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SUMMARY:Vernissage: Mexiko in München
DESCRIPTION:Mexiko – ein Land\, das uns fasziniert und uns doch gleichzeitig schockiert.\nWir laden Sie herzlich ein\, zur Eröffnung unserer Veranstaltungsreihe„Mexiko in München 2024 – Mexiko zwischen Hoffen und Bangen“.\nDiese einzigartige Reihe widmet sich den vielfältigen Facetten Mexikos\, beleuchtet die Herausforderungen und Hoffnungen des Landes und schafft\, aus der vergleichenden Perspektive\, Brücken zwischen Mexiko und Deutschland.Insbesondere Aktivistinnen und Künstlerinnen engagieren sich in Mexiko für soziale Gerechtigkeit und haben wiederholt grundlegende gesellschaftliche Veränderungen bewirkt. Ihre Stimmen und Kämpfe sollen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Zu unseren Schwerpunkten gehören u.a. die Feminizide – ein globales und Besorgnis erregendes Problem.\nIm Rahmen des transkulturellen Projekts ist es unser Ziel\, gemeinsam mit allen Beteiligten die Ursachen und Folgen von Gewalt\, Diskriminierung und Ungerechtigkeit zu analysieren\, Parallelen zwischen Mexiko und Deutschland aufzuzeigen und durch Kunst und Austausch eine verbesserte Verständigung für zu fördern.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltung:  Vernissage der Gruppenausstellung\nVeranstaltungsort: Mohr-Villa FreimannSitulistraße 73-7580939 München\nDatum / Uhrzeit:  Donnerstag\, 24. Oktober 2024\, um 19 Uhr\nÖffnungszeiten der Ausstellung: Mo 13-16 Uhr und Do 17- 19 Uhr.Die Ausstellung geht bis zu 1. Dezember 2024.\nWeitere spannende Veranstaltungen begleiten die Ausstellung bis zum 1. Dezember 2024\n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Gesamtprogramm wird gefördert durch das Sozialreferat und den Migrationsbeirat der Landeshauptstadt München. Wir danken der Petra-Kelly-Stiftung für die Kooperation. Unterstützt wurden wir von FAM/Kofra/Parité in den Parlamenten/Mexikanisch-Deutscher Kreis in Bayern e.V.\nUnser herzlicher Dank gilt auch Herrn Karl Straub MdL\, der in seiner Funktion als Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung die Schirmherrschaft übernommen hat. Mit seinem Engagement\, Frauen mit Migrationsgeschichte als wichtigen Teil der deutschen Gesellschaft zu stärken\, inspiriert er uns alle.\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				 Mitwirkende Künstlerinnen:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Nallely García\nNallely García ist eine mexikanische audiovisuelle Schöpferin\, die verschiedene künstlerische Techniken wie Film\, Zeichnung und Design kombiniert. Ihr Hauptaugenmerk lag in den letzten Jahren auf sozialen Themen wie Geschlechtergleichheit\, Rassismus und Feminiziden. Ihre persönlichsten Recherchen konzentrieren sich auf Weiblichkeit und die verlorene Geschichte der Frauen. Derzeit lebt sie in Deutschland\, nachdem sie zwei Jahre in Frankreich verbracht hat. \nNallely García es una creadora audiovisual mexicana\, que combina diversas técnicas artísticas como el cine\, el dibujo y el diseño. Su enfoque principal en los últimos años ha estado en temas sociales como la igualdad de género\, el racismo y los feminicidios. Sus búsquedas más personales se centran en la feminidad y la historia perdida de las mujeres. Actualmente reside en Alemania después de pasar dos años en Francia. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Yolanda Gutiérrez\nURBAN BODIES PROJECT – MEXIKO-STADTKonzept und Choreografie: Yolanda Gutiérrez \nMit und von: Aime Irasema Sánchez\, Jorge Guillén\, Zurisadai Gonzaléz FuentesDramaturgie: Antonio Salinas\, Audiodesign: ALTOPARLANTEKostüme: Andrea Arrieta\, Fotos: Akaash Mora Sahota \nDas Projekt wurde durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und die Gastspielförderung (Dachverband darstellende Künste-Hamburg) gefördert. \nYolanda Gutiérrez\, in Mexiko geboren\, ist eine in Hamburg lebende Choreografin\, Videokünstlerin\, Kuratorin und Produzentin. Ihre Projekte wurden bisher auf Internationalen Festivals gezeigt. Sie arbeitet mit Tänzer*innen\, Schauspieler*innen\, Wrestler*innen\, Musiker*innen\, DJs\, Komponist*innen\, Laien\, Schüler*innen\, Kostümbildner*innen