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SUMMARY:Scheidung – wenn\, dann richtig!
DESCRIPTION:Scheidungsthemen mono- und binationaler Paare\nScheidung – wenn\, dann richtig!\nDatum Donnerstag\, 15. Oktober 2026Uhrzeit 19:00 – 21:15 UhrOrt Münchner Bildungswerk\, Dachauer Str. 5Leitung & Moderation Katrin RichthoferReferentinnenRenate Maltry\, Rechtsanwältin und 1. Vorsitzende des Deutschen Juristinnenbundes München/ Südbayern\, Gründerin TuSchSofie Engl\, Projektleitung Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)\, Coach und Dozentin im Bereich Konflikt und Kommunikation\, Diversity und (getrennte) ElternOdete Cortiço\, Paar- und Familientherapeutin mit Elternberatung und zuständig für Begleiteten Umgang beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften in München\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dass die romantische Hoffnung auf “Happy ever after” nicht immer aufgeht\, ist wohl allen bewusst: Nach durchschnittlich knapp 15 Jahren endete in Deutschland 2024 jede dritte Ehe. Gerade Frauen und Kinder sind auch heute noch oft die Verlierer.\nDie Scheidungsanwältin Renate Maltry\, die Paar- und Familientherapeutin Odete Cortiço und Coachin und Dozentin Sofie Engl wollen wir in diesem Seminar zu rechtlichen\, seelischen und psychologischen Apekten bei einer Scheidung befragen.Neben Vorträgen und einer Podiumsdiskussion bleibt auch viel Raum für eigene Fragen.\nIn Kooperation mit: Münchner Bildungswerk\, Verband binationaler Familien und Partnerschaften\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gerade Frauen und Kinder sind auch heute noch oft die Verlierer: Allen Emanzipationsbemühungen zum Trotz hat sich das Austragen der Kinder und Stillen durch die... \n				… Mütter als Premiumlösung behauptet. Väter nehmen zwar heute immer öfter auch Erziehungszeiten – aber meist sind es die Frauen\, die für die Kinderbetreuung dauerhaft beruflich zurückstecken. Eine finanzielle Vollversorgung der “Vollzeitmama” nach der Scheidung bis ans Lebensende wurde spätestens mit der Scheidungsrechtsreform 2008 abgeschafft. Seither gilt der Grundsatz “Eigenverantwortung geht vor!”. Jede/r ist grundsätzlich selbst für den eigenen Unterhalt verantwortlich\, ist das kleinste Kind 3 Jahre alt auch die vormals “Nur-Hausfrau”. Hier sind pauschale Aussagen zwar schwierig\, da individuelle Faktoren entscheiden – aber ein grober Überblick ist für viele Frauen entscheidend für die Frage: Was würde eine Scheidung für mich – auch finanziell – bedeuten? Überwiegt der Leidensdruck einer Ehe mit diesem Partner – oder die Angst vor finanzieller Unsicherheit? Während Männer nach einer Scheidung im Durchschnitt 10% weniger Einkommen haben\, liegt die finanzielle Einbuße bei Frauen bei etwa 30%. Liegt die Armutsgefährdung in der Gesamtbevölkerung bei knapp 13%\, betrifft sie fast 40% der Alleinerziehenden – meist Frauen. \nEine spannende Frage bei Ex-Ehepaaren mit Kindern ist die Art Kinderbetreuung. Wählt man das immer noch gängigste Residenzmodell? In 68\,3% der Fälle leben die Kinder hauptsächlich bei der Mutter\, 7\,5% beim Vater. 12\,2% der Ex-Familien wählen das erweiterte Umgangsmodell\, in dem das Kind überwiegend bei einem Elternteil lebt\, aber ausgedehnten Kontakt zum anderen hat. Ebenso häufig ist mit 12% das Wechselmodell – Kinder leben hier zu etwa gleichen Teilen bei beiden Eltern. Meist müssen dabei die Kinder etwa einmal die Woche die Koffer packen – im Nestmodell tun das die Eltern.\nDie Referentinnen wollen wir in diesem Seminar befragen: Was bedeutet Scheidung insbesondere auch im binationalen Kontext? Welche Möglichkeit der Kinderbetreuung kommt in Frage\, und was bedeuten verschiedenen Modelle –organisatorisch und finanziell\, aber auch für’s “Kindswohl” und die Seele der Geschiedenen?