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SUMMARY:Ein zerstörtes Haus kennt keine Lust!
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe 2025: Eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Tabu-Thema FGM/C (weibliche Genitalbeschneidung) \nbreaking blades – break off FGM/CVernissage\nDatum Dienstag\, 07. Januar 2025Uhrzeit 18:00 UhrOrt Münchner KünstlerhausSchirmpatin Staatsministerin Ulrike Scharf. Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziales\nBegrüßung Birgit Gottschalk\, KünstlerhausRedebeiträge Dr. Christiane Nischler-Leibl\, Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziales\, Fadumo Korn\, Nala e. V.\, – Dr. Corina Toledo\, Kuratorin und Vorstandsvorsitzende frau-kunst-politik e. V.\, Antje Pohsegger\, KünstlerinMusikalische Begleitung Laika Allein (bürgerlicher Name Malaika Lermer)\nDownload vollständiger Katalog \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Alle 11 Sekunden: Klingen aus Metall\, Glas\, Aluminium …\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit einem Gewaltakt beginnt...\n				…ihr Weg durchs Leben. Auferlegt durch die Community\, die Eltern\, die Verwandten. Die Mädchen müssen ihren individuellen Umgang finden mit dieser körperlichen und seelischen Verletzung klarzukommen\, neben all den anderen Beanspruchungen des Frauwerdens. Meist sind sie bei der Aufarbeitung alleine\, brauchen lange\, bis Worte gefunden werden\, es vorsichtig gewagt wird\, darüber zu sprechen. Das Tabu ist stark und es zu brechen\, braucht Mut und Menschen\, die Zuhören. Das Trauma ist Teil ihres Wesens und formt ihren Blick auf die Welt. Das für sich lebbar zu machen\, dazu braucht es eine unbändige Kraft. Die Überlebenden\, mit denen ich gesprochen habe\, sind starke\, kluge\, lebenslustige\, schöne Frauen\, die Mut machen. Ich bin so dankbar für diese Begegnungen.\nZuhören\, darüber reden und Aufklärung werden helfen\, dass diese Praktik nicht weitertradiert wird und den Mädchen ihr Körper in aller Fülle gehört.\n			\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Grußwort: Ulrike Scharf\, MdL\, Staatsministerin für Familie\, Arbeit und Soziales\, stellvertretende Ministerpräsidentin\nDie weibliche Genitalbeschneidung scheint ein Relikt aus längst vergangener Zeit. Dennoch ist sie noch in vielen Ländern der Welt verbreitet und auch in Deutschland sind Mädchen und Frauen davon betroffen oder bedroht. Dem müssen wir ein Ende setzen.\nWir haben hierzu in unserer Gesellschaft die Chance\, Mädchen zu schützen\, indem wir aufklären\, sensibilisieren und deren Umfeld überzeugen.\nDie Ausstellung breaking blades – break off FGM/C ist eine ganz wunderbare Möglichkeit\, das Thema sensibel und zugleich mit hoher Überzeugungskraft einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. In Verbindung mit einer Veranstaltungsreihe ist diese Ausstellung ein weiterer wichtiger Baustein von vielen\, die dazu beitragen\, dass Mädchen und Frauen künftig besser vor dieser grausamen Praxis geschützt sind.\nIch freue mich\, dass wir als Sozialministerium durch die Unterstützung des bayerischen Beratungs- und Präventionsnetzwerk gegen weibliche Genitalbeschneidung (FGM/C) dazu auch einen Beitrag leisten können.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Corina Toledo\, Kuratorin und Vorstandsvorsitzende frau-kunst-politik e. V.\nDie Gründerin und erste Vorstandsvorsitzende von frau-kunst-politik e.V. wurde in Chile geboren und ist mit 22 Jahren nach Venezuela ausgewandert\, wo sie acht Jahre lebte und arbeitete. Sie promovierte in Augsburg über die unterschiedlichen politischen Positionen und Rollen von Frauen während der chilenischen Militärdiktatur. Schon als Schülerin engagierte sich die überzeugte Aktivistin für ein Leben in Frieden und Würde\, so sie im Vorstand des Vereins „Mütter gegen Atomkraft“ und in diversen anderen Organisationen tätig.\nDr. Corina Toledo hat den Verein „OneBillionRising“ München mitgegründet und gründete später den Verein „frau-kunst-politik“\, dessen 1. Vorstandsvorsitzende sie heute ist. Ihr konstantes Engagement zielt auf die Verwirklichung der Gleichheit und Geschlechtergerechtigkeit für Mädchen und Frauen\, insbesondere für Migrantinnen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musik: Laika Allein (bürgerlicher Name Malaika Lermer)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				   Veranstaltet von:\n  Donna Mobile AKA e. V.  frau-kunst-politik e. V.  IN VIA Bayern e. V.  Münchner Künstlerhaus-Stiftung e. V.  NALA e. V
