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SUMMARY:Weibliche Vorbilder - LIVE mit Ioanna Zacharaki\, Bürgermeisterin von Solingen
DESCRIPTION:Live-Reihe – Weibliche Vorbilder\nWeibliche Vorbilder mit Ionna Zacharaki\, Bürgermeisterin von SolingenLive übertragene Interviews\nDatum 13. März 2025Uhrzeit 18:00 – 18.30 UhrOrt Zoom-Meeting HIER Danach abrufbar im FKP-YouTube-Kanal\nLeitung und Moderation Dr. phil. Johanna Mamali PanagiotouMit Ioanna Zacharaki\, Bürgermeisterin von Solingen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Online-Link: FKP-YouTube-Kanal\nAuftaktveranstaltung „Weibliche Vorbilder“\nDie ca. 20-minütigen Gespräche beginnen im Frühjahr 2025: am 13. März mit Ioanna Zacharaki\, Bürgermeisterin von Solingen. Weitere Termine in der Reihe: im Mai mit Gülseren Demirel (genauer Termin wird hier bekanntgegeben)\, MdL. Am 15. Juli mit Edite Domingues und am 15. September mit Romina Tobar.\nNach der Live-Übertragung via Youtube werden die Gespräche auch auf der Website von frau-kunst-politik e.V. abrufbar sein. Dieser audiovisuelle Bereich wird von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Vereins\, Dr. Johanna Mamali Panagiotou\, betreut\, die seit 1999 umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt hat.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Frauen haben es trotz der Errungenschaften der letzten Jahre nicht immer leicht\, wenn es...\n				…um gesellschaftliche Anerkennung geht. Insbesondere Frauen mit Migrationshintergrund\, mit ausländisch klingendem Familiennamen oder mit Merkmalen\, Aussehen oder Einstellungen\, die nicht in das gesellschaftlich vorgegebene Setting passen\, sind mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert. Ein zentrales Anliegen\, für das sich der Verein frau-kunst-politik e.V. seit Jahren einsetzt\, ist der Kampf gegen die Unsichtbarkeit: Obwohl Einwanderung in Deutschland eine lange Tradition hat\, erfahren auch hochbegabte\, hochgebildete Frauen mit ausländischen Wurzeln oft nicht die Anerkennung\, die sie eigentlich verdienen – selbst wenn sie Koryphäen auf ihrem Gebiet sind. Dennoch ist es nicht wenigen Frauen mit ausländischen Wurzeln gelungen\, einen sehr wichtigen Beitrag in der deutschen Gesellschaft zu leisten und sich sogar in männerdominierten Branchen zu bewähren – Ansporn und Vorbild für andere Frauen und Mädchen!\nIm Kampf gegen Intersektionalität und fehlende Anerkennung startet der Verein die Kampagne #weiblichevorbilder\, die herausragenden interkulturellen Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland einem breiten Publikum in Form eines narrativen Interviews vorstellt.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weibliche Vorbilder – Ioanna Zacharaki\nIn dem sehr spannenden Talk – den Sie HIER anschauen können – ging es um folgende ThemenIoannas Leben als MigrantinIoanna erzählt von ihrer Lebensgeschichte als Migrantin aus Griechenland\, die mit 18 Jahren nach Deutschland kam\, um zu studieren. Sie beschreibt ihre Kindheit in einem griechischen Dorf\, ihre frühe Verantwortung für den Haushalt und die Pflege ihrer Großeltern\, sowie ihren Bildungsweg bis zum Studium in Aachen. Ioanna berichtet über ihre berufliche Laufbahn in der Sozialberatung und Integration\, ihre politische Karriere als Ratsmitglied und Bürgermeisterin in Solingen\, sowie ihr Engagement für Bildung und Integration durch die Gründung eines Kindergartens und der Aktion Akademie der Werte.\nGesellschaftliches und politisches EngagementIoanna spricht über ihr politisches und gesellschaftliches Engagement\, das in ihrer Kindheit und den vermittelten Werten wurzelt. Sie betont die Wichtigkeit von Bürgerbeteiligung\, Vielfalt und Repräsentation in allen Lebensbereichen sowie ihr internationales Engagement\, insbesondere in der Flüchtlingshilfe auf Lesbos. Ioanna erwähnt auch ihre Rolle in einem europaweiten Netzwerk griechischer Akteure und ihre Teilnahme an einer bevorstehenden digitalen Veranstaltung zum Thema demografischer Wandel.\nGriechische Gastarbeiterfamilie-EmigrationIoanna erzählt von ihrer Erfahrung als Kind einer griechischen Gastarbeiterin in Deutschland. Sie beschreibt\, wie ihre Mutter nach Deutschland ging\, als sie 9 war\, um für ihre drei Töchter eine bessere Zukunft zu ermöglichen\, insbesondere angesichts der Mitgift-Tradition in Griechenland. Ioanna schildert die emotionale Belastung der Trennung und wie die Familie durch Briefe und Kassetten in Kontakt blieb\, bis sie selbst mit 18 Jahren nach Deutschland kam.\nKindheitserfahrungen formen PersönlichkeitIoanna berichtet über ihre schwierige Kindheit\, in der sie mit 9 Jahren die Mutter noch bestenfalls einige Tage um Ostern sah und mit 15 Jahren mit Freundinnen eine Wohnung ohne jegliche Annehmlichkeiten (Strom\, Heizung\, fließend Wasser) anmietete\, um Abitur machen zu können. Sie reflektiert über die Auswirkungen dieser Erfahrungen und betont\, dass Kinder zwar altersgerechte Verantwortungen übernehmen sollten\, aber nicht in dem Ausmaß\, wie sie es erlebt hat. Ioanna glaubt\, dass eine angemessene Portion Verantwortung Kindern helfen kann\, Sinn im Leben zu erkennen und Zielorientierung zu entwickeln.\nHumanistische Bildung für KinderIoanna betont die Bedeutung humanistischer Bildung in Zeiten der Digitalisierung und setzt sich für den Menschen im Mittelpunkt ein. Sie spricht über ihre Erfahrungen als Frau mit Migrationshintergrund in der Politik und die Herausforderungen\, denen sie begegnet ist. Ioanna plädiert für kritisches Denken\, Selbstreflexion und die Vermittlung von Verantwortung und Wirksamkeit in der Kindererziehung\, wobei sie die Wichtigkeit von klaren Regeln und konsequentem Handeln hervorhebt.\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Frauen haben es trotz der Errungenschaften der letzten Jahre immer noch leicht\, wenn es...\n				…um gesellschaftliche Anerkennung geht. Insbesondere Frauen mit Migrationshintergrund\, mit ausländisch klingendem Familiennamen oder mit Merkmalen\, Aussehen oder Einstellungen\, die nicht in das gesellschaftlich vorgegebene Setting passen\, sind mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert. Ein zentrales Anliegen\, für das sich der Verein frau-kunst-politik e.V. seit Jahren einsetzt\, ist der Kampf gegen die Unsichtbarkeit: Obwohl Einwanderung in Deutschland eine lange Tradition hat\, erfahren auch hochbegabte\, hochgebildete Frauen mit ausländischen Wurzeln oft nicht die Anerkennung\, die sie eigentlich verdienen – selbst wenn sie Koryphäen auf ihrem Gebiet sind. Dennoch ist es nicht wenigen Frauen mit ausländischen Wurzeln gelungen\, einen sehr wichtigen Beitrag in der deutschen Gesellschaft zu leisten und sich sogar in männerdominierten Branchen zu bewähren – Ansporn und Vorbild für andere Frauen und Mädchen!