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SUMMARY:Live-Interview mit Gilda Sahebi
DESCRIPTION:Live-Interviews\n#weibliche Vorbilder mit Gilda Sahebi\nDatum Freitag\, 26. Juni 2026  Uhrzeit 19:00 – 19:30 UhrOrt Youube-Kanal von FKP e.V.Leitung und Moderation Naciye ÖzsuReferentin Gilda Sahebi\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nDer Verein frau-kunst-politik e. V. hat im Jahr 2025 mit der Live-Kampagne #weiblichevorbilder eine wichtige Initiative ins Leben gerufen. Diese rückt herausragende interkulturelle Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland in den Fokus. In einer Welt\, in der Erfolg und Anerkennung oft von Herkunft und Aussehen abhängen\, ist es wichtiger denn je\, jene Stimmen zu hören\, die beweisen\, dass Talent\, Bildung und Durchhaltevermögen keine Grenzen kennen.\nReferentinnen 2026: Gilda Sahebi\, Mahbuba Maqsoodi\, Modupe Laja\, Freweini Zerai\, Gülseren Demirel\, MdL\nIm Mittelpunkt stehen Frauen aus unterschiedlichen biografischen und kulturellen Kontexten\, die das öffentliche Leben in Deutschland aktiv mitgestalten.\nWir laden Sie ein\, ihnen zuzuhören und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Entdecken Sie die beeindruckenden Lebenswege\, die trotz aller Hindernisse und Vorurteile zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt haben. Diese Frauen sind Vorbilder für alle Mädchen und Frauen\, insbesondere für diejenigen mit Migrationsgeschichte. Sie zeigen uns\, was es bedeutet\, die eigene Identität zu leben\, sich durchzusetzen und die Person zu werden\, die man wirklich sein möchte.\nDie Live-Interviews werden 2026  fortgeführt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein besonderer Fokus der Veranstaltungsreihe liegt zudem auf den unterschiedlichen Strömungen des Feminismus...\n				… insbesondere dem migrantischen Feminismus in Deutschland. Dieser leistet seit Jahrzehnten einen unverzichtbaren Beitrag zum Kampf für Gleichheit vor dem Gesetz\, Gleichberechtigung\, Autarkie und Selbstbestimmung von Frauen mit Migrationsgeschichte\, die oft mit spezifischen und mehrfachen Diskriminierungen konfrontiert sind. Darüber hinaus müssen bei der aktuellen Debatte um Geschlechtergerechtigkeit in Deutschland feministische Forschungsperspektiven aus Lateinamerika\, der arabischen Welt und Afrika einbezogen werden\, um eine tiefere und umfassendere Dimension zu gewinnen. Diese Forschungstraditionen bieten durch die bei der Analyse von Geschlechterverhältnissen berücksichtigten spezifischen\, historischen\, kulturellen und soziopolitischen Kontexten ihrer Regionen wichtige Korrektive und Ergänzungen zu eurozentrischen Ansätzen. \nWir laden Sie ein\, zuzuhören und sich inspirieren zu lassen. Entdecken Sie die beeindruckenden Lebenswege\, die trotz aller Hindernisse und Vorurteile zu außergewöhnlichen Erfolgen geführt haben. Diese Frauen sind nicht nur Vorbilder für Mädchen und Frauen mit Migrationsgeschichte\, sondern für uns alle. Sie zeigen uns\, was es bedeutet\, die eigene Identität zu leben\, sich durchzusetzen und die Person zu werden\, die man wirklich sein möchte.\n \n			\n				\n				\n				\n				\n				Frauen haben es\, trotz den Errungenschaften der letzten Jahre\, nicht immer einfach\, wenn es um die soziale Anerkennung geht. Insbesondere Frauen mit Migrationsgeschichte\, einem ausländisch klingenden Familiennamen oder mit Charakteristika\, einem Aussehen oder einer Attitude\, die nicht mit dem vorgegebenen Setting der Gesellschaft im Einklang stehen\, sind mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert.\n				Ein Hauptanliegen\, für das sich der Verein frau-kunst-politik e.V. seit Jahren einsetzt\, ist der Kampf gegen die Unsichtbarkeit: Obwohl die Zuwanderung in Deutschland eine lange Tradition hat\, genießen auch äußerst talentierte\, hochgebildete Frauen mit ausländischer Herkunftsgeschichte meist nicht die Anerkennung\, die sie eigentlich verdienen – mögen sie auch Koryphäen auf ihrem Gebiet sein.\n Nichtsdestotrotz haben es nicht wenige Frauen mit ausländischen Wurzeln geschafft\, in der deutschen Gesellschaft einen sehr wichtigen Beitrag zu leisten und sich sogar in männerdominierten Branchen zu beweisen – Ansporn und Vorbild für andere Frauen und Mädchen!