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SUMMARY:#miasanda: Zugehörigkeit in Vielfalt neu denken - Vernissage
DESCRIPTION:Gruppenausstellung #miasanda mit einer Veranstaltungsreihe 2026\n#miasanda: Zugehörigkeit in Vielfalt neu denken – Vernissage\nVernissageDatum Samstag\, 10. Januar 2026Uhrzeit 17:00-20:30 UhrOrt JoMa – Begegnung in der AuRegerstr. 70\, 81541 MünchenModeration Ingrid Heubeck (Münchner Kindl)Grußwort Gülseren Demirel\, MdLKünstlerinnen Dr. Ava Serjoie\, Dr. Corina Toledo\, Dr. Viviane TimothyMusikalische Begleitung Monica Sardi mit Karina Pesce (argentinische Wurzeln)\nFinissageDatum Sonntag\, den 19. April 2026Uhrzeit 11:30-14:00 Uhr\nGrußwort Karl Straub\, Integrationsbeauftragter der Bayerischen StaatsregierungVeranstaltet von JoMa – Ein Ort der Begegnung und Vernetzung Projektkoordination JoMa\, Ingrid HeubeckIn Kooperation mit frau-kunst-politik e.V. (Gefördert vom Sozialreferat LHM)\n——————————————————————–Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Gruppenausstellung  #miasanda:Performance „In der Fremde“Datum Donnerstag\, den 05. FebruarUhrzeit 18:30-21:30 Uhr\nAlle Veranstaltungen finden statt im JoMa\, ein Ort der Begegnung und Vernetzung \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Nicht die Farbe der Haut sondern die Farbe der Macht entscheidet für oder gegen das Leben.“ May Ayim – die Farbe der Macht\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mit #miasanda präsentiert JoMa im Jahr 2026 eine kulturpolitisch richtungsweisende Gruppenausstellung und Veranstaltungsreihe\, die...\n				…die ästhetischen Stimmen und gesellschaftlichen Perspektiven von Frauen mit Migrationsgeschichte ins Zentrum kultureller Öffentlichkeit rückt. Der Titel\, eine selbstbewusste Umdeutung des bayerischen „mia san mia“\, markiert den Anspruch des Projekts: Zugehörigkeit ist kein Privileg\, sondern ein Recht – und Kunst ein Raum\, in dem dieses Recht sichtbar\, verhandelbar und neu gestaltbar wird.\nIn Zeiten\, in denen Migration noch immer allzu häufig durch defizitorientierte oder stigmatisierende Narrative geprägt wird\, setzt #miasanda einen bewussten postmigrantisch-feministischen kulturpolitischen Kontrapunkt. Das Projekt stellt sich gegen Praktiken des Othering\, die gesellschaftliche Vielfalt auf ein „Wir“ und ein „Nicht-Wir“ reduzieren. Gerade Frauen mit Zuwanderungs- oder Fluchtgeschichte erfahren diese Form symbolischer Grenzziehung besonders deutlich – im Alltag\, in medialen Darstellungen\, in kulturpolitischen Strukturen. #miasanda antwortet darauf mit einem Gegenraum: einem Raum der Sichtbarkeit\, der Selbstdeutung und der ästhetischen Souveränität.\nKünstlerisch setzt sich das Projekt mit Fragen der Sichtbarkeit und Repräsentation auseinander – und greift das „Stadtbild vom Merz“ lediglich als Bezugspunkt auf\, um die Mechanismen des Zusammensetzens und Ausschließens sichtbar zu machen. Während Schwitters aus Fragmenten neue Ordnungen schuf\, verweist #miasanda auf die Realität\, dass Stadtbilder und gesellschaftliche Narrative nie neutral sind: Sie entstehen durch Auswahl\, Schwerpunktsetzung und oft auch durch das Ausblenden bestimmter Stimmen. Indem das Projekt diese Strukturen offenlegt\, zeigt es\, wie sehr gängige Vorstellungen von Stadtgesellschaft auf Ausschlüssen beruhen – und wie notwendig es ist\, diese kritisch zu hinterfragen und neu zu verhandeln. Nicht die ästhetische Harmonie der Vielfalt steht im Vordergrund\, sondern die Frage\, wer gesehen wird\, wer sprechen darf und wer im kulturellen Gedächtnis fehlt.\nDie thematischen Schwerpunkte – Identität und Teilhabe\, Rolle und Narrativ\, Vielfalt – bilden das Gerüst dieser Gruppenausstellung\, die künstlerische Praxis und gesellschaftliche Reflexion eng miteinander verschränkt. Sie lädt dazu ein\, gängige Rollenbilder zu dekonstruieren\, stereotype Zuschreibungen aufzulösen und Frauen mit Migrationsgeschichte als eigenständige Akteurinnen kultureller Produktion sichtbar zu machen. #miasanda macht deutlich\, dass ihre Perspektiven nicht nur individuelle Geschichten erzählen\, sondern unverzichtbare Bestandteile unserer kulturellen Gegenwart und unseres städtischen Zusammenlebens sind.\nIndem das Projekt transkulturelle Dialoge\, partizipative Formate und künstlerische Prozesse zusammenführt\, setzt es ein kulturpolitisches Signal: Integration ist kein Anpassungsimperativ\, sondern ein wechselseitiger gesellschaftlicher Gestaltungsprozess. Ein Prozess\, der Räume benötigt\, in denen Begegnung möglich wird – Orte\, an denen neue ästhetische Bilder\, neue politische Erzählungen und ein neues Verständnis von Stadtgesellschaft entstehen können.\n#miasanda steht daher für ein plurales\, offenes und zukunftsorientiertes Kulturverständnis: ein Wir\, das nicht trennt\, sondern verbindet – und in dem Vielfalt nicht geduldet\, sondern als Grundlage künstlerischer und gesellschaftlicher Entwicklung verstanden wird. Im Fokus steht damit nicht die harmonisierende Kraft der Vielfalt\, sondern die politische Frage\, wer in einer pluralen Gesellschaft Sichtbarkeit erhält – und wer strukturell übersehen wird.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Ava Serjoie (Iranische Wurzel)Künstlerin\nDr. Phil. Art Education Ava Serjoie ist Künstlerin\, Aktivistin\, Frauenrechtlerin. Aktiv ist sie als Kunst- und Kulturpädagogin wie auch Transkulturelle Forschung. Frau Serjoie ist Expertin für interkulturelle Kunstbildung\, Emotion und Bildverständnis bei Kindern sowie Inklusion von Schülerinnen und Schüler mit Migrations-\, und Zuwanderungsgeschichte. Zu verweisen hat sie langjährige Lehrtätigkeit an Universitäten und Schulen in Deutschland\, Iran und internationalen Bildungsprogrammen (IB/PYP).\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gülseren Demirel\, MdL\nGülseren Demirel ist im bayerischen Parlament als Landtagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen. Sie ist Sprecherin ihrer Fraktion für Integration. Als Tochter einer Migrantenfamilie liegt ihr das Thema Migration besonders am Herzen. Sie setzt sich leidenschaftlich ein für Integration\, Chancengerechtigkeit und die Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte.