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SUMMARY:HORIZONT-Podiumsgespräch zum Aktionstag gegen Gewalt an Frauen
DESCRIPTION:HORIZONT-Podiumsgespräch \nanlässlich des Aktionstags gegen Gewalt an Frauen\nDatum 6. November 2025Uhrzeit 18.30 – 20.00 UhrOrt HORIZONT-Haus Domagkpark\, Spagat Theater\, Bauhausplatz 3\, 80807 München\nModeration    Tina Gentner (Bayerischer Rundfunk)\, München\nReferentinnen:Jutta Speidel\, Gründerin und Vorsitzende HORIZONT e.V.Maike Bublitz\, Geschäftsführerin Beratungsstelle Frauennotruf MünchenSusanne Kaiser\, Journalistin und Autorin\, München (z.B. „Blacklash“)Dr. Corina Toledo\, Politikwissenschaftlerin\, Künstlerin\, Vorstandsvorsitzende frau-kunst-politik e.V.\, München\n\nAnmeldung unter: i.fellner@horizont-ev.org\n\n\nGewalt gegen Frauen ist kein Privatproblem! Ein Podiumsgespräch über Ursachen und Prävention von Gewalt gegen Frauen (und ihre Kinder) und was Wohnungslosigkeit damit zu tun hat.\n\n\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nNeben der wirkungsvollen Hilfe für wohnungslose\, oftmals gewaltbetroffene Mütter und ihre Kinder liegt HORIZONT auch die Aufklärung am Herzen. Jutta Speidel und das HORIZONT-Team machen in Medien und bei Veranstaltungen immer wieder auf die Problematik aufmerksam – insbesondere in einer Stadt wie München.Im Dezember 2024 waren hier laut Sozialreferat 13.500 Menschen akut wohnungslos – darunter 4.200 Kinder – viele von ihnen allein mit ihren Müttern. Die Zahlen steigen seit Jahren an.Nun möchten wir einen Schritt weitergehen und selbst ein Podium schaffen\, auf dem Expertinnen diskutieren und reflektieren: Was müssen wir tun\, damit Gewalt gegen Frauen\, insbesondere gegen Mütter mit Kindern\, verhindert und so auch das Risiko der Wohnungslosigkeit mit all ihren Auswirkungen verringert/gestoppt werden kann?\nWir möchten uns in die öffentliche Debatte einbringen und echte Veränderungen anstoßen: Mit einem Podiumsgespräch\, zu dem HORIZONT-Gründerin Jutta Speidel Referentinnen und Publikum einlädt – sie selbst nimmt auch an dem Gespräch teil.Die Familien kommen alle mit schwerwiegenden Problemlagen zu Horizont e.V. Rund 70 % unserer Bewohnerinnen im HORIZONT-Schutzhaus haben Gewalt erfahren – und sind stark traumatisiert. www.horizont-muenchen.org\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referent\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Jutta Speidel\nViele kennen die bekannte Schauspielerin aus der ARD-Serie „Um Himmels Willen“. Sie ist auch Gründerin und erste Vorsitzende ihres gemeinnützigen Vereins HORIZONT e.V. und engagiert sich für Mütter ohne festen Wohnsitz und deren Kinder. Jedes Kind braucht ein sicheres Zuhause – dafür macht sich die HORIZONT Jutta Speidel Stiftung stark\, die sich für wohnungslose Mütter und ihre Kinder in München einsetzt. Sicherheit\, Schutz und eine Perspektive will sie bieten und errichtet nun ein neues Schutzhaus mit 57 Bettplätzen sowie einem Gesundheits- und Therapiezentrum.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Maike Bublitz\nMaike Bublitz ist Geschäftsführerin des Frauen*notruf München\, der seit 1992 zum Thema sexualisierte Gewalt arbeitet und wird mit Hilfe von öffentlichen Mitteln und Spenden finanziert wird. Zudem macht sie sich stark für Speak Up: „Sexualisierte Gewalt zu thematisieren ist nach wie vor ein Tabu. Das Schweigen schützt die Täter\, nicht die Frauen*. Es verdeckt das wahre Ausmaß alltäglicher sexualisierter Gewalt in unserer Gesellschaft. „Das wollen wir mit dem SPEAKUP-Movement ändern“\, so Maike Bublitz\, Geschäftsführerin der Beratungsstelle Frauennotruf München. „Wo Betroffene aus berechtigten Gründen nicht sprechen können oder möchten\, werden wir für sie laut. Die Erlebnisse der Frauen* müssen gehört werden. Gewalt gegen Frauen* geht alle etwas an. Darüber zu sprechen auch.