\nNeben Vorträgen und einer Podiumsdiskussion bleibt auch viel Raum für eigene Fragen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Renate Maltry: “Ich bin Fachanwältin für Erbrecht und Fachanwältin für Familienrecht in München. Ich berate und vertrete hierzu bundesweit in rechtlichen Angelegenheiten. Zudem bin ich zertifizierte Unternehmensnachfolgeberaterin (ZentUma) sowie zertififierte Testamentsvollstreckerin (AGT). Ich war Vizepräsidentin des Deutschen Juristinnenbundes und viele Jahre in der Kommission für Familien-\, Erb- und Zivilrecht.Heute bin ich 1. Vorsitzende des Deutschen Juristinnenbundes München/Südbayern. Darüber hinaus bin ich Gründerin des Vereins TuSch e.V. Trennung Scheidung e.V. und Autorin des Buches „Doch noch scheiden oder weiterleiden? Trennung und Scheidung in der Lebensmitte“\, welches im August 2024 in Rowohlt Verlag erschienen ist. Ich bin Trägerin des Bayerischen Verdienstordens.”\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Odete Cortiço ist Paar- und Familientherapeutin mit Elternberatung und zuständig für Begleiteten Umgang beim Verband binationaler Familien und Partnerschaften in München.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sofie Engel\, Projektleitung Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)\, Coach und Dozentin im Bereich Konflikt & Kommunikation\, Diversity und (Getrennte) Eltern: „ZuFrieden leben“ ist nicht nur mein Lebensmotto sondern auch die Vision für meine Angebote. Es ist mir eine Herzensangelegenheit nicht nur (Selbst-)Bildung in Form von Kompetenzvermittlung an zu bieten. Vielmehr geht es mir darum\, Menschen den Raum zu eröffnen von sich selbst berührt zu sein und mit authentischer Neugierde zu lernen um sich positiv weiter zu entwickeln.\nMeine Themen sind Konflikt & Kommunikation\, Diversity und (Getrennte) Eltern.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Katrin Richthofer\nNach Ihrem Dokumentarfilmstudium an der Münchner Filmhochschule hat Katrin 22 Jahre dort gearbeitet – erst im Bereich Kamera\, dann als Geschäftsführerin des Studienzentrums für Filmtechnologie. Über den Aufbau eines Nachhaltigkeitsnetzwerks Film tat sich als zweites Standbein das Thema “Green Shooting” auf – hier gibt sie europaweit Vorlesungen. Heute arbeitet sie – neben freiberuflichen Imagefilmaufträgen und Vorlesungen – mit einer halben Stelle im Bereich Ethik der evangelischen Landeskirche.In Sachen “Scheidung mit Kindern” ist sie Profi: Von 2013 bis 2023 lebte sie mit ihren 3 Kindern und dem Exmann ein Nestmodell\, während die mit der Wiederheirat 2015 dazugewonnenen 4 Stiefkinder im erweiterten Residenzmodell hauptsächlich bei der Mutter lebten.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit:
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SUMMARY:Frauen in Afghanistan und die Verantwortung der Weltgemeinschaft
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion\nFrauen in Afghanistan und die Verantwortung der Weltgemeinschaft\nDatum Mittwoch\, 21. Oktober 2026Uhrzeit 19:00 – 21:30 UhrOrt Seidlvilla\nGrußwort Dr. Stephan DünnwaldModeration Dr. Corina Toledo\, FKP e.V.Referentinnen Mahbuba Maqsood / Laya Rahmany NabilaLalee\nDie Rechte von Frauen sind keine kulturelle Frage\, sondern universelle Menschenrechte.\nVeranstalter: Bellevue di Monaco in Kooperation mit Frau-Kunst-Politik e.V.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Was geschieht\, wenn geopolitische Strategien über Menschenleben gestellt werden?Die Veranstaltung möchte Raum schaffen für Austausch\, Perspektiven und neue Denkanstöße – ohne einfache Antworten vorzugeben. Wir laden Sie herzlich ein\, mitzudiskutieren\, zuzuhören und gemeinsam Perspektiven zu entwickeln. Denn Wegsehen ist keine Option.