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SUMMARY:#miasanda: Zugehörigkeit in Vielfalt neu denken - Finissage
DESCRIPTION:Gruppenausstellung #miasanda mit einer Veranstaltungsreihe 2026\n#miasanda: Zugehörigkeit in Vielfalt neu denkenFinissage \nFinissage  Datum Sonntag\, 19. April 2026Uhrzeit 11:30-14:00 UhrOrt JoMa – Begegnung in der Au\, Regerstr. 70\, 81541 MünchenModeration Ingrid Heubeck (Münchner Kindl)Grußwort Karl Straub\, Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung\, Mitglied des Bayerischen LandtagsBegrüßung Julia Mimbang (kosmopolitische Wurzeln)\, FKP e.V. \nMusikalische Begleitung Carmen López (spanische Wurzeln)\n——————————————————————–Vergangene Veranstaltungen im Rahmen der Gruppenausstellung  #miasanda:\nVernissageSamstag\, 10. Januar 2026 / 17:00-20:30Uhr\nPerformance „In der Fremde“Donnerstag\, den 05. Februar 2026 / 18:30-21:30 Uhr Alle Veranstaltungen finden statt imJoMa\, ein Ort der Begegnung und VernetzungRegerstr. 70\, 81541 München\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Zum Abschluss der Gruppenausstellung #miasanda laden wir herzlich zur Finissage ein – eine Matinee voller Kunst\, Austausch und Inspiration. Kommen Sie ins Gespräch\, stellen Sie Fragen\, hören Sie zu – und entdecken Sie neue Sichtweisen.\nKunst\, die verbindet. Dialog\, der Brücken baut. Eine Finissage\, die nach vorne weist.\n#miasanda bricht mit stereotypen Bildern\, stärkt selbstbestimmte Geschichten und zeigt die kreative Mehrstimmigkeit migrantischer Communities.Freuen Sie sich auf Begegnungen mit den beteiligten Künstlerinnen\, kurze Einblicke in ihre künstlerische Welt sowie einen offenen Raum\, in dem Perspektiven geteilt\, erweitert und gefeiert werden können. Gemeinsam wollen wir die Ausstellung beschließen – und zugleich neue Impulse setzen.\nWir freuen uns auf Ihr Kommen!\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Carmen Lopéz (spanische Wurzel)Musikalische Begleitung\nMusikalisch wird uns die leidenschaftliche Künstlerin Carmen López. Sie stammt aus Spanien und lebt seit 18 Jahren in Süddeutschland. Sie ist verheiratet\, Mutter von drei Kindern und war viele Jahre als Spanischlehrerin am Gymnasium tätig. Nach zwei Brustkrebsdiagnosen in den Jahren 2015 und 2017 hat sie ihren Lebensweg neu ausgerichtet und ihre Leidenschaft als Flamenco-Sängerin und -Tänzerin entdeckt. „Der Krebs hat mir geholfen\, meine verborgenen Gaben und Talente zu finden – denn alles im Leben hat zwei Seiten.“ Als Mutmacherin und Botschafterin der Lebensfreude ermutigt sie Sie in ihren Frauenkreisen\, Workshops und Mutmacher-Konzerten\, persönliche Herausforderungen als Chance zu nutzen\, sich kraftvoll neu zu erfinden und die Flamme der eigenen Lebensfreude neu zu entfachen. Denn in Ihnen liegt eine Lebenskraft\, die darauf wartet\, gespürt und gelebt zu werden – Sie wundervolle Frau!\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Karl Straub\, MdL\, Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ingrid Heubeck (Münchner Kindl)Moderation\nAls echtes Münchner Kindl bin ich tief in meiner Heimatstadt verwurzelt. Nach meiner Schulzeit im Münchner Süden habe ich jahrzehntelang in der Kinder- und Jugendhilfe sowie sieben Jahre in der Hospiz- und Palliativversorgung im Landkreis München gearbeitet.\nSeit März 2024 koordiniere ich im JoMa – im Herzen meiner Heimatstadt – Projekte und bringe Menschen zusammen. Ich bin weltoffen\, reise gern\, schaue über den Tellerrand und freue mich darauf\, die Vielfalt und das „Kunterbunt“ des JoMa weiter aktiv zu fördern.\n 
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SUMMARY:Starke Töne\, starke Frauen!