“\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Susanne Kaiser\nAls Journalistin und Autorin schreibt Susanne Kaiser unter anderem für Die Zeit\, DER SPIEGE und Deutschlandfunk Kultur. Sie ist außerdem als Expertin bei Arte\, WDR\, ZDF oder Pro7 zu sehen. 2020 ist ihr Buch »Politische Männlichkeit. Wie Incels\, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobilmachen« erschienen\, 2023 ihr Buch „Backlash“ bei Klett-Cotta.Seit 20 Jahren beschäftigt sie sich mit den Machtverhältnissen zwischen Männern und Frauen in muslimischen und in westlichen Gesellschaften\, in jüngerer Zeit vor allem mit neu aufkommenden Phänomenen wie organisiertem Frauenhass und Sexismus.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo\nDie erste Vorsitzende und Gründerin von frau-kunst-politik ist nicht erst seit ihrer politikwissenschaftlichen Promotion begeistert von feministischen Themen. Auf eine Diskussion zur Widersprüchlichkeit im Handeln rechtsextremer Frauen\, freut sie sich sehr. \nDr. Kempers Recherchen haben das offengelegt\, was längst offensichtlich ist: Höcke ist kein Ausrutscher in der AfD – er ist ihr ideologischer Kern. Und genau deshalb dürfen wir nicht nachlassen\, diese Entwicklung klar zu benennen und uns ihr entgegenzustellen.\nObwohl mehrfach verurteilt – zuletzt wegen der Verwendung einer verbotenen Nazi-Parole („Alles für Deutschland“) – und als gesichert rechtsextremistisch eingestuft führt er weiterhin die AfD Thüringen\, und bei der Landtagswahl 2024 wurde seine Partei dort mit rund 33 Prozent stärkste Kraft. Sein Einfluss auf die AfD\, besonders im Osten\, wächst weiter. Der Mann\, der das Grundgesetz offen infrage stellt\, prägt längst den Ton einer Partei\, die in Teilen kaum noch als demokratisch bezeichnet werden kann.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltet durch:\nHorizont e.V.
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SUMMARY:Frauenrechte\, Spiritualität und Sexualität in Afrika vor und nach der Kolonialzeit
DESCRIPTION:Kreative und künstlerische Begegnung\nFrauenrechte\, Spiritualität und Sexualität in Afrika vor und nach der Kolonialzeit\nDatum Donnerstag\, 13. November 2025Uhrzeit 18.30 – 21.30 UhrOrt FKP-Büro\, Amalienstr.71\, 2. RGB\, München\nReferentin Marie-Jules Mimbang\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die kreative und künstlerische Begegnung bietet die Möglichkeit\, sich intensiv mit der Rolle und Funktion von Frauen in afrikanischen Gesellschaften auseinanderzusetzen. Es handelt sich um einen interaktiven und transkulturellen Austausch anhand persönlicher Erfahrungen und Perspektiven.\nFerner ist es ein Lernprozess über afrikanische Gesellschaften\, der nur im historischen Kontext möglich ist. Im Vordergrund möchten wir näher auf die Einstellung zum Leben\, zur Natur\, zum weiblichen Körper und zur deren Sexualität in einigen afrikanische Gesellschaften vor und nach der Kolonialzeit eingehen. Frauen wurden und werden auch noch heute oft als Hüterinnen der Spiritualität angesehen und ihre Sexualität galt und gilt weiterhin als heilig. Dies änderte sich teilweise radikal mit der Einführung westlicher politischer Systeme\, ökonomischer Modelle\, kultureller Leitzätze wie auch monotheistischer Weltreligionen. Dies wiederum definierte die Wahrnehmung von Weiblichkeit und Männlichkeit\, die zur männlichen Herrschaft und zur weiblichen Unterwerfung führte und verfassungstechnisch letztendlich legitimiert und legalisiert wurde – bis heute.