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Frauenrechte sind keine kulturelle Frage\, sondern universelle Menschenrechte.  Zwischen Machtpolitik und Menschenrechten\n				Was geschieht\, wenn geopolitische Strategien über Menschenleben gestellt werden? Wenn Machtinteressen wichtiger sind als Würde\, Sicherheit und Zukunft? Politische Entscheidungen sind keine abstrakten Planspiele – sie entscheiden darüber\, wer leben darf\, wer verstummt und wessen Existenz ausgelöscht wird.\nAm Beispiel von Afghanistan zeigt sich in brutaler Klarheit\, wie schnell Rechte verschwinden können\, die über Jahrzehnte erkämpft wurden. Bildung\, Selbstbestimmung\, gesellschaftliche Teilhabe – für Frauen sind sie dort innerhalb weniger Monate wieder zu verbotenen Möglichkeiten geworden. Doch Afghanistan ist kein Einzelfall. Weltweit kämpfen Frauen um ihr Land\, ihre Körper\, ihre Kinder. Sie werden kriminalisiert\, vertrieben oder ermordet\, weil sie sich gegen Gewalt\, gegen Landraub\, gegen Umweltzerstörung oder gegen ein Wirtschaftssystem stellen\, das Profite über Leben stellt und Macht in den Händen weniger konzentriert – meist in den Händen von Männern.\nMit der gesetzlichen Verankerung von Gewalt hat das Regime der Taliban Anfang des Jahres eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ein Strafgesetzbuch\, das Männer zu Vollstreckern erklärt und Frauen zu Besitz degradiert. Körperliche Bestrafung durch Ehemänner wird legitimiert. Bewegungsfreiheit wird kriminalisiert. Frauen werden juristisch zu Objekten erklärt. Gewalt ist damit nicht mehr nur Realität – sie ist nun Gesetz.\nDie Stimmen von Frauen wie der Filmemacherin Siba Shakib machen deutlich: Krieg\, Machtpolitik und ökonomische Interessen enden nicht auf diplomatischen Bühnen. Sie landen in Küchen\, Klassenzimmern\, Fluchtlagern und Massengräbern. Sie bestimmen\, ob Mädchen lesen lernen dürfen\, ob Mütter ihre Kinder schützen können\, ob Frauen überhaupt sichtbar sein dürfen.\nDie Rechte von Frauen sind nicht verhandelbar.\nReferentinnen:  Mahbuba Maqsood / Laya Rahmany Nabila Lalee\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mahbooboa Maqsoodi\nMahbooboa Maqsoodi ist eine renommierte deutsch-afghanische Künstlerin und Autorin. In der afghanischen Stadt Herat erlernte sie die traditionelle persische Miniaturmalerei\, bevor sie später Kunst in Sankt Petersburg studierte. 1994 erhielt sie in Deutschland politisches Asyl.\nInternationale Bekanntheit erlangte sie insbesondere durch die Gestaltung von 29 Künstlerfenstern für die Abtei Tholey\, die zu den bedeutendsten zeitgenössischen Glasfensterzyklen Europas zählen. Neben ihrem künstlerischen Schaffen setzt sie sich seit vielen Jahren mit großem Engagement für Frauen- und Menschenrechte ein. So gründete sie unter anderem den Verein Afghanische Frauen in München. Für ihr herausragendes gesellschaftliches Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Bayerischen Verdienstorden.\nFreiheit beginnt dort\, wo Menschen den Mut finden\, die Ketten abzulegen\, die sie selbst gefangen halten – und die Ketten zu erkennen\, die sie anderen anlegen. Erst im Bewusstsein der eigenen Würde und der Verantwortung für das Gegenüber wird Freiheit mehr als ein Wort: Sie wird zu einer Haltung. Der Weg dorthin führt über Bildung.\nEs ist beschämend\, dass die internationale Gemeinschaft den Ereignissen in Afghanistan weitgehend zusieht und in Teilen sogar mit den Taliban kooperiert. Schweigen und Anpassung verleihen der Unterdrückung Dauer.