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DESCRIPTION: Ausstellung Breaking blades\nBreake off FGM/C\nDatum Mittwoch\, 08. Januar bis Freitag\, 31. Januar 2025Montag bis Freitag 10 – 18 Uhr | Samstag und Sonntag 11 – 16 UhrUhrzeit 18.30 – 20.30 UhrOrt Bellevue di Monaco\, OG-Saal\nKuratorin: Dr. Corina Toledo\, Vorstand frau-kunst-politik e. V.Schirmpatin: Dr. Christiane Nischler-Leibl\, Staatsministerium für Familie\, Arbeit und SozialesKünstlerin: Antje Pohsegger\nDie Ausstellung zeigt eindringliche Fotografien und Interviews mit Betroffenen von FGM/C und wird durch Informationstafeln mit Hintergrundwissen zu FGM/C ergänzt.\nDownload vollständiger Katalog\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. 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Die Überlebenden\, mit denen ich gesprochen habe\, sind starke\, kluge\, lebenslustige\, schöne Frauen\, die Mut machen. Ich bin so dankbar für diese Begegnungen.\nZuhören\, darüber reden und Aufklärung werden helfen\, dass diese Praktik nicht weitertradiert wird und den Mädchen ihr Körper in aller Fülle gehört.\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n						\n					\n				\n			\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Begrüßung / Redebeiträge\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Begrüßung:Birgit Gottschalk\, Vorstandsvorsitzende Künstlerhaus\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Schrimpatin: Dr. Christiane Nischler-Leibl\, Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziale. Abteilungsleiterin. Abteilung VI – Frauenpolitik\, Gleichstellung und Prävention\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fadumo Korn\, Nala e. V\, Erste Vorstandsvorsitzende. Menschenrechtlerin\, Autorin. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Antje Pohsegger\, Fotografin\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Kuratorin: Dr. Corina Toledo\, Erste Vorstandsvorsitzende\, frau-kunst-politik e. V.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musikalische Begleitung:\nLaika Allein\, (bürgerlicher Name Malaika Lermer)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellung\nDas Bild ist Teil der Ausstellung der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Tabuthema FGM/C (weibliche Genitalbeschneidung).\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nDieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie\, Arbeit und Soziales gefördert. \nBegleitend zur Ausstellung gibt es eine künstlerische Veranstaltungsreihe. Gruppenführungen durch die Ausstellung nach Vereinbarung unter: tina.zaengerle@donnamobile.org \n			\n				 Gruppenführungen durch die Ausstellung nach Vereinbarung unter: tina.zaengerle@donnamobile.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltet von\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nMit großzügiger Unterstützung von
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SUMMARY:Weibliche Genitalbeschneidung – Vortrag & Diskussion