\nDanach sind die Teilnehmerinnen eingeladen\, sich mit dem Gehörten und dem Gesagten kreativ zu befassen. Die Kreativität fördert den Austausch\, wie auch das Gefühl der Solidarität und Gemeinschaft zwischen den Teilnehmerinnen und dient der Vernetzung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referentin\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Marie-Jules Mimbang\nMarie-Jules Mimbang\, Politikwissenschaftlerin\, Referentin und Beraterin für Antirassismus- und Antidiskriminierung\, frau-kunst-politik e.V.\nGeboren in Kamerun\, aufgewachsen in Frankreich\, lange wohnhaft in Italien. Marie-Jules Mimbang studierte Politikwissenschaften an der Université Catholique de Milan. Heute lebt sie in München und arbeitet als Respekt-Coach\, als Projekt-Koordinatorin und als Trainerin in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung.\nAls Frau mit Migrationshintergrund\, Mutter und Politikwissenschaftlerin sieht sie sich besonders berufen\, die spezifischen Probleme von Menschen mit Migrationsgeschichte in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und ihre Interessen zu vertreten. Sie setzt sich besonders für die Selbstbestimmung\, Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau auf allen Ebenen und in allen Bereichen in Staat und Gesellschaft ein. Seit 2018 ist sie Moderatorin und Referentin für frau-kunst-politik tätig und aktives Mitglied im Verein.
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SUMMARY:Solidaritätsaktion
DESCRIPTION:Solidaritätsaktion \nSolidaritätsaktion im Rahmen der Internationalen Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen\nDatum Samstag\, 15. November 2025Uhrzeit 17.00 – 19.00 UhrOrt Bellevue di Monaco\, Müllerstr.2\, 80469 München\, OG-Saal\nBegrüßung Naciye ÖzsuModeration Katrin RichthoferReferentinnen Sabina Maktoub-Mirza\, Dr. Julia Schmitt-Thiel\, Mathilda Legitimus-Schleicher\, Micky WenngatzReferenten Dominik Krause\, 2. Bürgermeister der Landeshauptstadt München\, Achim Waseem Seger\nPerformance Rosalie WankaMusik Sambagruppe Drumadama\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe\, bei der alle Geschlechter eine aktive Rolle übernehmen müssen.\nMänner spielen dabei eine besonders wichtige Rolle\, da sie oft Täter von Gewalt sind und gleichzeitig über ein großes Potenzial verfügen\, als Verbündete im Kampf gegen diese Form der Diskriminierung zu wirken.\nZiel unserer gemeinsamen Aufklärungs- und Bildungsarbeit ist Bewusstseinsbildung: Eigene Verhaltensweisen reflektieren: Männer wie Frauen sollten ihre eigenen Einstellungen und Verhaltensweisen hinterfragen und sich bewusst machen\, wie sie möglicherweise zu einer Kultur der Gewalt beitragen.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referentinnen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Julia Schmitt-Thiel\nDr. Julia Schmitt-Thiel ist seit Mai 2020 für die SPD Stadträtin in München. Sie engagiert sich im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft\, im Bauausschuss\, im Verwaltungs- und Personalausschuss\, ist Sprecherin im Ausschuss für Klima und Umweltschutz und stellv. Fachsprecherin für Frauen\, Gleichstellung\, Menschenrechte und Europapolitik. Ihr politischer Schwerpunkt ist das Thema “München zirkulär und nachhaltig”: Sie setzt sich aktiv ein für Umwelt- und Ressourcenschutz\, nachhaltige Wirtschaft\, kurze Wege\, viel Grün und Orte für Begegnung und Orte für Kinder.\n„Liebe ist die Antwort auf fast alles.