\nVielleicht ist die Kunst der letzte wirklich freie Raum. Ein Raum\, in dem keine Macht das Denken beherrschen kann. Sie hält den Menschen den Spiegel vor – nicht\, um sie zu verurteilen\, sondern damit sie sich selbst erkennen\, ihre Verantwortung annehmen und den Mut finden\, Freiheit nicht nur zu fordern\, sondern zu leben.\nJeder Schritt – so klein er auch erscheinen mag – bedeutet für die Menschen\, insbesondere für die Frauen in Afghanistan\, unendlich viel. Er gleicht einem Tropfen Wasser für Verlassene in der Wüste: Allein vermag er den Durst nicht zu stillen\, doch er schenkt Hoffnung und hilft\, das Leben zu bewahren.\nGenau darin liegt die Bedeutung unseres kleinen\, aber wertvollen Austauschs. Vielleicht können wir die Wüste nicht in einen Garten verwandeln. Doch wir können den Durstenden eine Stimme geben – und dafür sorgen\, dass ihr Ruf nicht im Schweigen verhallt.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nabila Lalee\nAls deutsche Journalistin hat ihren Fokus auf Afghanistan und Pakistan. In ihrer Berichterstattung beleuchtet sie die politische und humanitäre Lage nach der erneuten Machtübernahme der Taliban in Afghanistan. Sie leitete mehr als drei Jahre lang das Regionalbüro in Islamabad für die Deutsche Presse-Agentur und berichtete in dem Zusammenhang regelmäßig über das Schicksal von Afghaninnen und Afghanen\, die im Zusammenhang mit dem Bundesaufnahmeprogramm in Pakistan auf ihre Einreise nach Deutschland warten. Derzeit arbeitet sie als freie Journalistin.\nFür ihre Reportagen reiste sie mehrfach nach Afghanistan und berichtete dort unter anderem über die Lage der Frauen in dem Land unter den Taliban. Zuletzt war sie mehrere Monate vor Ort und gewann intensive Einblicke in das Leben der Menschen unter der Taliban-Herrschaft. Nabila Lalee ist im Ruhrgebiet als Tochter eines afghanischen Vaters und einer polnischen Mutter aufgewachsen.\nWarum ich die Veranstaltung wichtig finde: Während die Taliban die Rechte der Frauen in Afghanistan immer weiter einschränken\, verstärkt die Bundesregierung ihre Zusammenarbeit mit den Machthabern in Kabul für ihre innenpolitische Interessen. Das Schicksal der Menschen – insbesondere der Frauen – in Afghanistan droht dabei aus dem Fokus zu geraten. Afghaninnen stellen sich auf vielfältige Weise den Repressionen des Taliban-Regimes entgegen\, doch kämpfen mit immer mehr Restriktionen. Wir müssen weiter hinschauen und afghanischen Frauen das Signal geben\, dass wir ihren Kampf um Selbstbestimmung wahrnehmen.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Laya Rahmany \n „Wo die systematische Auslöschung der Frau per Gesetz legitimiert wird\, sprechen wir nicht von Tradition\, sondern von Geschlechter-Apartheid\, und vor dieser darf es keine geopolitische Neutralität geben.“ Laya Rahmany \n Als angehende Juristin\, Aktivistin und ehemalige Vorständin für Human Rights beim juristischen Verein ELSA verbinde ich die rechtliche Analyse internationaler Schutzstandards mit einer tiefen gesellschaftspolitischen Pflicht. Mein Weg begann in der zivilgesellschaftlichen Arbeit mit Geflüchteten bei den Vereinen DIFI und Wave Of Hope; heute kämpfe ich auf Demonstrationen und in Fachgremien für die Rechte der Frauen und Mädchen in Afghanistan. Durch meine Familie vor Ort erlebe ich die tägliche Realität eines Regimes\, das Frauen systematisch aus der Gesellschaft tilgt. Es ist mein Anliegen\, insbesondere die junge Generation für die globale Unteilbarkeit der Menschenrechte zu sensibilisieren und denjenigen eine Stimme zu geben\, die systematisch mundtot gemacht werden.