Keine Gewalt gegen Frauen – Eine interdisziplinäre Kunstausstellung

Dieses interkulturelle Projekt verbindet Kunst mit Politik, denn Kunst hilft nicht nur Grenzen der Kultur, Sprachen und Denkweisen zu überwinden, sondern eröffnet mit ihren diversen Ausdrucksformen neue Perspektive zu politisch brisanten Themen! Wir vertreten keine vermarktbare Kunst, denn unsere Kunst ist politisch. In der Gruppenausstellung wirken lokale Künstlerinnen
aus diversen Kulturräumen und Kunstrichtungen mit. In diesem Sinne versteht sich das Konzept als ein Denk-und Begegnungsprojekt. Den Werken gemeinsam ist das Bestreben, die Ursachen der Gewalt an Mädchen und Frauen aufzudecken und dem Publikum in der künstlerischen Verarbeitung zu vermitteln.

Ausstellende Künstlerinnen:
Ava Serjouie-Scholz, Corina Toledo, Fauzia Minallah,
Lisa Gottlieb, Monika Seiller, Rita Mascis, Ulrike Bez,

Grußwort: Dimitrina Lang, Vorsitzende des Integrations-
beirats München

Präsentation des Projektes: Corina Toledo
Musik: Embrace Emperor
und kulinarische Spezialitäten aus Lateinamerika

Termine:

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