\nIm Kampf gegen Intersektionalität und fehlende Anerkennung startet der Verein die Kampagne #weiblichevorbilder\, die herausragenden interkulturellen Frauen aus dem öffentlichen Leben in Deutschland einem breiten Publikum in Form eines narrativen Interviews vorstellt.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Interviews werden mit folgenden weiblichen Vorbildern aus Kunst und Politik geführt:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Gülseren Demirel\, MdL\nGülseren Demirel\, Landtagsabgeordnete für Münchens Süden\, Sprecherin für Integration\, migrationspolitische Sprecherin der grünen Fraktion. „Als migrationspolitische Sprecherin der Fraktion setze ich mich dafür ein\, dass Menschen\, die nach Deutschland kommen\, gut integriert werden. Ich möchte\, dass sie schnell arbeiten dürfen\, sich hier wohlfühlen und gut aufgenommen werden. Dafür arbeite ich an Gesetzesvorschlägen im Landtag mit!“ betont sie \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Romina Tobar\n\nRomina Tobar ist die erste Klavierbaumeisterin Südamerikas und hat in Deutschland eine brillante Karriere eingeschlagen. Sie ist international aufgestellt und weltweit im Einsatz.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Ioanna Zacharaki\nIoanna Zacharaki\, Bürgermeisterin von Solingen und beratendes Mitglied im Fraktionsvorstand der SPD\, migrationspolitische Sprecherin\, Initiatorin der “Vereinigung von Menschen mit Migrationsgeschichte in der Kommunalpolitik” und in mehreren Initiativen aktiv. Eines ihrer Hauptanliegen ist das Empowerment von Frauen für eine aktive Teilnahme an der Politik. Vor Kurzem erhielt sie den ARGO-Preis in der Kategorie „Humanitärer Beitrag“\, verliehen von der Präsidentin der Griechischen Republik\, Katerina Sakellaropoulou. \n„Als Frau\, die in unterschiedlichen Ländern gelebt hat\, weiß ich\, wie bereichernd Vielfalt ist. Mut\, Durchhaltevermögen\, Verantwortung und Engagement sind die Schlüssel\, um Barrieren zu überwinden und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Frauen\, zeigt Stärke\, überwindet Grenzen und setzt euch für eine offene\, soziale und demokratische Gesellschaft ein!“ – Ioanna Zacharaki\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				 Edite Domingos\nEdite Domingos\, beschreibt sich selbst folgendermaßen: „Edite Domingos is a Munich born singer who harnesses her Angolan roots to produce a unique sound.” \nWenn sie nicht gerade auf der Bühne steht\, setzt sie ihre ganze Energie dafür ein\, misshandelte Frauen zu unterstützen und ihnen durch Kunst die schöne Seite des Lebens zu zeigen. Denn die Musikerin ist davon überzeugt: „Jede Frau hat eine einzigartige Geschichte und eine Stimme\, die gehört werden sollte. Indem wir uns engagieren\, inspirieren wir nicht nur uns selbst\, sondern auch die nächste Generation. Lasst uns zusammen für unsere Träume kämpfen und eine Welt schaffen\, in der jede Frau strahlen kann!“\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Leitung und Moderation:Dr. phil. Johanna Mamali Panagiotou \nDr. phil. Johanna Mamali Panagiotou alias Victoria Mali\, ist Kulturhistorikerin und Kommunikationspsychologin.\nDie promovierte Kulturhistorikerin (Amerika-Institut\, LMU) und Kommunikationspsychologin verfügt über Lehrerfahrung an der Universität Regensburg und an Bayerischen Volkshochschulen. Sie ist Verlegerin im Verlag Büchner und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verein frau-kunst-politik.\nDie polyglotte Beraterin hat Erfahrung in der (Re)integration von Menschen mit erheblichen sozialen Barrieren und gesundheitlichen Einschränkungen. Seit 2010 leitet sie die Initiative Dr. JOPA Education & Arts mit Kulturprojekten in München und Thessaloniki. Unter dem Künstlernamen Victoria Mali widmet sie sich der abstrakten Kunst. Die Universalgelehrte ist Mutter von drei Kindern.
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SUMMARY:Solidaritätsaktion im Rahmen des internationalen Frauenkampftags
DESCRIPTION:Solidaritätsaktion zum internationalen Frauenkampftag\nSolidaritätsaktion zum internationalen Frauenkampftag\nVeranstaltung\nDatum Samstag. 15. März 2025\nUhrzeit 17:00 – 19:00 Uhr\nOrt Frauenplatz\nModeration  Malika Kilgus\nLeitung  Katrin Richthofer\nReferentinnen Marie-Jules Mimbang\, Naa Ayekai Squire\, Patricia Koller\nReferenten Dr. Hawre Zangana\, Inan Ercik\nMusik Drumadama\, World Percussion Power\nPerformance Rosalie Wanka\nLeitung Katrin Richthofer\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wir laden Sie alle ein\, mit uns auf die Straße zu gehen um gemeinsam laut zu sein für die Rechte von Mädchen und Frauen!\nUnterstützen Sie uns\, damit wir gehört werden und alle Verantwortlichen verpflichtet werden\, sämtliche frauenfeindliche Strukturen in Staat und Gesellschaft abzubauen und die Menschenrechte von Frauen uneingeschränkt zu schützen.\nUnterstützen Sie unsere Forderung\, dass Staaten\, die diese Grundprinzipien missachten\, zur Verantwortung gezogen werden müssen.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Der 8. März ist internationaler Frauenkampftag\, heute mehr denn je! Der 8. März ist ein Symbol für den andauernden Kampf für Selbstbestimmung\,...\n				…Gleichberechtigung und Gerechtigkeit: Frauen auf der ganzen Welt kämpfen gegen Diskriminierung\, Gewalt\, Unterdrückung\, Ausbeutung und Feminizide.*Der 8. März ist ein Symbol für jede Frau\, sich für das Recht auf ein Leben in Würde\, Freiheit und Frieden einzusetzen.*Der 8. März ist mehr als ein Frauenkampftag – er ist ein Versprechen an zukünftige Generationen.*Der 8. März ist ein Versprechen auf eine Welt\, in der Mädchen ohne Angst aufwachsen können\, in der Frauen ihre Träume verwirklichen und ihre Stimme erheben können\, ohne Angst vor Repressalien.*Der 8. März ist ein Symbol für eine Welt\, in der Frauen nicht mehr als Objekte\, sondern als gleichberechtigte Subjekte agieren.*Der 8. März ist ein Symbol für Frauenrechte und Frauenwürde\, die endlich überall garantiert werden müssen.*Der 8. März ist ein Symbol für uns Frauen der Welt\, dass internationale Solidarität und Zusammenarbeit von existenzieller Bedeutung sind.*Der 8. März ist ein Appel\, uns gegenseitig zu unterstützen\, uns zu stärken und zu inspirieren\, unabhängig von ethnischer Herkunft\, sozialer Schicht\, sexueller Orientierung oder besonderen Beeinträchtigungen.