\nIm Kampf gegen Intersektionalität und fehlende Anerkennung startet der Verein die Kampagne #weiblichevorbilder\, die herausragende interkulturelle Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland einem breiten Publikum in Form eines narrativen Interviews vorstellt.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gilda Sahebi\nGilda Sahebi ist ausgebildete Ärztin und studierte Politikwissenschaftlerin. Ihr journalistisches Volontariat absolvierte sie beim Bayerischen Rundfunk\, als freie Journalistin arbeitet sie mit den Schwerpunkten Innen- und Außenpolitik\, autoritäre Systeme und Polarisierung. Sie ist Autorin für die »taz« und den »Spiegel« und arbeitet unter anderem für die ARD. Ihre Bücher »Unser Schwert ist Liebe« Die feministische Revolte im Iran“ und „Wie wir uns Rassismus beibringen. Eine Analyse deutscher Debatten“ erschienen 2023 und 2024 beim S. Fischer Verlag. Ihr aktuelles Buch „Verbinden statt spalten. Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung“ erschien im September 2025. Gilda Sahebi lebt in Berlin.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Naciye Özsu\nNaciye Özsu ist Redakteurin und politische Beraterin. Die Dipl-Des. (Schwerpunkte: Kunst und Film) verbindet in ihrer Arbeit journalistische Erfahrung mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Teilhabe.\nEin wichtiger Bezugspunkt ist der Verein frau-kunst-politik e.V.\, der Frauen-Empowerment und Völkerverständigung in den Mittelpunkt stellt. Dort entstehen Projekte\, die Kunst und Politik miteinander verknüpfen und Räume für Begegnung und Austausch eröffnen.Naciye Özsu ist Vorstandsvorsitzende der Volkshochschule (VHS) Taufkirchen. Foto: Monika Wrba
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DESCRIPTION:Stammtisch\nSommer Brunch-Stammtisch\nDatum Sonntag\, 28. Juni 2026Uhrzeit 11:00 – 14:00 UhrOrt Amalienstr. 71Leitung Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nKOMM ZU UNSEREM STAMMTISCH UND GESTALTE MIT UNS EINEN TEIL DES WANDELS.Ob du einfach Inspiration brauchst\, Geschichten teilen möchtest oder neue Kontakte suchst –bei uns bist du willkommen. Unser Stammtisch ist mehr als nur ein Treffen. Er ist ein Raum für Austausch\, Ideen und Solidarität. Hier kommen Frauen zusammen\, die nicht nur reden\, sondern gemeinsam etwas bewegen wollen. \nWeitere Stammtisch-Termine 2026: Sonntag 25.10.26 um 11 UhrMittwoch\, 25.11.26 um 19.00 Uhr – mit WeihnachtsfeierAmalienstrasse 71\, 2. RGB\, 80799 München\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo (kosmopolitische Wurzel)\nKünstlerin\nDr. Corina Toledo ist Politikwissenschaftlerin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie engagiert sich für Antirassismus\, Gleichstellung und die Selbstbestimmung von Frauen – insbesondere im Kontext migrantischer Lebensgeschichten. Künstlerisch tritt sie unter dem Namen Coto auf: als Gestalterin\, inspirierende Persönlichkeit und unverwechselbare Stimme mit transkulturellem Blick. In ihren Projekten schafft Coto Räume\, in denen sich Menschen und Kulturen begegnen können. Sie entwickelt Bildwelten\, die transkulturelle Geschichten erzählen und weit über das Sichtbare hinausweisen. Ihre Werke wirken wie leise\, intensive Dialoge zwischen Farbe\, Form und Gefühl – jenseits von Zeit und Raum. Ein zentraler Bestandteil ihres Schaffens ist der feministische Blick: Coto macht weibliche Perspektiven sichtbar\, öffnet Räume für Selbstbestimmung und legt verborgene Narrative frei\, die in gesellschaftlichen Bildern oft unsichtbar bleiben. In ihren Arbeiten hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und stellt der Reduktion weiblicher Identitäten kraftvolle\, vielschichtige Ausdrucksformen entgegen. Kunst wird für sie so zum Medium des Empowerments – für Frauen\, für marginalisierte Stimmen und für alle\, die neue Formen des Sehens suchen. Ihr Stil vereint internationale Erfahrung\, ausdrucksstarke Farbkompositionen und eine klare\, zeitgemäße Formensprache zu einer unverwechselbaren Leichtigkeit. So entstehen Werke\, die das Außergewöhnliche sichtbar und erlebbar machen – in München und weit darüber hinaus. In München verwurzelt und in der Welt zuhause\, verbindet Coto künstlerische Sensibilität mit mutigem Gestaltungswillen – und schafft Momente\, die bleiben.
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