Katalin Berezcki-Kossack

Frau Berezcki-Kossack ist 1956 in Békéscsaba, Ungarn geboren.

Nach dem Abitur Ausbildung zur Porzellanmalerin in Hennenberg, Deutschland. Restauratorin im Völkerkunde-Museum Néprajzi in Budapest. Erforschung der Prozedur des Reduktionsbrands in Mainburg-Puttenhausen. Seit 1995 jährliche Aufenthalte bei Naturvölkern in Afrika und den USA. Diverse Projekte mit dem Stamm der Dogon, darunter der Bau von Keramikwasserfiltern

Schülerin von Eva Mazzucco, Österreich, Iskra Krempel-May, Italien, Eva Kun, Ungarn, und Susanne Wenger, Nigeria

Dozentin an der Freien Kunstschule Kendlimajor.

Sie hat an vielen Einzel- und Gruppenausstellung mit gewirkt, sowohl im Inland als auch im Ausland.

Ebenso hat an zahlreichen internationalen Symposien in Europa, Afrika und Indien teilgenommen.

1977 Auszeichnung „Junge Künstler“ von Berlin

Permanente Ausstellungen etwa im Museum Buch-Erlbach, im Schloss Ratzenhofen oder im Schloss Riedenburg.

Katalin Berezcki-Kossack