und Bühnenbilder*innen aus Europa\, Asien\, Lateinamerika\, den USA und Afrika. \nSeit 2017 choreographiert sie regelmäßig dekolonisierende Audiowalks mit Tanzinterventionen\, die unter den Titeln URBAN BODIES PROJECT oder DECOLONYICITES aufgeführt werden. Ihre neu gegründete Plattform SHAPE THE FUTURE produziert diese Projekte. Ein Fokus ihrer Arbeit ist die Frage\, welche politische Rolle der Körper in der Kunst übernimmt\, und wie aus einer künstlerischen Bewegung eine politische werden kann. \nIm Oktober 2022 zeigte sie ihr fünftes Projekt dieser Art in Mexiko-Stadt im Rahmen des Internationalen Festivals „Teatro en tu Barrio“. Dabei hat sie über die unterschiedlichen Biographien der Akteur*innen Themen behandelt wie: die koloniale Vergangenheit Mexikos\, Dekolonisierung\, die fehlende Präsenz von weiblichen Figuren im öffentlichen Raum\, der Begriff Männlichkeit in der mexikanischen Gesellschaft\, Identität\, Mestizaje und vieles mehr. Mittels Audiodesign\, Tanz\, Musik\, historischen Fakten und der eigenen Biographie behandelt sie aktuelle Themen\, die heute die mexikanische Gesellschaft interessieren. Die Vergangenheit wird durch die Körper in die Gegenwart gebracht\, die Erinnerungen im Körper werden erweckt. Eine eigene Reflexion der Zuschauer*innen findet statt auf einer künstlerischen Basis\, die aber die Verbindung zu aktuellen Themen in Mexiko nicht außer Acht lässt. Diese stehen in enger Verbindung mit dem Symposium „Migrantischer Feminismus“. Ein feministischer Kampf findet überall statt. \nwww.yolandagutierrez.de\, www.shape-the-future.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Patricia Lopez\nGewalt als globales Phänomen \nFamilien\, die Opfer einer Gewalttat oder eines Feminizides geworden sind\, sehen sich zahlreichen Schwierigkeiten ausgesetzt\, wenn es darum geht\, Gerechtigkeit zu erlangen: langwierige bürokratische Verfahren\, Verweigerung des Zugangs zu den Ermittlungsakten\, übermäßig lange Wartezeiten\, Nachlässigkeit\, Misshandlung\, mangelndes Interesse\, Korruption\, Unterlassungen seitens der zuständigen Institutionen. In den meisten Fällen müssen die Familien aufgrund der mangelnden Unterstützung durch Institutionen die Kosten für private Ermittlungen\, Gutachten und Reisekosten selbst übernehmen. \nHinzu kommt\, dass psychische Traumata meist unbehandelt bleiben und deren emotionale Folgen mit einer kumulativen Wirkung die Lebensqualität der Betroffenen negativ beeinträchtigen. \nIn vielen Elternhäusern auf der ganzen Welt werden Kinder mit Gewalt erzogen. Diese Verhaltensweisen werden über Generationen hinweg vererbt und bilden so einen Teufelskreis (Circulus vitiosus) von körperlicher\, emotionaler oder verbaler Gewalt\, die zu Depressionen und schwersten psychischen Traumata und den daraus resultierenden Aus- und Nachwirkungen führt. Diese Erfahrungen können sich in zwei Richtungen entwickeln\, die Betroffenen werden entweder zu potenziellen Aggressoren oder zu Opfern! Beide\, Aggressoren und Opfer\, wachsen mit intensiven Traumata auf\, wobei sie diese oft selbst nicht erkennen\,wenn sie keine Hilfe erhalten. \nDie Fotografin Patricia Lopez meint\, dass Gewalt heute eine Dimension erreicht hat\, die Individuen\, Gruppen\, Gesellschaften\, Institutionen und Regierungen radikal verändert. Gewalt kontaminiert alles! Gewalt erzeugt Ohnmacht\, Wut\, Ärger\, Sorgen\, Groll\, Angst\, Traurigkeit\, Schmerz und provoziert stille Gewalt\, die unsere Freiheit einschränkt\, ohne dass wir es merken. \nWie kann dieser immerwährende Kreislauf von Gewalt durchbrochen werden? Darübermüssen wir nachdenken und nicht vergessen\, dass in unseren Städten die Kinder früheralleine spielen gehen konnten\, ohne Angst haben zu müssen.Gewalt ist uns allen nichts Fremdes! \nAuch wenn es in den letzten Jahren starke Bemühungen gegen Gewalt gibt\, sagt die Aktivistin\, dass Gewalt uns alle betrifft und jede Person die Pflicht hat\, alles zu unternehmen\, damit Gewalt beendet wird. Die Bemühungen gegen Gewalt sollten nicht individuelle Anstrengungen der Familien der Opfer sein\, sondern sie müssten Ausdruck einer kollektiven Aufgabe sein\, die wir als Gesellschaft