\n Warum ich die Veranstaltung wichtig und notwendig finde: Das Regime der Taliban führt uns in brutalster Konsequenz vor Augen\, wie schutzlos Grundrechte werden\, wenn Machtpolitik über Menschenleben gestellt wird. Die jüngste gesetzliche Kodifizierung von Gewalt gegen Frauen ist kein lokales Sonderthema und keine „kulturelle Eigenheit“\, sie ist ein zivilisatorischer Rückschritt\, der unser aller Schweigen hinterfragt.\nDiese Veranstaltung von Frau Kunst Politik e.V. ist von unschätzbarer Wichtigkeit\, weil sie dem gefährlichsten Verbündeten des Unrechts entgegentritt: der schleichenden Gewöhnung. Sie holt das Schicksal von Millionen Frauen aus der Abstraktion geopolitischer Schlagzeilen zurück in das Zentrum unseres ethischen Bewusstseins. Sie schafft Raum für den dringenden Diskurs darüber\, wie aus Betroffenheit konkrete Haltung und internationales Handeln erwachsen können. Wegsehen ist ein Privileg\, das wir uns nicht mehr leisten dürfen\, und genau hier setzt dieses Forum ein unmissverständliches Zeichen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo\, FKP e.V. \nDr. Corina Toledo ist Politikwissenschaftlerin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie engagiert sich für Antirassismus\, Gleichstellung und die Selbstbestimmung von Frauen – insbesondere im Kontext migrantischer Lebensgeschichten. Künstlerisch tritt sie unter dem Namen Coto auf: als Gestalterin\, inspirierende Persönlichkeit und unverwechselbare Stimme mit transkulturellem Blick. \nIn ihren Projekten schafft Coto Räume\, in denen sich Menschen und Kulturen begegnen können. Sie entwickelt Bildwelten\, die transkulturelle Geschichten erzählen und weit über das Sichtbare hinausweisen. Ihre Werke wirken wie leise\, intensive Dialoge zwischen Farbe\, Form und Gefühl – jenseits von Zeit und Raum. Ein zentraler Bestandteil ihres Schaffens ist der feministische Blick: Coto macht weibliche Perspektiven sichtbar\, öffnet Räume für Selbstbestimmung und legt verborgene Narrative frei\, die in gesellschaftlichen Bildern oft unsichtbar bleiben. In ihren Arbeiten hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und stellt der Reduktion weiblicher Identitäten kraftvolle\, vielschichtige Ausdrucksformen entgegen. Kunst wird für sie so zum Medium des Empowerments – für Frauen\, für marginalisierte Stimmen und für alle\, die neue Formen des Sehens suchen. Ihr Stil vereint internationale Erfahrung\, ausdrucksstarke Farbkompositionen und eine klare\, zeitgemäße Formensprache zu einer unverwechselbaren Leichtigkeit. So entstehen Werke\, die das Außergewöhnliche sichtbar und erlebbar machen – in München und weit darüber hinaus. \nIn München verwurzelt und in der Welt zuhause\, verbindet Coto künstlerische Sensibilität mit mutigem Gestaltungswillen – und schafft Momente\, die bleiben.
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SUMMARY:Live-Interview mit Gülseren Demirel\, MdL
DESCRIPTION:Live-Interviews\n#weibliche Vorbilder mit Gülseren Demirel\, MdL\nDatum Donnerstag\, 22. Oktober 2026  Uhrzeit 19:00 – 19:30 UhrOrt ZoomLeitung und Moderation Naciye ÖzsuReferentin Gülseren Demirel\, MdL\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nDer Verein frau-kunst-politik e. V. hat im Jahr 2025 mit der Live-Kampagne #weiblichevorbilder eine wichtige Initiative ins Leben gerufen. Diese rückt herausragende interkulturelle Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland in den Fokus. In einer Welt\, in der Erfolg und Anerkennung oft von Herkunft und Aussehen abhängen\, ist es wichtiger denn je\, jene Stimmen zu hören\, die beweisen\, dass Talent\, Bildung und Durchhaltevermögen keine Grenzen kennen.