*Der 8. März ist ein Appel und eine Einladung an diejenigen Männer\, Väter\, Söhne\, Enkel\, Brüder\, sich uns anzuschließen\, denn damit haben auch sie viel zu gewinnen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referentinnen und Referenten\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Naa Ayekai SquirePhilosophin und Politikwissenschaftlerin aus Ghana\nNaa Ayekai Squire hat drei universitäre Abschlüsse: in Ghana erlangte sie einen Bachelor of Education (University of Education Winneba) und einen Master of Philosophy (University of Ghana\, Accra)\, 2019 folgte ein M.A. in Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Europäische Integration an der Universität Konstanz. Als Referentin und Moderatorin hat sie bei unzähligen Panels mitgewirkt. Nach einer Tätigkeit als Geschäftsführerin und Trainerin bei The Speech Island Consultancy Abuja in Nigeria und im Bereich Fundraising beim Bellevue Di Monaco eG arbeitet Na Ayekai nun als Projektkoordinatorin und Pädagogin in der InitiativGruppe e.V.- Mikado Jugendkultur und Bildung.\nIn ihrer Freizeit engagiert sich Naa Ayekai als Beiratsmitglied im EineWeltHaus München\, als beratendes Mitglied im Migrationsbeirat\, als Gründerin der Ubuntu Collective Munich und als Mitglied von frau-kunst-politik.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Inan Ercik aka Inox InkHipHop und Graffiti Artist\nInan Ercik wurde in München geboren und hat kurdische Wurzeln. Seine Kindheit verbrachte er sowohl im Allgäu als auch in Nord-Kurdistan und Istanbul. Seit dem 16. Lebensjahr verarbeitet er in Texten seine zerrissene Kindheit und das Gefühl der Heimatlosigkeit. Zudem präsentiert er seine Werke im Rahmen von Rap-Auftritten auf verschiedenen Bühnen und Jams. In der Folgezeit etablierte er sich in der überregionalen Hip-Hop-Jam-Kultur. Im Jahr 1999 gründete er in München die Band „Guerilla System“ und tourte als Front-MC der zehnköpfigen Hip-Hop-Band „Diaspora“ durch ganz Deutschland. Zudem ist er ein begehrter Feature-Gast auf nationalen und internationalen Veröffentlichungen.\nUnter dem Künstlernamen Inox Ink widmet er sich musikalischen Porträts von Freiheitskämpferinnen\, bedeutenden historischen Persönlichkeiten sowie seiner Heimat Kurdistan.\nErcik ist fester Bestandteil der Künstlergruppe um Frau-kunst-politik e.V. – z. B. als Teil der Ausstellung “Feminismus für Männer”. Darüber hinaus ist er Teil des Hip-Hop-Kollektivs 5 Elements und bietet Graffiti-Workshops an Schulen und auf Veranstaltungen an. Bilder: https://www.guerillasystem.com/graffiti/\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Patricia Koller\, Aktivistin für Behindertenrechte und Inklusion\, Leiterin eines bundesweiten Selbsthilfenetzwerks\nPatricia Koller ist Aktivistin für Behindertenrechte und Inklusion\, Leiterin eines bundesweit vernetzten Selbsthilfenetzwerks\, Veranstalterin der Randgruppenkrawall-Behindertenproteste und Vorstand des Behindertenverband Bayern e.V.\nBei der Soildaritätsaktion ist sie dabei\, weil sie selbst eine Frau ist und vielfach diskriminiert wurde:\n“Wahrscheinlich kennt jeder jemanden\, der eine Schwerbehinderung oder ein seelisches Leiden hat\, doch kaum jemand ahnt\, wie vielen Existenzkämpfen\, Respektlosigkeiten\, Demütigungen und Angriffen Betroffene ausgesetzt sie sind. Frauen mit Behinderungen sind doppelt so häufig Opfer von Gewalt wie Frauen ohne Behinderung und nahezu dreimal so oft Opfer von sexueller Gewalt. Die Berichte von Günter Wallraff haben aufgezeigt\, zu welch respektlosen und ekelhaften Übergriffen es auf wehrlose Menschen in Heimen und Psychiatrien kommen kann. Macht braucht Kontrolle\, denn wir haben keinen Einblick in diese Einrichtungen!”\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Hawre Zangana\, Theaterwissenschaftler\, Mitgründer der kurdischen Kulturschule Rojin \nDr. Hawre Zangana kam 1991 als politischer Geflüchteter aus den kurdischen Gebieten Iraks nach Deutschland.\nEr gehört zu den Gründern der kurdischen Kulturschule Rojin und zu den ersten Redakteuren ausländischer Sendungen im Radio LORA.  \nDer promovierte Theatermann hat 2023 den Argula-von-Grumbach-Preis für seine Arbeit “Wer bin ich\, wenn nicht ich?” bei einem Wettbewerb zur Förderung der Gleichstellung aller Geschlechter mit dem Thema “Fluchterfahrungen von Frauen” und 2024 ein Stipendium in der Kategorie “Internationale interkulturelle Kulturschaffende in München 2024” der Stadt München gewonnen. Bei der Solidaritätsaktion vertritt er die männliche Perspektive zum Thema „Gewalt an Mädchen und Frauen“. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Malika Kilgus\nGeboren in Kamerun\, in Frankreich aufgewachsen und hat lange in Italien gewohnt. Marie-Jules studierte Politikwissenschaften an der Universit. Catholique de Milan. Heute lebt sie in München und arbeitet als Respekt-Coach\, Projekt-Koordinatorin und Trainerin in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Als Frau mit Migrationshintergrund\, Mutter und Politikwissenschaftlerin sieht sie sich besonders berufen\, die spezifischen Probleme von Menschen mit Migrationsgeschichte in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen und ihre Interessen zu vertreten. Sie setzt sich besonders für die Selbstbestimmung\, Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau auf allen Ebenen und in allen Bereichen in Staat und Gesellschaft ein. Seit 2018 ist sie Moderatorin und Referentin für frau-kunst-politik und ist auch aktives Mitglied im Verein.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Malika Kilgus\nAufgewachsen im Schwarzwald\, danach Studium der Waldorfpädagogik am Institut für Waldorfpädagogik in Witten mit Studenten und Studentinnen aus aller Welt. Anschließend Schauspielausbildung in Regensburg. Jahrelange Friedensarbeit in Slowenien bei interkulturellen Festivals.\nNeben der Arbeit als freiberufliche Schauspielerin für Theater und Film seit einigen Jahren auch als Jugendcoach tätig. Seit 2021 ist Malika Kilgus Mitglied bei frau-kunst-politik.