nicht ignorieren können. Wir als Gemeinschaft müssen Verantwortung übernehmen und Druck auf die Institutionen und Regierungen ausüben\, die gegenüber den diversen Aspekten der Gewalt immun und vergesslich zu sein scheinen. \nDie Fotoserie von Patricia Lopez versucht\, die Folgen und Traumata darzustellen\, die oft unsichtbar bleiben. Diese „alltäglichen Situationen“ des vernachlässigten und stillen Leids\, dem in den meisten Fällen nicht die Aufmerksamkeit und Hilfe zuteil wird\, die zur Heilung und zum Durchbrechen des Kreislaufs der Gewalt erforderlich wären\, stehen im Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens. Jedes Foto wurde nach Gesprächen mit Familienmitgliedern und Verwandten eines Opfers von Frauenmorden erstellt\, die über die Traumata oder Nachwirkungen berichteten\, die sie zu diesen verschiedenen Szenen geführt haben. \nDie Männer\, Frauen\, Jugendlichen und Kinder\, die mit ihren Familien auf diesen Fotos zu sehen sind\, sind Menschen\, die in ihrem Leben noch nicht direkt um Gerechtigkeit für einen Feminizid kämpfen mussten\, sich aber verpflichtet fühlen\, sich diesem Kampf von ihrem Wohnort aus anzuschließen\, um Druck auf die Behörden auszuüben\, damit sie sich engagieren und mehr Aufmerksamkeit darauf richten\, diese bedauerliche Realität\, die wir alle erleben\, zu verändern. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Azucena Sánchez\nAzucena Sánchez ist eine visuelle Künstlerin aus Mexiko-Stadt. Sie lebt und arbeitet derzeit in Deutschland. Ihre künstlerische Praxis konzentriert sich auf die Schnittstelle von Leben\, Wissenschaft und Technologie. Ihre Arbeiten waren Teil internationaler Gruppenausstellungen in Berlin\, Linz\, Österreich\, und Mexiko-Stadt. Sie sieht die Natur als ihre Hauptinspiration und glaubt an eine kollaborative Beziehung zwischen lebenden und nichtlebenden Organismen\, um neue Formen der Infrastruktur und Resilienzgegenüber ökologischen und sozialen Krisen zu schaffen. \nDie Künstlerin verkörpert und betrachtet die Natur als mächtige und chaotische Entität\, deren Zeitlichkeit und Stimme anerkannt werden sollten. So wie die Natur gedeihen auch die Frauen. Sie fordert dazu auf\, Frauenstimmen in sozialen Krisen ernst zu nehmen\, um die Welt zu verändern und zu überdenken. \nIn der Gruppenausstellung „Mexiko in München“ plant sie die Präsentation von „Narco Cultivos“ und Collagen\, die Mexikos soziopolitisches Panorama und die unterschiedlichen Realitäten eines Landes\, das von Gewalt und Tod beherrscht wird\, reflektieren. „Narco Cultivos“ (2016) behandelt organisierte Kriminalität und Drogenhandel und wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit der Medien auf. Das Kunstwerk ermutigt zur Auseinandersetzung mit den Folgen der organisierten Kriminalität\, von allgegenwärtiger Gewalt über Korruption bis hin zu geschlechtsspezifischer Gewalt\, die besonders vulnerable Frauen betrifft. \nNARCO CULTIVOS (2016)\nNarco Cultivos ist ein achtminütiges Zeitraffervideo\, das in Zusammenarbeit mit Physarum polycephalum erstellt wurde und als Metapher für den gewalttätigen und kriminellen Kontext Mexikos dient. Die Bewegung von Physarum symbolisiert die primitiven Dynamiken der Macht\, die besonders Frauen in prekären Verhältnissen betreffen. Sie leiden unter Missbrauch\, Drogenkonsum\, Gewalt und sogar Familienzerfall aufgrund des Drogenhandels in Mexiko. Der sogenannte „Krieg gegen Drogen“ hat geschlechtsspezifische Gewalt und Feminizide verstärkt. Es wird geschätzt\, dass zwischen 2019 und 2022 mehr als 15.000 Frauen aufgrund ihres Geschlechtsstatus gestorben sind. Die Daten sind jedoch aufgrund von Korruption und Unsicherheit seitens der mexikanischen Regierung nicht zuverlässig. Regierungsquellen sind nicht vertrauenswürdig\, und jede Medienorganisation oder jeder Journalist\, der versucht\, eine Untersuchung durchzuführen\, wird verfolgt\, ins Exil geschickt oder sogar getötet. \nDieses Werk visualisiert die Gewalt\, den Tod und die Zerstörung\, die Mexikaner täglich erleben und irgendwie assimiliert haben. Physarum polycephalum ernährt sich von Mikroorganismen und zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus\, Labyrinthe