DESCRIPTION:Interviews & Musik mit anschließender Jam-Session\nStarke Töne\, starke Frauen\nDatum Donnerstag\, 23. April 2026Uhrzeit 19:00-21:00 UhrOrt Bellevue di MonacoLeitung & Moderation Katrin RichthoferReferentinnen Michaela Dietl\, Mascha (Mariia Vitusevych)\, Nailya RafikovaMusik Quetschenweiber\nInterviews & Musik mit anschließender Jam-Session – gerne eigene Instrumente mitbringen!\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Nur wenn man das Mögliche liebt –kann man das Unmögliche entdecken…“ Michaela Dietl\nInterviews & Musik mit anschließender Jam-Session – gerne eigene Instrumente mitbringen!Musik ist die universelle Sprache\, in der alle Menschen sich verstehen. Musik verbindet über Landes- und Sprachgrenzen hinweg. Und Musik macht stark: Sie verleiht Präsenz\, gibt eine Stimme\, macht unüberhörbar. Orchester\, Chöre\, Bands sind Gemeinschaften\, in denen oft eine bunte Mischung von Menschen miteinander einen Einklang suchen\, ungeachtet von Alter\, Geschlecht\, Nationalität: Hier zählen einzige das Beherrschen eines Instrumentes oder der eigenen Stimme und das Aufeinander Hören: Welches Instrument\, welche Stimme erzählt an dieser Stelle der Komposition die Hauptstimme\, wer sollte hier nur leise begleiten – um dann an anderer Stelle den Lead zu übernehmen?\nMusik: Quetschenweiber http://www.quetschenweiber.de/\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mascha (Mariia Vitusevych)\, Akkordeonspielerin der Quetschenweiber\, ukrainische Wurzeln\nIch bin Mascha. Mit 16 kam ich mit meinen Eltern\, beide Wissenschaftler\, aus Kiew nach Deutschland. Schon als Kind versuchte ich mich an Klavier\, Gitarre und Gesang\, „zu quirlig oder zu unsicher“\, meinten meine Lehrer. Dennoch liebte ich es\, mich in Klängen zu verlieren. Mit 34 unternahm ich einen neuen Anlauf und begann bei Michaela Dielt\, Akkordeon zu lernen. Der Klang des Akkordeons ist für mich etwas ganz Besonderes. Einerseits kann ich damit meine Launen zum Ausdruck bringen: mal bin ich ruhig-zaghaft\, mal laut\, schrill und voller Energie. Andererseits verbindet mich dieses Instrument auf musikalische Weise mit den Traditionen Deutschlands und der Ukraine\, denn das Akkordeon begleitet Menschen in Freude\, Alltag und im Schmerz. Und zuletzt möchte ich meinen kleinen Traum verraten: Seit zwei Jahren darf ich mit den „Quetschenweibern“ den Alltag aufmischen – und ich wünsche mir sehr\, dass es noch viel länger so sein wird.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 Michaela Dietl\, Leiterin Quetschenweiber \nMichaela Dietl leitet das Frauenakkordeonorchester seit seiner Gründung 2005. Die Mitspielerinnen haben seither gewechselt und es sind auch neue Instrumente wie Violine und Saxophon dazu gekommen. Die aktuelle Besetzung existiert seit über 10 Jahren. Die Quetschenweiber spielen am liebsten akustisch\, die meisten Lieder und Stücke stammen aus Michaelas Feder\, von europäischer Strassenmusik inspiriert. www.michaela-dietl.de “Das Zusammenspiel gibt uns Kraft\, Auseinandersetzung und ein solidarisches Gefühl!”\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Nailya Rafikova\, Mathematikerin & Sängerin im Münchner Frauenchor\, tataistanische Wurzeln\nAls Nailya Rafikova 6 Jahre alt war\, brachten ihre Eltern sie in Kazan\, der Hauptstadt Tataistans\, in die Musikschule. Seither singt sie: An der Uni im Studentenchor\, später mit ihrem Mann Vlad im Kammerchor. Nayla studierte in Russland Mathe und Informatik. 2001 kamen die beiden nach Deutschland. Als Nayla 2002 ein klein wenig Deutsch konnte und eine Annonce in der Zeitung sah: “Der MFC sucht Mitsängerinnen!” griff sie beherzt zum Telefon. Nach kurzem Radebrechen einigte man sich auf einen Austausch per Mail – einen Montag später war sie im Chor dabei. Auch heute\, 23 Jahre später\, singt Nayla noch im Münchner Frauenchor – der ihr eine wichtige Unterstützung war\, sich zu integrieren\, Deutsch zu sprechen\, die deutsche Kultur und Frauen aus vielen Ländern kennenzulernen. Nayla hat eine Tochter\, spricht heute super Deutsch und arbeitet bei der Jet Brains GmbH.