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DESCRIPTION:Stammtisch\nWinter Brunch-Stammtisch\nDatum Sonntag\, 01. Februar 2026Uhrzeit 11:30 – 13:30 UhrOrt Amalienstr. 71Leitung Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nKOMM ZU UNSEREM STAMMTISCH UND GESTALTE MIT UNS EINEN TEIL DES WANDELS. Ob du einfach Inspiration brauchst\, Geschichten teilen möchtest oder neue Kontakte suchst –bei uns bist du willkommen. Unser Stammtisch ist mehr als nur ein Treffen. Er ist ein Raum für Austausch\, Ideen und Solidarität. Hier kommen Frauen zusammen\, die nicht nur reden\, sondern gemeinsam etwas bewegen wollen.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo (kosmopolitische Wurzel)\nKünstlerin\nDr. Corina Toledo ist Politikwissenschaftlerin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie engagiert sich für Antirassismus\, Gleichstellung und die Selbstbestimmung von Frauen – insbesondere im Kontext migrantischer Lebensgeschichten. Künstlerisch tritt sie unter dem Namen Coto auf: als Gestalterin\, inspirierende Persönlichkeit und unverwechselbare Stimme mit transkulturellem Blick. In ihren Projekten schafft Coto Räume\, in denen sich Menschen und Kulturen begegnen können. Sie entwickelt Bildwelten\, die transkulturelle Geschichten erzählen und weit über das Sichtbare hinausweisen. Ihre Werke wirken wie leise\, intensive Dialoge zwischen Farbe\, Form und Gefühl – jenseits von Zeit und Raum. Ein zentraler Bestandteil ihres Schaffens ist der feministische Blick: Coto macht weibliche Perspektiven sichtbar\, öffnet Räume für Selbstbestimmung und legt verborgene Narrative frei\, die in gesellschaftlichen Bildern oft unsichtbar bleiben. In ihren Arbeiten hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und stellt der Reduktion weiblicher Identitäten kraftvolle\, vielschichtige Ausdrucksformen entgegen. Kunst wird für sie so zum Medium des Empowerments – für Frauen\, für marginalisierte Stimmen und für alle\, die neue Formen des Sehens suchen. Ihr Stil vereint internationale Erfahrung\, ausdrucksstarke Farbkompositionen und eine klare\, zeitgemäße Formensprache zu einer unverwechselbaren Leichtigkeit. So entstehen Werke\, die das Außergewöhnliche sichtbar und erlebbar machen – in München und weit darüber hinaus. In München verwurzelt und in der Welt zuhause\, verbindet Coto künstlerische Sensibilität mit mutigem Gestaltungswillen – und schafft Momente\, die bleiben.
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SUMMARY:#miasanda: Zugehörigkeit in Vielfalt neu denken - Performance „In der Fremde"
DESCRIPTION:Gruppenausstellung #miasanda mit einer Veranstaltungsreihe 2026\n#miasanda: Zugehörigkeit in Vielfalt neu denken Performance „In der Fremde“  \nDatum Donnerstag\, 05. Februar 2026Uhrzeit 18:30-21:30 UhrOrt JoMa – Begegnung in der Au\nLeitung Dr. Corina Toledo\, Vorstandsvorsitzende FKP e.V. Moderation Ingrid Heubeck (Münchner Kindl)Begrüßung FKP Referentin\, Neshilan Köse (türkische Wurzeln)Grußwort Ulrike Goldstein\, BA5\nMusik Kommen Sie mit auf eine magische Reise in die Fremde – mit mitreißender Musik und phantastischem Tanz! Freuen Sie sich auf die argentinische Künstlerin Vanesa Suhayda begleitet vom Duo Cantos: Francisko Gomez Cantos\, Gregorio Gomez Cantos an Gitarre und Schlagwerk (Beide argentinische Wurzeln)\n——————————————————————–Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Gruppenausstellung  #miasanda:FinissageSonntag\, den 19. April 2026 / 11:30-14:00Alle Veranstaltungen finden statt imJoMa\, ein Ort der Begegnung und VernetzungRegerstr. 70\, 81541 München\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„In der Fremde“ ist eine immersive Reise durch Zwischenräume: zwischen Heimat und Aufbruch\, zwischen Verlust und Neuanfang\, zwischen dem\, was wir kennen\, und dem\, was wir erst zu begreifen lernen.Die Künstlerin verwebt Bewegung\, Klang und Sprache zu einem atmosphärischen Erlebnis\, das die Zuschauerinnen und Zuschauer direkt hineinzieht — in die Unsicherheit\, die Sehnsucht und die stille Kraft des Fremdseins. Begleiten Sie uns auf dieser poetischen Expedition und entdecken Sie\, wie vertraut das Unbekannte sein kann. Wir freuen uns auf einen Abend voller intensiver Bilder\, berührender Momente und gemeinsamer Reflexion. Seien Sie dabei und lassen Sie sich mitnehmen — in die Fremde!