zu lösen. Der Organismus wurde auf einer 3D-Karte Mexikos platziert\, wobei wichtige Städte mit Hafer markiert wurden. Die Bewegung von Physarum wurde über acht Tage dokumentiert\, wobei täglich Hafer in bestimmten Städten platziert wurde. Hafer symbolisiert Macht. Das Verhalten des Organismus gibt Einblick in mögliche Szenarien bei Angriffen auf Drogenkartelle. \nNarco Cultivos visualisiert die tägliche Gewalt und Zerstörung in Mexiko und wirft Licht auf die Unsicherheiten der Bevölkerung. Es ist nicht nur eine künstlerische Erkundung\, sondern auch ein Kommentar zu den komplexen Realitäten des Landes\, die insbesondere Frauen unter den patriarchalen und machistischen Idealen der Narco-Kultur betreffen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				  Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. 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SUMMARY:Musikalische Begegnung: Opernsängerin Maria José Rodriguez
DESCRIPTION:Musikalische BegegnungMit der OpernsängerinMaria José Rodriguez\nMohr-Villa FreimannMittwoch\, 6. November 2024\, 19 Uhr\nReferentin: Maria José RodriguezLeitung: Dr. Corina Toledo \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Musikalische BegegnungMit der OpernsängerinMaria José Rodriguez \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gemeinsam mit der Sängerin sind Mädchen und Frauen eingeladen\, nicht nur mehr über feministische Kunst inMexiko zu erfahren\, sondern auch ihre eigene Stimme kennenzulernen\, sie als Instrument der Selbstermächtigungeinzusetzen oder Lieder mit politischen und feministischen Inhalten zu singen.\nDabei wird u.a. das Lied „Canción sin miedo“ mit der Sängerin und Dozentin eingeübt und über den Inhalt gesprochen. Kunst ist ein fundamentales Element um den Kampf der Frauen gegen die Gewalt gegen Mädchen und Frauen\, das Verschwinden und die Feminizide sichtbar zu machen. Kunst wie Musik bringt Frauen zusammen und verbindet sie in ihrer Wut\, ihrer Trauer und ihrem Schmerz\, nicht nur in Mexiko\, sondern auch auf der ganzen Welt! \n„Canción sin miedo“ (Lied ohne Furcht) von der Songwriterin und Sängerin Vivir Quintana\, (bürgerlicher Name: Viviana Monserrat Quintana Rodríguez) María José Rodríguez ist in Mexiko-Stadt geboren. Sie studierte Gesang an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) und war Gaststudentin im Master Neue Musik an der Hochschule für Musik und Theater München. Die Künstlerin hat mehrere Preise bei Gesangswettbewerben gewonnen\, unter anderem den ersten Platz beim Francisco-Araiza-Wettbewerb. Frau Rodríguez hat auch einen Abschluss in Psychologie von der gleichen UNAM\, und ihr Sozialdienst war auf das Thema jugendliche Straftäter ausgerichtet. \nSeit 2010 lebt sie in Deutschland und singt als freischaffende Künstlerin in verschiedenen Produktionen und Institutionen Oper und Neue Musik\, u.a. bei der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation\, die Konzerte für ältere Kriegs- und Nachkriegsgenerationen organisiert. \nFür die Opernsängerin ist die Kunst eine Form der Vorbeugung gegen psychosoziales Unbehagen\, und sie hat sich in den sozialen Kampf mittels Musik eingemischt\, da sie diese als eine mächtige Waffe zur Bewusstseinsbildung und zur Übermittlung von Ideen und Gefühlen erkannt hat. \nwww.mariajose-rodriguez.com \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt durcht:
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SUMMARY:Feminismus\, Ökologie und Klimawandel – Was können wir in Europa von Lateinamerika lernen
DESCRIPTION:Veranstaltung:  Feminismus\, Ökologie und Klimawandel – Was können wir in Europa von Lateinamerika lernen\nWorkshop Rahmentrommel\nVeranstaltungsort: Fakultät für Studium Generale und Interdisziplinäre Studien. Dachauer Straße 100a\, 80636 München\, Raum T 1.023\nDatum / Uhrzeit:  Donnerstag\, 14.11.2024\, 11.45 – 13.15 Uhr\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Vortrag von\nDr. Corina Toledo (frau-kunst-politik e.V.)\n			\n				\n				\n				\n				\n				und\nProf. Dr. Maria Begofia Prieto Peral (HM)
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SUMMARY:Performance im Rahmen der Solidaritätsaktion: GENTLE VIOLENCE - eine 10-minütige Tanzperformance von Kathrin Knöpfle