\nDarum bin ich dabei\nwenn Kunst Frau Politik zur Solidarität aufruft.“\nDr. Julia Schmitt-Thiel\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mathilda Legitimus-Schleicher\nMathilda Legitimus-Schleicher lebt seit September 1979 in Deutschland. Sie ist Gemeindedolmetscherin\, Sozialarbeiterin\, Lebenscoach und Gesundheitsmediatorin (MiMi-Projekt). Sie entstammt einer von der Sklaverei des 16./17. Jahrhunderts geprägten Familie aus den französischen Antillen-Inseln Martinique & Guadeloupe (Karibik)\, die sich stets für die Besserung der Lebensqualität und Besserung der Bildung und Lebensbedingungen innerhalb der in Europa immigrierten Bevölkerung einbringt. In ihrer Freizeit engagiert sie sich gegen Rassismus und Diskriminierung. Aber ihr Hauptaugenmerk gilt der Gleichberechtigung\, der Bekämpfung von Gewalt und den Bildungschancen für Mädchen und Frauen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dominik Krause \nDominik Krause (Bündnis 90/Die Grünen) ist seit Oktober 2023 Zweiter Bürgermeister der Landeshauptstadt München. 2014 wurde er in den Stadtrat gewählt und war Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender der Münchner Grünen.\nDominik Krause schloss sein Studium an der Technischen Universität München mit einem Master of Science in Physik ab und ist mit dem Arzt Sebastian Müller verlobt. Seit 2012 ist er aktiv bei „München ist bunt! e.V.“\, wo er sich gegen Rassismus einsetzt.\n„Gewalt gegen Frauen\, Mädchen\, Jungen und nonbinäre Menschen ist ein Problem unserer gesamten Gesellschaft. Gleichberechtigung schützt vor Gewalt.\nUnd von Gleichberechtigung profitieren alle Menschen – auch Männer.\nWir brauchen aber dringend mehr Männer\, die sich für Gleichberechtigung einsetzen und dafür kämpfen\, dass geschlechtsspezifische Gewalt endlich endet.“\nDominik Krause\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Micky Wenngatz\nMicky Wenngatz\, Stadträtin SPD/Volt Fraktion\, Vorsitzende der Gleichstellungskommission\, Aufsichtsratsvorsitzende digital@M GmbH\, war 2024 Schirmpatin unseres Projekts „Migrantischer Feminismus“ und ist Vorsitzende der Gleichstellungskommission im Stadtrat\, München.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sabina Maktoub–Mirza\nist eine Frau mit Migrationsgeschichte\, zweifache Mutter und engagierte Bürgerin\, Doppelstaaterin\, Politikberaterin mit ehrenamtlichem Engagement für eine gerechtere Welt.\n„Gemeinsam können wir eine Welt schaffen\, in der jeder Mensch die gleichen Chancen und Möglichkeiten hat\, sein volles Potenzial zu entfalten.“Sabina Maktoub–Mirza\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Achim „Waseem“ Seger \nAchim „Waseem“ Seger ist in vielen Bereichen aktiv – sei es auf der Bühne\, hinter dem DJ-Pult oder in der Gesellschaft. Als Rapper und DJ nutzt Waseem seine Kunst\, um Themen wie Identität\, Freiheit und gesellschaftliche Verantwortung anzusprechen. Doch sein Engagement geht weit über die Musik hinaus. Er setzt sich aktiv gegen Rassismus ein und arbeitet in verschiedenen Projekten an der Deradikalisierung von Jugendlichen.Lange Zeit war er als Leiter der Fachstelle für Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft beim Bezirksjugendring Oberbayern maßgeblich an der Entwicklung von Programmen für Jugendliche aus verschiedenen kulturellen und sozialen Hintergründen beteiligt. Besonders wichtig ist ihm die Förderung von Kreativität und Ausdrucksmöglichkeiten: In Workshops zum Thema Rap & Poetry lernen Jugendliche diese Kunstform kennen und erleben Raum für persönliche Entfaltung.Darüber hinaus veranstaltet Waseem Safe Spaces für BIPoC\, in denen marginalisierte Gruppen sich sicher austauschen und stärken können. Als Mitgründer des ausARTen Festivals hat er eine Plattform ins Leben gerufen\, die Kunst\, Kultur und gesellschaftliche Themen miteinander vereint und den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen fördert. Waseem ist ein aktiver Mitgestalter einer Gesellschaft\, die Vielfalt lebt und Diskriminierung entgegenwirkt.