\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Vanesa Suhayda (argentinische Wurzel)Künstlerin\nVanesa Suhayda. Begann ihre Ausbildung im Bereich Körperhaltung im Alter von 9 Jahren in Buenos Aires. Ausgebildet in klassischem Tanz und seit ihrem 14. Lebensjahr Tänzerin argentinischer Folklore bei großen Meistern wie Koki und Pajarín Saavedra\, trat Vanesa in verschiedenen Theatern in Buenos Aires\, in München und 2024 auf der großen Bühne von Cosquín\, Argentinien\, auf. Außerdem widmet sie sich seit mehr als 18 Jahren der Lehre der Haltungskorrektur und myofaszialen Entspannung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				FKP Referentin\, Neshilan Köse (türkische Wurzeln)Begrüßung \nNeslihan Köse Innenarchitektin\, Kulturdolmetscherin. Sie wird als Mitglied vom frau-kunst-politik ein paar Worte zur Begrüßung sprechen. Dank ihrer transkulturellen Vielfalt kennt sie das Leben zwischen verschiedenen Welten aus eigener Erfahrung. #miasanda-Projekt nimmt sie als einen identitätsstiftenden Raum\, in dem diese Vielfalt sichtbar und erlebbar wird.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ingrid Heubeck (Münchner Kindl)\nModeration \n\nAls echtes Münchner Kindl bin ich tief in meiner Heimatstadt verwurzelt. Nach meiner Schulzeit im Münchner Süden habe ich jahrzehntelang in der Kinder- und Jugendhilfe sowie sieben Jahre in der Hospiz- und Palliativversorgung im Landkreis München gearbeitet.\nSeit März 2024 koordiniere ich im JoMa – im Herzen meiner Heimatstadt – Projekte und bringe Menschen zusammen. Ich bin weltoffen\, reise gern\, schaue über den Tellerrand und freue mich darauf\, die Vielfalt und das „Kunterbunt“ des JoMa weiter aktiv zu fördern.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musik Gregorio Gomez Cantos\nIch singe und erschaffe Musik\,weil ich glaube\, dass wahre Einheit dort beginnt\,wo wir den Mut haben\, im Anderen das Gute zu erkennen.Möge die Menschheit eines Tagesdas Beste aus sich hervorbringen –in einer neuen Welt\, getragen von einer moralischen Revolution\,die die Herzen der jungen Generationen berührt\,das Bildungssystem erneuertund uns wieder als das begreift\, was wir sind: eine einzige Spezies.Weniger manipuliert\, weniger gespalten\,befreit von den Interessen\, die durch Politik und Medienunsere Erde ausbeuten und unser Zuhause zerstören –Mutter Erde.Von meinem Ort als Musiker und Künstler auswill ich Teil dieser Veränderung sein\,Teil einer nachhaltigeren Welt\,Teil des Rechts auf Leben für jedes Wesen\,Teil der Entwicklung und Entfaltung unserer Menschheit.Und in jeder Begegnung\, auf jeder Bühne\, in jedem Momentunsere Art zu sein\, zu fühlen und Kultur zu leben teilen.\n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Musiker Francisco Gómez Cantos\nFür mich ist Musik ein Zufluchtsort\,\nein Raum\, in dem ich mich mit Dingen verbinde\,\ndie fern sind in der Zeit und im Verstehen.\nSie ist Wurzel und Keim zugleich\,\nin jedem einzelnen Menschen.\nWer hört keine Musik?\nMan wählt sie nicht – sie wohnt in uns\, von Natur aus.\nMusik sind Farben und Düfte\,\nHunde\, die bellen\, wenn ich nach Hause komme.\nSie ist Erinnerung\,\neine warme Umarmung in der Kälte\noder ein schöner Regen\, wenn es in uns brennt.\nMusik ist\, meinen Vater zu umarmen\,\nmich als Kind zu wissen\,\nmich einhüllen und zudecken zu lassen von Melodien…\nund spielen\, und spielen.\nMusik ist der Zufluchtsort\, den wir verdienen –\njeder von uns\,\nan jedem Ort\,\nzu jeder Zeit.\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dieses Projekt wird gefördert durch:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit:Frau-Kunst-Politik e.V.\nFrau-Kunst-Politik e.V. wird durch das Sozialreferat München gefrödert.