\nmalikakilgus.com\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Leitung: Katrin Richthofer \n‚Nach ihrem Dokumentarfilm-Studium an der Münchner Filmhochschule (HFF) und einigen Koproduktion mit SWR\, SAT1\, BR\, ProSieben und ZDF war Katrin Richthofer 22 Jahre an der HFF tätig: als Dozentin\, im Kamerastudiengang und als Geschäftsführerin des Studienzentrums für Filmtechnologie. Daneben war und ist die Mutter von 3 eigenen und 4 Stiefkindern freiberuflich tätig als Regisseurin und Redakteurin. Seit dem Aufbau des Nachhaltigkeitsnetzwerks CrewTech arbeitet sie als Dozentin für Nachhaltigkeitsthemen. Demokratie und Klimagerechtigkeit waren und sind auch Kern eines einjährigen Projekt der European Climate Foundation 2023/24 und 2025 eines Projektes von Mehr Demokratie. Ab März 2025 ist sie in der evangelischen Landeskirche Bayern zuständig für die Kommunikation des Bereichs Ethik.\nKatrin engagiert sich als Altcusanerin\, Mitgründerin der Münchner Maria 2.0-Gruppe und Mitautorin von LGBTQ-Büchern für Reformen in der katholischen Kirche – hin zu echter Gleichberechtigung ALLER Menschen.\nWie kann es sein\, dass so viele Frauen in ständiger Angst leben müssen?\nSo viele meiner eigenen Verwandten und Freundinnen\, hier in Deutschland: Von ihren Vätern oder Männern regelmäßig missbraucht oder krankenhausreif geprügelt. Und fast alle blieben. Warum? Und woher nehmen diese Irren das Recht\, ihnen das anzutun\, wieder und wieder? Katrin Richthofer\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Performance: Rosalie Wanka\n‚Wir sind immer noch weit entfernt von Gleichberechtigung. Mein Körper ist immer noch ein Schlachtfeld. Mein Tanz ist mein Protest”\nKultur? Geschlecht? Identität? Grenzen und Konzepte lösen sich auf\, je mehr wir unsere Perspektive ändern. Was verbirgt sich hinter unserem gesellschaftlich gewünschten Avatar\, der unseren Namen trägt? Wer ist eigentlich bereit\, einen Blick darauf zu werfen\nDie vielfach ausgezeichnete Tänzerin Rosalie Wanka spielt mit Elementen soziokultureller Herkunft und geschlechtlicher Identität\, mit Ironie und Humor und kreiert einen Tanz\, der sich selbst nicht definieren will: schwankend zwischen der Sinnlichkeit des Tangos und der Konkretheit der halbakrobatischen zeitgenössischen Bodenarbeit (Arbeit mit Pferden). \nhttps://www.rosaliewanka.com/\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Den richtigem Rythmus geben uns wieder die Trommeln von Drumadama 
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SUMMARY:Wie die Deutschen weiß wurden
DESCRIPTION:Fachseminar Teil 1 der Veranstaltungsreihe zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025\nWie die Deutschen weiß wurden„Was ist Rassismus? Das Sichtbare im Unsichtbaren“\nFachseminar – „Was ist Rassismus? – Das Sichtbare im Unsichtbaren“ Eine historische Aufarbeitung\nDatum Samstag\, 22. März 2025Uhrzeit 14.00 – 19.30 UhrOrt Bellevue di Monaco\, EG-Saal \nGrußwort Gülseren Demirel MdLLeitung und Moderatorin Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V.Referentinnen Modupe Laja\, Dr. Johanna Mamali Panagiotou \nMusikalische Begleitung Gündalein\, Hip-Hop Rap\, Trap und Gesang \nBilder von Vivian Timothy \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Wie die Deutschen weiß wurden“\nGegenstand des Seminars ist das Buch von Prof. Dr. Wulf Dietmar Hund „Wie die Deutschen weiß wurden“. Die Referentinnen\, Modupe Laja und Dr. phil. Johanna Mamali Panagiotou\, werden jeweils ihre Analyse und Ergebnisse des Buches vorstellen. Nach jedem Referat haben die Teilnehmenden die Möglichkeit\, Fragen zu stellen.\nDie eingeladenen Fachkreise werden gebeten\, das Buch im Vorfeld zu lesen\, damit eine konstruktive Auseinandersetzung und ein Lernprozess erfolgen können. Gemeinsam wollen wir Antworten auf folgenden Fragen finden:\n\nInwieweit und wie tangiert mich Diskriminierung\, Rassismus und Rechtsextremismus?\nWelche Erfahrungen habe ich direkt oder indirekt damit gemacht?\nWas sollen wir daraus lernen?\nWas sollen wir voneinander lernen?\nWorüber sollen wir miteinander sprechen?\nWas sollen wir neu zusammen denken?\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referentinnen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Modupe Laja\nModupe Laja ist Kulturwissenschaftlerin und engagiert sich kulturpolitisch in afrodiasporischen\, afrikanischen und schwarzen Kontexten. Teil ihrer Arbeit ist die Selbstorganisierung\, das Community-Building und Empowerment von afrodiasporischen/Schwarzen Initiativen und Vereinen. Dazu gehört ihre Mitwirkung in der schwarzen feministischen Bewegung als Teil der ISD (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland) und als Mitfrau von ADEFRA (Schwarze Frauen in Deutschland) seit Mitte der 1980er. 2012 rief sie gemeinsam mit schwarzen Jugendlichen die Afrojugend München ins Leben.\nSie ist Gründungsmitglied verschiedener zivilgesellschaftlicher Organisationen\, Community-Leaderin und bildungspolitische Sprecherin zu dekolonialen Themen und schreibt und kuratiert Bildungs- und Ausstellungsformate zu Feminismus und schwarzer Repräsentation in Deutschland.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. phil. Johanna Mamali Panagiotou \nDr. phil. Johanna Mamali Panagiotou alias Victoria Mali\, ist Kulturhistorikerin und Kommunikationspsychologin.\nDie promovierte Kulturhistorikerin (Amerika-Institut\, LMU) und Kommunikationspsychologin verfügt über Lehrerfahrung an der Universität Regensburg und an Bayerischen Volkshochschulen. Sie ist Verlegerin im Verlag Büchner und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verein frau-kunst-politik.  \nDie polyglotte Beraterin hat Erfahrung in der (Re)integration von Menschen mit erheblichen sozialen Barrieren und gesundheitlichen Einschränkungen. Seit 2010 leitet sie die Initiative Dr. JOPA Education & Arts mit Kulturprojekten in München und Thessaloniki. Unter dem Künstlernamen Victoria Mali widmet sie sich der abstrakten Kunst. Die Universalgelehrte ist Mutter von drei Kindern.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Leitung: Dr. Corina Toledo\nDr. Corina Toledo wurde in Chile geboren und begann dort das Studiums der Physik und Mathematik. Mit 22 Jahren wanderte sie nach Venezuela aus\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Corina Toledo studierte in München Politikwissenschaft und promovierte in Augsburg. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde. In München war sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.Dr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und später den Verein „frau-kunst-politik“\, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen\, insbesondere für Migrantinnen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Grußwort: Gülseren Demirel\, MdL\nLandtagsabgeordnete für Münchens Süden\, Sprecherin für Integration\, migrationspolitische Sprecherin der grünen Fraktion. „Als migrationspolitische Sprecherin der Fraktion setze ich mich dafür ein\, dass Menschen\, die nach Deutschland kommen\, gut integriert werden. Ich möchte\, dass sie schnell arbeiten dürfen\, sich hier wohlfühlen und gut aufgenommen werden. Dafür arbeite ich an Gesetzesvorschlägen im Landtag mit!