\n“Männer müssen beim Thema „Gewalt an Frauen und Mädchen“ ganz genau zuhören und hinschauen. Männer sollten dabei vor allem auch sich selbst anschauen und ihre Machtposition in unserem patriarchalischen Gesellschaftssystem verstehen. Männliche Privilegien\, toxische Männlichkeit und Sexismus sind Teil des Problems. Für die aktive Bekämpfung von Gewalt an Frauen und Mädchen braucht es mehr intersektionale Solidarität und Männer als Verbündete.“\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Begrüßung: Naciye Özsu\nNaciye Özsu ist Redakteurin und politische Beraterin. Sie schloss ihr Studium der Kunst (Visuelle Kommunikation) mit Diplom ab und studierte Film und Dokumentarfilm. Sie befasst sich mit Fragestellungen der politischen Partizipation und des Empowerments von Frauen. Naciye Özsu ist aktives Mitglied des Vereins frau-kunst-politik und leitet als Vorsitzende eine Frauenarbeitsgruppe.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Performance: Rosalie Wanka \n‚Wir sind immer noch weit entfernt von Gleichberechtigung. Mein Körper ist immer noch ein Schlachtfeld. Mein Tanz ist mein Protest”\nKultur? Geschlecht? Identität? Grenzen und Konzepte lösen sich auf\, je mehr wir unsere Perspektive ändern. Was verbirgt sich hinter unserem gesellschaftlich gewünschten Avatar\, der unseren Namen trägt? Wer ist eigentlich bereit\, einen Blick darauf zu werfen?\nDie vielfach ausgezeichnete Tänzerin Rosalie Wanka spielt mit Elementen soziokultureller Herkunft und geschlechtlicher Identität\, mit Ironie und Humor und kreiert einen Tanz\, der sich selbst nicht definieren will: schwankend zwischen der Sinnlichkeit des Tangos und der Konkretheit der halbakrobatischen zeitgenössischen Bodenarbeit (Arbeit mit Pferden).\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sambagruppe Drumadama\nDie Trommelgruppe Drumadama spielt ein buntes Programm aus traditionellen und modernen Rhythmen unterschiedlicher Musikstile in eigenen Arrangements.
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SUMMARY:"Der Ruf der Vögel" - Neues aus der Stadt der Frauen
DESCRIPTION:„Der Ruf der Vögel“ Neues aus der Stadt der Frauen\nDarbietung zu weiblichen Rollenbildern aus dem erfolgreichen feministischen Theaterstück\nDatum Sonntag\, 23. November 2025Uhrzeit 19.00 UhrOrt EineWeltHaus München e.V.\, Großer Saal\, Schwanthalerstr. 80\, 80336 München\nRegie Manuela SerafimTanzchoreografie Lola Verlan\n„Der Ruf der Vögel“ ist eine feministische Eigenproduktion mit Laien und professionellen Künstler*innen. Das Theater-stück sensibilisiert zum Thema Rollenbilder.Seit Herbst 2024 arbeiten sieben Frauen aus fünf verschied-enen Ländern an einem einzigartigen Theaterstück\, inspiriert von Christine de Pizans bahnbrechendem Werk aus dem Jahr 1405 „Das Buch der Stadt der Frauen“.\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Das Theaterstück ist inspiriert von Christine de Pizans bahnbrechendem Werk aus dem Jahr 1405 „Das Buch der Stadt der Frauen“. Die Autorin und erste Verlegerin\, eine in Frankreich lebende Italienerin\, versorgte damals als alleiner-ziehende Mutter eine große Familie. In ihrer Erzählung errich-tet sie mit Hilfe von Frauen\, die im Laufe der Jahrhunderte einen Gegenentwurf zum damaligen Frauenbild gelebt hatten\, eine Art utopische Stadt. 