\nReferentinnen 2026: Gülseren Demirel\, MdL\, Gilda Sahebi\, Modupe Laja\, Mahbuba Maqsoodi\, Freweini Zerai\nIm Mittelpunkt stehen Frauen aus unterschiedlichen biografischen und kulturellen Kontexten\, die das öffentliche Leben in Deutschland aktiv mitgestalten.\nWir laden Sie ein\, ihnen zuzuhören und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Entdecken Sie die beeindruckenden Lebenswege\, die trotz aller Hindernisse und Vorurteile zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt haben. Diese Frauen sind Vorbilder für alle Mädchen und Frauen\, insbesondere für diejenigen mit Migrationsgeschichte. Sie zeigen uns\, was es bedeutet\, die eigene Identität zu leben\, sich durchzusetzen und die Person zu werden\, die man wirklich sein möchte.\nDie Live-Interviews werden 2027 fortgeführt.\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein besonderer Fokus der Veranstaltungsreihe liegt zudem auf den unterschiedlichen Strömungen des Feminismus...\n				… insbesondere dem migrantischen Feminismus in Deutschland. Dieser leistet seit Jahrzehnten einen unverzichtbaren Beitrag zum Kampf für Gleichheit vor dem Gesetz\, Gleichberechtigung\, Autarkie und Selbstbestimmung von Frauen mit Migrationsgeschichte\, die oft mit spezifischen und mehrfachen Diskriminierungen konfrontiert sind. Darüber hinaus müssen bei der aktuellen Debatte um Geschlechtergerechtigkeit in Deutschland feministische Forschungsperspektiven aus Lateinamerika\, der arabischen Welt und Afrika einbezogen werden\, um eine tiefere und umfassendere Dimension zu gewinnen. Diese Forschungstraditionen bieten durch die bei der Analyse von Geschlechterverhältnissen berücksichtigten spezifischen\, historischen\, kulturellen und soziopolitischen Kontexten ihrer Regionen wichtige Korrektive und Ergänzungen zu eurozentrischen Ansätzen. \nWir laden Sie ein\, zuzuhören und sich inspirieren zu lassen. Entdecken Sie die beeindruckenden Lebenswege\, die trotz aller Hindernisse und Vorurteile zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt haben. Diese Frauen sind nicht nur Vorbilder für Mädchen und Frauen mit Migrationsgeschichte\, sondern für uns alle. Sie zeigen uns\, was es bedeutet\, die eigene Identität zu leben\, sich durchzusetzen und die Person zu werden\, die man wirklich sein möchte.\n \n			\n				\n				\n				\n				\n				Frauen haben es\, trotz den Errungenschaften der letzten Jahre\, nicht immer einfach\, wenn es um die soziale Anerkennung geht. Insbesondere Frauen mit Migrationsgeschichte\, einem ausländisch klingenden Familiennamen oder mit Charakteristika\, einem Aussehen oder einer Attitude\, die nicht mit dem vorgegebenen Setting der Gesellschaft im Einklang stehen\, sind mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert.\n				Ein Hauptanliegen\, für das sich der Verein frau-kunst-politik e.V. seit Jahren einsetzt\, ist der Kampf gegen die Unsichtbarkeit: Obwohl die Zuwanderung in Deutschland eine lange Tradition hat\, genießen auch äußerst talentierte\, hochgebildete Frauen mit ausländischer Herkunftsgeschichte meist nicht die Anerkennung\, die sie eigentlich verdienen – mögen sie auch Koryphäen auf ihrem Gebiet sein.\n Nichtsdestotrotz haben es nicht wenige Frauen mit ausländischen Wurzeln geschafft\, in der deutschen Gesellschaft einen sehr wichtigen Beitrag zu leisten und sich sogar in männerdominierten Branchen zu beweisen – Ansporn und Vorbild für andere Frauen und Mädchen!\nIm Kampf gegen Intersektionalität und fehlende Anerkennung startet der Verein die Kampagne #weiblichevorbilder\, die herausragende interkulturelle Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland einem breiten Publikum in Form eines narrativen Interviews vorstellt.