DESCRIPTION:Vortrag mit Diskussion\nReihe Breaking blades – break off FGM/C \nWeibliche Genitalbeschneidung (FGM/C) und deren Auswirkungen auf Betroffene\nMünchner Künstlerhaus\, Lenbachplatz 8Donnerstag\, 16. Januar 2025 19.00 – 21.00 UhrReferentin: Dr. Eiman Tahir\nDie aus dem Sudan stammende Frauenärztin Frau Dr. Eiman Tahir ist eine der wenigen Fachgynäkolog*innen in Deutschland\, die sich mit den gravierenden Auswirkungen der Genitalbeschneidung an Mädchen und Frauen auskennt. Sie hat sich in ihrem Studium darauf spezialisiert und wird Antworten aus ihren langjährigen Erfahrungen in ihrer eigenen Praxis geben.\nCa. 110.000 Mädchen und Frauen scheinen alleine in Deutschland von FGM/C betroffen zu sein. Die Betroffenen sind oft zutiefst traumatisiert und psychisch auffällig. Denn die Mädchen und Frauen haben ein Leben lang mit den körperlichen und seelischen Schmerzen zu kämpfen! \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nDieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie\, Arbeit und Soziales gefördert. \nBegleitend zur Ausstellung gibt es eine künstlerische Veranstaltungsreihe. Gruppenführungen durch die Ausstellung nach Vereinbarung unter: tina.zaengerle@donnamobile.org \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n\nAlle 11 Sekunden – \nMit einem Gewaltakt beginnt ihr Weg durchs Leben. Auferlegt durch die Community\, die Eltern\, die Verwandten. Die Mädchen müssen ihren individuellen Umgang finden mit dieser körperlichen und seelischen Verletzung klarzukommen\, neben all den anderen Beanspruchungen des Frauwerdens. Meist sind sie bei der Aufarbeitung alleine\, brauchen lange\, bis Worte gefunden werden\, es vorsichtig gewagt wird\, darüber zu sprechen. Das Tabu ist stark und es zu brechen\, braucht Mut und Menschen\, die Zuhören. Das Trauma ist Teil ihres Wesens und formt ihren Blick auf die Welt. Das für sich lebbar zu machen\, dazu braucht es eine unbändige Kraft. Die Überlebenden\, mit denen ich gesprochen habe\, sind starke\, kluge\, lebenslustige\, schöne Frauen\, die Mut machen. Ich bin so dankbar für diese Begegnungen. \nZuhören\, darüber reden und Aufklärung werden helfen\, dass diese Praktik nicht weitertradiert wird und den Mädchen ihr Körper in aller Fülle gehört. \n  \nAlle 11 Sekunden: Klingen aus Metall\, Glas\, Aluminium …\n \n \n \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nRund 8.000 Frauen behandelt Frau Dr. Tahir in ihrer Münchner Praxis.\nAlltäglich versucht Frau Dr. Tahir\, nicht nur die körperlichen Beschwerden zu lindern\, sondern auch die psychischen und emotionalen Folgen.\nDie betroffenen Frauen sprechen von einer wirklich schweren Verletzung der Menschenrechte\, etwa des Rechts auf Gesundheit und des Rechts auf körperliche Unversehrtheit.\n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				   Veranstaltet von:\n  Donna Mobile AKA e. V.  frau-kunst-politik e. V.  IN VIA Bayern e. V.  Münchner Künstlerhaus-Stiftung e. V.  NALA e. V
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DESCRIPTION: Lesung der Reihe „Ein zerstörtes Haus kennt keine Lust“\nJutta Speidel und Michael Schwarzmaier lesen aus Fadumo Korns Büchern: „Geboren im großen Regen“ und „Schwester Löwenherz“\nModeration Leonie RietschelOrt Münchner Künstlerhaus\, Lenbachplatz 8Datum Donnerstag\, 23. Januar 2025Zeit 19.00 Uhr  \nFadumo Korn ist eine Kämpferin mit großem Herzen. Die in München sesshaft gewordene Nomadin hilft\, wo sie kann\, um die Lebensumstände von afrikanischen Asylsuchenden zu verbessern\, v.a. von Frauen und Kindern\, die zuallererst Opfer von Kriegen\, Vertreibung\, Tradition und Patriarchat werden. Engagiert klärt sie auf über die Beschneidung von Mädchen – und kämpft gegen das grausame Ritual. Denn dieses Thema betrifft uns auch hier\, mitten in Europa. \n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				LesungJutta Speidel\nJutta Speidel ist nicht nur eine gefeierte Schauspielerin und Ehrenbürgerin der Landeshauptstadt München\, die mit ihrer beeindruckenden Karriere in Film und Fernsehen begeistert\, sondern auch eine engagierte Sozialaktivistin. Besonders am Herzen liegt ihr das Horizont-Haus\, eine Einrichtung\, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzt. Durch ihr Engagement unterstützt sie die wichtige Arbeit des Hauses\, das jungen Menschen eine Perspektive bietet und ihnen hilft\, ihre Talente zu entfalten. Mit ihrer Leidenschaft für die Schauspielerei und ihrem unermüdlichen Einsatz für soziale Belange inspiriert Jutta Speidel viele Menschen und setzt sich für eine bessere Zukunft ein. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				LesungMichael Schwarzmaier\nMichael Schwarzmeier ist ein deutscher Schauspieler\, Synchronsprecher und Hörbuchsprecher. 1965/66 debütierte er an der Landesbühne in Verden (Aller). 1966/67 spielte er am Deutschen Theater Göttingen\, 1967/68 an den Städtischen Bühnen Münster\, 1968 bis 1971 am Niedersächsischen Staatstheater Hannover\, 1971/72 an den Deutschen Kammerspielen in Buenos Aires\, 1972 bis 1974 an den Münchner Kammerspielen und 1974 am Berliner Hansa-Theater. Danach war er freischaffend tätig. Schwarzmaier hat über 100 Hörbücher gesprochen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				ModerationLeonie Rietschel\nDie angehende Journalistin absolviert seit Mai 2023 ein Volontariat zur Videojournalistin bei münchen.tv. Im Rahmen der Abschlussarbeit und in Zusammenarbeit mit Fadumo Korn und einem weiteren Kollegen hat Frau Rietschel einen Kurzfilm über die weibliche Genitalbeschneidung gedreht.  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Musikalische Begleitung:\nDietrich Cramer\, Solo-Bratschist der Bayerischen Staatsoper MünchenRadmila Besic\, klassische Gitarre \nErleben Sie die ungewöhnliche und berauschend schöne Kombination von Bratsche und Gitarre mit ausgewählten Werken der Klassik\, Romantik und Moderne. Dietrich Cramer\, der Solo-Bratschist der Bayerischen Staatsoper München\, bringt dabei eine fast 450 Jahre alte Bratsche zum Klingen. Umrahmt und kontrastiert wird diese leidenschaftlich von Radmila Besic an der Klassischen Gitarre. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nBegleitend zur Ausstellung gibt es eine künstlerische Veranstaltungsreihe. Gruppenführungen durch die Ausstellung nach Vereinbarung unter: tina.zaengerle@donnamobile.org\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltet von:\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit großzügiger Unterstützung von:
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SUMMARY:NARBENLANDSCHAFT – Tanzperformance
DESCRIPTION:NARBENLANDSCHAFT – Tanz­per­formance \nKünst­leri­sche Begegnung mit der Thematik Genital­beschneidung\n\nDatum Dienstag\, 28. Januar 2025\nUhrzeit 10.30 – 12.00 Uhr\nOrt Münchner Künstlerhaus\, Lenbachplatz 8. OG-Saal\n\nKünstlerin Katrin Knöpfle\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nPerformance von Katrin Knoepfle\nDurch intensive\, körperliche Bewegungen und eindringliche Bildsprache verkörpert Tänzerin Katrin Knoepfle die physischen und emotionalen Narben\, die diese Praxis hinterlässt. Sie beleuchtet Themen wie Trauma\, Resilienz und den fortwährenden Kampf um körperliche Autonomie.\nNARBENLANDSCHAFT erinnert an die Überlebenden und ruft zugleich zur Bekämpfung dieser Praxis auf.\nDie Performance ist ein Appell für das universelle Recht auf ein Leben frei von Gewalt\, für das Ende der FGM/C und für die Wiederaneignung von Identität und Stärke durch alle Betroffenen.\n  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Download vollständiger Katalog\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nDieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie\, Arbeit und Soziales gefördert. \nBegleitend zur Performance gibt es bis Freitag\, den 31. Januar 2025 eine Ausstellung. Gruppenführungen durch die Ausstellung nach Vereinbarung unter: tina.zaengerle@donnamobile.org \n			\n				 Gruppenführungen durch die Ausstellung nach Vereinbarung unter: tina.zaengerle@donnamobile.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltet von\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nMit großzügiger Unterstützung von
URL:https://frau-kunst-politik.de/veranstaltung/narbenlandschaft-tanzperformance/
LOCATION:Münchner Künstlerhaus\, Lenbachstr. 8\, München
CATEGORIES:2025
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