“ betont sie.\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musik: Gündalein\nSeit Gündaleins Debüt-Single „I‘m Crazy“ im Jahr 2020 hat sich die Münchner Rapperin und Sängerin als eine der spannendsten Newcomerinnen in der Musikszene etabliert.\nIhre Musik\, ein Mix aus Hip-Hop Rap\, Trap und Gesang\, und Einflüssen von Legenden wie Amy Winehouse\, Lauryn Hill und Erykah Badu\, findet man seit 2021 auf fast allen Bühnen Münchens\, wie dem Theatron\, der Muffathalle oder sogar schon im Olympiastadion.\nMit über 200 Konzerten in 3 Jahren\, beinhaltete Gündaleins musikalische Reise Auftritte bei renommierten Festivals wie dem OBEN OHNE Festival\, Komod Festival\, Nürnberg Pop Festival\, PULS-Festival und dem c/o pop Festival.\nNeben ihren Festival Auftritten hat die Newcomerin auch beeindruckende Support-Shows für Künstler*innen wie Nneka\, Nura\, Ebow\, Roger Reckless\, Aymz und Sa-Roc absolviert. Darüber hinaus ist die Musikerin Teil des HipHop-Kollektivs 5 Elements und bietet Songwriting\, Rap und Empowerment Workshops an Schulen und Events. https://guendalein.com/\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit Unterstützung von
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SUMMARY:Interreligiöser Frauendialog
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion der Reihe “Was ist Rassismus?” im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus 2025\nInterreligiöser FrauendialogPodiumsdiskussion\nDatum Donnerstag. 27. März 2025Uhrzeit 18.30 – 20.30 UhrOrt Bellevue di Monaco\, OG-Saal\nBegrüßung Dr. Corina ToledoModeration Prof. Dr. Elisabeth NaurathReferentinnen Mina Ahadi\, Deborah Feldman\, Bettina Mehic\, Sr. Susanne Schneider\nMusik: Duo KlangDialog IberoamerikaScherhezada Cruz\, dramatische Sopranistin &Diego Mallén\, klassischer Pianist\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Interreligiöser Frauendialog“\nDer „Interreligiöser Frauendialog“ wurde von Frau Dr. Corina Toledo zum ersten Mal 2016 im Rahmen des Hohen Friedensfestes und der Ausstellung „Wahrnehmung von Frauen“ in  Augsburg ins Leben gerufen und ist dort inzwischen eine Institution. Auch in München laden wir Expertinnen aus den drei wichtigsten monotheistischen  Weltreligionen Judentum\, Christentum und Islam ein\, sich mit Respekt und auf Augenhöhe zu begegnen und sich über Glaubensfragen und die jeweilige religiöse Praxis auszutauschen. In einer Podiumsdiskussion wollen wir den Diskurs zur Rolle der Frauen in den Religionen näher analysieren und Möglichkeiten aufzeigen\, wie religiös motivierte Unterdrückung  aufzubrechen ist.\n“Am interreligiösen Frauendialog interessiert mich besonders\, die meist vergessenen Sichtweisen von Mädchen und Frauen kennenzulernen und damit eine unverzichtbare Weitung der Perspektiven in den Diskurs einzutragen. Außerdem fasziniert mich die Kommunikationsform im interreligiösen Frauendialog\, die ich als besonders erfahrungsorientiert\, alltags- und lebensnah kennenlernen konnte. Dies erhöht die Relevanz der Fragestellungen.”\nProf. Dr. Elisabeth Naurath\n			\n				\n				\n				\n				\n				Dass die Position der Frau in den großen Weltreligionen...\n				…äußerst problematisch ist\, wird uns in der gegenwärtigen Welt immer wieder vor Augen geführt. Gerade in Süd- und Nordamerika beobachten wir Entwicklungen\, die zeigen\, dass nicht nur das Image der Frau\, sondern auch die in den Gesellschaften vorgesehenen Handlungsoptionen für Frauen von vermeintlich christlichen Werten konkret eingeschränkt werden. In den USA ist die nun deutlich erschwerte Option einer Abtreibung unter anderem auf ein erzkonservatives christliches Fundament zurückzuführen. Auch in Lateinamerika – wo in vielen Ländern gerade die fundamental-konservativen Kirchen starken Zulauf erfahren\, aber auch in der europäischen Gesellschaft  – prägt der christliche Diskurs das Bild der Frau. Ähnlich sieht es in Islam und Judentum aus. Seit Jahrtausenden haben Männer in allen Weltreligionen das Sagen. Frauen müssen bis heute kämpfen\, nicht mehr als untergeordnetes Geschlecht wahrgenommen zu werden. Dass Gleichberechtigung und Gleichstellung innerhalb der Institutionen erreicht werden kann\, erscheint heute noch als ein sehr schwieriges Unterfangen.\nDie Referentinnen tauschen sich über ihr eigenes\, von ihrer Religion geprägtes Leben aus – und über die Rolle und Bedeutung von Frauen in Religion und Gesellschaft. Sie reflektieren zusammen mit dem Publikum die aktuellen Diskurse und Entwicklungen\, analysieren und untersuchen\, wie die monotheistischen Weltreligionen mit neuzeitlichen Themen der Geschlechterordnung\, Sexualität\, Homosexualität und Diversität im Zusammenhang mit den „Heiligen Texten“ umgehen. Wichtig ist die Einbeziehung verschiedener Zielgruppen und Organisationen wie christliche Verbände\, muslimische Verbände und Gemeinschaften\, Kirchen\, Frauenorganisationen und Universitäten.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referentinnen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Deborah Feldman \nist eine deutsch-amerikanische Autorin\, sie wurde 1986 in New York geboren und wuchs bei ihren Großeltern\, Holocaust-Überlebenden aus Ungarn\, in der chassidischen\, streng religiösen Satmarer-Gemeinde in Williamsburg auf. Ihre Muttersprache ist Jiddisch.\nSie studierte heimlich Literatur und brach schließlich aus der Gemeinde aus; später zog sie mit ihrem Sohn nach Berlin. Ihre autobiografische Erzählung »Unorthodox« wurde schlagartig zum New-York-Times-Bestseller\, erreichte eine Millionenauflage und wurde in 30 Sprachen übersetzt\, sowie in der internationalen Verfilmung mit einem Emmy ausgezeichnet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Bettina Mehic  \nist Gymnasiallehrerin für Deutsch\, Geschichte\, Politik und Gesellschaft und Islamkunde. Sie ist am Münchner Forum für Islam aktiv und Mitglied des AusARTen-Kollektivs.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Mina Ahadi  \nwuchs als Teil der ethnischen Minderheit der Aserbaidschaner mit ihrer verwitweten Mutter und vier Geschwistern im dörflichen Iran auf. Unter dem Einfluss des atheistischen Großvaters wandte sie sich als Jugendliche vom Islam ab. Ihr Studium der Medizin an der Universität Täbris wurde erschwert durch ihre Weigerung\, eine Kopfbedeckung zu tragen und ihr Engagement in der linken Opposition. Nach ihrer Teilnahme an einer Protestaktion gegen die Pflicht zur Vollverschleierung wurde sie knapp vor dem Abschluss zwangsexmatrikuliert.