DESCRIPTION:GENTLE VIOLENCE ist eine 10-minütige Tanzperformance von Kathrin Knöpfle.\n \nDie Performrance findet statt an der\nSolidaritätsaktion im Rahmen der InternationalenAktionswochen gegen Gewalt an Frauen\, Mädchen\,Jungen und Nonbinären!\nVeranstaltungsort: Königsplatz\, München\nDatum / Uhrzeit:  Samstag\, 16. November 2024\, 17 – 19 Uhr Performance um 18:30 Uhr\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Kathrin Knöpfle\nKathrin Knöpfle arbeitet als Tänzerin\, Performerin und als Bildende Künstlerin. Sie studierte in München an der Berufsfachschule für Holzbildhauerhandwerk und in Freiburg an der Schule für Tanz\, Improvisation und Performance. Seit 2014 ist sie festes Mitglied der Dance Company betweenlines von Anja Gysin. Zudem performt sie für verschiedene Produktionen unter anderem Jérome Bel\, Allora & Calzadilla & Alexandra Pirici. Mit Soloperformances ist sie regelmäßig auf Festivals und Vernissagen zu sehen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				GENTLE VIOLENCE ist eine 10-minütige Tanzperformance von Kathrin Knöpfle. \nUnsere Hände sind Werkzeuge der Kommunikation und des Ausdrucks. Mit ihnen teilen wir uns mit\, senden Botschaften durch Gesten\, schenken Fürsorge durch Berührungen oder ziehen klare Grenzen\, indem wir die Hand schützend erheben und „Stopp“ signalisieren. Die Performance beleuchtet\, wie jede Form von Gewalt – selbst die subtile\, systemische – uns als Gemeinschaft ins Ungleichgewicht bringt und in eine Dynamik von Macht und Ohnmacht zieht. Wie finden wir nach Erfahrungen von Gewalt zurück zur eigenen Stimme? Wie lernen wir\, die Hand wieder zu erheben\, um uns zu schützen? \nP̶r̶o̶t̶e̶c̶t̶ ̶y̶o̶u̶r̶ ̶d̶a̶u̶g̶h̶t̶e̶r̶ Educate your son ————————— \n \nWir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO
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SUMMARY:Ökofeminismus in Mexiko: Weibliche Stimmen und indigener Aktivismus
DESCRIPTION:Veranstaltung:  Ökofeminismus in Mexiko:\nWeibliche Stimmen und indigener Aktivismus\nVeranstaltungsort: Mohr-Villa FreimannSitulistraße 73-75\n80939 München\nDatum / Uhrzeit:  Sonntag\, 17. November 2024\, 17 Uhr\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Leitung: Dr. Corina Toledo\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Musikalische Begleitung: Maria José Rodriguez\,\nOpernsängerin aus Mexiko\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation:\nPaula Lochte\, freie Journalistin\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Referentin: Dr. Tanja Mancinelli\, Geschäftsführung\,Haus der Kulturen und Religionen e.V.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ökofeminismus verbindet die Sorge um den Planeten und dessen Schutz mit feministischen Anliegen und erkennt\, dass Frauenrechte und die Art und Weise\, wie wir mit der Umwelt umgehen\, eng miteinander verbunden sind. Dieser Vortrag ist eine Einführung in die Konzepte des Ökofeminismus am Beispiel von mexikanischen Aktivistinnen. Dabei spielen indigene Frauen und ihre Praktiken eine bedeutende und einzigartige Rolle. Sie gehören zu den wichtigen Stimmen des globalen Umweltschutzes und setzen sich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft ein. \nIn Mexiko sind es oft indigene Frauen\, die an der vordersten Front des ökologischen und feministischen Widerstands stehen. Ihre tief verwurzelten Traditionen und ihr Wissen um die Natur bilden nicht nur das Fundament für nachhaltige Lebensweisen und Umweltschutzmaßnahmen\, sondern auch für eine andere Sichtweise auf die Welt. \nWir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt durcht:
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SUMMARY:Gesprächsrunde "Landraub und Widerstand: Gewalt gegen Indigene Völker aus Brasilien"