\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Katrin Richthofer \nKatrin Richthofer musiziert\, seit sie denken kann: in der Blockflötengruppe\, die ihre Mutter als Musiklehrerin leitete\, in Kinderchören\, Schulchören\, Kirchenchören\, Unichören\, dem Landesjugendchor\, Jazzbands\, Orchestern\, mit Freunden\, nun seit 35 Jahren im Münchner Frauenchor. Gemeinsames Musizieren liegt in der Familien-DNA: Als der Wiener Großvater Karl Huber 1935 als junger Beamter nach Deutschland beordert wurde “zur Durchmischung des Volkes”\, war seine wichtigste Integrationsstütze (neben einer bezaubernden jungen Frau) die Schrammel\, die er sich zusammensuchte und mit der er bald bei Festen aller Arten auftrat: Geige\, Zither\, Hackbrett\, Gitarre\, Gesang. Ein Stück klingende Heimat.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Quetschenweiber\nDie Quetschenweiber musizieren seit 2005 miteinander. Neben dem Gemeinsam-Spaß-haben mit europäischer Strassenmusik ist  “Empowerment durch Musik!” ein Motto. Ein Lied handelt vom Equal pay day\, der Female Tango erzählt von Gewalt gegen Frauen\, das Lied der italienischen Frauenbewegung gibt Mut.Schon vorm Ukraine-Krieg ist Mascha als neue Mitmusikantin mit neuen Liedern aus ihrem Heimatland Ukraine in die Band gekommen – die Quetschenweiber haben im Gegenzug Mascha ein Stück Heimat im neuen Land gegeben. Auch Nailya ist schon seit vielen Jahren in Deutschland – und hatte sich\, kaum war sie aus Russland in München angekommen\, einen Chor gesucht: Den Münchner Frauenchor\, in dem sie nun seit 25 Jahren musiziert\, zusammen mit zwei Französinnen\, einer Italienerin\, einer Chinesin und vielen deutschen Sängerinnen. Wir wollen mit Mascha\, Michaela und Nailya über das gemeinsame Musizieren als Kraftquelle reden. Und allen Mut machen\, selbst die Stimmbänder zu ölen\, zu Triangel\, Akkordeon oder Saxophon zu greifen und die Kraft des gemeinsamen Musizierens und die Gemeinschaft mit Anderen zu suchen und zu erleben – bei der anschließenden Jam-Session und im Alltag!\n  \n„Nur wenn man das Mögliche liebt –kann man das Unmögliche entdecken…“ Michaela Dietl
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DESCRIPTION:Stammtisch\nFrühlings Brunch-Stammtisch\nDatum Sonntag\, 26. April 2026Uhrzeit 11:00 – 14:00 UhrOrt Amalienstr. 71Leitung Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nKOMM ZU UNSEREM STAMMTISCH UND GESTALTE MIT UNS EINEN TEIL DES WANDELS.Ob du einfach Inspiration brauchst\, Geschichten teilen möchtest oder neue Kontakte suchst –bei uns bist du willkommen. Unser Stammtisch ist mehr als nur ein Treffen. Er ist ein Raum für Austausch\, Ideen und Solidarität. Hier kommen Frauen zusammen\, die nicht nur reden\, sondern gemeinsam etwas bewegen wollen. \nWeitere Stammtisch-Termine 2026: Sonntag 28.6.26 um 11 UhrSonntag 25.10.26 um 11 UhrSonntag 25.10.26 um 11 UhrMittwoch\, 25.11.26 um 19.00 Uhr – mit WeihnachtsfeierAmalienstrasse 71\, 2. RGB\, 80799 München\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo (kosmopolitische Wurzel)\nKünstlerin\nDr. Corina Toledo ist Politikwissenschaftlerin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie engagiert sich für Antirassismus\, Gleichstellung und die Selbstbestimmung von Frauen – insbesondere im Kontext migrantischer Lebensgeschichten. Künstlerisch tritt sie unter dem Namen Coto auf: als Gestalterin\, inspirierende Persönlichkeit und unverwechselbare Stimme mit transkulturellem Blick. In ihren Projekten schafft Coto Räume\, in denen sich Menschen und Kulturen begegnen können. Sie entwickelt Bildwelten\, die transkulturelle Geschichten erzählen und weit über das Sichtbare hinausweisen. Ihre Werke wirken wie leise\, intensive Dialoge zwischen Farbe\, Form und Gefühl – jenseits von Zeit und Raum. Ein zentraler Bestandteil ihres Schaffens ist der feministische Blick: Coto macht weibliche Perspektiven sichtbar\, öffnet Räume für Selbstbestimmung und legt verborgene Narrative frei\, die in gesellschaftlichen Bildern oft unsichtbar bleiben. In ihren Arbeiten hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und stellt der Reduktion weiblicher Identitäten kraftvolle\, vielschichtige Ausdrucksformen entgegen. Kunst wird für sie so zum Medium des Empowerments – für Frauen\, für marginalisierte Stimmen und für alle\, die neue Formen des Sehens suchen. Ihr Stil vereint internationale Erfahrung\, ausdrucksstarke Farbkompositionen und eine klare\, zeitgemäße Formensprache zu einer unverwechselbaren Leichtigkeit. So entstehen Werke\, die das Außergewöhnliche sichtbar und erlebbar machen – in München und weit darüber hinaus. In München verwurzelt und in der Welt zuhause\, verbindet Coto künstlerische Sensibilität mit mutigem Gestaltungswillen – und schafft Momente\, die bleiben.
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