\nIhr Engagement umfasst insbesondere Bildung\, faire Arbeitsmarktchancen und gesellschaftliche Anerkennung. Durch ihre eigene Lebensgeschichte – vom Migrantenkind zur erfolgreichen Politikerin – zeigt sie\, wie Migrationsgeschichten die politische Praxis bereichern können und wie Vielfalt als Chance gelebt werden kann.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Viviane Timothy (nigerianische Wurzel)Künstlerin\nDr. (Hon) Vivian Timothy ist bildende Künstlerin\, wohnhaft in Augsburg. Sie ist eine mehrfach preisgekrönte\, autodidaktische nigerianische Künstlern\, deren Arbeiten stark in afrikanischen Wurzeln verankert sind und eindrucksvoll Schönheit\, kulturellen Reichtum und gesellschaftliche Realitäten des afrikanischen Kontinents verbinden. In ihren Gemälden thematisiert sie Natur\, Frauen\, kulturelles Erbe sowie soziale Ungerechtigkeiten\, Stereotype und die Auswirkungen von modernem Kolonialismus. Mit internationalen Projekten in Afrika\, Europa und den USA setzt sie sich für Bildung\, kulturelles Bewusstsein\, Geschlechtergerechtigkeit\, Vielfalt und Identität ein. Vivian Timothy versteht Kunst als Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart – und als Werkzeug\, um Traditionen lebendig zu halten und kulturelle Werte weiterzugeben.Leitsatz: „Wenn wir unsere Ketten zerbrechen\, befreien wir uns. Aber wenn wir unsere Wurzeln zerbrechen\, sterben wir.“Website: https://art-unleashed.com\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo (kosmopolitische Wurzel)Künstlerin\nDr. Corina Toledo ist Politikwissenschaftlerin\, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie engagiert sich für Antirassismus\, Gleichstellung und die Selbstbestimmung von Frauen – insbesondere im Kontext migrantischer Lebensgeschichten. Künstlerisch tritt sie unter dem Namen Coto auf: als Gestalterin\, inspirierende Persönlichkeit und unverwechselbare Stimme mit transkulturellem Blick. In ihren Projekten schafft Coto Räume\, in denen sich Menschen und Kulturen begegnen können. Sie entwickelt Bildwelten\, die transkulturelle Geschichten erzählen und weit über das Sichtbare hinausweisen. Ihre Werke wirken wie leise\, intensive Dialoge zwischen Farbe\, Form und Gefühl – jenseits von Zeit und Raum. Ein zentraler Bestandteil ihres Schaffens ist der feministische Blick: Coto macht weibliche Perspektiven sichtbar\, öffnet Räume für Selbstbestimmung und legt verborgene Narrative frei\, die in gesellschaftlichen Bildern oft unsichtbar bleiben. In ihren Arbeiten hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und stellt der Reduktion weiblicher Identitäten kraftvolle\, vielschichtige Ausdrucksformen entgegen. Kunst wird für sie so zum Medium des Empowerments – für Frauen\, für marginalisierte Stimmen und für alle\, die neue Formen des Sehens suchen. Ihr Stil vereint internationale Erfahrung\, ausdrucksstarke Farbkompositionen und eine klare\, zeitgemäße Formensprache zu einer unverwechselbaren Leichtigkeit. So entstehen Werke\, die das Außergewöhnliche sichtbar und erlebbar machen – in München und weit darüber hinaus. In München verwurzelt und in der Welt zuhause\, verbindet Coto künstlerische Sensibilität mit mutigem Gestaltungswillen – und schafft Momente\, die bleiben.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Monica Sardi  (argentinische Wurzel) mit Karina Pesce (argentinische Wurzel)Musikalische Begleitung\nDie argentinische Mezzosopranistin Monica Sardi Arnt hat über 55 Opernrollen auf internationalen Bühnen verkörpert – unter anderem am Teatro Colón in Buenos Aires\, bei den Festspielen in Santiago de Chile als Carmen sowie in Paris\, Brüssel\, Luxemburg\, Montevideo\, Cleveland\, Katar und München. Neben ihrer klassischen Karriere widmet sie sich leidenschaftlich dem Tango\, der lateinamerikanischen Musik und interkulturellen Konzertformaten. Sie ist Gründerin des Duos „Umgedreht unterwegs“ (interkulturelle Kinderkonzerte) sowie des interdisziplinären Kollektivs MIRA. Seit 2009 lebt sie abwechselnd in München und Buenos Aires.\nKarina Pesce ist Flötistin\, Musikpädagogin und Mitgründerin des Duos Umgedreht Unterwegs im Bereich interkultureller Kindermusik. Seit 1996 arbeitet sie sowohl in Argentinien als auch in Deutschland in der musikalischen Bildung und bringt dabei ihre umfangreiche Erfahrung sowie ihre Wurzeln im Tango und in der argentinischen Musik ein. Seit über zwölf Jahren lebt sie in München und ist als Erzieherin\, Kindergartenleiterin und Musikpädagogin tätig.\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ingrid Heubeck (Münchner Kindl)\nModeration \n\nAls echtes Münchner Kindl bin ich tief in meiner Heimatstadt verwurzelt. Nach meiner Schulzeit im Münchner Süden habe ich jahrzehntelang in der Kinder- und Jugendhilfe sowie sieben Jahre in der Hospiz- und Palliativversorgung im Landkreis München gearbeitet.\nSeit März 2024 koordiniere ich im JoMa – im Herzen meiner Heimatstadt – Projekte und bringe Menschen zusammen. Ich bin weltoffen\, reise gern\, schaue über den Tellerrand und freue mich darauf\, die Vielfalt und das „Kunterbunt“ des JoMa weiter aktiv zu fördern.\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				JoMa – Ein Ort der Begegnung und Vernetzung\n				Das JoMa – eine nachbarschaftliche Begegnungsstätte in der Au versteht sich als Ort des Miteinanders\, als Knotenpunkt für nachbarschaftliche Vernetzung und als Raum für neue Ideen. In diesem Sinne haben wir in Kooperation mit frau-kunst-politik e.V. und Frau Dr. Corina Toledo die Gemeinschaftsausstellung #miasanda mit einer begleitenden Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen.Mit dem Projekt #miasanda möchten wir aktiv Menschen miteinander ins Gespräch bringen\, den interkulturellen Austausch fördern und Berührungsängste abbauen. Denn: Das Fremde ist nur fremd\, solange man es nicht kennt.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Im JoMa treffen Menschen unterschiedlichster Kulturen\, Religionen\, Altersgruppen und sozialer Hintergründe aufeinander – sei es\, um gemeinsam Zeit zu verbringen\, unser vielfältiges Programm zu besuchen\, Kontakte zu knüpfen oder Unterstützung zu finden.\n				Das JoMa ist kunterbunt – und genau darin liegt sein besonderer Zauber.Die begleitende Veranstaltungsreihe bietet eine wunderbare Gelegenheit\, Frauen mit Migrationsgeschichte aus unseren Vierteln Au\, Haidhausen und Giesing sowie darüber hinaus kennenzulernen und sich auszutauschen.