\, Abwertung und stereotypen Vorstellungen. Denn nur ein differenzierter und menschenzentrierter Blick ermöglicht ein gesellschaftliches Miteinander\, das auf gegenseitiger Anerkennung und echter Teilhabe beruht.\nDie Podiumsdiskussion greift zentrale Herausforderungen und blinde Flecken der deutschen Migrationsdebatte auf. Sie analysiert kritisch\, wie Kategorien wie „Migrationshintergrund“ zur Stigmatisierung beitragen\, wie Migrantinnen in öffentlichen Diskursen oft unsichtbar gemacht oder auf ihre Herkunft reduziert werden und wie historische Beiträge – insbesondere jener der sogenannten Gastarbeiterinnen – bis heute unzureichend gewürdigt werden. Darüber hinaus wird die gängige Homogenisierung migrantischer Gruppen hinterfragt\, die die komplexe Vielfalt individueller Lebenswege ausblendet und damit zu Vorurteilen und Verzerrungen beiträgt.\nMit #miasanda stellen wir diesen verengten Sichtweisen neue Perspektiven entgegen: Wir schaffen Räume für Selbstrepräsentation\, stärken das Bewusstsein für die Diversität migrantischer Erfahrungen und fördern ein gegenseitiges Verständnis\, das Integration als gesamtgesellschaftlichen Prozess begreift. Unsere Initiative verfolgt das Ziel\, bestehende Strukturen kritisch zu reflektieren und Wege aufzuzeigen\, wie sich Migration und Zugehörigkeit in Deutschland jenseits von Fremdzuschreibungen neu denken lassen.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mursal Noorzai\nMursal Noorzai Ökonomin\, Frauenrechtlerin\, stellvertretende Ausschusssprecherin für Frauen\, Gesundheit und Soziales im Migrationsbeirat München\, Initiatorin von „Across Borders – Beyond Limits: Women and Men Shaping the Future Together\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sinem Gökser\nSinem Gökser ist seit Juni 2024 als Verbundstellen-Referentin für Diversität\, Gleichstellung und Inklusion an den Münchner Kunsthochschulen tätig. Im Rahmen des Pilotprojekts baut sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen HFF\, HMTM\, AdBK und der TAK auf\, entwickelt Strategien und unterstützt die jeweiligen Ansprechpersonen der Häuser.\nSie studierte Geschichte und Kultur des Nahen und Mittleren Ostens\, Turkologie\, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der LMU München; ihre Abschlussarbeit widmete sie dem Thema Migration im Film. Über zehn Jahre lang verantwortete sie die Theater- und Literaturleitung der Pasinger Fabrik und kuratierte zahlreiche internationale Kulturformate.\nWeitere Stationen waren u.a. die Co-Koordination der Eröffnungsfeierlichkeiten der 1. MAKKABI Deutschland WinterGames 2023. Zudem engagiert sie sich für das KOMPETENZTEAM VIELHEIT und setzt sich für mehr Diversität in der Münchner Kulturlandschaft ein.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Neslihan Köse\, stellvertretende Vorstandsvorsitzende frau-kunst-politik e. V.\nAls Innenarchitektin arbeite ich beruflich in der Baubranche – mit einem klaren Blick für Strukturen\, Lösungen und nachhaltigen Aufbau. Durch meine türkische Migrationsgeschichte und meine familiäre Verbindung zur afghanischen Kultur lebe ich interkulturelle Vielfalt nicht nur theoretisch\, sondern ganz praktisch. Als geschiedene und alleinerziehende Mutter kenne ich zudem die besonderen Herausforderungen\, vor denen viele Frauen stehen. \nIch bin zertifizierte Kulturdolmetscherin und Brückenbauerin. Denn ob im Bauwesen oder zwischen Menschen und Kulturen: Meine Haltung ist dieselbe — aufbauen statt zerstören. Die Kunst liegt darin\, Verbindungen zu schaffen\, Verständnis zu fördern und neue Wege gemeinsam zu gestalten. \nInitiative verfolgt das Ziel\, bestehende Strukturen kritisch zu reflektieren und Wege aufzuzeigen\, wie sich Migration und Zugehörigkeit in Deutschland jenseits von Fremdzuschreibungen neu denken lassen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Naciye Özsu\nNaciye Özsu ist Redakteurin und politische Beraterin. Die Dipl-Des. (Schwerpunkte: Kunst und Film) verbindet in ihrer Arbeit journalistische Erfahrung mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Teilhabe.\nEin wichtiger Bezugspunkt ist der Verein frau-kunst-politik e.V.\, der Frauen-Empowerment und Völkerverständigung in den Mittelpunkt stellt. Dort entstehen Projekte\, die Kunst und Politik miteinander verknüpfen und Räume für Begegnung und Austausch eröffnen.Naciye Özsu ist Vorstandsvorsitzende der Volkshochschule (VHS) Taufkirchen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Abril Peltz\, (mexikanisch-deutsch)\, Journalistin\, Frauenrechtlerin\, Friseurin\, Kosmetologische Äesthetizistin.\nAbril Peltz ist eine engagierte Referentin\, Unternehmerin und Kulturvermittlerin\, die seit über einem Jahrzehnt an der Schnittstelle von Migration\, Integration und Empowerment arbeitet. Ihre berufliche Laufbahn verbindet soziale Arbeit\, interkulturelle Kommunikation\, internationale Pressearbeit und unternehmerische Führung.\nIn München wirkte sie viele Jahre als Referentin bei Donna Mobile und unterstützte Frauen aus aller Welt dabei\, neue Perspektiven für ihr Leben in Deutschland zu entwickeln. Heute leitet sie ihr eigenes Unternehmen in München und arbeitet zudem als Hautspezialistin\, wo sie erneut ihre Stärke zeigt\, Menschen ganzheitlich zu begleiten.Ihre Wurzeln in Mexiko prägen ihre Arbeit tief: Als Inhaberin von Telekommunikationsnetzen sowie durch ihre Tätigkeiten in der Presse-\, Kultur- und Ministerialarbeit gewann sie früh Erfahrung in internationaler Kommunikation und gesellschaftlichem Engagement. Seit 2012 gestaltet sie ein monatliches Kulturprogramm zwischen Mexiko und Deutschland (Canal 22) und setzt sich als Vizepräsidentin von CONAPE International für journalistische Zusammenarbeit\, Antidiskriminierung und den Dialog zwischen Kulturen ein.\nFür ihr unermüdliches Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet – darunter als Tourismus-Botschafterin von Colima\, Ehrenbürgerin („Kind der Stadt“) von Villa de Álvarez und Ehrenmitglied von Rotary International. \nFrau Peltz steht für Begegnung\, Brückenbau und die Stärkung weiblicher Stimmen. Ihre Arbeit zeigt\, wie Migration neue Perspektiven eröffnet – menschlich\, kulturell und gesellschaftlich.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Lazy Maryam feat. Tina Menger
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