\nEnde 1980 verhaftete der iranische Geheimdienst bei der Durchsuchung ihrer Wohnung ihren Ehemann sowie fünf Gäste – alle sechs wurden kurz darauf wegen politischer Aktivitäten hingerichtet. 1981 gelang Mina Ahadi nach monatelangem Verstecken im Teheraner Untergrund die Flucht in die Kurdenregion im Westen des Landes\, wo sie knapp zehn Jahre als Partisanin bei der kommunistischen Untergrundorganisation Komalah verbrachte und ihren zweiten Mann kennenlernte.\nDie gemeinsame Tochter kam in Wien zur Welt. Nach ihrem Besuch in Wien wurde deren Großmutter 1994 im Iran für zwei Wochen inhaftiert\, verriet unter Druck den Wohnort ihrer Tochter\, konnte diese aber noch rechtzeitig warnen. Mina Ahadi floh im Jahr 1995 mit ihrer Familie von Wien nach Köln\, wo ihre zweite Tochter geboren wurde.\nIm Jahr 2000 gründete Mina Ahadi das Internationale Komitee gegen Steinigung – das daraus entstandene internationale Netzwerk von rund 200 Einzelorganisationen konnte durch Proteste bei Regierungen Steinigungen verhindern. Ahadi wurde zur Kontaktperson vieler Frauen\, denen Ehrenmorde drohten. Die Gründung des Zentralrats der Ex-Muslime (2007) für vom Islam abtrünnige Menschen\, dessen Vorsitzende sie seither ist.\, brachte Mina Ahadi massive Bedrohungen bis hin zur Androhung der Todesstrafe ein – sie stand fortan unter Polizeischutz.\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Sr. Susanne Schneider \nwurde 1963 in Laufenburg geboren. Im Zentrum Ihrer Ausbildung und Tätigkeiten stand der christliche Glaube: im  Studium am „Seminar für Gemeindepastoral und Religionspädagogik” in Freiburg”\, in der Tätigkeit als Gemeindereferentin\, beim Studium der Kath. Theologie und Germanistik in Freiburg im Breisgau (Diplom/Lehramt) und bei der Ausbildung zur Pastoralreferentin im Erzbistum Freiburg. 1999 trat sie bei den Missionarinnen Christi ein. 2001 -2016 arbeitete sie als Theologin\, Pastoralreferentin und Ordensfrau in Leipzig- bei der Kontaktstelle der kath. Kirche für Lebens und Glaubensfragen.\nSeit 2016 ist die Ordensfrau als Bildungsreferentin für Frauenseelsorge und weltkirchliche Spiritualität bei missio München tätig. Sie ist Sprecherin der OrdensFrauen für MenschenWürde und engagiert sich in der katholischen Reformgruppe Maria 2.0.\nDen interreligiösen Dialog sieht sie als wichtigen Impuls für ein gelingendes Miteinander der Religionen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Prof. Dr. Elisabeth Naurath\nist Inhaberin des Lehrstuhls für Religionspädagogik und Didaktik an der Philo­sophisch-Sozial­wissen­schaft­lichen Fakultät der Universität Augsburg (Deutschland). Sie studierte Evangelische Theologie an den Universitäten München\, Göttingen und Heidelberg. 2008 wurde sie zur Pastorin der evangelisch-lutherischen Konfession ordiniert.\nIhr Lehrstuhl hat das Profil des interreligiösen Lernens als Friedens­bildung. Sie gründete eine lokale “Religions for Peace-Gruppe” als Frauengruppe in Augsburg-Schwaben\, um die weibliche Stimme der Religionen in der interreligiösen Zusammenarbeit zu stärken. Seit 2021 ist sie Vorsitzenden von “Religions for Peace” Deutschland und Mitglied des Vorstands von “Religions for Peace Europe”. (Foto Pressestelle der Universität Augsburg)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begrüßung: Dr. Corina Toledo\nDr. Corina Toledo wurde in Chile geboren und begann dort das Studiums der Physik und Mathematik. Mit 22 Jahren wanderte sie nach Venezuela aus\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Corina Toledo studierte in München Politikwissenschaft und promovierte in Augsburg. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde. In München war sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.Dr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und später den Verein „frau-kunst-politik“\, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen\, insbesondere für Migrantinnen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musik: Mexikanisches DuoDuo Scherhezada Cruz\, dramatische Sopranistin &Diego Mallén\, klassischer Pianist\nScherhezada Cruz Mendoza Die mexikanische Koloratur­sopranistin Scherhezada Cruz absolvierte ihren Master in Gesang bei Prof. Cheryl Studer an der Hochschule für Musik Würzburg\, in Deutschland. Zur gleichen Zeit nahm sie an einigen Opern- und Operetten-Produktionen des Mainfranken Theaters Würzburg als Solosängerin teil und gewann den Gesang­wett­bewerb der Stiftung Concerto. (Foto: Marianna Uzankichyan)\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Diego Mallén begann seine musikalische Laufbahn als Schüler von Alberto Cruzprieto und Ana Maria Tradatti. Sein Bachelor Klavierstudium absolvierte er 2022 bei Ana Mirabela Dina an der Musikhochschule Würzburg. 2014 erreichte er den zweiten Platz des vierten nationalen und internationalen Wettbewerbs für Klavier „José Jacinto Cuevas“ sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation des obligatorisches Stücks\, geschrieben von Javier Álvarez. Im Jahre 2015 debütierte Mallén im Hauptsaal des „Palacio de Bellas Artes“ mit dem Nationalen Sinfonieorchester aus Mexiko. Er nahm an Meisterkursen bei renommierten Künstlern wie Cyprien Katsaris\, Lars Vogt\, Grigory Gruzman\, Robert Holl\, Thomas Quasthoff\, Werner Güra und Jacques Rouvier teil. Im Jahr 2020 erhielt er den Sonderpreis für die beste Liedbegleitung im Seraphin-Wettbewerb der Hochschule für Musik Würzburg\, und 2024 gewann er denselben Sonderpreis beim 19. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb. Er hat mit verschiedenen Künstlern gearbeitet\, wie z. B. Anna Lucia Richter\, Samuel Hasselhorn\, Julian Prégardien\, Jakob Ewert\, Nikola Hillebrand und Ammiel Bushakevitz. Mallén hat Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater München unter der Anleitung von Prof. Gerold Huber und Prof. Christian Gerhaher studiert. (Foto: Marianna Uzankichyan)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit Unterstützung von
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SUMMARY:„Mit Hannah Arendt durch den Alltag“