500 Jahre später: Christine ist wütend. Hatte sie nicht alles darangesetzt\, die frauenfeindliche Handreichung für Männer im Umgang mit Frauen – den Rosenroman von Jean de Meun – zu verbannen und damit die uralten schrecklichen Rollenbilder? Natürlich gab es über die Jahrhunderte noch unzählige Großbaustellen in de Pizans Stadt\, aber aktuell entdeckt sie tiefe Risse und Brüche im Mauerwerk. Die Theaterdarstellerinnen\, allesamt berufstätige Mütter\, verhandeln auf sehr kreative Art mit ihrer Eigenproduktion\, was sie als Frauen in einer Welt voller Herausforderungen mit Care-Arbeit\, Beruf und Selbstoptimierung leisten und wie sie damit zurechtkommen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referent\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Manuela Serafim\nJa\, ich brenne für Menschen und Geschichten. Ich setze mich aktiv ein für Integration\, Mitmenschlichkeit und Wertschätzung.Und um noch intensiver mit Menschen\, auch für ihre persönliche „Lebensbühne“ arbeiten zu können\, habe ich u. a. Fortbildungen zur Interkulturellen Trainerin und zur Businesscoach gemacht.Seit 14 Jahren arbeite ich mit  Bewerber*innen an ihrem „starken Auftritt“  – analog oder per Video.\nHier geht´s zu meiner Video-Seite\nEine weitere Leidenschaft ist die Musik. Ich habe Alben mit eigenen Songs herausgebracht\,  Bandprojekte mit Leseinszenierungen als griechische Sängerin mit  Café Diaspora sowie ein musikalisches Weihnachtsbuch mit der Gruppe Rauschgold realisiert.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Lola Verlan & ihre Kompanie\nDie Choreographin Lola Verlan arbeitet seit Herbst 2024 mit sieben Frauen aus fünf verschiedenen Ländern an einem einzigartigen Theaterstück\, inspiriert von Christine de Pizans bahnbrechendem Werk aus dem Jahr 1405 „Das Buch der Stadt der Frauen“.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltet von\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit größzügiger Unterstützung von
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SUMMARY:Antifeminismus – Alice im Sissi-Land
DESCRIPTION:Impulsvortrag mit Diskussion\nAntifeminismus – Alice im Sissi-Land\nFrauen in rechtsextremen Ideologien und Parteien\nDatum Donnerstag 27. November 2025Uhrzeit 18.30 – 21.00 UhrOrt Bellevue di Monaco\, Müllerstr.2\, 80469 München\, EG-Saal\nModeration und Leitung  Dr. Corina ToledoReferent Dr. Andreas Kemper\nWir danken dem Sozialreferat der Stadt München für die finanzielle Förderung wie auch dem House of Ressource München und dem Bellevue di Monaco für ihre großzügige Unterstützung.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Antifeminismus stellt eine zentrale ideologische Ressource im Rechtsextremismus dar und fungiert als Brückenideologie\, die Anschlussfähigkeit zu konservativen Milieus herstellt. Er geht über die Ablehnung von Geschlechtergleichstellung hinaus und richtet sich gegen zentrale Prinzipien einer offenen\, pluralistischen und demokratischen Gesellschaft. Antifeministische Diskurse beruhen auf einem essentialistischen Geschlechterverständnis\, das soziale Rollen naturalisiert und die Konstruktion von Geschlecht leugnet. In diesem Kontext wird die „traditionelle Familie“ als vermeintlich naturgegebene gesellschaftliche Ordnung stilisiert\, während Gleichstellungspolitiken und feministische Bewegungen als Bedrohung für diese Ordnung inszeniert werden.