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SUMMARY:Live-Interview mit Mahbuba Maqsoodi
DESCRIPTION:Live-Interviews\n#weibliche Vorbilder mit Mahbuba Maqsoodi\nDatum Mittwoch\, 15. Juli 2026  Uhrzeit 19:00 – 19:30 UhrOrt Youube-Kanal von FKP e.V.\nLeitung und Moderation Naciye ÖzsuReferentin Mahbuba Maqsoodi\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nLive über ZOOM Meeting-ID: 847 2382 7152\nDer Verein frau-kunst-politik e. V. hat im Jahr 2025 mit der Live-Kampagne #weiblichevorbilder eine wichtige Initiative ins Leben gerufen. Diese rückt herausragende interkulturelle Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland in den Fokus. In einer Welt\, in der Erfolg und Anerkennung oft von Herkunft und Aussehen abhängen\, ist es wichtiger denn je\, jene Stimmen zu hören\, die beweisen\, dass Talent\, Bildung und Durchhaltevermögen keine Grenzen kennen.\nReferentinnen 2026: Gilda Sahebi\, Modupe Laja\, Mahbuba Maqsoodi\, Freweini Zerei\, Gülseren Demirel\, MdL\nIm Mittelpunkt stehen Frauen aus unterschiedlichen biografischen und kulturellen Kontexten\, die das öffentliche Leben in Deutschland aktiv mitgestalten.\nWir laden Sie ein\, ihnen zuzuhören und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Entdecken Sie die beeindruckenden Lebenswege\, die trotz aller Hindernisse und Vorurteile zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt haben. Diese Frauen sind Vorbilder für alle Mädchen und Frauen\, insbesondere für diejenigen mit Migrationsgeschichte. Sie zeigen uns\, was es bedeutet\, die eigene Identität zu leben\, sich durchzusetzen und die Person zu werden\, die man wirklich sein möchte.\nDie Live-Interviews werden 2026  fortgeführt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein besonderer Fokus der Veranstaltungsreihe liegt zudem auf den unterschiedlichen Strömungen des Feminismus...\n				… insbesondere dem migrantischen Feminismus in Deutschland. Dieser leistet seit Jahrzehnten einen unverzichtbaren Beitrag zum Kampf für Gleichheit vor dem Gesetz\, Gleichberechtigung\, Autarkie und Selbstbestimmung von Frauen mit Migrationsgeschichte\, die oft mit spezifischen und mehrfachen Diskriminierungen konfrontiert sind. Darüber hinaus müssen bei der aktuellen Debatte um Geschlechtergerechtigkeit in Deutschland feministische Forschungsperspektiven aus Lateinamerika\, der arabischen Welt und Afrika einbezogen werden\, um eine tiefere und umfassendere Dimension zu gewinnen. Diese Forschungstraditionen bieten durch die bei der Analyse von Geschlechterverhältnissen berücksichtigten spezifischen\, historischen\, kulturellen und soziopolitischen Kontexten ihrer Regionen wichtige Korrektive und Ergänzungen zu eurozentrischen Ansätzen. \nWir laden Sie ein\, zuzuhören und sich inspirieren zu lassen. Entdecken Sie die beeindruckenden Lebenswege\, die trotz aller Hindernisse und Vorurteile zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt haben. Diese Frauen sind nicht nur Vorbilder für Mädchen und Frauen mit Migrationsgeschichte\, sondern für uns alle. Sie zeigen uns\, was es bedeutet\, die eigene Identität zu leben\, sich durchzusetzen und die Person zu werden\, die man wirklich sein möchte.\n \n			\n				\n				\n				\n				\n				Frauen haben es\, trotz den Errungenschaften der letzten Jahre\, nicht immer einfach\, wenn es um die soziale Anerkennung geht. Insbesondere Frauen mit Migrationsgeschichte\, einem ausländisch klingenden Familiennamen oder mit Charakteristika\, einem Aussehen oder einer Attitude\, die nicht mit dem vorgegebenen Setting der Gesellschaft im Einklang stehen\, sind mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert.\n				Ein Hauptanliegen\, für das sich der Verein frau-kunst-politik e.V. seit Jahren einsetzt\, ist der Kampf gegen die Unsichtbarkeit: Obwohl die Zuwanderung in Deutschland eine lange Tradition hat\, genießen auch äußerst talentierte\, hochgebildete Frauen mit ausländischer Herkunftsgeschichte meist nicht die Anerkennung\, die sie eigentlich verdienen – mögen sie auch Koryphäen auf ihrem Gebiet sein.\n Nichtsdestotrotz haben es nicht wenige Frauen mit ausländischen Wurzeln geschafft\, in der deutschen Gesellschaft einen sehr wichtigen Beitrag zu leisten und sich sogar in männerdominierten Branchen zu beweisen – Ansporn und Vorbild für andere Frauen und Mädchen!\nIm Kampf gegen Intersektionalität und fehlende Anerkennung startet der Verein die Kampagne #weiblichevorbilder\, die herausragende interkulturelle Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland einem breiten Publikum in Form eines narrativen Interviews vorstellt.