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SUMMARY:Workshop MUT – das M steht für Frau*
DESCRIPTION:Workshop MUT – das M steht für Frau*\n„Mut zeigen – Mut schreiben – Mut malen“ (Teil 1) \n Datum Donnerstag\, 26.02.Uhrzeit 17:30 – 20:30 UhrOrt Kunst im Turm – St. Clemens\, Münchner Bildungswerk\nDr. Corina Toledo  Impulsvortrag zur feministischen Perspektive auf Mut von fraukunst-politik e. V.Bühnenbild-Gestaltung Roberta Ragonese Video-Projektion Katrin Richthofer Fragment-Texten Miriam Hanika \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Angeleitetes Malen des Bühnenbildes: persönliche Mut-Momente\, Wünsche\, Erfahrungen mit einer Künstlerin des Münchner Bildungswerkes\nAnmeldung\nTeil 2 am Dienstag\, 3. März 2026 im FAT CATTanzperformance „Mut in Bewegung“: Tanztheatral.Live-Umsetzung der Workshop-Beiträge vom 26.Februar 2025\nMutig sein müssen wir oft allein – doch Mut entsteht in Gemeinschaft. Was bedeutet Mut für dich und wo brauchen ganz besonders Frauen ihn heute? Im Workshop am 26. Februar kannst du deinen Beitrag leisten – zum Bühnenbild\, zur Video-Projektion oder als Fragment Texter*in. Gedanken\, Bilder\, Texte und Impulse aus dem Workshop fließen in die Performance am 3. März ein und werden dort künstlerisch umgesetzt.\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 statt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Teil 1 - Auch ohne Vorkenntnisse oder Mitwirken möglich...\n				Im Workshop am 26. Februar kannst du deinen Beitrag leisten – zum Bühnenbild\, zur Video-Projektion oder als Fragment-Texter*in. Gedanken\, Bilder\, Texte und Impulse aus dem Workshop fließen in die Performance am 3. März ein und werden dort künstlerisch umgesetzt. \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 statt. Veranstaltungsabend „MUT München“ Mut zeigen – ein Abend aus Tanz\, Musik und gemeinsamer Inspiration. Der Besuch ist auch ohne Workshop-Teilnahme möglich – Vorkenntnisse oder eigenes Mitwirken sind nicht erforderlich. Eine mitreißende Tanzperformance und berührende Musik vor einer Kulisse\, die aus gemeinschaftlichen Impulsen entstanden ist – dieser Abend ist mehr als ein Konzert. Am 3. März werden die künstlerische Umsetzung der Gedanken\, Geschichten und Materialien gezeigt\, die im Workshop am 26. Februar gesammelt wurden. Das Projekt MUT – das M steht für Frau* macht Frauen in ihrer Vielfalt\, Kreativität und Stärke sichtbar. Im Zentrum steht der Mut – leise oder laut\, individuell oder kollektiv\, alltäglich oder außergewöhnlich. Durch die Verbindung von Musik\, Tanz\, Storytelling und bildender Kunst entsteht ein Abend\, der unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen zusammenführt und Raum für Resonanz\, Austausch und Sichtbarkeit schafft. MUT – das M steht für Frau* ist ein künstlerisch-feministisches Projekt in Kooperation mit frau-kunst-politik e. V.. Es stärkt Netzwerke\, fördert kreative Zusammenarbeit und trägt zur nachhaltigen Verankerung feministischer Perspektiven im Münchner Kulturleben bei. Eintritt auf Spendenbasis. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 statt.\n \n			\n				\n				\n				\n				\n				Flyer MUT 2026\n				___ Flyer MUT 2026 v2 online \n			\n				\n				\n				\n				\n				Teil 2 „MUT München“ Di. 3. März\, fatcat Gasteig. Weitere Informationen:\n				Musikalische Eröffnung: Miriam HanikaTanzperformance „Mut in Bewegung“: TanztheatralLesung & Storytelling: „Alltägliche Heldinnen*“ – Briefe\, Geschichten\, GesprächeKünstlerische Integration: Live-Umsetzung der Workshop-Beiträge\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Miriam Hanika\nMiriam Hanika schreibt „Kunstlieder mit emotionaler Intelligenz“ (Rolling Stone) und\nverwebt ihre poetischen Texte mit dem unverwechselbaren Klang ihrer Oboe. Ihre Sprache besitzt eine Klarheit\, die an selten gewordene Stimmen wie Mascha Kaléko oder Erich Kästner erinnert (WDR 4). Ihre Musik entfaltet eine unmittelbare Präsenz – solo am Klavier wie auch im Bandkontext.