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gülseren Demirel\, MdL\nGülseren Demirel\, Landtagsabgeordnete für Münchens Süden\, Sprecherin für Integration\, migrationspolitische Sprecherin der grünen Fraktion. „Als migrationspolitische Sprecherin der Fraktion setze ich mich dafür ein\, dass Menschen\, die nach Deutschland kommen\, gut integriert werden. Ich möchte\, dass sie schnell arbeiten dürfen\, sich hier wohlfühlen und gut aufgenommen werden. Dafür arbeite ich an Gesetzesvorschlägen im Landtag mit!\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Naciye Özsu\nNaciye Özsu ist Redakteurin und politische Beraterin. Die Dipl-Des. (Schwerpunkte: Kunst und Film) verbindet in ihrer Arbeit journalistische Erfahrung mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Teilhabe.\nEin wichtiger Bezugspunkt ist der Verein frau-kunst-politik e.V.\, der Frauen-Empowerment und Völkerverständigung in den Mittelpunkt stellt. Dort entstehen Projekte\, die Kunst und Politik miteinander verknüpfen und Räume für Begegnung und Austausch eröffnen.Naciye Özsu ist Vorstandsvorsitzende der Volkshochschule (VHS) Taufkirchen.\nFotograf: Julian Dreher
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DESCRIPTION:Stammtisch \nBrunch-Stammtisch \nDatum Sonntag\, 25. Oktober 2026Uhrzeit 11:00 – 14:00 Uhr Ort Amalienstr. 71Leitung Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nKOMM ZU UNSEREM STAMMTISCH UND GESTALTE MIT UNS EINEN TEIL DES WANDELS.Ob du einfach Inspiration brauchst\, Geschichten teilen möchtest oder neue Kontakte suchst –bei uns bist du willkommen. Unser Stammtisch ist mehr als nur ein Treffen. Er ist ein Raum für Austausch\, Ideen und Solidarität. Hier kommen Frauen zusammen\, die nicht nur reden\, sondern gemeinsam etwas bewegen wollen. \nNächster Stammtisch 2026: Mittwoch\, 25.11.26 um 19.00 Uhr – mit WeihnachtsfeierAmalienstrasse 71\, 2. RGB\, 80799 München\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo (kosmopolitische Wurzel)\nKünstlerin\nDr. Corina Toledo ist Politikwissenschaftlerin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie engagiert sich für Antirassismus\, Gleichstellung und die Selbstbestimmung von Frauen – insbesondere im Kontext migrantischer Lebensgeschichten. Künstlerisch tritt sie unter dem Namen Coto auf: als Gestalterin\, inspirierende Persönlichkeit und unverwechselbare Stimme mit transkulturellem Blick. In ihren Projekten schafft Coto Räume\, in denen sich Menschen und Kulturen begegnen können. Sie entwickelt Bildwelten\, die transkulturelle Geschichten erzählen und weit über das Sichtbare hinausweisen. Ihre Werke wirken wie leise\, intensive Dialoge zwischen Farbe\, Form und Gefühl – jenseits von Zeit und Raum. Ein zentraler Bestandteil ihres Schaffens ist der feministische Blick: Coto macht weibliche Perspektiven sichtbar\, öffnet Räume für Selbstbestimmung und legt verborgene Narrative frei\, die in gesellschaftlichen Bildern oft unsichtbar bleiben. In ihren Arbeiten hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und stellt der Reduktion weiblicher Identitäten kraftvolle\, vielschichtige Ausdrucksformen entgegen. Kunst wird für sie so zum Medium des Empowerments – für Frauen\, für marginalisierte Stimmen und für alle\, die neue Formen des Sehens suchen. Ihr Stil vereint internationale Erfahrung\, ausdrucksstarke Farbkompositionen und eine klare\, zeitgemäße Formensprache zu einer unverwechselbaren Leichtigkeit. So entstehen Werke\, die das Außergewöhnliche sichtbar und erlebbar machen – in München und weit darüber hinaus. In München verwurzelt und in der Welt zuhause\, verbindet Coto künstlerische Sensibilität mit mutigem Gestaltungswillen – und schafft Momente\, die bleiben.