DESCRIPTION:Im Jahr des 50. Todestags der großen Denkerin\n„Mit Hannah Arendt durch den Alltag“\nDenken ohne Geländer aktuell\nDatum Freitag\, 28. März 2025\nUhrzeit 18.30 – 20.30 Uhr\nOrt Mohr-Villa\, Erdgeschoss\nReferentin: Dr. Regula Stämpfli\,  Autorin und Hochschuldozentin\nModeration: Inge Bell\, renommierte Frauenrechtlerin\, Unternehmensberaterin und Coach\nBegrüßung: Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende frau-kunst-politik e.V. \nMusikalische Begleitung: Radmila Bešić\, klassische Gitarristin aus Serbien\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dieses Jahr jährt sich der Todestag von Hannah Arendt zum 50. Mal. Anlass genug\, der großen Denkerin Tribut zu leisten und ihr Werk in die Gegenwart zu übersetzen. Die Veranstaltung ist eine Feminage an Hannah Arendt\, deren zeitlose Gedanken zur Freiheit und Demokratie heute aktueller denn je sind\,\, insbesondere im Bezug auf die Entwicklung der Frauenrechte!\n			\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wie keine andere versteht es laStaempfli – so ihr Social Media Name – das Werk von Hannah Arendt zu aktualisieren – für...\n				…zeitgenössische Kunst\, auf politische Themen wie Fake News\, Identität\, die Macht der Algorithmen. Was hätte wohl Hannah Arendt zum Islamismus\, zur documenta 15\, zu TikTok\, zur KI u.a. gesagt?\nDie Politphilosophin lehrte über Jahre die von ihr initiierten öffentlichen „Hannah Arendt Lectures“ an der Hochschule (Universität) St. Gallen. Sie leitete über 25 Jahre die Abteilung „Politik“ und „Auslandjournalismus“ an der Schweizer Journalistenschule.\nWir freuen uns auf den inspirierenden und spannenden Abend mit der Bestsellerautorin von „Vermessung der Frau“ und „Trumpism“.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Referentin PD Dr. phil Regula Stämpfli \nPD Dr. phil Regula Stämpfli ist Politphilosophin\, Podcasterin und Bestseller-Autorin. Die öffentliche Intellektuelle war über zwanzig Jahre an der Schweizerischen Journalistenschule Leiterin der Abteilung Politik. \nWebseiten:www.diepodcastin.dewww.regulastaempfli.euwww.hannaharendt.euwww.artisapieceofcake.euwww.ta-swiss-futurepodcast.online\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nModeration Inge BellInge Bell ist eine deutsche Journalistin\, Frauen­recht­­lerin und Menschen­­rechts­­­akti­­vistin\, Unter­­nehmerin\, Moderatorin\, Trainerin für Medienauftritte und Business-Coach. Inge Bell ist europaweit in verschiedenen Vereinen und Organisa­tionen als Mitglied und Vortragsrednerin zu Prostitution und Menschenhandel aktiv.\nDie Referentin Inge Bell ist eine renommierte Frauenrechtlerin\, Unternehmensberaterin und Coach.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begrüßung: Dr. Corina Toledo\nGründerin und 1. Vorstandsvorsitzende von frau-kunst-politik e. V.\, geboren in Chile und mit 22 Jahren nach Venezuela ausgewandert\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Promotion in Augsburg über die unterschiedlichen politischen Positionen und Rollen von Frauen während der chilenischen Militärdiktatur. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde.\nFür ihre großen ehrenamtlichen Verdienste um die Themen Gleichberechtigung\, demokratische Teilhabe\, Antirassismus\, Antidiskriminierung\, Diversität und Ermächtigung von Randgruppen hat die Stadt München Dr. Corina Toledo mit der Medaille „München leuchtet – Den Freundinnen und Freunden Münchens“ in Bronze ausgezeichnet.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musik: Radmila Bešić \nRadmila Bešić ist eine herausragende klassische Gitarristin aus Serbien\, deren Karriere und künstlerische Vision nicht nur durch technische Meisterschaft\, sondern auch durch eine tief empfundene Musikalität geprägt sind. Ihre Ausbildung in München legte den Grundstein für eine erfolgreiche Laufbahn\, die sie in die internationalen Musikmetropolen führte. Dabei bleibt sie stets eine Künstlerin\, die trotz ihres Erfolges mit beiden Füßen fest auf dem Boden steht und sich ihren Platz in der Welt der Musik auf authentische und ehrliche Weise erarbeitet hat.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit Unterstützung von
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DESCRIPTION:Teil 3 der Veranstaltungsreihe zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025\n#miasandaPodiumsdiskussion\nDatum Sonntag. 30. März 2025Uhrzeit 15.30 – 18.30 UhrOrt Bellevue di Monaco\, OG-Saal \nLeitung Dr. Corina ToledoModeration Günseli YilmazGrußwort Micky Wenngatz Referentinnen Naa Ayekai Squire\, Biancka Arruda Miranda\, Carmen Romano\, Yanjie Mei \nMusikalische Begleitung und Performance: Vanesa Suhayda und Leticia Toro  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				“Deutschland schafft sich nicht ab\, sondern Deutschland bereichert sich durch Migration!” \n Dr. Corina Toledo\, Vorstandsvorsitzende Frau-kunst-politik e.V \n#miasanda\nMit der Hashtag-Reihe möchten wir #miasanda eine Plattform anbieten mit dem Ziel eine transkulturelle Begegnung zwischen Mädchen und Frauen mit migrantischen Wurzeln und Fluchtgeschichten wie auch den direkten Austausch und die Interaktion zwischen den Teilnehmerinnen und dem Publikum zu fördern. Darüber hinaus leistet der Hashtag einen unverzichtbaren Beitrag zur Aufklärung und Sensibilisierung hinsichtlich unterschiedlichster Formen von Anfeindungen\, Frauenfeindlichkeit\, Diskriminierung und Rassismus.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Der Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ steht für ...\n				… universelle Werte. Dennoch zeigt die Migrationsdebatte\, dass Migrantinnen oft nicht als Subjekte ihrer eigenen Geschichte wahrgenommen werden. Statt ihre Vielfalt zu würdigen\, wird ein homogenes Bild gezeichnet. Dabei bereichern Migrantinnen durch ihre Lebensrealitäten alle Bereiche der Gesellschaft und tragen wesentlich zum Wandel und Fortschritt bei.\nWir fordern\, ihre Talente und Leistungen anzuerkennen\, anstatt Defizite in den Vordergrund zu rücken. Migrantinnen übernehmen Verantwortung – nicht nur für sich selbst\, sondern auch für die Gesellschaft. Trotz ihrer bedeutenden Beiträge geraten diese positiven Aspekte durch dominante Narrative oft in den Hintergrund.\nMigration ist längst Normalität. Integration jedoch bleibt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe\, die auf Gegenseitigkeit basiert. Stigmatisierende Begriffe wie „Menschen mit Migrationshintergrund“ fördern eher Trennung als Zusammenhalt. Stattdessen sollten wir Vielfalt und das „Anderssein“ als Bereicherung anerkennen.#miasanda lädt ein\, Frauen aus verschiedenen Kulturen kennenzulernen und über Fragen wie Integration\, Identität und friedliches Zusammenleben nachzudenken:\nWas bedeutet Migration für mich?Wie beeinflusst Sprache unser Miteinander?Was kann ich für eine friedliche Koexistenz beitragen?