\nIm Laufe des Jahres 2026 wird das JoMa die wichtigen Themen Integration und Inklusion in weiteren Projekten erneut aufgreifen und vertiefen. Unsere Initiative zielt insbesondere darauf ab\, die aktive Teilhabe von Frauen mit Migrationsgeschichte aus allen gesellschaftlichen Bereichen zu stärken.\nIm JoMa pflegen wir das „Zsammsei“ und das „Zsammhaltn“ – ganz im Münchner Sinn des Miteinanders. Unser Ziel ist es\, Begegnungen zu ermöglichen\, den gesellschaftlichen Dialog zu fördern und nachhaltige Verbindungen zu schaffen. Denn Offenheit\, Vielfalt und Unterschiedlichkeit charakterisieren das JoMa als eine fröhliche Mischung aus Menschen\, Dingen und Eindrücken.\nAls echtes Münchner Kindl bin ich tief in meiner Heimatstadt verwurzelt. Nach meiner Schulzeit im Münchner Süden habe ich jahrzehntelang in der Kinder- und Jugendhilfe sowie sieben Jahre in der Hospiz- und Palliativversorgung im Landkreis München gearbeitet.Seit März 2024 koordiniere ich im JoMa – im Herzen meiner Heimatstadt – Projekte und bringe Menschen zusammen. Ich bin weltoffen\, reise gern\, schaue über den Tellerrand und freue mich darauf\, die Vielfalt und das „Kunterbunt“ des JoMa weiter aktiv zu fördern. Eingeladen sind alle Nachbarinnen und Nachbarn sowie Interessierte\, die sich für Kunst\, Kultur und gesellschaftlichen Austausch begeistern.\nWir bedanken uns bei allen\, die uns bei der Konkretisierung dieses Projekts unterstützen.\n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dieses Projekt wird gefördert durch:
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SUMMARY:MIGRA / Migrantin der Identität
DESCRIPTION:Performance und künstlerischer Talk\nMigra – Migrantin der Identität\nVeranstaltungsterminMittwoch\, 14.01.2026 20:00 UhrKulturzentrum Giesinger BahnhofGiesinger Bahnhofplatz 181539 München\nAuftrittsdauer:60 Minuten ohne Pause\, anschließend Gespräch mit Dr. Corina Toledo und den Künstler*innen von MIGRA.\nEintritt:Normalpreis: 15€Unterstützer: 25€\nTickets über Giesinger Bahnhof\nProjektcredits:Künstlerische Leitung & Konzept: Monica Sardi & Roberta RagoneseRegie & Dramaturgie: Ruth GolicStimme: Monica SardiTanz und Texte: Roberta RagoneseKanun Arrangements und Musik: Eleanna PitsikakiBühnenbild: Roberta RagoneseKostüme: Emilia TambuttiTechnik: Ismael BetawiiVideo & Foto: Trinidad González SardiModeration Talk: Dr. Corina Toledo\nWeitere Veranstaltungen:Donnerstag 15.01.2026 | 20:00 Uhr | Eine Welt Haus München | Schwanthalerstr. 80 | 80336  Münchenhttps://www.einewelthaus.de/events/diebuehne-migra-migrantin-der-identitaet/https://www.einewelthaus.de/locations/einewelthaus-munchen-4/\n Sonntag 18.01.2026 | 20:00 Uhr | Freies Musikzentrum München | Ismaninger Str. 29 | 81675 Münchenhttps://www.freies-musikzentrum.de/\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				MIGRA / Projektbeschreibung\nEine Reise führt durch zwei symbolische Welten: die vertraute Heimat und das unbekannte Neue. Gefühle von Verlust\, Angst\, Freude und Hoffnung verweben sich zu einer universellen Erzählung über Migrantinnen und ihre Identität. Wie prägt Migration das Bild der Frau\, ihre Selbstwahrnehmung und ihre Beziehungen? Drei Künstlerinnen mit Migrationshintergrund – Monica Sardi (Sängerin)\, Roberta Ragonese (Tänzerin und Poetin) und Eleanna Pitsikaki (Kanunspielerin und Komponistin) – kreieren auf der Bühne Gesichter\, Körper\, Stimmen und Persönlichkeiten verschiedener weiblicher Migrantinnen-Identitäten. Es entsteht eine Collage erfundener Charaktere: Mit für Kanun neu arrangierten Meister-Stücken\, darunter Werken von Monteverdi\, Brahms und Tangos\, sowie selbstgeschriebener Poesie und ausdrucksstarkem Tanz. Die Frauen bewegen sich zwischen Kulturen\, Erwartungen und Träumen. Ihre Erlebnisse offenbaren die Tiefe der weiblichen Identität und laden dazu ein\, über Zugehörigkeit und Wandel nachzudenken. Sie teilen ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede mit uns und spiegeln zugleich die Vielschichtigkeit der Existenz weiblicher Migrantinnen wider. Ein Dialog der Emotionen\, eine Brücke\, die uns alle verbindet.\nProjekt Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=dlJdOnE1GKk\nProjekt Webseite: https://www.monicasardi.com/migra/ / https://www.pajarita.de/projects/#migra\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Künstlerinnen & Mitwirkende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Monica SardiKünstlerische Leitung\, Konzept\, Gesang.Mezzosopran\, Meister Diplom Sängerin\, Tangosängerin\, Gesangspädagogin und Stimmimprovisatorin. Sie kommt aus einer Familie italienischen Ursprungs in Argentinien. Pendelt aber seit 16 Jahren zwischen München und Buenos Aires. Sie singt mehr als 55 Solistische Rollen in Argentinien\, Chile\, Uruguay\, USA\, Deutschland\, Belgien\, Qatar\, u.a. Im berühmte Teatro Colón in Buenos Aires debutierte sie mit Le Nozze di Figaro und dann singt sie z. Beispiel die Hauptrolle des Hänsel in Hänsel und Gretel\, Fyodor in Boris Godunov\, Flora in La Traviata\, Cherubino aus Le nozze di Figaro\, Suzuki aus M. Butterfly\, Mercedes aus Carmen\, Nicklausse aus Les Contes d´Hoffman\, Maddalena aus Rigoletto\, Olga aus Eugene Oniegin; Dido (Dido & Eneas) und Ciesca (Gianni Schicchi).  Sie eröffnet die Saison 2008 in der Rolle der Carmen bei den beeindruckenden Open Air Festspielen inChile vor mehr als 8.000 Zuschauern.  Sie tourt auch für die Oper Jacob Lenz von W. Rihm durch Europa und spielt zum Beispiel in der Opera Bastille\, dem Grand Theatre de Louxemburg und in La Monnaie in Brüssel. Sie sang Die Dritte Dame aus der Zauberflöte singt sie auf den Gut-Immling-Festspielen und zusammen mit dem Qatar Philarmonic Orchestra in Qatar\, sowie im Gasteig in München mit den Münchner Philarmonikern. Monica veröffentlicht eine CD mit Musik aus Lateinamerika und hat auch ein Buch mit ihren Stimmimprovisationen gestaltet. Zudem hat sie an mehreren Poesiefestivals mitgewirkt. Seit drei Jahren kreiert\, produziert und singt sie Kinderkonzerte mit Musik aus aller Welt in ganz Deutschland.\nWebseite: www.monicasardi.com\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Roberta RagoneseKünstlerische Leitung\, Konzept\, Choreographie\, Texte\, Bühnenbild.\nRoberta Ragonese ist eine interdisziplinäre Künstlerin\, Choreografin und Performerin aus Palermo. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Tanz\, Musik\, Literatur\, Bildender Kunst\, Raum und Design. Ihre Ausbildung begann früh: Mit vier Jahren entdeckte sie den Tanz\, mit elf das Schreiben. Eine intensive Schulung in Zeichnung und Malerei beim sizilianischen Künstler und Professor Carlo Lauricella prägte nachhaltig ihre visuelle Sprache. Sie studierte Kunst und Architektur und absolvierte eine umfassende Ausbildung in zeitgenössischem Tanz\, Ballett\, Flamenco\, Hip-Hop\, Tango Argentino und Tanzpädagogik – u. a. am Freien Musikzentrum München bei Ruth Golic und Urte Gudian. Ergänzend studierte sie Gesang und Liedkomposition an der Vocal Academy in Italien bei Maestro Riccardo und Ermes Russo. Ragonese entwickelt spartenübergreifende Performances\, in denen Bewegung\, Stimme\, Sprache\, Klang und Raum ineinandergreifen. Ihre Arbeiten basieren auf intuitivem\, visuellem Denken und sind häufig interdisziplinär und partizipativ angelegt. 2025 wurde ihr Projekt MIGRA – Migrantin der Identität\, in Kooperation mit der Opernsängerin Monica Sardi\, vom Kulturreferat München gefördert und im Rahmen der Reihe „Sie inspiriert mich“ präsentiert. Als Performerin ist sie Teil verschiedener Ensembles\, darunter Ricardo Volkert & Ensemble\, El Haddawi Dance Company\, Faber Sanna & Friends und Jardin Flotando. Beim Immling Opernfestival übernahm sie 2024 die Choreografie der Kinderoper Barbier von Sevilla. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet sie kreativen Tanz und interdisziplinäre Kunstprozesse an verschiedenen Institutionen. Zudem ist sie als Design-Direktorin im Architekturbüro WOU-Design München tätig. Ihre Arbeiten verstehen sich als lebendige Forschungsräume zwischen Kunstformen – sinnlich\, offen\, politisch und poetisch zugleich.\nWebseite: www.pajarita.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eleanna PitsikakiSound Design\, Musikkomposition.\nEleanna Pitzsikaki ist eine international konzertierende Kanun-Virtuosin\, Komponistin und Musikpädagogin. Sie erforscht transkulturelle Klangwelten und schafft faszinierende musikalische Erlebnisse. Seit 2024 lehrt sie interkulturellen Musikaustausch an der Hochschule für Musik Mainz und Kanun am Freien Musikzentrum München. Zuvor war sie Dozentin für Orientalische Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Mit bedeutendem Musiker*innen wie Ross Daly und Yasmin Levy hat sie zahlreiche Projekte realisiert. 2020 war sie Hauptdarstellerin in einer ZDF-Dokumentation über Kreta und das Kanun. Im Jahr 2019 vertrat sie Griechenland und Deutschland beim Internationalen Festival Sharq Taronalari in Usbekistan.Ihr Studium begann autodidaktisch\, gefolgt von Weltmusik an der Popakademie Mannheim und einem Master in Jazz-Improvisation an der HfMT Köln. Zudem hat sie eine Ausbildung in Systemischer Psychotherapie und Elementarer Musikpädagogik absolviert. Ihre Expertise umfasst auch Byzantinische Musik\, in der sie 2018 ein Diplom erhielt. 2015 war sie Solistin im Plovdiv Orchester und trat beim Kanun-Festival in Ankara auf.\nWebseite: www.eleannapitsikaki.com\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ruth GolicRegie\, Dramaturgie\, Choreografie.\nRuth Golic ist Freischaffende Tänzerin\, Choreografin\, Regisseurin\, Tanzpädagogin\, Qigong Kursleiterin. Geboren und ausgebildete in Buenos Aires in zeitgenössischem Tanz\, Improvisation und Komposition. Weiterbildung in verschiedenen Tanz und Bewegungs-Techniken und Bewegungs- Anatomie. Qigong Ausbildung in Deutschland und Weiterbildungen in Deutschland und Argentinien. Tänzerin\, Regisseurin und Choreographin für Tanz und Theater Produktionen in Deutschland\, Österreich\, Argentinien und USA\, auch für Film und Fernsehen. Produktion eigener Solo- und Gruppenchoreographien in In- und Ausland. Zusammenarbeit mit Musikerinnen\, SchauspielerInnen und Bildender Künstlerinnen. Seit 1998 Mitglied der Tanztendenz München. Lehrtätigkeit: Dozentin für zeitgenössischen Tanz\, Improvisation und Choreographie\, Tango Argentino. Tanz\, Bewegung\, Performance und Projekte für die 1. bis. 3. Jahrgang in der Akademie für Darstellende Kunst Bayern in Regensburg (seit 2001). Fortbildung für Moderner Kreativer Tanz. Letzte Inszenierungen: „Sur“\, „Ein Weg“\, „Therese“\, „K wie Kassandra“ (Schwere Reiter – München) (Filme/BühnenBild: Ulrike Kaiser). Ruth Golic ist Mitglied der Tanztendenz München e.V.\nWebseite: www.ruth-golic.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Emilia TambuttiKostüm Design\nEmilia Tambutti ist eine erfahrene Kostümbildnerin aus Buenos Aires\, die in renommierten Theatern wie dem Teatro Colón\, dem Teatro Nacional Cervantes und dem Komplextheater von Buenos Aires gearbeitet hat. Ihre Arbeiten umfassen Opern- und Theaterproduktionen wie Guerra Ernani\, El Enfermo Imaginario\, und Platée in Zusammenarbeit mit bekannten Regisseuren wie Pablo Maritano\, Walter Jakob und Agustín Mendilaharzu. Sie hat 2007 ihr Studium im Bereich Modedesign abgeschlossen und zahlreiche Anerkennungen für ihre Arbeit erhalten\, darunter den ACE Award für das beste Kostüm (2020-2021) und Nominierungen für den Welt-Theaterpreis und den Florencio-Sánchez-Preis. Aktuell arbeitet sie an Produktionen wie Orfeo descends to Hell am Teatro Colón (Premiere im November 2024) und einer neuen Inszenierung am Teatro Nacional Cervantes (April 2025).\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina ToledoBegrüßung und Moderation des künstlerischen Talks\nDr. Corina Toledo wurde in Chile geboren und begann dort das Studiums der Physik und Mathematik. Mit 22 Jahren wanderte sie nach Venezuela aus\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Corina Toledo studierte in München Politikwissenschaft und promovierte in Augsburg. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde. In München war sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.Dr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und später den Verein „frau-kunst-politik“\, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen\, insbesondere für Migrantinnen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ismael BetawiLicht und Ton Technik\nIsmael Betawi ist ein vielseitiger Musiker\, Produzent und Audio Engineer mit multikulturellem Hintergrund und genreübergreifenden Einflüssen.In Jordanien geboren\, als jüngster von drei Brüdern in einer multikulturellen Familie\, wuchs er mit einem palästinensischen Vater und einer deutschen Mutter auf – umgeben von einem reichen Mix musikalischer Traditionen\, die seinen heutigen Sound noch immer prägen. Seine Liebe zur Musik entdeckte er im Alter von sieben Jahren\, als er Geigenunterricht erhielt. Diese Leidenschaft führte ihn unter anderem zu Auftritten mit dem Orchester des National Music Conservatory in Amman und dem Palestinian Youth Orchestra im Jahr 2004. Nach seinem Umzug nach Deutschland im Jahr 2005 studierte Ismael Ingenieurwesen\, setzte seine musikalischen Ambitionen jedoch nie beiseite. Er schloss sich Bands an\, spielte Geige\, Bass\, Percussion oder sang Backing-Vocals und erkundete Genres wie arabische Musik\, Flamenco\, Rock\, Acoustic Pop\, Reggae\, Singer-Songwriter und mehr – stets auf der Suche nach neuen Wegen\, Klänge und Kulturen miteinander zu verbinden. Neugierig auf alle Aspekte der Musikproduktion erwarb Ismael ein Audio-Engineering-Zertifikat am HOFA-College. Heute arbeitet er mit Künstlerinnen und Künstlern weltweit als Instrumentalist\, Produzent\, Arrangeur sowie Mixing- und Mastering-Engineer. Er ist Mitglied von MAQAMUNDO\, einer Band\, die arabisch-orientalische und spanisch-flamenco-inspirierte Musik in ihren Kompositionen und Live-Shows vereint. Instrumente: Geige\, Bass\, Percussion\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eine Veranstaltung von: Monica Sardi & Roberta Ragonese\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt von:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Frau Kunst Politk e.V. wird durch das Sozialreferat der LHM gefördert
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SUMMARY:MIGRA / Migrantin der Identität
DESCRIPTION:Performance und künstlerischer Talk\nMigra – Migrantin der Identität\nVeranstaltungsterminDonnerstag\, 15.01.2026 20:00 UhrEine Welt Haus MünchenSchwanthalerstr. 8080336 München\nAuftrittsdauer:60 Minuten ohne Pause\, anschließend Gespräch mit Dr. Corina Toledo und den Künstler*innen von MIGRA.\nEintritt:Eintritt: 5\,00€\,Soli-Beitrag 10\,00€\nTickets über Eine Welt Haus\nProjektcredits:Künstlerische Leitung & Konzept: Monica Sardi & Roberta RagoneseRegie & Dramaturgie: Ruth GolicStimme: Monica SardiTanz und Texte: Roberta RagoneseKanun Arrangements und Musik: Eleanna PitsikakiBühnenbild: Roberta RagoneseKostüme: Emilia TambuttiTechnik: Ismael BetawiiVideo & Foto: Trinidad González SardiModeration Talk: Dr. Corina Toledo\nWeitere Veranstaltungen:Mittwoch 14.01.2026 | 20:00 Uhr | Kulturzentrum Giesinger Bahnhof | Giesinger Bahnhofplatz 1 | 81539 München https://giesinger-bahnhof.de/programm/migra-migrantin-der-identitaet-2/ \n Sonntag 18.01.2026 | 20:00 Uhr | Freies Musikzentrum München | Ismaninger Str. 29 | 81675 Münchenhttps://www.freies-musikzentrum.de/\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				MIGRA / Projektbeschreibung\nEine Reise führt durch zwei symbolische Welten: die vertraute Heimat und das unbekannte Neue. Gefühle von Verlust\, Angst\, Freude und Hoffnung verweben sich zu einer universellen Erzählung über Migrantinnen und ihre Identität. Wie prägt Migration das Bild der Frau\, ihre Selbstwahrnehmung und ihre Beziehungen? Drei Künstlerinnen mit Migrationshintergrund – Monica Sardi (Sängerin)\, Roberta Ragonese (Tänzerin und Poetin) und Eleanna Pitsikaki (Kanunspielerin und Komponistin) – kreieren auf der Bühne Gesichter\, Körper\, Stimmen und Persönlichkeiten verschiedener weiblicher Migrantinnen-Identitäten. Es entsteht eine Collage erfundener Charaktere: Mit für Kanun neu arrangierten Meister-Stücken\, darunter Werken von Monteverdi\, Brahms und Tangos\, sowie selbstgeschriebener Poesie und ausdrucksstarkem Tanz. Die Frauen bewegen sich zwischen Kulturen\, Erwartungen und Träumen. Ihre Erlebnisse offenbaren die Tiefe der weiblichen Identität und laden dazu ein\, über Zugehörigkeit und Wandel nachzudenken. Sie teilen ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede mit uns und spiegeln zugleich die Vielschichtigkeit der Existenz weiblicher Migrantinnen wider. Ein Dialog der Emotionen\, eine Brücke\, die uns alle verbindet.\nProjekt Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=dlJdOnE1GKk\nProjekt Webseite: https://www.monicasardi.com/migra/ / https://www.pajarita.de/projects/#migra\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Künstlerinnen & Mitwirkende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Monica SardiKünstlerische Leitung\, Konzept\, Gesang.Mezzosopran\, Meister Diplom Sängerin\, Tangosängerin\, Gesangspädagogin und Stimmimprovisatorin. Sie kommt aus einer Familie italienischen Ursprungs in Argentinien. Pendelt aber seit 16 Jahren zwischen München und Buenos Aires. Sie singt mehr als 55 Solistische Rollen in Argentinien\, Chile\, Uruguay\, USA\, Deutschland\, Belgien\, Qatar\, u.a. Im berühmte Teatro Colón in Buenos Aires debutierte sie mit Le Nozze di Figaro und dann singt sie z. Beispiel die Hauptrolle des Hänsel in Hänsel und Gretel\, Fyodor in Boris Godunov\, Flora in La Traviata\, Cherubino aus Le nozze di Figaro\, Suzuki aus M. Butterfly\, Mercedes aus Carmen\, Nicklausse aus Les Contes d´Hoffman\, Maddalena aus Rigoletto\, Olga aus Eugene Oniegin; Dido (Dido & Eneas) und Ciesca (Gianni Schicchi).  Sie eröffnet die Saison 2008 in der Rolle der Carmen bei den beeindruckenden Open Air Festspielen inChile vor mehr als 8.000 Zuschauern.  Sie tourt auch für die Oper Jacob Lenz von W. Rihm durch Europa und spielt zum Beispiel in der Opera Bastille\, dem Grand Theatre de Louxemburg und in La Monnaie in Brüssel. Sie sang Die Dritte Dame aus der Zauberflöte singt sie auf den Gut-Immling-Festspielen und zusammen mit dem Qatar Philarmonic Orchestra in Qatar\, sowie im Gasteig in München mit den Münchner Philarmonikern. Monica veröffentlicht eine CD mit Musik aus Lateinamerika und hat auch ein Buch mit ihren Stimmimprovisationen gestaltet. Zudem hat sie an mehreren Poesiefestivals mitgewirkt. Seit drei Jahren kreiert\, produziert und singt sie Kinderkonzerte mit Musik aus aller Welt in ganz Deutschland.\nWebseite: www.monicasardi.com\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Roberta RagoneseKünstlerische Leitung\, Konzept\, Choreographie\, Texte\, Bühnenbild.