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SUMMARY:Ein künstlerischer Workshop für Widerstand\, Erinnerung\, Selbstbestimmung und dekolonialer Feminismus
DESCRIPTION:Ein künstlerischer Workshop für Widerstand\, Erinnerung\, Selbstbestimmung und dekolonialer Feminismus\nVon der Wunde zur Stimme – Express Your Feminist Voice! \nDatum Donnerstag\, 29. Oktober 2026Uhrzeit 19:00 – 21:00 Uhr Ort Eine-Welt-Haus\, München\nGrußwort Karl Straub\, MdL\, Integrationsbeauftragter der Bayerischen StaatsregierungSchirmpatin Dimitrina Lang Vorsitzende des Migrationsbeirats MünchenModeration Dr. Corina Toledo\, FKP e.V.\nKuratorin: Dr. Corina Toledo\nEintritt / Teilnahme: KostenfreiMaterialien werden gestellt\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wir laden dich herzlich zu einem partizipativen feministischen Kunst-Workshop ein. Gemeinsam schaffen wir einen geschützten Raum der Sororidad – der Solidarität unter Frauen –\, in dem Kreativität auf dekoloniale Erinnerungskultur und transkulturellen Austausch trifft. \nAusgangspunkt ist eine einfache\, kraftvolle Idee: Unser Körper ist unser erstes Territorium. Er ist weder Ressource noch Besitz\, sondern der Ort\, an dem Selbstbestimmung\, Würde und Freiheit beginnen. Die Ausbeutung von Mensch und Natur entspringt denselben Machtverhältnissen – deshalb setzen wir uns für beides ein: für den Schutz unserer Körper und unserer Lebensgrundlagen. \nGemeinsam schlagen wir eine Brücke von München nach Abya Yala (Lateinamerika). Wir lernen von den Erfahrungen\, dem Wissen und den Kämpfen afrodiasporischer und migrantischer Gemeinschaften  wie auch der verschiedenen Ur- Völkern und fragen\, was sie mit unserem Leben hier verbindet. Dabei begegnen wir dem Konzept des Buen Vivir – der Vision eines guten Lebens für alle\, im Einklang miteinander und mit der Natur. \nMit Stoff\, Farbe und Karton gestalten wir Banner und Plakate\, die Haltung zeigen. Wir erinnern an die Kämpfe unserer Ahninnen\, teilen Erfahrungen und verbinden Vergangenheit und Gegenwart\, um gemeinsam Zukunft zu gestalten. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Unsere Banner tragen die Botschaft: „¡Vivas\, libres y descolonizadas nos queremos!“ – Wir wollen lebendig\, frei und dekolonisiert leben:\n				-Somos las nietas\, bisnietas y descendientes de las brujas que no pudieron quemar ni matar. (Wir sind die Enkelinnen\, Urenkelinnen und Nachfahrinnen all derer\, die sie weder verbrennen noch töten konnten)-Somos el grito de las que ya no están. (Wir sind der Schrei derer\, die nicht mehr da sind. – Lateinamerikanische NiUnaMenos-Bewegung)-NiUnaMenos (KeineEinzigeMehr)-Ni la tierra ni nuestros cuerpos son territorio de conquista. (Weder die Erde noch unsere Körper sind Eroberungsgebiet.)-La tierra no se vende\, se ama y se defiende. (Das Land wird nicht verkauft\, es wird geliebt und verteidigt. – Pueblos Originarios-Widerstand gegen Landraub)-Vivas\, libres y sin miedo nos queremos. (Lebendig\, frei und ohne Angst wollen wir uns.)-Si tocan a una\, respondemos todas. (Wenn sie eine von uns angreifen\, antworten wir alle.)\nIm Workshop erwartet dich:-Stoff und Farbe: Bedrucke\, bemale und besticke Stoffe mit feministischen Symbolen und Slogans.-Karton und Collage: Erschaffe dreidimensionale Botschaften\, die Raum einfordern und unübersehbar sind.\n-Perspektiven aus Abya Yala: Lerne von den Widerstandserfahrungen\, Erzählungen und Kunstformen widerständigen Frauen.\n-Austausch und Empowerment: Du musst gesellschaftliche Ungerechtigkeiten nicht allein tragen – finde Solidarität\, Kraft und Gemeinschaft im gemeinsamen schöpferischen Prozess.\nKunst wird dabei zu einem Werkzeug für Empowerment\, Solidarität und gesellschaftliche Veränderung.\nEgal\, ob du regelmäßig malst\, bastelst oder zum ersten Mal kreativ wirst – du brauchst keine Vorkenntnisse. Was zählt\, sind deine Erfahrungen\, deine Perspektive und deine Stimme.\nKomm vorbei\, gestalte mit uns und werde Teil eines kreativen\, solidarischen Widerstands. Du brauchst keine Vorkenntnisse – bring einfach deine Neugier und Lust am Experimentieren mit. Für alles andere ist gesorgt: Stoffe\, Farben\, Karton\, Pinsel und alle weiteren Materialien stehen für dich bereit. Die Zahl der Plätze ist bewusst begrenzt\, damit eine vertraute\, intensive und geschützte Arbeitsatmosphäre entstehen kann.\nLass uns gemeinsam Raum einnehmen\, Banner gestalten und unsere Stimmen sichtbar machen. Lass uns Spuren hinterlassen\, Präsenz zeigen und den öffentlichen Raum mit unseren Perspektiven füllen.\nWir freuen uns riesig auf dich!
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