DESCRIPTION:„Landraub und Widerstand: Gewalt gegen Indigene Völker aus Brasilien“\nGesprächsrunde\nVeranstaltungsort: Pro REGENWALD\, Frohschammerstr. 14\, 2. Stock.\nDatum / Uhrzeit: Am 21.11.\, 18:30 bis 20:30 Uhr\nPortugiesisch und Deutsch\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\nTeilnehmer:innen:\n-Filipe Gabriel Mura\, Indigenen-Vertreter aus dem Territorium Soares/Urucurituba-João Vitor Lisboa Baptista\, Anwalt und Rechtsberater des CIMI sowie des Observatoriums für Umweltund Menschenrechte in der Amazonas-Region\nModeration: Biancka Arruda Miranda\, Politikwissenschaftlerin\, Klima- und Menschenrechtaktivistin\nÖku-Büro e.V in Kooperation mit Frauen Kunst Politik e.V\, Morgen e.V.\, Nord-Süd-Forum e.V.\, ProRegenwald e.V.\, Speak4Nature (Rachel Carson Center for Environment & Society- LMU).Gefördert durch Engagement Global.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gesprächsrunde„Landraub und Widerstand: Gewalt gegen Indigene Völker aus Brasilien“ \nMit Tuxaua Filipe Gabriel Mura (Indigenen-Vertreter aus dem Territorium Soares/Urucurituba) und João Vitor Lisboa Baptista (Anwalt und Rechtsberater des CIMI sowie des Observatoriums für Umwelt- und Menschenrechte in der Amazonas-Region).Zum einen werden Ergebnisse des jüngsten Jahresberichts des CIMI (Conselho IndigenistaMissionario) zur Gewalt gegen Indigene Völker in Brasilien vorgestellt\, zum anderen wird über den Widerstand des Mura-Volkes gegen Bergbau berichtet.Tuxaua Filipe Gabriel kommt aus der indigenen Gemeinde Mura Lago do Soares\, die weniger als zwei Kilometer vom Standort des geplanten (künftigen) Kalium-Abbaus entfernt liegt. Er unternimmt eine Advocacy-Reise durch Deutschland und die Schweiz\, um die europäische Bevölkerung für das Problem zu sensibilisieren. Es ist wichtig\, die Amazonasregion vor Bergbauprojekten zu schützen\, die Umwelt und traditionelle Bevölkerung gefährden. Der Fall Mura zeigt\, wie wichtig eine wirksame und verbindliche Regulierung ist\, um multinationale Konzerne für die Einhaltung der Menschenrechte zur Verantwortung zu ziehen\, insbesondere bei Bergbauprojekten.Der Bericht von CIMI dokumentiert detailliert die zunehmenden Angriffe und Bedrohungen\, denen indigene Gemeinden 2023 ausgesetzt waren\, einschließlich einer alarmierenden Zunahme von Landkonflikten\, Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen\, die das Überleben vieler Gemeinschaften bedrohen. Im Fokus stehen dabei illegale Landnahmen\, die oft von mächtigen Interessen im Bergbau und der Agrarindustrie getrieben werden\, sowie das Eindringen in geschützte Gebiete\, wodurch wertvolle Ökosysteme und die kulturelle Integrität indigener Völker gefährdet werden.Obwohl es im politischen Bereich Fortschritte bei der Demarkierung indigener Territorien gibt\, sind diese Maßnahmen oft unzureichend\, um den kontinuierlichen Bedrohungen entgegenzuwirken. Das lässt viele Gebiete nach wie vor verwundbar für Angriffe und illegalen Zugriff. Die Referenten gehen nicht nur auf die Herausforderungen ein\, mit denen indigene Gemeinschaften täglich konfrontiert sind\, sondern beleuchten auch konkrete Lösungsansätze und Forderungen\, die auf die Wahrung der Rechte und den Schutz der indigenen Territorien abzielen. Der Bericht und die Diskussion werfen wichtige Fragen zur Rolle der Gesellschaft auf\, wenn es darum geht\, indigene Völker in ihrem Kampf um Autonomie und Menschenrechte zu unterstützen.Die Delegation mit Tuxaua Filipe Gabriel Mira nimmt an dem „13th United Nations Forum on Businessand Human Rights“ in Genf (CH) teil.Informationen zum Hintergrund:https://apiboficial.org/2024/10/04/povo-mura-sera-atingido-pela-mineracao-de-potassio-naamazonia/Kontakt für Rückfragen: Biancka Arruda Miranda (brasil@oeku-buero.de)
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SUMMARY:Letzte Station - Griechische Gefangene in deutschen Konzentrationslager