\nRoberta Ragonese ist eine interdisziplinäre Künstlerin\, Choreografin und Performerin aus Palermo. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Tanz\, Musik\, Literatur\, Bildender Kunst\, Raum und Design. Ihre Ausbildung begann früh: Mit vier Jahren entdeckte sie den Tanz\, mit elf das Schreiben. Eine intensive Schulung in Zeichnung und Malerei beim sizilianischen Künstler und Professor Carlo Lauricella prägte nachhaltig ihre visuelle Sprache. Sie studierte Kunst und Architektur und absolvierte eine umfassende Ausbildung in zeitgenössischem Tanz\, Ballett\, Flamenco\, Hip-Hop\, Tango Argentino und Tanzpädagogik – u. a. am Freien Musikzentrum München bei Ruth Golic und Urte Gudian. Ergänzend studierte sie Gesang und Liedkomposition an der Vocal Academy in Italien bei Maestro Riccardo und Ermes Russo. Ragonese entwickelt spartenübergreifende Performances\, in denen Bewegung\, Stimme\, Sprache\, Klang und Raum ineinandergreifen. Ihre Arbeiten basieren auf intuitivem\, visuellem Denken und sind häufig interdisziplinär und partizipativ angelegt. 2025 wurde ihr Projekt MIGRA – Migrantin der Identität\, in Kooperation mit der Opernsängerin Monica Sardi\, vom Kulturreferat München gefördert und im Rahmen der Reihe „Sie inspiriert mich“ präsentiert. Als Performerin ist sie Teil verschiedener Ensembles\, darunter Ricardo Volkert & Ensemble\, El Haddawi Dance Company\, Faber Sanna & Friends und Jardin Flotando. Beim Immling Opernfestival übernahm sie 2024 die Choreografie der Kinderoper Barbier von Sevilla. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet sie kreativen Tanz und interdisziplinäre Kunstprozesse an verschiedenen Institutionen. Zudem ist sie als Design-Direktorin im Architekturbüro WOU-Design München tätig. Ihre Arbeiten verstehen sich als lebendige Forschungsräume zwischen Kunstformen – sinnlich\, offen\, politisch und poetisch zugleich.\nWebseite: www.pajarita.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eleanna PitsikakiSound Design\, Musikkomposition.\nEleanna Pitzsikaki ist eine international konzertierende Kanun-Virtuosin\, Komponistin und Musikpädagogin. Sie erforscht transkulturelle Klangwelten und schafft faszinierende musikalische Erlebnisse. Seit 2024 lehrt sie interkulturellen Musikaustausch an der Hochschule für Musik Mainz und Kanun am Freien Musikzentrum München. Zuvor war sie Dozentin für Orientalische Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Mit bedeutendem Musiker*innen wie Ross Daly und Yasmin Levy hat sie zahlreiche Projekte realisiert. 2020 war sie Hauptdarstellerin in einer ZDF-Dokumentation über Kreta und das Kanun. Im Jahr 2019 vertrat sie Griechenland und Deutschland beim Internationalen Festival Sharq Taronalari in Usbekistan.Ihr Studium begann autodidaktisch\, gefolgt von Weltmusik an der Popakademie Mannheim und einem Master in Jazz-Improvisation an der HfMT Köln. Zudem hat sie eine Ausbildung in Systemischer Psychotherapie und Elementarer Musikpädagogik absolviert. Ihre Expertise umfasst auch Byzantinische Musik\, in der sie 2018 ein Diplom erhielt. 2015 war sie Solistin im Plovdiv Orchester und trat beim Kanun-Festival in Ankara auf.\nWebseite: www.eleannapitsikaki.com\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ruth GolicRegie\, Dramaturgie\, Choreografie.\nRuth Golic ist Freischaffende Tänzerin\, Choreografin\, Regisseurin\, Tanzpädagogin\, Qigong Kursleiterin. Geboren und ausgebildete in Buenos Aires in zeitgenössischem Tanz\, Improvisation und Komposition. Weiterbildung in verschiedenen Tanz und Bewegungs-Techniken und Bewegungs- Anatomie. Qigong Ausbildung in Deutschland und Weiterbildungen in Deutschland und Argentinien. Tänzerin\, Regisseurin und Choreographin für Tanz und Theater Produktionen in Deutschland\, Österreich\, Argentinien und USA\, auch für Film und Fernsehen. Produktion eigener Solo- und Gruppenchoreographien in In- und Ausland. Zusammenarbeit mit Musikerinnen\, SchauspielerInnen und Bildender Künstlerinnen. Seit 1998 Mitglied der Tanztendenz München. Lehrtätigkeit: Dozentin für zeitgenössischen Tanz\, Improvisation und Choreographie\, Tango Argentino. Tanz\, Bewegung\, Performance und Projekte für die 1. bis. 3. Jahrgang in der Akademie für Darstellende Kunst Bayern in Regensburg (seit 2001). Fortbildung für Moderner Kreativer Tanz. Letzte Inszenierungen: „Sur“\, „Ein Weg“\, „Therese“\, „K wie Kassandra“ (Schwere Reiter – München) (Filme/BühnenBild: Ulrike Kaiser). Ruth Golic ist Mitglied der Tanztendenz München e.V.\nWebseite: www.ruth-golic.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Emilia TambuttiKostüm Design\nEmilia Tambutti ist eine erfahrene Kostümbildnerin aus Buenos Aires\, die in renommierten Theatern wie dem Teatro Colón\, dem Teatro Nacional Cervantes und dem Komplextheater von Buenos Aires gearbeitet hat. Ihre Arbeiten umfassen Opern- und Theaterproduktionen wie Guerra Ernani\, El Enfermo Imaginario\, und Platée in Zusammenarbeit mit bekannten Regisseuren wie Pablo Maritano\, Walter Jakob und Agustín Mendilaharzu. Sie hat 2007 ihr Studium im Bereich Modedesign abgeschlossen und zahlreiche Anerkennungen für ihre Arbeit erhalten\, darunter den ACE Award für das beste Kostüm (2020-2021) und Nominierungen für den Welt-Theaterpreis und den Florencio-Sánchez-Preis. Aktuell arbeitet sie an Produktionen wie Orfeo descends to Hell am Teatro Colón (Premiere im November 2024) und einer neuen Inszenierung am Teatro Nacional Cervantes (April 2025).\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina ToledoBegrüßung und Moderation des künstlerischen Talks\nDr. Corina Toledo wurde in Chile geboren und begann dort das Studiums der Physik und Mathematik. Mit 22 Jahren wanderte sie nach Venezuela aus\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Corina Toledo studierte in München Politikwissenschaft und promovierte in Augsburg. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde. In München war sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.Dr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und später den Verein „frau-kunst-politik“\, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen\, insbesondere für Migrantinnen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ismael BetawiLicht & Ton Technik\nIsmael Betawi ist ein vielseitiger Musiker\, Produzent und Audio Engineer mit multikulturellem Hintergrund und genreübergreifenden Einflüssen. In Jordanien geboren\, als jüngster von drei Brüdern in einer multikulturellen Familie\, wuchs er mit einem palästinensischen Vater und einer deutschen Mutter auf – umgeben von einem reichen Mix musikalischer Traditionen\, die seinen heutigen Sound noch immer prägen. Seine Liebe zur Musik entdeckte er im Alter von sieben Jahren\, als er Geigenunterricht erhielt. Diese Leidenschaft führte ihn unter anderem zu Auftritten mit dem Orchester des National Music Conservatory in Amman und dem Palestinian Youth Orchestra im Jahr 2004. Nach seinem Umzug nach Deutschland im Jahr 2005 studierte Ismael Ingenieurwesen\, setzte seine musikalischen Ambitionen jedoch nie beiseite. Er schloss sich Bands an\, spielte Geige\, Bass\, Percussion oder sang Backing-Vocals und erkundete Genres wie arabische Musik\, Flamenco\, Rock\, Acoustic Pop\, Reggae\, Singer-Songwriter und mehr – stets auf der Suche nach neuen Wegen\, Klänge und Kulturen miteinander zu verbinden. Neugierig auf alle Aspekte der Musikproduktion erwarb Ismael ein Audio-Engineering-Zertifikat am HOFA-College. Heute arbeitet er mit Künstlerinnen und Künstlern weltweit als Instrumentalist\, Produzent\, Arrangeur sowie Mixing- und Mastering-Engineer. Er ist Mitglied von MAQAMUNDO\, einer Band\, die arabisch-orientalische und spanisch-flamenco-inspirierte Musik in ihren Kompositionen und Live-Shows vereint. Instrumente: Geige\, Bass\, Percussion\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eine Veranstaltung von: Eine Welt Haus\, Monica Sardi & Roberta Ragonese\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt von:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Frau Kunst Politk e.V. wird durch das Sozialreferat der LHM gefördert
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Gefühle von Verlust\, Angst\, Freude und Hoffnung verweben sich zu einer universellen Erzählung über Migrantinnen und ihre Identität. Wie prägt Migration das Bild der Frau\, ihre Selbstwahrnehmung und ihre Beziehungen? Drei Künstlerinnen mit Migrationshintergrund – Monica Sardi (Sängerin)\, Roberta Ragonese (Tänzerin und Poetin) und Eleanna Pitsikaki (Kanunspielerin und Komponistin) – kreieren auf der Bühne Gesichter\, Körper\, Stimmen und Persönlichkeiten verschiedener weiblicher Migrantinnen-Identitäten. Es entsteht eine Collage erfundener Charaktere: Mit für Kanun neu arrangierten Meister-Stücken\, darunter Werken von Monteverdi\, Brahms und Tangos\, sowie selbstgeschriebener Poesie und ausdrucksstarkem Tanz. Die Frauen bewegen sich zwischen Kulturen\, Erwartungen und Träumen. Ihre Erlebnisse offenbaren die Tiefe der weiblichen Identität und laden dazu ein\, über Zugehörigkeit und Wandel nachzudenken. Sie teilen ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede mit uns und spiegeln zugleich die Vielschichtigkeit der Existenz weiblicher Migrantinnen wider. Ein Dialog der Emotionen\, eine Brücke\, die uns alle verbindet.\nProjekt Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=dlJdOnE1GKk\nProjekt Webseite: https://www.monicasardi.com/migra/ / https://www.pajarita.de/projects/#migra\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Künstlerinnen & Mitwirkende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Monica SardiKünstlerische Leitung\, Konzept\, Gesang.Mezzosopran\, Meister Diplom Sängerin\, Tangosängerin\, Gesangspädagogin und Stimmimprovisatorin. Sie kommt aus einer Familie italienischen Ursprungs in Argentinien. Pendelt aber seit 16 Jahren zwischen München und Buenos Aires. 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Sie sang Die Dritte Dame aus der Zauberflöte singt sie auf den Gut-Immling-Festspielen und zusammen mit dem Qatar Philarmonic Orchestra in Qatar\, sowie im Gasteig in München mit den Münchner Philarmonikern. Monica veröffentlicht eine CD mit Musik aus Lateinamerika und hat auch ein Buch mit ihren Stimmimprovisationen gestaltet. Zudem hat sie an mehreren Poesiefestivals mitgewirkt. Seit drei Jahren kreiert\, produziert und singt sie Kinderkonzerte mit Musik aus aller Welt in ganz Deutschland.\nWebseite: www.monicasardi.com\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Roberta RagoneseKünstlerische Leitung\, Konzept\, Choreographie\, Texte\, Bühnenbild.\nRoberta Ragonese ist eine interdisziplinäre Künstlerin\, Choreografin und Performerin aus Palermo. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von Tanz\, Musik\, Literatur\, Bildender Kunst\, Raum und Design. Ihre Ausbildung begann früh: Mit vier Jahren entdeckte sie den Tanz\, mit elf das Schreiben. Eine intensive Schulung in Zeichnung und Malerei beim sizilianischen Künstler und Professor Carlo Lauricella prägte nachhaltig ihre visuelle Sprache. Sie studierte Kunst und Architektur und absolvierte eine umfassende Ausbildung in zeitgenössischem Tanz\, Ballett\, Flamenco\, Hip-Hop\, Tango Argentino und Tanzpädagogik – u. a. am Freien Musikzentrum München bei Ruth Golic und Urte Gudian. Ergänzend studierte sie Gesang und Liedkomposition an der Vocal Academy in Italien bei Maestro Riccardo und Ermes Russo. Ragonese entwickelt spartenübergreifende Performances\, in denen Bewegung\, Stimme\, Sprache\, Klang und Raum ineinandergreifen. Ihre Arbeiten basieren auf intuitivem\, visuellem Denken und sind häufig interdisziplinär und partizipativ angelegt. 2025 wurde ihr Projekt MIGRA – Migrantin der Identität\, in Kooperation mit der Opernsängerin Monica Sardi\, vom Kulturreferat München gefördert und im Rahmen der Reihe „Sie inspiriert mich“ präsentiert. Als Performerin ist sie Teil verschiedener Ensembles\, darunter Ricardo Volkert & Ensemble\, El Haddawi Dance Company\, Faber Sanna & Friends und Jardin Flotando. Beim Immling Opernfestival übernahm sie 2024 die Choreografie der Kinderoper Barbier von Sevilla. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit unterrichtet sie kreativen Tanz und interdisziplinäre Kunstprozesse an verschiedenen Institutionen. Zudem ist sie als Design-Direktorin im Architekturbüro WOU-Design München tätig. Ihre Arbeiten verstehen sich als lebendige Forschungsräume zwischen Kunstformen – sinnlich\, offen\, politisch und poetisch zugleich.