\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Referentinnen\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Naa Ayekai Squire hat drei universitäre Abschlüsse: in Ghana erlangte sie einen Bachelor of Education (University of Education Winneba) und einen Master of Philosophy (University of Ghana\, Accra)\, 2019 folgte ein M.A. in Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Europäische Integration an der Universität Konstanz. Als Referentin und Moderatorin hat sie bei unzähligen Panels mitgewirkt. Nach einer Tätigkeit als Geschäftsführerin und Trainerin bei The Speech Island Consultancy Abuja in Nigeria und im Bereich Fundraising beim Bellevue Di Monaco eG arbeitet Na Ayekai nun als Projektkoordinatorin und Pädagogin in der InitiativGruppe e.V.- Mikado Jugendkultur und Bildung.  \nIn ihrer Freizeit engagiert sich Naa Ayekai als Beiratsmitglied im Eine Welt Haus München\, als beratendes Mitglied im Migrationsbeirat\, als Gründerin der Ubuntu Collective Munich und als Mitglied von frau-kunst-politik.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Carmen Romano kommt aus Italien und wohnt seit 2011 in München. Seit 2014 arbeitet sie im Bereich politische Bildung\, seit 2017 für die Petra-Kelly-Stiftung. \nInsbesondere im Bereich Migration und Integration ist sie politisch aktiv\, seit 2023 als gewähltes Mitglied des Migrationsbeirats München. In diesem Kontext ist sie Sprecherin für die Liste „grünnahes Vielfaltsbündnis“\, Koordinatorin der AG „Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt“ und Stellvertretende Sprecherin des Ausschusses Nr. 4. Von 2018 bis 2021 hat sie den Podcast „Die Farbe der Nation“ mitgestaltet.Carmen ist Gründungsmitglied des Bündnisses Equal Care München\, Insta Equal Care\n \n \n \n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Biancka Arruda Miranda\, geboren in Brasilien\, lebt seit 2017 in Deutschland\, ist Politikwissenschaftlerin (M.A.)\, zertifizierte Social Justice und Diversity Trainerin und Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin. Sie betreibt die Sendung „in Brasilien unterwegs“ auf Radio Lora München und arbeitet eng mit den Indigenen zusammen. Sie ist auch als Bildungsreferentin zu Antikolonialismus\, Dekolonialismus\, Klimakolonialismus  u.ä. tätig.\nBiancka Arruda Miranda ist im Vorstand von KoBra- Kooperation Brasilien e.V. und Commit e.V.  und seit 2024 ist sie Beiratsmitglied im Eine Welt Haus München.\n \n  \n \n \n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Yanjie Mei zog 2006 mit ihrem italienischen Freund und einem Hauptschulabschluss nach Deutschland. Dort begann sie ein inspirierendes Bildungsabenteuer\, das sie zur Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München führte\, wo sie Erziehungswissenschaften (B.A.) studierte. Jahre später schloss sie ein Masterstudium in Bildungsmanagement (M.A.) an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg ab. Ihr beruflicher Werdegang begann als Lehrerin für Kinder von Wanderarbeitern in Shanghai und später in Deutschland als Erzieherin im Kindergarten\, wo sie ihre Leidenschaft für die Erziehung von Kindern entdeckte. Schritt für Schritt erweiterte sie ihre Kompetenzen und erarbeitete sich eine Position als Dozentin an einer Hochschule. Damit erfüllte sie sich ihren langgehegten Traum\, in der Lehre tätig zu sein und ihre Bildungsphilosophie zu teilen.\nSeit 2024 ergänzt sie ihre Lehrtätigkeit als Agile Coach\, wobei sie Führungskräfte und Teams darin unterstützt\, agile Prinzipien in ihre Arbeitsweisen zu integrieren. Mit ihrer beeindruckenden persönlichen und beruflichen Entwicklung ist Yanjie Mei ein Vorbild für Veränderung\, Zielstrebigkeit und lebenslanges Lernen.\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Günseli Yilmaz\nGünseli Yilmaz hat ihr Master in Philosophie absolviert. Sie beschäftigt sich mit feministischer Theorie und Praxis sowie mit dem Marxismus und dem Antirassismus; darüber hält sie Vorträge und leitet Schulungen. Nebenbei schreibt sie für Zeitungen und ist auch im Radio zu hören.\n “Ich freue mich\, die Veranstaltung zu moderieren\, weil ich mich mit nicht-deutschen Frauen austauschen möchte\, die der gegenwärtigen Migrationsdebatte ebenso kritisch gegenüberstehen wie ich selbst.“\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Grußwort: Micky Wenngatz\nMicky Wenngatz\, Stadträtin SPD/Volt Fraktion\, Vorsitzende der Gleichstellungskommission\, Aufsichtsratsvorsitzende digital@M GmbH\, war 2024 Schirmpatin unseres Projekts „Migrantischer Feminismus“ und ist Vorsitzende der Gleichstellungskommission im Stadtrat\, München.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Leitung: Dr. Corina Toledo\nDr. Corina Toledo wurde in Chile geboren und begann dort das Studiums der Physik und Mathematik. Mit 22 Jahren wanderte sie nach Venezuela aus\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Corina Toledo studierte in München Politikwissenschaft und promovierte in Augsburg. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde. In München war sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.\nDr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und später den Verein „frau-kunst-politik“\, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen\, insbesondere für Migrantinnen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nMusikalische Begleitung und Performance:Vanesa Suhayda und Leticia Toro\nVanesa Suhayda begann im Alter von 9 Jahren in Buenos Aires mit ihrer Ausbildung in gesunder Körperhaltung. Ausgebildet in klassischen Tänzen und argentinischer Folklore wurde sie seit ihrem 14. Lebensjahr mit großen Lehrern wie Koki und Pajarín Saavedra. 2024 ist Vanesa in verschiedenen Theatern in Buenos Aires\, in München und auf der Hauptbühne von Cosquín\, Argentinien aufgetreten. Mit mehr als 18 Jahren Erfahrung widmet sie sich auch dem Unterrichten von Haltungskorrektur und Myofascial Release.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Leticia Toro wurde in Salta\, Argentinien\, geboren. Im Alter von 6 Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für den Tanz und die darstellenden Künste. Ihre Technik basiert auf einer Vielzahl von Disziplinen wie Ballett\, zeitgenössischem Tanz\, Jazz\, lateinamerikanischer Folklore und sogar tropischen Rhythmen wie Salsa und Bachata. Für Leticia ist der Tanz die universelle Sprache der Gefühle.\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit Unterstützung von
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