\nSie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe\, erhielt 2024 den Förderpreis für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung sowie zuvor das Musikstipendium der Stadt München. Ihr Album Louise (2021) wurde für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert.\nMit ihrem aktuellen Album *innenleben\, erschienen auf ihrem eignen Label LOUISE\, öffnet\nHanika weibliche\, fein abgestimmte Räume zwischen Intimität und Humanismus \n Bild: Jakob Klinger\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Miriam Hanika\nRoberta Ragonese ist eine interdisziplinäre Künstlerin an der Schnittstelle von Tanz\, Raum\, Musik\, Literatur\, Bildender Kunst und Design. Sie arbeitet als Design-Direktorin im Architekturstudio WOU-Design in München und entwickelt experimentelle\, interdisziplinäre Performances\, in denen Bewegung\, Stimme\, Sprache\, Bild\, Musik und bildende Kunst zusammenkommen. Ihre Arbeit ist stark visuell\, raumbezogen und prozessorientiert. Ein wiederkehrendes zentrales Thema ist die menschliche Identität sowie die Auseinandersetzung mit politisch und sozial relevanten Fragestellungen. Szenografie versteht sie dabei als lebendigen Denk- und Erfahrungsraum. Sie studierte Kunst und Architektur\, absolvierte eine umfassende Tanzausbildung sowie eine Ausbildung in Tanzpädagogik und vertiefte ihre Praxis in Gesang und Liedkomposition. Ihre künstlerische Arbeit ist geprägt von intuitivem Arbeiten und dem bewussten Auflösen von Grenzen zwischen Disziplinen\, Ausdrucksformen und Identitäten.\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Katrin Richthofer\, Videokunst\nKatrin hat an der Hochschule für Fernsehen und Film München Dokumentarfilm studiert\, den Bereich Kamera mit aufgebaut und viele Jahre dort unterrichtet und Workshops gestaltet. Sie fasziniert die Möglichkeit\, mit Filmen und Projektionen Ebenen zu verweben und Geschichten zu erzählen. Zum Thema MUT will sie Menschen oder Details sichtbar machen\, auch in der Reflexion ihrer selbst: Was macht mir Mut? Was kann ich davon mit anderen teilen\, um diesen Mut weiterzugeben? \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo \nDr. Corina Toledo ist Politikwissenschaftlerin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie engagiert sich für Antirassismus\, Gleichstellung und die Selbstbestimmung von Frauen – insbesondere im Kontext migrantischer Lebensgeschichten. Künstlerisch tritt sie unter dem Namen Coto auf: als Gestalterin\, inspirierende Persönlichkeit und unverwechselbare Stimme mit transkulturellem Blick. In ihren Projekten schafft Coto Räume\, in denen sich Menschen und Kulturen begegnen können. Sie entwickelt Bildwelten\, die transkulturelle Geschichten erzählen und weit über das Sichtbare hinausweisen. Ihre Werke wirken wie leise\, intensive Dialoge zwischen Farbe\, Form und Gefühl – jenseits von Zeit und Raum. \nEin zentraler Bestandteil ihres Schaffens ist der feministische Blick: Coto macht weibliche Perspektiven sichtbar\, öffnet Räume für Selbstbestimmung und legt verborgene Narrative frei\, die in gesellschaftlichen Bildern oft unsichtbar bleiben. In ihren Arbeiten hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und stellt der Reduktion weiblicher Identitäten kraftvolle\, vielschichtige Ausdrucksformen entgegen. Kunst wird für sie so zum Medium des Empowerments – für Frauen\, für marginalisierte Stimmen und für alle\, die neue Formen des Sehens suchen. Ihr Stil vereint internationale Erfahrung\, ausdrucksstarke Farbkompositionen und eine klare\, zeitgemäße Formensprache zu einer unverwechselbaren Leichtigkeit. 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