\nWebseite: www.pajarita.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eleanna PitsikakiSound Design\, Musikkomposition.\nEleanna Pitzsikaki ist eine international konzertierende Kanun-Virtuosin\, Komponistin und Musikpädagogin. Sie erforscht transkulturelle Klangwelten und schafft faszinierende musikalische Erlebnisse. Seit 2024 lehrt sie interkulturellen Musikaustausch an der Hochschule für Musik Mainz und Kanun am Freien Musikzentrum München. Zuvor war sie Dozentin für Orientalische Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Mit bedeutendem Musiker*innen wie Ross Daly und Yasmin Levy hat sie zahlreiche Projekte realisiert. 2020 war sie Hauptdarstellerin in einer ZDF-Dokumentation über Kreta und das Kanun. Im Jahr 2019 vertrat sie Griechenland und Deutschland beim Internationalen Festival Sharq Taronalari in Usbekistan.Ihr Studium begann autodidaktisch\, gefolgt von Weltmusik an der Popakademie Mannheim und einem Master in Jazz-Improvisation an der HfMT Köln. Zudem hat sie eine Ausbildung in Systemischer Psychotherapie und Elementarer Musikpädagogik absolviert. Ihre Expertise umfasst auch Byzantinische Musik\, in der sie 2018 ein Diplom erhielt. 2015 war sie Solistin im Plovdiv Orchester und trat beim Kanun-Festival in Ankara auf.\nWebseite: www.eleannapitsikaki.com\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ruth GolicRegie\, Dramaturgie\, Choreografie.\nRuth Golic ist Freischaffende Tänzerin\, Choreografin\, Regisseurin\, Tanzpädagogin\, Qigong Kursleiterin. Geboren und ausgebildete in Buenos Aires in zeitgenössischem Tanz\, Improvisation und Komposition. Weiterbildung in verschiedenen Tanz und Bewegungs-Techniken und Bewegungs- Anatomie. Qigong Ausbildung in Deutschland und Weiterbildungen in Deutschland und Argentinien. Tänzerin\, Regisseurin und Choreographin für Tanz und Theater Produktionen in Deutschland\, Österreich\, Argentinien und USA\, auch für Film und Fernsehen. Produktion eigener Solo- und Gruppenchoreographien in In- und Ausland. Zusammenarbeit mit Musikerinnen\, SchauspielerInnen und Bildender Künstlerinnen. Seit 1998 Mitglied der Tanztendenz München. Lehrtätigkeit: Dozentin für zeitgenössischen Tanz\, Improvisation und Choreographie\, Tango Argentino. Tanz\, Bewegung\, Performance und Projekte für die 1. bis. 3. Jahrgang in der Akademie für Darstellende Kunst Bayern in Regensburg (seit 2001). Fortbildung für Moderner Kreativer Tanz. Letzte Inszenierungen: „Sur“\, „Ein Weg“\, „Therese“\, „K wie Kassandra“ (Schwere Reiter – München) (Filme/BühnenBild: Ulrike Kaiser). Ruth Golic ist Mitglied der Tanztendenz München e.V.\nWebseite: www.ruth-golic.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Emilia TambuttiKostüm Design\nEmilia Tambutti ist eine erfahrene Kostümbildnerin aus Buenos Aires\, die in renommierten Theatern wie dem Teatro Colón\, dem Teatro Nacional Cervantes und dem Komplextheater von Buenos Aires gearbeitet hat. Ihre Arbeiten umfassen Opern- und Theaterproduktionen wie Guerra Ernani\, El Enfermo Imaginario\, und Platée in Zusammenarbeit mit bekannten Regisseuren wie Pablo Maritano\, Walter Jakob und Agustín Mendilaharzu. Sie hat 2007 ihr Studium im Bereich Modedesign abgeschlossen und zahlreiche Anerkennungen für ihre Arbeit erhalten\, darunter den ACE Award für das beste Kostüm (2020-2021) und Nominierungen für den Welt-Theaterpreis und den Florencio-Sánchez-Preis. Aktuell arbeitet sie an Produktionen wie Orfeo descends to Hell am Teatro Colón (Premiere im November 2024) und einer neuen Inszenierung am Teatro Nacional Cervantes (April 2025).\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina ToledoBegrüßung und Moderation des künstlerischen Talks\nDr. Corina Toledo wurde in Chile geboren und begann dort das Studiums der Physik und Mathematik. Mit 22 Jahren wanderte sie nach Venezuela aus\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Corina Toledo studierte in München Politikwissenschaft und promovierte in Augsburg. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde. In München war sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.Dr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und später den Verein „frau-kunst-politik“\, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen\, insbesondere für Migrantinnen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nIsmael BetawiLicht und Ton Technik\nIsmael Betawi ist ein vielseitiger Musiker\, Produzent und Audio Engineer mit multikulturellem Hintergrund und genreübergreifenden Einflüssen. In Jordanien geboren\, als jüngster von drei Brüdern in einer multikulturellen Familie\, wuchs er mit einem palästinensischen Vater und einer deutschen Mutter auf – umgeben von einem reichen Mix musikalischer Traditionen\, die seinen heutigen Sound noch immer prägen. Seine Liebe zur Musik entdeckte er im Alter von sieben Jahren\, als er Geigenunterricht erhielt. Diese Leidenschaft führte ihn unter anderem zu Auftritten mit dem Orchester des National Music Conservatory in Amman und dem Palestinian Youth Orchestra im Jahr 2004. Nach seinem Umzug nach Deutschland im Jahr 2005 studierte Ismael Ingenieurwesen\, setzte seine musikalischen Ambitionen jedoch nie beiseite. Er schloss sich Bands an\, spielte Geige\, Bass\, Percussion oder sang Backing-Vocals und erkundete Genres wie arabische Musik\, Flamenco\, Rock\, Acoustic Pop\, Reggae\, Singer-Songwriter und mehr – stets auf der Suche nach neuen Wegen\, Klänge und Kulturen miteinander zu verbinden. Neugierig auf alle Aspekte der Musikproduktion erwarb Ismael ein Audio-Engineering-Zertifikat am HOFA-College. Heute arbeitet er mit Künstlerinnen und Künstlern weltweit als Instrumentalist\, Produzent\, Arrangeur sowie Mixing- und Mastering-Engineer. Er ist Mitglied von MAQAMUNDO\, einer Band\, die arabisch-orientalische und spanisch-flamenco-inspirierte Musik in ihren Kompositionen und Live-Shows vereint. Instrumente: Geige\, Bass\, Percussion\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eine Veranstaltung von: Freies Musikzentrum München\, Monica Sardi & Roberta Ragonese\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt von:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Frau Kunst Politk e.V. wird durch das Sozialreferat der LHM gefördert
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