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Griechische Gefangene in deutschen Konzentrationslagern\nVeranstaltungsort: SeidlvillaNikolaiplatz 1B80802 München\nDatum / Uhrzeit:  Mittwoch\, 27.11.2024 19 bis 21 Uhr\nMit Beiträgen von \nDr. Barbara Distel\, ehem. Leiterin KZ-Gedenkstätte DachauDr. Johanna M. Panagiotou / Victoria Mali\, Kulturhistorikerin\, KünstlerinFriedbert Mühldorfer\, Historiker\, VVN-BdA München\n			\n				\n				\n				\n				\n				Erinnerungen an eine wunderbare Veranstaltung:\n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Kriegsverbrechen der deutschen Nazi-Besatzer sind offene Wunden in der Geschichte Griechenlands. Und griechische Gefangene in deutschen Konzentrationslagern? Fast jede Familie in Griechenland wusste einen Betroffenen in ihren Reihen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Autorin: Eleni Tsakmaki\nDie Schriftstellerin Eleni Tsakmaki\, aufgewachsen im nordgriechischen Katerini\, seit 1968 in München\, spürt dem Schicksal der Häftlinge nach.Etliche der Überlebenden blieben nach 1945 in der Bundesrepublik – wo ihre Erfahrungen kaum auf Interesse stießen.Der Band stützt sich auf ausführliche Gespräche\, geführt in den 2000er Jahren. Entstanden sind Geschichten von Erniedrigung und Entmenschlichung in KZs und Zwangsarbeiterlagern\, aber auch vom Überleben\, vom Glück der Befreiung und der Rückkehr in die Heimat. Die Bedeutung der erstmals auf Deutsch zugänglichen Aufzeichnungen liege\, so Barbara Distel\, langjährige Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau\, „in der Empathie\, mit der die Autorin auf die Opfer zuging“.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Wir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO
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SUMMARY:Veranstaltung: Politisches Wirken von Frauen im Kalten Krieg
DESCRIPTION:Veranstaltung:  Politisches Wirken von Frauen im Kalten Krieg\nVeranstaltungsort: Villa Stuck\, Goethestraße 54\, 80336 München\nDatum / Uhrzeit:  Donnerstag\, 28. November 2024\, 18 Uhr\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\nSiehe auch: Politisches Wirken von Frauen im Kalten Krieg in München – Bayern Tourismus \n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Leitung: Dr. Johanna Mamali Panagiotou\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Johanna Mamali Panagiotou ist promovierte Kulturhistorikerin und Kommunikationspsychologin.\nSie verfügt über Lehrerfahrung und ist Verlegerin im Verlag Büchner sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verein frau-kunstpolitik. Die polyglotte Beraterin hat Erfahrung in der Integration von Menschen mit erheblichen sozialen Barrieren und gesundheitlichen Einschränkungen. Seit 2010 leitet sie ihr eigenes Büro Dr. JOPA Consulting − Education & Arts mit Sitz in München und Thessaloniki.\nUnter dem Künstlernamen Victoria Mali widmet sie sich der abstrakten Kunst und leitet Malkurse. Die Universalgelehrte ist Mutter von drei Kindern.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FRAUEN\, MACHT UND POLITIK IM KALTEN KRIEG 1947−1953\nDer zweite Band der Reihe ›Alternative Biografien‹ bündelt Kurzbiografien von Frauen\, die im Höhepunkt des Kalten Krieges politisch aktiv waren. Dr. Johanna Mamali Panagiotou gewährt somit eine erkenntnisreiche Perspektive auf die Nachkriegsgeschichte\, widerspricht einer androzentrischen Tradition in der Historiografie und lässt Kultur- und Gendergerechtigkeit erfahren. \nDie Akteurinnen bilden ein unzertrennliches Kollektiv\, auch wenn es wohl nie zu einer Begegnung zwischen ihnen kam. Die Regime- Profiteurinnen Hilde Benjamin (DDR) und Ana Pauker (Rumänien) strebten eine politische Kariere an\, während die Oppositionellen Ethel Rosenberg (USA) und Elli Pappa (Griechenland) der staatlichen Macht ausgesetzt waren\, als ihnen unter anderem die Todesstrafe drohte. \nMit einem transatlantischen Blick ordnet die promovierte Kulturhistorikerin diese vier Persönlichkeiten der 1950er Jahre in dasSchema Macht und Politik ein und beleuchtet die forschungsrelevante Gedanken- und Erlebniswelt der Protagonistinnen unterder Prämisse »Das Private ist politisch und das Politische ist privat«. \nDie Untersuchung\, ergänzt von klassischen und theoretischen Überlegungen der Autorin\, zeigt damit nicht nur die Geschichte vonvier besonderen Frauen\, sondern auch die einer Welt im Umbruch\, geprägt von so vielen Machtkonstellationen und politischenUmwälzungen\, dass sie ihresgleichen sucht. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					News\, Presse Weibliche Vorbilder sichtbar machenDie Musikerin ist überzeugt: „Jede Frau hat eine einzigartige Geschichte und eine Stimme\, die gehört werden sollte. \nMehr Aug. 4\, 2025|0 News\, Presse Warum brauchen wir frauenspezifische Medizin?Frauen und Männer reagieren unterschiedlich auf Krankheiten und Behandlungen. Das ist mittlerweile allen klar. \nMehr Mai 26\, 2025|0 News\, Presse Bayern erlebt: Politisches Wirken von Frauen im Kalten KriegDr. Johanna Mamali Panagiotou referiert über das politische Wirken von Frauen im Kalten Krieg. \nMehr Nov. 13\, 2024|0 News\, Presse Beitrag im Wochenanzeiger zum Mexiko-EventDer Wochenanzeigers Bereich München berichtet über eine neue Gruppenausstellung im Kulturzentrum Mohrvilla in München\, die sich mit Mexiko auseinandersetzt. Unter dem Titel „Mexiko zwischen Hoffen und Bangen“ zeigt die Ausstellung Werke von fünf Künstlerinnen\, die... \nMehr Okt. 24\, 2024|0      \n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Unterstützt durcht:
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DESCRIPTION:***Es sind noch Plätze frei***\nVeranstaltung:  Spiel deinen eigenen Rhythmus!Workshop Rahmentrommel\n  \n**Achtung** Änderung Kursleitung: Laslão Rivera von Via-Jante modern brasil drums\, Bayerns größter Brasil Trommelgruppe!\nVeranstaltungsort: Mohr-Villa FreimannSitulistraße 73-7580939 München\nDatum / Uhrzeit:  Samstag\, 30.11.2024 15 bis 18 Uhr\n			\n				\n				\n				\n				\n				Eintritt frei!\nAnmeldung hier: anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n				 Anmeldung auf anmeldung@frau-kunst-politik.de\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mestre Laslinho – Laslão Rivera ist ein inspirierender Workshop-Leiter. Seine langjährige Erfahrung in der musikalischen Leitung\, seine Fähigkeit\, Menschen durch innovative Methoden wie die VIA-JANTE-Methode zu motivieren\, und seine Leidenschaft für Percussion machen ihn zu einer außergewöhnlichen Persönlichkeit im Bereich der musikalischen Bildung und Teamarbeit.\nIn Workshops schafft er es\, Teilnehmer mit unterschiedlichen Hintergründen – von Anfängern bis hin zu erfahrenen Musikern – zu begeistern. Seine ansteckende Energie\, sein tiefes Verständnis von Rhythmus und sein Talent\, Gruppen zu formen\, sorgen dafür\, dass seine Workshops nicht nur lehrreich\, sondern auch mitreißend und nachhaltig prägend sind.\nSeine Kurse gehen weit über das rein Musikalische hinaus: Durch seine Arbeit in der Prävention und Persönlichkeitsbildung zeigt er\, wie Musik positive Veränderungen im Leben von Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen bewirken kann. In professionellen Kontexten vermittelt er Teamgeist und fördert eine starke Gruppendynamik\, was ihn auch bei Firmenveranstaltungen zu einem gefragten Experten macht.\nMit seiner einzigartigen Mischung aus musikalischem Können\, pädagogischem Geschick und inspirierendem Auftreten bleibt er den Teilnehmern seiner Workshops noch lange im Gedächtnis.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Trommeln\, sich bewegen\, gemeinsam spielen!\nDer Workshop bietet euch die Möglichkeit\, in die faszinierende Welt des Trommelns einzutauchen\, unabhängig von eurem bisherigen Erfahrungsniveau. Egal\, ob ihr Anfängerinnen seid oder bereits Vorkenntnisse habt\, dieser Workshop ist für alle offen. \nWir spielen auf der Rahmentrommel – ein uraltes Instrument\, das seine Ursprünge im Vorderen Orient hat und in der Tradition meist von Frauen gespielt wurde. Rahmentrommeln sind in vielen Kulturen auf der ganzen Welt ein wichtiger Bestandteil von Musik und Zeremonien. \nFalls vorhanden bitte eine eigene Trommelmitbringen. Für ein Leihinstrument bitte Marliese Glück kontaktieren: info@frau-kunst-politik.de \nWir bitten zu beachten\, dass auf allen unseren Veranstaltungen fotografiert und/oder gefilmt wird und ausgewähltes Bildmaterial im Internet\, in der Presse oder in einer unserer Publikationen veröffentlicht wird. Die Aufnahmen werden zur Öffentlichkeitsarbeit (auch in den sozialen Medien)\, PR- und Marketingzwecken genutzt und dienen außerdem der dauerhaften Dokumentation der Veranstaltung. Diese Verarbeitung dient der Wahrung unseres berechtigten Interesses an Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation im Sinne von Arikel 6 Abs. 1 f\, DSGVO
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