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mahbuba Maqsoodi\nMahbuba Maqsoodi wurde nahe Herat in Afghanistan geboren und wuchs in einer Familie auf\, die ihrenTöchtern entgegen gesellschaftlicher Konvention Bildung und Selbstbestimmung ermöglichte. Als ihre Schwester\, mit der sie sich für Frauenrechte engagierte\, 1979 von einem Islamisten ermordet wurde\, verließ sie das Land und ging mit einem Stipendium nach Leningrad. Aufgrund des Bürgerkriegs konnte sie nicht zurückkehren und erhielt 1994 mit ihrer Familie politisches Asyl in München\, wo sie bis heute lebt. Geprägt von Flucht und Neubeginn entwickelte Maqsoodi eine künstlerische Sprache\, die Grenzen überschreitet und Kulturen verbindet. Zwar ist sie in einer muslimischen Gesellschaft aufgewachsen\, doch gehört sie keiner Religion an – weder dem Islam noch dem Christentum. Ihre Kunst ist weltoffen und schöpft aus universellen Quellen von Spiritualität und Menschlichkeit. So schuf sie unter anderem die 34 Künstlerfenster der Benediktinerabtei Tholey – ein monumentales Werk\, das Glaubensräume mit universellen Symbolen von Frieden\, Heilung und Hoffnung erfüllt. Für Maqsoodi ist Kunst ein Medium von Offenheit: Mit Farbe und Licht erzählt sie Geschichten\, die religiöse wie kulturelle Grenzen überschreiten und das Verbindende ins Zentrum rücken.\nDr. Meng Schmidt Yin\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Naciye Özsu\nNaciye Özsu ist Redakteurin und politische Beraterin. Die Dipl-Des. (Schwerpunkte: Kunst und Film) verbindet in ihrer Arbeit journalistische Erfahrung mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Teilhabe.\nEin wichtiger Bezugspunkt ist der Verein frau-kunst-politik e.V.\, der Frauen-Empowerment und Völkerverständigung in den Mittelpunkt stellt. Dort entstehen Projekte\, die Kunst und Politik miteinander verknüpfen und Räume für Begegnung und Austausch eröffnen.Naciye Özsu ist Vorstandsvorsitzende der Volkshochschule (VHS) Taufkirchen.
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SUMMARY:Schreiben\, wie ich bin! Freies Schreiben für Frauen
DESCRIPTION:Lyrische Begegnung – Aktiver Schreibworkshop\nSchreiben\, wie ich bin!Freies Schreiben für Frauen\nDatum Donnerstag\, 18. Juli 2026Uhrzeit 15:30 – 18:30 UhrOrt Bellevue di MonacoLeitung Naciye Özsu\, Patricia BoosMusik KokonelleFür Frauen mit und ohne Schreiberfahrung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dieser Workshop lädt Frauen ein\, sich durch freies Schreiben auszudrücken\, sich selbst zu begegnen und die eigene Stimme zu finden – jenseits von Konventionen\, Leistungsdruck oder äußeren Erwartungen. In einem geschützten Raum geben wir Impulse\, um Gedanken in Worte zu fassen\, Erfah-rungen kreativ zu verarbeiten und mit Sprache zu experimentieren. Für Frauen mit und ohne Schreiberfahrung.Offen für Vielfalt. Offen für Mut. Offen für dich.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Naciye Özsu\nNaciye Özsu ist Redakteurin und politische Beraterin. Die Dipl-Des. (Schwerpunkte: Kunst und Film) verbindet in ihrer Arbeit journalistische Erfahrung mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Teilhabe.\nEin wichtiger Bezugspunkt ist der Verein frau-kunst-politik e.V.\, der Frauen-Empowerment und Völkerverständigung in den Mittelpunkt stellt. Dort entstehen Projekte\, die Kunst und Politik miteinander verknüpfen und Räume für Begegnung und Austausch eröffnen.Naciye Özsu ist Vorstandsvorsitzende der Volkshochschule (VHS) Taufkirchen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Patricia Boos\nPatricia Boos hat ein Masterstudium in Deutsch als Fremdsprache mit dem Schwerpunkt Literatur und Sprachlehr- und -lernforschung absolviert. Derzeit ist sie an der Ludwig-Maximilians-Universität im gehobenen öffentlichen Dienst tätig und absolviert ein Zweitstudium in Kunstgeschichte. Seit 2025 engagiert sich Patricia Boos ehrenamtlich – zu Beginn im Rahmen eines Praktikums – im Verein frau-kunst-politik e.V. und setzt sich für Geschlechtergerechtigkeit\, Gleichberechtigung und das Empowerment von Frauen ein. Schreiben ist für Patricia Boos ein wunderbarer Ausgleich sowie eine Herzensangelegenheit\, die sie in diesem Workshop gerne mit anderen Frauen teilen möchte. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Kokonelle\nKokonelle ist eine multidimensionale Künstlerin aus München mit kongolesischen Wurzeln. In ihrer Musik verbindet sie Hip-Hop\, R’n’B\, Afro und Soul – mehrsprachig auf Englisch\, Deutsch\, Französisch und Lingala. Ihre Songs handeln von Identität\, Widerstand\, radikaler Zärtlichkeit und Selbstermächtigung. Auch abseits der Bühne ist Kokonelle aktiv: als Bildungsreferentin\, bildende Künstlerin und Kuratorin versteht sie Kunst bewusst als politische Praxis.\nEnde 2025 erschien ihre Debüt-EP Release\, ein sechsteiliges Projekt zwischen Empowerment und Verletzlichkeit\, das u. a. vom BR Zündfunk\, dem Gasteig Magazin und der Süddeutschen Zeitung aufgegriffen wurde. Mit ausdrucksstarkenLive-Performances\, Musikvideos und Workshops ist Kokonelle eine kraftvolle Stimme einer neuen künstlerischen Generation. 2026 setzt Koko genau dort an\, wo sie aufgehört hat! Euch erwarten viele neue Shows\, Projekte\, Kunst\, Community und natürlich Musik! \nBilder Kokonelle: Priscillia_Grubo
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