\nDiese Narrative sind Teil eines anti-egalitären Projekts\, das auf die Re-Traditionalisierung gesellschaftlicher Strukturen zielt. Dabei geht es um die Konstruktion eines Feindbildes (Othering)\, das dazu dient\, progressive Werte als Ausdruck einer „verderbten Moderne“ zu diskreditieren. Zum anderen ermöglichen die Narrative die symbolische Selbstverortung rechtsextremer Akteure als „Verteidiger“ einer vermeintlich bedrohten hegemonialen Ordnung.\nAntifeminismus fungiert somit als Mobilisierungsressource\, die massive bestehende Unsicherheiten und Krisenerfahrungen (z. B. im Kontext von Globalisierung\, Migration oder sozialem Wandel) politisch deutbar macht. Diese ideologische Ressource und Narrative setzen auch auf Emotionalisierung\, Moralisierung und Angstproduktion\, was wiederum wesentlich zur Radikalisierung der Anhängerschaft beiträgt. Gleichzeitig stabilisiert dieses Narrativ rechtsextreme Weltbilder\, indem es Geschlechterverhältnisse als zentralen Bezugspunkt einer autoritär-nationalistischen Gesellschaftsordnung darstellt.\nEs mag widersprüchlich erscheinen\, dass Frauen sich antifeministisch\, also gegen die Interessen von Frauen engagieren. Betrachten wir die Namen der antifeministischen Akteurinnen etwas genauer\, fällt auf\, dass viele aus dem Adel stammen: Gloria von Thurn und Taxis\, Beatrix von Storch\, Hedwig von Beverfoerde… Sie definieren\, was die Position der Frau in der traditionellen Familie ist\, kommen aber aus Kaiserin-Sissi-Familien\, in denen Bedienstete für Care Arbeit zuständig waren. Und auch Birgit Kelles Ehemann spielt mit dem Begriff des „Ritters“.\nDer Fachreferent Andreas Kemper möchte in diesem Impulsvortrag daher den Schwerpunkt auf die Rolle der Adelsfamilien in Deutschland setzen: Er wird die Wirkmächtigkeit von Adelsfamilien im modernen Antifeminismus beleuchten und Fragen von Klasse und Geschlecht diskutieren\, um Internet-Phänomene wie „Tradwives“ –Traditionelle (Haus-)Frauen – erklären zu können.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referent\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Andreras Kemper\nDr. Andreas Kemper ist freischaffender Soziologe und Publizist. Er forscht zu Klassismus (Bildungsbenachteiligung von Arbeiterkindern)\, Faschismus\, Rechts“libertarismus“ und Antifeminismus. Seine Recherchen zu Björn Höcke führten zu Amtsenthebungs- und Parteiausschlussverfahren aus der AfD.\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Corina Toledo\nDie erste Vorsitzende und Gründerin von frau-kunst-politik ist nicht erst seit ihrer politikwissenschaftlichen Promotion begeistert von feministischen Themen. Auf eine Diskussion zur Widersprüchlichkeit im Handeln rechtsextremer Frauen\, freut sie sich sehr. \nDr. Kempers Recherchen haben das offengelegt\, was längst offensichtlich ist: Höcke ist kein Ausrutscher in der AfD – er ist ihr ideologischer Kern. Und genau deshalb dürfen wir nicht nachlassen\, diese Entwicklung klar zu benennen und uns ihr entgegenzustellen.\nObwohl mehrfach verurteilt – zuletzt wegen der Verwendung einer verbotenen Nazi-Parole („Alles für Deutschland“) – und als gesichert rechtsextremistisch eingestuft führt er weiterhin die AfD Thüringen\, und bei der Landtagswahl 2024 wurde seine Partei dort mit rund 33 Prozent stärkste Kraft. Sein Einfluss auf die AfD\, besonders im Osten\, wächst weiter. Der Mann\, der das Grundgesetz offen infrage stellt\, prägt längst den Ton einer Partei\, die in Teilen kaum noch als demokratisch bezeichnet werden kann.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert von\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit größzügiger Unterstützung von
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